Psychoanalyse im “Dritten Reich” und die Folgen für die psychoanalytische Geschichtsschreibung nach 1945…
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Psychoanalyse im “Dritten Reich” und die Folgen für die psychoanalytische Geschichtsschreibung nach 1945… [...] Rudolf Ekstein – bis vor wenigen Jahren ein vollkommen unbekannter Name für mich, ebenso das mit dem Namen verbundene Leben und Werk. Seit 1999 bin ich als Lehrerin in Mosaikklassen Mitarbeiterin am Rudolf Ekstein Zentrum – ein überregionales Sonderpädagogisches Zentrum für Integrative Betreuungsformen in Wien… [...] Grundsätze des „Brückenbauers“ in lebendiger Erinnerung und gelebtem Vermächtnis im Rudolf Ekstein Zentrum… [...] Als ich im Jahre 1981 als junge Studentin Rudolf Ekstein im Rahmen eines Seminars zur Kinderpsychotherapie an der Wiener Universität kennenlernte, war ich beeindruckt von seiner psychoanalytischen Kompetenz und von seinem offensichtlichen Einfühlungsvermögen in psychisch schwer kranke Kinder, aber auch von seiner Fähigkeit, dieses therapeutische Wissen und Können uns StudentInnen im Seminar auf eine sehr [...] Ein Gespräch zwischen Roland Kaufhold und Rolf Wagner… [...] The relationship between Bruno Bettelheim (1903-1990) and Rudolf Ekstein (1912-2005) evolved initially from a shared professional commitment to the understanding and treatment of severely disturbed children and adolescents. On an even deeper level, both were European intellectuals, strongly identified with lay analysis, who were profoundly invested in ideas and in the transmission of psychoanalytic forms [...] A Dialogue with Rudolf Ekstein… [...] Leben und Wirken des Pioniers der Psychoanalytischen Pädagogik Rudolf Ekstein (9.2.1912 – 18.3.2005)… [...] Zum 100. Geburtstag von Rudolf Ekstein (9.2.1912 – 18.3.2005)… [...] Zum Tode von Horst-Eberhard Richter (1923–2011)… [...] Eine orthodoxe Jüdin wird mit schwersten Depressionen und Zwangsstörungen in ein Krankenhaus eingewiesen. Der Aufnahme ging ein monatelanges Martyrium in der Familie, im Berufsleben und im Freundeskreis voraus. Die Ärzte diagnostizieren einen klassischen “Nervenzusammenbruch” und behandeln ebenso “klassisch”: viel Ruhe, Psychopharmaka, autogenes Training, schließlich die Entlassung und die Überweisung in eine ambulante psychotherapeutische Betreuung… [...] Der rechstextreme Gewalttäter ist mit Recht ganz am Ende eines Spektrums der Pathologie anzusiedeln, dort, wo primitivster Sadismus an Stelle eines Gewissens steht. Ungemilderte Aggressionsäußerung und ein nahezu unbeherrschbarer Drang nach Machtausübung und Erniedrigung oder Ermordung anderer beherrschen das Welt- und Selbstbild des rechtsextremen Gewalttäters… [...] Mit Blick auf Freuds Beziehungen zum Judentum erscheint Der Mann Moses als Reflexion über die jüdische Identität, ihre bestimmenden Charakterzüge sowie über den Ursprung des Antisemitismus… [...] Im März 1938 wird Österreich von Hitlerdeutschland annektiert. Ein paar Monate später werden die Büros des Internationalen Psychoanalytischen Verlags durchsucht und verwüstet. Alle Freunde Freuds drängen ihn, das Land zu verlassen, besonders Jones und Marie Bonaparte… [...] |
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