Vier Menschen, drei Kinder und ein Erwachsener, wurden am heutigen Montag früh in Toulouse (Südwestfrankreich) ermordet. Es handelt sich um Schüler und Lehrer einer jüdischen Privatschule. Sie wurden Opfer einer gezielten Mordattacke, die mit einer Schusswaffe des Kalibers 11.43 ausgeführt wurde. Dieses Kaliber ist in Frankreich eher selten, außer in Kreisen der Organisierten Kriminalität…
Von Bernard Schmid, Paris
Laut bisherigen Kenntnissen war der Mörder ein einzelner Schütze, der einen Helm trug und auf einem Mofa oder Motorroller floh. Das benutzte Kaliber und die Vorgehensweise (ein Schütze auf einem Motorroller oder Motorrad) sind dieselben wie bei den beiden jüngsten Mordanschlägen auf Soldaten in Südwestfrankreich, Toulouse und Montauban, am Donnerstag vergangener Woche sowie am vorletzten Sonntag. Dabei wurden, ebenfalls mit Kaliber 11.43, insgesamt vier Soldaten ermordet: drei arabischstämmige französische Legionäre und ein schwarzer karibikfranzösischer; die verwendete Tatwaffe war bei beiden Anschlägen dieselbe. Einer der vier Legionäre hatte in Afghanistan gedient. Aber es wird vielfach vermutet, der Täter hätte angenommen, alle vier hätten sich dort aufgehalten. Denn die Einheiten, bei denen sie dienten, seien regelmäßig dort stationiert.
Denkbar ist eine Neonazi-Tat; ihr wären ein Schwarzer, mehrere „Maghrebiner“ und nunmehr auch mehrere jüdische Menschen zum Opfer gefallen, was in ein neo-nazistisches Gesamtprofil hinein passt. Aber auch die Tat eines islamistischen Terroristen, der beispielsweise „Rache für getötete Afghanen“ hätte nehmen wollen, ist gut denkbar. Im letzteren Falle hätte ein islamistischer Täter ebenfalls besonders gezielt maghrebinischstämmige Soldaten attackieren können, „weil es besonders schlimm ist, dass sie im Auftrag von Ungläubigen (in Afghanistan) andere Moslems töten“.
Präsident Nicolas Sarkozy möchte ebenso wie der Präsidentschaftskandidat der sozialdemokratischen stärksten Oppositionspartei, François Hollande, noch am heutigen Tag nach Toulouse reisen.



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Harald, wer hat dazu aufgerufen, Muslime umzubringen aus Rache? Präsident Sarkozy hat gerade vor Rache gewarnt.
Ich hoffe, der Täter wird verhaftet und kommt vor ein ordentliches Gericht.
Interessante Meldung über die Organisation in Frankreich, zu der der Mörder gehören soll
http://www.memri.org/report/en/0/0/0/0/0/0/6204.htm
Hm… Die Meldung über die Organisation erscheint mir NICHT glaubwürdig. ,Forzane Al-izzane’ ist eine Vereinigung, die soeben (am 29. Februar 12) durch die französischen Behörden verboten wurde. Es handelte sich um eine missionarisch auftretende Sekte mit einigen Dutzend Mitgliedern, aber auf keinen Fall um eine bewaffnete – also terroristisch agierende – Organisation. Man konnte ihren Mitgliedern manchmal bei bestimmten Demonstrationen begegnen. Diese Sekte als ,französischen Zweig von Al-Qaida’ zu bezeichnen, ist eher hanebüchen.
“Bzgl. Ashtons Aussagen kann man konstatieren, dass Israels Politik dafür sorgt, dass Juden insgesamt wohl kaum sicherer leben. Auch in Anbetracht der großen Solidarität, bzw. Nibelungentreue vieler mit Israel, in Anbetracht der Dauer des niemals enden wollenden Konflikts, in Anbetrachts der völkerrechtlich eindeutigen Lage, die dennoch keine Konsequenzen für Israel nach sich zieht und auch in Anbetracht all der Bemühungen Kritik an der israelischen Besatzungspolitik auch im Ausland zu unterdrücken, auch und gerade von zahlreichen (wenn auch nicht allen – und darauf lege ich wert) jüdischen Vereinigungen, wird der Konflikt natürlich auch von jüdischer Seite internationalisiert. Wie ich hörte werden die Opfer auch Israel beigesetzt. Dass islamistische Kämpfer auch tote palästinensische Kinder rächen wollten, kann man freilich tatsächlich nicht ausschließen. Der Gedanke liegt nicht allzu fern. Insofern finde ich Frau Ashtons Bemerkung nicht völlig verkehrt – d.h. aber nicht, dass ein solcher Mord deshalb irgendwie ‘legitimiert’ würde – das wird er natürlich nicht und das wird sie wohl kaum gemeint haben.”
* T R A U R I G * T R A U R I G * T R A U R I G *
Jane, dass Sie solch einen TRAURIGEN Anlass tatsächlich dazu benutzen und glauben zu meinen, Ihre oberlehrerhafte SCHULDZUWEISENDE unerträgliche Hetzpropaganda gegen Israel “auszuleben” zu müssen, spricht wahrlich für sich! Da fehlen einem die Worte – schämen Sie sich eigentlich nicht?
Sie lassen wirklich NICHTS uninstrumentalisiert.
Kann sein, dass Sie vielleicht erst in einigen Tagen ”echte” Betroffenheit über die ausgelöscht hingerichteten Menschenleben dieses vollkommen grundlosen MORDENS zu empfinden in der Lage sind, denn es geschah in Toulouse in FRANKREICH, NICHT in Gaza, NICHT in Israel!!!
UNFASSBAR
Herr Schmid,
bei den Meldungen passt insgesamt wenig zueinander. In Frankreich ist Wahlk(r)ampf .. und hier sowieso der nie endende Kampf der “Religionen”.
In Frankreich wird eine Sekte verboten, um zu zeigen, dass Regierung alles unter Kontrolle hat – egal, oib es sich nur um einen durchgeknallten Einzeltäter handelt, oder nicht .. ob dies der interessierte und noicht völlig unsachkundige Interessierte “hanebüchen” findet, interessiert doch die “breite Masse” nicht.
Ebenso wenig wie hier der ”Chefhassprediger”, der sofort wusste, dass der “Täter .. ein Salafist, der sich an der Grenze zu Pakistan aufgehalten hat” war und damit völlig achgutisch feststellte, dass der ”unsägliche Ausspruch von Frau Ashton eine unerwartete Bedeutung” hat .. welche auch immer .. nirvanisch ..
Herr Pfeiffer – natürlich gibt das israelische Militär keinen Befehl Kinder zu töten; aber sie sind ihm sehr offensichtlich ziemlich egal, genau wie Zivilisten. Was im Gaza-Krieg geschah ist hinreichend belegt, was im Vorfeld schon an Agitation und Bemühungen der israelischen Regierung lief, selbst die STandards der Juristen im eigenen Land aufzuweichen auch. Das spricht wohl für sich. Natürlich stellen sie sich anders dar und sie helfen halt dabei.
Dazu kommen die Bilder der Zerstörung, die für sich sprechen. Dieser ganze überholte Schwachsinn von der ach so moralischen Armee ist nun wirklich restkis passe, egal wie oft sie wiederplappern, was die israelische PR halt gerne hören möchte.
Das ständige Gerede von den angeblichen ‘menschlichen Schutzschilden’ und dem ‘boshaften’ mutwilligen Verstecken einzelner HamasAktivisten in Schulen etc., weshalb leider, leider die IDF dieselbe bombadieren MUESSEN, auc wenn sie kurz zuvor Zivilisten aufforderten, sich genau da hinzubegeben – ich kann es wirklich nicht mehr hören – das sind doch alles haltlose Schutzbehauptungen der Hasbara und wems lieber ist der glaubt es halt und schaut nicht genau hin.
In einem dichtbesiedelten Gebiet sind überall Kinder und das Kriegsrecht erlaubt es eben nicht eine Schule zu bombadieren, nur weil sich dort vielleicht 2 HamasAktivisten verschanzt haben.
Zudem ist die Begründung Israels für dieses Massaker, den schon das Wort
‘Krieg’ ist für das was da geschah irgendwie nicht wirklich zutreffend. in einem geschlossenen eng besiedelten Gebiet, aus welchem die Menschen auch nicht fliehen können, der anhaltende Raketenbeschuss – nur gab es vorher einen Waffenstillstand und ausnahmsweise mal völlige Ruhe im Süden Israels, wehalb diese Begründung absurd ist. Die Israelis wollten eines nicht – dass der Waffenstillstand funktioniert (jedenfalls nicht die federführenden Politiker), deshalb sind sie, als es ganz still war (und das obwohl sie ihre Zusagen die Blockade schrittweise zu lockern, trotz der Ruhe auch nicht einhielten, was es der Hamas natürlich auch nicht leichter machte für Ruhe zu sorgen) in den GazaStreifen eingebrochen und haben DORT 5 Hamas Aktivisten umgebracht. Einen eklatanteren Bruch des Waffenstillstands kann man sich wohl kaum vorstellen, durchgeführt am Tag der amerikansichen Präsidentschaftswahl; sie hofften wohl dann kriegts keiner mit. Nein – der israelischen Führung ist das alles sch…egal. Die sind dermaßen verlogen, da kann einem wirklich die Hutschnur platzen.
Was wäre denn gewesen, wenn sie die Blockade gelockert hätten wie versprochen, der Waffenstillstand hätte schließlich zu umfassender Ruhe an der Grenze, zu Verhandlungen und zu Abkommen geführt; an Gaza an der Hamas ist es nicht gescheitert – ABER GENAU DAS wollen die Israelis nicht und wollen es erst gar nicht dazu kommen lassen. Ich spreche hier von der politischen Führung und Teilen von der Bevöl,kerung, sicher nicht allen – das weiß ich auch. Aber diese Politik ist unmoralisch und verlogen und die IDF sind es auch. Aus diesem Grund finde ich es nicht nur höchst verwerflich Zivilisten mutwillig zu töten, sondern auch die Aktivisten der Hamas. Tatsache ist, dass die den Waffenstillstand trotz großer logistischer Schwierigkeiten (z.Bsp. kein Treibstoff) und trotz der anhaltenden Blockade durchsetzten – und Israel hat die Gewalt wieder herauf beschworen. Es kann einfach nichts anderes und will auch nichts anderes.
Dass Israel auch nach der Operation die UN jahrelang daran hinderte Infrastruktur und Schulen wieder aufzubauen, macht recht deutlich, was die Absicht der Israelis ist.
Zu Frau Ashton – man muss sich wohl klar machen wo Frau Ashton redete, vor einer Delegation junger Palästinenser, die ständig krieg, Mord und Vertreibung durch Israel erfahren, denn an diesem Konflikt sterben dauernd palästinenschische Zivilisten und zwar durch Soldaten des IDF, viel viel mehr, als umgekehrt.
Dieser Termin war ja nicht im Vorfeld daraufhin gelegt. Frau Ashton ist trotz der völlig verfeindeten Situation zwischen Palästinensern und Juden auf die toten Kinder in Toulouse eingegangen und hat auch das Leid muslimischer Kinder erwähnt. Von einem direkten Vergleich, oder gar einer Gleichsetzung kann aber keine Rede sein, dafür lässt diese Aufzählung recht unterschiedlicher Situationen keinen Raum. Vielleicht wäre es auch sehr verletzend für palsätinensische Jugendliche, wenn sie sehen, wieviel Aufsehen und welches Echo die jüdischen Opfern in Toulouse heraufbeschwören, während nach den Kindern in Gaza kein Hahn kräht. Das war sicher nicht leicht für Frau Ashton.
Ich halte die Aufregung nachdem man den Text gelesen hat jedenfalls für völlig überzogen. Sie hat eben nicht gesagt – ja jetzt machen halt die Muslime mit den Juden, was die Juden mit denMuslimen machen – NEIN DAS HAT SIE NICHT GESAGT.
Sie hat vor palästinensischen Jugendlichen, also einem SEHR spezifischen Publikum vom Leider der Kinder durch Konflikte gesprochen.
Dass diese ganze Aufregung darauf abzielt eines zu verhindern, nämlich dass die jüdischen Opfern in Toulouse auch Opfer eines tiefsitzenden Konflikts zwischen Isreal, den Juden und der arabischen Welt wurden (in diesem Fall ist NICHT ein europäischer Antisemitismus daran schuld, auch wenn diese Kommentare natürlich jetzt gleich wieder wie Pilze aus der Erde schießen), einem Konflikt an dem Israel alles andere als unschuldig ist, dieses Nachdenken soll auf jeden Fall verhindert werden – und diesen Kontext blenden all die ProZionisten eben so vebissen aus und dabei soll es auch bleiben .
Natürlich kann man auch sagen, wenn das die Absicht des Täters war, dann sollte man ihm nicht den Gefallen tun, dass seine Rechnung aufgeht; das kann ich zwar verstehen, aber mir scheint, dass das in Teilen der jüdischen Öffentlichkeit sich ein schlechtes, verdrängtes Gewissen Bahn bricht, dass Frau Ashtons Aussage, die ständig recht verzerrt gewertet wird, als Aufhänger nimmt der Tatsache zu verdrängen, dass Juden eben auch im Ausland vor islamistischem Terror nicht sicher sind und dass auch wenn Israel dank seiner militärischen Übermacht mit dem Konflikt sehr gut leben kann, dieser das Leben der Juden in der Welt eher sauer macht, und dass auch im Namen ‘des Judentums’ und Israels das Leben vieler Menschen in den besetzten Gebieten einer ständigen Bedrohung ausgesetzt ist. Nein – darüber soll auf gar keinen Fall nachgedacht werden.
Vielleicht ist das alles auch ein bischen früh – die Kinder wurden gestern erst begraben – es ist pietätslos – aber ich denke, Frau Ashton war es nicht wirklch, die diesen Lärm heraufbeschwor.
mfb und jane ist wollen keine Gelegenheit versäumen hier ihre Moral zu präsentieren, die sehr einfache Botschaften vermittelt. Wenn es Antisemitismus gibt, dann sind die Juden, die Zionisten und Israel schuld daran.
Wenn ein muslimischer Mörder jüdische Kinder mordet, dann muß das verglichen und relativiert werden, wie das Frau Ashton tat.
Israel ist das größte Übel der Welt und alles was im Nahen Osten schief läuft ist schuld Israels, wenn Hamas & Co Raketen abfeuern auf Israel, so ist Israel schuld. Wenn die Israelis das nicht stillschweigend zur Kenntnis nehmen, so ist Israel schuld, wenn in Syrien schon an die 10.000 Menschen getötet und viele ausgeraubt, gefoltert und vergewaltigt werden, so sind nicht die Täter, gegen die sich die “Friedensbewegung” nicht bewegt, sondern Israel schuld.
wenn in Ägypten Pogrome gegen koptische Christen veranstaltet werden, so sind nicht die Täter schuld.
Jane & Co wollen jedes Verbrechen gegen jüdische Kinder wegerklären, denn diese machen die Sachlage klar, wer Haß verbreitet, wer Hass sät und wer bereit ist den Konflikt zwischen Israel und Palästinensern nach Europa zu importieren und hier angeblich für die gute Sache der Palästinenser zu morden.
Jane & Co wird bei Ihrer Mantra bleiben: “dass Juden eben auch im Ausland vor islamistischem Terror nicht sicher sind und dass auch wenn Israel dank seiner militärischen Übermacht mit dem Konflikt sehr gut leben kann, dieser das Leben der Juden in der Welt eher sauer macht,”
Jane Sie Traumtänzerin, die Islamisten stört nicht die Besatzung sondern die Existenz von Juden. Und auch Sie stört nicht das was Juden tun oder lassen sondern die Tatsache, dass es Juden gibt.
@Karl Pfeiffer
“Harald, wer hat dazu aufgerufen, Muslime umzubringen aus Rache? Präsident Sarkozy hat gerade vor Rache gewarnt.
Ich hoffe, der Täter wird verhaftet und kommt vor ein ordentliches Gericht.”
Niemand.
Ich bin fiktiv in die Rolle eines “Friedensjüngers” der “”Religion” des Friedens” geschlüpft
jener Hassideologie, die Zerstörung betreibt,
hielt der “Rechtfertigung” für diese feigen Morde einen Spiegel vor.
Stimmen, die sagen, dies habe nichts mit der Religion zu tun sind auch jene,
die auf der Flucht vor den Folgen jener “Friedensreligion” in unserer Hemisphäre einen “commoden” status quo, einen modus vivendi gefunden haben, dessen Auflösung sie befürchten.
Es sind wohl auch die Stimmen von Werterelativisten, Appeasern, “seitlichen Wegknickern”, Weglächlern, Opportunisten, Beschwichtigern, Schönrednern, die dies aus ähnlichen Gründen tun, um sich über die Zeit, ihre Zeit zu retten.
Inhaltsbeliebig.
Ich sehe noch etwas „unter der Sonne“:
Den Islam, der durch seine Ausrichtung auf Zerstörung (auch) (verkrusteter(?)) Strukturen ausgerichtet ist,
ich sehe den Islam als Bundesgenossen, um Antisemitismus auszuleben,
als Bundesgenosse jener Kämpfer gegen „verkrustete Strukturen der „Herrschaft des Kapitals“, „der Zinsknechtschaft““,
Strukturen ohne Werte
(eines irgendwie gearteten Übergeordneten, eines „Wir“)
außer denen des „Ich“.
Man verbündet sich mit einer „Religion“,
welche auf Raub, Unterdrückung (des Individuums, der freien Meinungsäußerung, der Information…), Spaltung, Lüge, dem Gegeneinander, dem Denkverbot basiert,
mit einer „Religion“,
deren Werkzeug der Terror ist,
mit einer „Religion“,
die glücklicher- weil notwendigerweise dem Untergang geweiht ist.
Für eine temporäre Zeitspanne
(des eigenen Lebens, der eigenen Lebensplanung)
reicht es jedoch allemal.
“Bzgl. Ashtons Aussagen kann man konstatieren, dass Israels Politik dafür sorgt, dass Juden insgesamt wohl kaum sicherer leben.” jane
Bzgl.Janes Aussagen kann man konstatieren, dass ihr festgefügtes Weltbild dafür sorgt, dass ihr jegliches menschliches Mitgefühl abhanden gekommen ist.
Genauso wenig, wie die Sozialdemokratie Norwegens dafür sorgt, dass sozialistische Kinder insgesamt wohl kaum sicherer Leben, ist Israel dafür verantwortlich, wenn selbsternannte Rächer ihr verkorkstes Leben nutzen, um unschuldige Kinder abzuschlachten. Pfui!
@ Mimi
Ja natürlich ist da ein Unterschied ob jemand gezielt hingerichtet wird, oder ob jemand als “Kollateralschaden” stirbt. Aber nochmal der Satz:
“Überall wo Kinder unter schrecklichen Umständen ihr Leben verlieren[...]dann erinnern wir uns an Kinder die ihr Leben verlieren”
Ist der Tod eines Kindes das von einem Bombenschrapnell zerfetzt wird weniger schrecklich? Ist der Tod eines Kindes das gezielt hingerichtet wird weniger schrecklich als der eines Kindes das mit dem Bus in den Urlaub fahren wollte? Was ist denn daran unterschiedlich schrecklich?
Was unterschiedlich schrecklich ist, ist der “Wille bzw. der Zufall” der hinter einem schrecklichen Umstand steckt. Ja, es ist schrecklicher wenn jemand gezielt jemanden hinrichtet, es ist weniger schrecklicher, wenn es ein Unfall war, und schrecklicher wenn jemand den Tod von Leben billigend in kauf nimmt. Aber der Tod von einem Kind ist doch immer ein schrecklicher Umstand!?
Wo sagt Ashton das ein Busunfall genauso schrecklich ist wie ein gezielter Mord? Frau Ashtom sagt, das der Verlust von Kinderleben unter schrecklichen Umständen ( Mord, Bombenschrapnell, Feuertod, Güterzug, ertrinken, zerquetschen, gefressen, Feuer, Atombombe, Autounfall etc.) uns daran erinnert das Kinder ihr leben verlieren.
Langsam geht mir das echt auf den Geist, jedes Menschenleben ist gleich viel wert, jedenfalls sollte das so sein, aber ihr macht da eine Rangordnung draus!
“Langsam geht mir das echt auf den Geist, jedes Menschenleben ist gleich viel wert, jedenfalls sollte das so sein, aber ihr macht da eine Rangordnung draus!
”
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Ihr? Eher nicht, doch hier entlarvt sich eine Denkungsart. Der Mörder wollte under Anderem
Israel treffen und seiner Logik nach érmordete Er französische Juden. Tut mir leid, das ist
Antisemitismus pur, es reichte Jude zu sein.
Hallo Jane, nicht aufgeben. Vieles was Sie sagen finde ich gut so!
Hallo Yael, Ich bin sicher, dass Psychopathen ganz gezielt handeln koennen.
Und, ich denke noch immer, dass der Moerder kein echtes Al-Kaida Mitglied ist (war). Ich glaube vielmehr, dass dieser junge Mann massive psychische Probleme hatte, und sich in etwas hineingesteigert hat und dann vollends durchgeknallt ist.
Ich denke nicht, dass er ein “echter” Terrorist im “klassischen” Sinne (wenn man das so sagen kann, hoffe, dass ich nicht missverstanden werde).
Es ist im Uebrigen auch keineswegs sicher, ob er je in Afghanistan in Haft gewesen ist. Auch das glaube ich nicht.
—-
Was anderes, was ich ganz besonders schoen finde ist dieses hier, Ihr kennt es vielleicht schon, aber sicherheitshalber:
(http://www.facebook.com/israellovesiran
@Mimi
warum sollte die Polizei in Frankreich lügen, wenn sie sagen, dass er schon lange beobachtet wird und in Afghanistan war. Das ist ja keine Frage des Glaubens.
jango jack betreibt wieder einmal amalgam Vernebelung.
Also um es klar zu machen. Als die Alliierten Deutschland bombardierten, um die Barbarei zu beenden, hat Goebbels seine Propagandamaschine mit Nachrichten über deutsche Kinder, die umgekommen sind, gefüttert.
Doch diese deutschen Kinder kamen um, nicht weil sie deutsche Kinder waren sondern weil Deutschland einen Krieg angefangen hat. Sollten wir nun diese deutschen Kinder aufrechnen mit den 1 1/2 Millionen jüdischen Kindern, die von der deutsch-österreichischen Volksgemeinschaft ermordet wurden?
Die Juden Frankreich haben keinen Krieg angefangen und sogar die PA hat sich vom Kindermörder distanziert. Ashton hat nicht die Sensibilität gehabt, zu diesem Fall menschlich Stellung zu nehmen, sondern hat kaltschnäuzig diesen Mord relativiert. Das gefällt natürlich Jane&Jango
Ich poste natürlich nicht weil ich glaube Jane&Jango könnte man zur Vernunft bringen, sondern weil man ihnen Vernunft entgegensetzen muss.
Jane’s anlassbezogene “Grabesreden” sind eben halt “feurig” mit “GENERALverdachtsVorwürfen” verfeinert – was will “man” machen?
“das Kriegsrecht erlaubt es eben“ ???
…es im KRIEG einzuhaltendes Recht gibt …“töte nur Insekten – möglichst keine Vögel oder anderes Getier“ – welch ein unqualifiziertes Gelaber???
“mfb und jane ist wollen keine Gelegenheit versäumen hier ihre Moral zu präsentieren“
Welche MORAL??? Schlicht zynisch verbitterte Hetze und FundamentalSCHULDzuweisung! …soo hatte es 1933 auch einst begonnen …kauf NICHT beim …die… sind SCHULD …
“Israel ist das größte Übel der Welt und alles was im Nahen Osten schief läuft ist schuld Israels“
Jane wird “dies“ UNeingeschränkt bestätigen …sie “brennt“ förmlich dafür …NUUUR und dann??????? The day after???????
Hallo Jango-Jack,
bitte nicht aufregen
Ich habe nichts negatives zu oder ueber Mrs. Ashton gesagt
Es ist eine Tragoedie, dass diese Kinder in Toulouse kaltbluetig ermordet wurden.
Und genauso ist es eine Tragoedie wenn Kinder in Syrien durch Kampfgefechte ihre Leben verlieren, oder Kinder im Irak durch Selbstmordanschlaeger, oder eben auch Kinder in Israel und in Gaza durch Raketenangriffe. All diese Kinder sind unschuldig an den Problemen dieser Welt.
Die Ursache ihres Todes ist aber doch nicht ganz unwichtig. Es ist naemlich schon ein Unterschied, ob ein Kind starb weil es unheilbar krank war, oder durch einen tragischen Verkehrsunfall – oder ob sich jemand Kinder sucht, um sie gezielt zu toeten.
Der Schmerz aber bleibt fuer alle Hinterbliebenen gleich unertraeglich.
http://www.bild.de/news/ausland/schiesserei/toulouse-polizei-umstellt-haus-von-serienkiller-mohamed-merah-ticker-8-23277716.bild.html
Er ist tot.
Ich hatte schon Angst, dass der die Tuer von innen verkabelt hat und alles
in die Luft fliegt, wenn Polizei eindringt.
Jetzt ist es vorbei.
Glueck und Unglueck kann niemand wiegen.
Wieso ist er nicht mit spaetestens 15 gesondert gefuehrt, fuer Frankreich
tauglich gemacht?
Die Friedensreligion in Toulouse
http://vimeo.com/38973844
Hallo Yael, Du fragst mich: warum sollte die Polizei in Frankreich lügen, wenn sie sagen, dass er schon lange beobachtet wird und in Afghanistan war.
Also, als erstes, ich sagte nicht, dass die franz. Polizei luegt. Ich glaube sehr wohl, dass die Polizei den mittlerweile toten Moerder lange Zeit beobachtet hat. Immerhin war er Muslim und vermutlich mehrere Male in Afghanistan gewesen.
Aber ich glaube nicht, dass Mohammes M. fuer 3 Jahre in Afghanistan inhaftiert war und ich glaube auch nicht, dass er wirklich ein Mitglied von Al-Kaida war.
Und natuerlich nehme ich nicht alles fuer bare Muenze was die Medien oder die offiziellen Stellen berichten. In der Politik wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Das weiss man doch.
und hier nochmal viel besser als Facebook: http://www.israelovesiran.com/
Ganz grosse Klasse!
Mimi, we wäre es wenn Sie, Jane und Jango mal eine solche Friedensbotschaft von Hamas und HizbAllah einholen würden?
Fahren Sie doch hin, und überzeugen sie mal Hamas, die Protokolle der Weisen von Zion aus ihrer Charta zu nehmen und dass sie aufhören bereits die Kinder in TV Sendungen für Kinder zum Hass gegen Juden zu erziehen.
Riciano, natürlich haben Sie Recht. Moral in Verbindung mit Jane&Jango ist fehl am Platz.
@ Karl Pfeifer
Deutsche Kinder sind ebenso schrecklich ( verbrannt, zerfetzt) umgekommen wie jüdische Kinder ( vergast, erschossen, verbrannt), diese Meinung haben ich. Da habe ich noch keine Aussage darüber getan wieso weshalb warum oder warum das eine ein Verbrechen, dass andere eine Reaktion usw. gewesen sind.
Sie bringen Dinge zusammen die nicht zusammen gehören! Machen sie nicht aus allem ein Politikum, wenn Kinder sterben, vor allem durch Ausseneinwirkung, dann bleibt das schrecklich. Aber wem erzähle ich das? Einem alten Greis, der die Vertreibung der Palästinenser erleben durfte und heute dadurch verteidigt, dass er sagt, sie gab es gar nicht. Ich vermute die Deutschen haben es damals auch nicht “gleich” schrecklich gesehen wenn ein deutsches oder ein jüdisches Kind umgekommen ist. In meinen Augen ist das ein Indiz für Rassendenken!
Und bitte sprechen sie mich doch in der 2ten Person an, sonst bekommt man den Eindruck sie schöpfen die “Richtigkeit” ihrer Aussagen von der Meinung des Publikums! Das taten in der Vergangenheit viele Leute…schlimme Leute!
@Jango-Jack
In Herrn Pfeifers Text auf meinem Computer differenziert Herr Pfeifer nicht in Bezug darauf, bei welchem Kind der Tod schrecklich ist, sondern auf die Einordnung des Todes der Kinder in den historischen Kontext.
Die gezielte und geplant durchgeführte Ermordung der jüdischen Kinder ist ein Verbrechen und rassistisch. Ich gehe davon aus, das ist Konsens.
Die durch Bombenangriffe getöteten Kinder sind Opfer eines von Deutschland – unter anderem durch die Bombardierung ziviler Ziele in E, PL, F … – begonnenen Krieges. Dieser Krieg konnte auch als die Niederlage Deutschlands absehbar war, erst beendet werden, als sich die an der Ost- und Westfront kämpfenden Alliierten trafen. Eine Politik, die zivile Opfer vermeidet (Evakuierungen, Waffenstillstandsverhandlungen) wurde von der deutschen Führung abgelehnt. Besuchen Sie historische Führungen in deutschen Großstädten, die die bereits lange vor dem Krieg gebauten Bunker und Zivilschutzvorbereitungen, die deshalb in die Wege geleitet wurden, weil man mit entsprechenden Reaktionen auf einen bereits Jahre vor Beginn geplanten Angriffskrieg rechnete. Die durch Bombenangriffe getötenen Kinder sind damit wohl, wie von Herrn Pfeifer dargestellt, der Verantwortung der deutschen politischen und militärischen Führung zuzuordnen. Wenn Herr Pfeifer auf die vor diesem Hintergrund besonders menschenverachtend erscheinende propagandistische Ausschlachtung der von Bomben getöteten Kinder gegen die Alliierten hinzuweist, ist das in keiner Weise rassistisch. Im Gegenteil, Herr Pfeifer tritt dem Missbrauch der Kinder entgegen, die ein System hineingeboren waren, das sie nur als propagandataugliche Bombenopfer wertschätzte und nicht als Wesen, die ein Recht auf Leben und Entwicklung in einer friedlichen und die Menschenwürde respektierenden Gesellschaft haben.
Lisa
Karl – ja, leider
@ Mimi
Es werden in der Kritik der Aussage von Ashton Äpfel mit Birnen verglichen,
Ashton sagt: Wenn Kinder sterben ist es schrecklich!
Bitte antworten sie mir, was stimmt daran nicht?
Alles Weitere wird hineininterpretiert! Warum beschweren sich die Palästinenser nicht über die Aussage? Man kann doch wohl nicht einen absichtlichen Bombenabwurf mit einem Busunglück vergleichen! Oder vertue ich mich da?
Geben sie mir darauf bitte eine Antwort!
Ich poste natürlich nicht weil ich glaube Jane&Jango könnte man zur Vernunft bringen, sondern weil man ihnen Vernunft entgegensetzen muss.
Was ist das für eine Vernunft anderen blinden Hass vorzuwerfen? Vernunft allein ist gefühllos.
Was ist DAS für eine Vernunft, bei einer Trauerrede von “hasserfüllten Tieren” zu reden? Tiere weinen nicht und Tiere hassen nicht, eine Beleidigung für jedes Tier und jeden Mensch. Solche Aussagen bringen Menschen zum Hass und dazu Gewalt zu relativieren, besonders dann, wenn sie gerade schweres Leid erfahren haben. Und das auf beiden Seiten. Das schockiert mich fast genau so, wie die Morde selbst.
Ashton hat nichts falsches gesagt. das war weder eine Relativierung noch ein Vergleich, es war eine Aufzählung. Hätte sie Gaza nicht genannt, wäre es eine Herabwürdigung der dortigen Opfer, besonders wenn sie vor Palestinensern gesprochen hat.
Bleibt zu hoffen, dass es wenigstens die jüdischen und muslimischen Verbände in Frankreich schaffen, sich von solchem Terror nicht spalten zu lassen, wie sie gemeinsam erklärten.
Die Juden Frankreich haben keinen Krieg angefangen und sogar die PA hat sich vom Kindermörder distanziert. Ashton hat nicht die Sensibilität gehabt, zu diesem Fall menschlich Stellung zu nehmen, sondern hat kaltschnäuzig diesen Mord relativiert. Das gefällt natürlich Jane&Jango
Niemand hat behauptet, die Juden in Frankreich hätten einen Krieg angefangen und niemand hier hat die Morde an den Kindern nicht als das benannt was sie waren, kaltblütige Morde und niemand hier wünschte sich nicht, dass der Täter bald gefasst wird, was jetzt schneller als wohl irgend jemand gehofft hätte auch passiert ist. Auch Frau Ashton hat das nicht relativiert – egal wie oft Sie Herr Pfeiffer in ihrem Wunsch überall den Feind zu projezieren, dies noch wiederholen. Wie all die Headlines zum Thema verzerren sie die etwas ungeschickte Aufzählung Frau Ashtons und tun so, als ob sie gesagt hätte, das wäre alles das gleiche – ein Verkehrsunfall in der Schweiz, ein Mordanschlag in Frankreich, die Ängste der Kinder in Sderot und die toten Kinder und die traumatisierten Kinder von Gaza oder in Syrien. Da kann von ‘Gleichsetzung’ keine Rede sein – lediglich von einem gemeinsamen Kontext, dem Leiden der Kinder durch Konflikte, wobei ich eines unpassend finde – den Verkehrsunfall. Das alles wurde vor einer Delegation von palästinensischen Jugendlichen gesagt und in diesem Kontext ist dies verständlich – schließlich erelben diese Jugendliche Krieg Tag für Tag. Es ist schon sehr böswillig was man Frau Ashton da unterstellt und total überzogen. Was man jetzt nicht alles aus Israel härt – Frau Ashton solle zurücktreten – so eine Unverschämtheit – was meinen Sie was viele in Europa von Herrn Netanyahu oder gar seinem Türsteher Lieberman halten; die finden auch viele unmöglich, aber deshalb käme niemand auf die Idee Rücktritt ‘zu fordern’. Das ist immer noch Sache der Israelis und umgekehrt ist das auch so.
Zu Frau Ashton – Gideon Levy spricht mir in der Haaretz aus dem Herzen:
….we’ve invented another imaginary enemy: Catherine Ashton, the European Union’s foreign policy chief.
Ashton made some distasteful remarks about the cruel fate of children who had been killed, unintentionally mixing road-accident victims (Belgium ), war victims (Syria, Gaza and Sderot ) and hate-crime victims (France ). And immediately, I mean immediately, Israel fomented an international scandal, despite France’s very impressive stand with the Jewish community, first and foremost by its president.
Not a very important stateswoman, but apparently a good-intentioned one, Ashton misspoke. We realize that her intentions weren’t bad, certainly not anti-Israel. Listening to her full remarks proves this.
….But the thunderous attack from Jerusalem (and Tel Aviv ), orchestrated by the prime minister and the foreign minister, and backed up by a chorus of journalists and pundits, was wrong and unnecessary, no less than Ashton’s remarks.
Israel must never be compared to anything else – not to apartheid and not to other oppressors of freedom around the world, not to other occupation regimes and not to other colonialism. We’re always something else. The children of Sderot must not be compared to the children of Gaza, the children of Toulouse must not be compared to other children who are slaughtered elsewhere in nationalist hate crimes.
Our children are different, not only to us – that’s natural. But they must be different to the whole world. That’s our uncompromising demand. Neither must the Palestinian struggle be compared to any other fight for liberation elsewhere around the world. Anyone who dares compare Israel to anything else – their fate is sealed.
The Ashton mini-storm will be forgotten in a day. Israel will celebrate another minuscule victory, but the residue will build up.
It wasn’t Ashton who lost her senses, but rather Israel, which is playing the role of the eternally offended party, once again seen in a maudlin light. And this happened just as the world was responding compassionately to the victims and was remarkably empathetic toward Israel….
http://www.haaretz.com/print-edition/opinion/guilt-tripping-the-world-is-dangerous-for-israel-1.420111
Mimi – Al Qaida – d.h. nicht notwendigerweise, dass man irgendwo in den ‘Verein’ eintritt und einen Mitgliedsausweis erwirbt – es reicht sich selbst dazugehörig zu fühlen und hier und da in Kontakt getreten zu sein. Al Qaida ist auch ein sehr loses Gesinnungsnetzwerk, das macht gerade ihre Stärke aus. Dass der Täter in Afghanistan war ist wohl schon gesichert und ich erinnere mich daran, dass dort sehr viele Taliban aus einem Gefängnis fliehen konnten, weil die Amerikaner es bombadiert hatten. Möglich, dass er da drin war. Auszuschließen ist das nicht. Warum sollte man das erfinden?
Aber wenn ein Täter sonst nicht weiter auffällig war und allein agierte, dann kann man sowas niemals zu hundert Prozent verhindern. Eben das ist für die Geheimdienste ja sehr viel schwieriger als großangelegte und lang geplante Anschläge, die auch die französischen Geheimdienste in der Vergangenheit schon erfolgreich verhindert hatten.
An der Stelle muss ich auch mal sagen, dass der französischen Polizei doch auch ein Lob auszusprechen ist, dass die Sache in weniger als einer Woche schon geklärt wurde. In Toulouse atmen die Menschen jetzt auf, ansonsten hätte weiterhin zu Recht große Angst geherrscht und auch wenn es für die Angehörigen immer eine schlimme Tragödie bleiben wird und die Toten tot bleiben – so ist dieser Spuk jetzt doch vorbei und die Angehörigen können sich ihrer Trauer zuwenden.
Jane Sie Traumtänzerin, die Islamisten stört nicht die Besatzung sondern die Existenz von Juden
Herr Pfeiffer – Sie sind ja nicht der jüngste – wer in Ihrem hohen Alter immer noch so ein großer Verdränger ist – dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
Übrigens hier – ein Video von einem Mitstreiter aus alten Tagen:
VIDEO: An Israeli soldier recounts the Nakba
http://mondoweiss.net/2011/12/video-an-israeli-soldier-recounts-the-nakba.html
@Mimi
er muss ja kein Mitglied von Al Qaida gewesen sein. Anhänger reicht ja schon aus.
Danke für den Hinweis auf Facebook. Ich kannte das Plakat schon. Gefällt mir sehr gut.
Al-Kaida-nahe Organisation bekennt sich zu Attentaten
Paris (dpa/n-tv) – Nach dem Tod des mutmaßlichen Serienattentäters von Toulouse bekennt sich eine dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehende Organisation zu den Anschlägen in Frankreich. Das berichtet der Nachrichtensender “n-tv”.
http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/15013956-al-kaida-nahe-organisation-bekennt-sich-zu-attentaten.html
weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/15013956-al-kaida-nahe-organisation-bekennt-sich-zu-attentaten.html#.A1000145
@Mimi
hier ist genaueres zum Mörder Mohamed Merah:
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article13939840/Mohamed-Merah-Terrorist-aus-Toulouse.html
Während der langen Verhandlungen mit der Polizei in seinen letzten Lebensstunden berichtet Mohamed, im pakistanischen Waziristan von der Terrororganisation Al-Kaida ausgebildet worden zu sein. Dort habe er es abgelehnt, ein Selbstmordattentat auszuführen – sich aber bereiterklärt, ein anderes Attentat in Frankreich zu verüben, berichtet der Pariser Staatsanwalt Francois Molins. Innenminister Claude Guéant sagt, der junge Mann habe sich selbst als Mudschahedin (Gotteskämpfer) und Mitglied von Al-Kaida bezeichnet: «Sein Profil entspricht dem eines sehr entschlossenen Menschen.»
Mimi, zum Plakat, über Menschenliebe paßt die folgende Nachricht aus einer offiziellen iranischen Website
http://english.farsnews.com/newstext.php?nn=9010175602