Die Metro (Untergrundbahn) in Kairo ist am Montag zum Stillstand gekommen, weil Männer es gewagt hatten, rot angestrichene Waggons mit der Aufschrift „nur für Frauen“ zu besteigen. Die Frauen in dem Waggon begannen zu schreien und riefen die Polizei. Doch selbst den Polizeibeamten gelang es zunächst nicht, die Männer aus dem Frauenwaggon zu vertreiben…
Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 2. Januar 2012
Es wurde nicht gemeldet, aus welchen Gründen die Männer in die verbotenen Waggons eingedrungen sind und ob es eine Protestaktion war. Wie der israelische Rundfunk nach einer Recherche vermeldete, gebe es solche separaten Waggons und sogar Buslinien „nur für Frauen“ schon seit mehreren Jahren in Kairo. Die separaten Verkehrsmittel seien eingeführt worden, um Frauen vor Vergewaltigungen zu schützen.
Die Meldung wurde in Israel aufgegriffen, weil es in letzter Zeit drei Zwischenfälle in Bussen gegeben hat, die überwiegend von ultraorthodoxen Juden benutzt werden und in denen sich eine gesetzlich eigentlich verbotene Geschlechtertrennung eingebürgert hat. Nicht-fromme Frauen, die sich weigerten, mit anderen Frauen im hinteren Teil des Busses zu sitzen, wurden von orthodoxen Männern beschimpft. In zwei Fällen wurden die schimpfenden Männer von der Polizei verhaftet und an einer Weiterfahrt in dem Bus gehindert. Einer der Orthodoxen wurde wegen „sexueller Belästigung“ verklagt, weil es in Israel kein Gesetz gibt, das Hetze gegen Frauen verbietet.
Wegen der seit Jahren bekannten aber jetzt von den Medien hoch gespielten Geschlechtertrennung in öffentlichen Verkehrsmitteln kam es in Israel zu einer öffentlichen Diskussion, wobei der Staatspräsident, der Ministerpräsident zu Beginn einer Kabinettssitzung, Rabbiner und Politiker jegliche religiös motivierte Diskriminierung von Frauen in öffentlichen Bereichen laut und scharf verurteilten.
In der Kleinstadt Beth Schemesch beteiligten sich einige Tausend Israelis, darunter auch ultraorthodoxe Juden, an einer Demonstration gegen die Diskriminierung von Frauen. Im ultrafrommen Viertel Mea Schearim demonstrierten Ultraorthodoxe für ihr Recht, ihren Lebenswandel gemäß ihren Vorstellungen zu führen, auch in öffentlichen Bussen. Mehrere Orthodoxe hatten sich in gestreifte KZ-Anzüge gehüllt und Judensterne aus der Nazizeit an ihre schwarzen Röcke gehängt. Das hat in Israel wiederum landesweite Empörung über die Orthodoxen ausgelöst, obgleich in Israel immer wieder Symbole aus der Nazizeit missbraucht werden, um die Aufmerksamkeit zu erhaschen. Avner Schalev, Direktor der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem, sagte: «Dieser Missbrauch des Holocausts ist nicht akzeptabel und verstößt gegen grundlegende jüdische Werte.» Eine Holocaustüberlebende meinte: „Nichts ist vergleichbar mit dem, was wir in Auschwitz erlebt haben. Deshalb schmerzt es umso mehr, wenn extremistische Ultraorthodoxe mit diesen Symbolen gegen ihre vermeintliche Diskriminierung demonstrieren.“ Ein Israeli, dessen Mutter die einzige Überlebende ihrer Familie war, sagte am Montag im Rundfunk: „Das ist eine Verunglimpfung des Gedenkens der sechs Millionen Ermordeten.“
(C) Ulrich W. Sahm / haGalil.com
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@Jane
die Verurteilung eines Hundes über Steinigung höher einzustufen als die Tag tägliche Verfolgung Diskriminierung von Schwulen und Lespen in der Iranischen und Arabischen Welt bis hin zu Öffentlichen Hinrichtungen ist nicht nur Unverschämt sondern schon Menschenverachtend.
Sie setzen das Menschenverachtende System der Islamischen Sharia mit der Jüdischen Halacha auf eine Stufe und wagen es auch noch sich darüber zu Beschweren das man Sie dafür Kritisiert und Antisemitisch nennt ?
Täglich werden im Namen der Sharia Frauen in der Islamischen Welt Misshandelt Verkrüppelt und Ermordet und Sie setzen das gleich mit der Jüdischen Halacha ?
Wo sind die Beweis dafür wo sind die Öffentlichen Hinrichtungen in Israel ?
Wo werden in Israel Schwule oder Lespen Öffentlich an Baukränen Aufgehangen ?
Wo werden in Israel Dieben die Hände Öffentlich abgehackt ?
Bringen sie Beweisen zeigen Sie Bilder
Der unterschied zwischen Sharia und Halacha ist :
Sharia = wie Nazideutschland
Halacha = wie Demokratie.
73. Hinrichtung in diesem Jahr
Panorama Montag, 12. Dezember 2011
Saudi-Arabien köpft “Hexe”
“In Saudi-Arabien wird eine Frau enthauptet – wegen angeblicher Hexerei. Auf dieses Delikt steht in dem islamischen Land die Todesstrafe. Insgesamt sind in diesem Jahr schon 73 Menschen in Saudi-Arabien hingerichtet worden.”
http://www.n-tv.de/panorama/Saudi-Arabien-koepft-Hexe-article4987031.html
Israel und die Jüdische Religion mit dem Islam auf eine Stufe zu stellen ist Rassistisch und Deffamierend und zeigt wieder einmal Ihre Wahren Motive hier auf Hagalil.
Die Deffamierung und das Beschmutzen der Jüdsichen Tradition und Religion.
Wie aufs Stichwort und das zeigt ihre Verlogene Welt in der Sie leben in der angeblich sich das moderne Humanistische Recht entwickelt hat.
Homo-Ehe “bedroht die Zukunft der Menschheit
“Papst Benedikt XVI. hat in einer Ansprache Gesetze zur Legalisierung der Homo-Ehe scharf verurteilt. Sie seien eine “Bedrohung für die menschliche Würde”.
“Papst Benedikt XVI. hat vor einer Gesellschafts- und Familienpolitik gewarnt, die “die Zukunft der Menschheit” gefährdet.”
“Die Politik einiger Länder, die die traditionelle Familie auf Basis der Verbindung zwischen Mann und Frau in Frage stelle, sei eine “Bedrohung für die menschliche Würde und sogar für die Zukunft der Menschheit”, sagte der Papst in einer Ansprache vor 160 Diplomaten im Vatikan.”
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13805576/Homo-Ehe-bedroht-die-Zukunft-der-Menschheit.html
@Jane
“Wenn diese Visionen Wahrheit werden sollten, dann dürfte von Freiwilligkeit in Puncto Halacha in Israel auch keine Rede mehr sein und zum Teil ist es das auch heute nicht (und es wird auch offen über das Ende der Demokratie unter extremistischen Siedlern nachgedacht):”
Das heisst Sie behaupten das die Gesellschaftsform Demokratie das Non Plus Ultra ist und allen anderen Gesellschaftsformen vorzuziehen ist ?
Ist nicht genau das was der Rest der Welt an der sogenannten ersten Welt Kritisiert.
Die Politische Kolonialisierung der zweiten und dritten Welt über wirtschaftliche und Politische Zwangsmassnahmen.
Die Westliche und besonders die Europäische Behauptung sie hätten mit der Demokratie die einzige wahre Gesellschaftsform wage ich zu bezweifeln.
Was nichts mit der Halacha zu tun hat denn Halacha und Demokratie wiedersprechen sich nicht können sich sogar ergänzen.
Die Halacha kann unabhängig der Gesellschaftsform angewendet werden kann.
Was Sie aber nicht wissen weil Sie sich nicht damit Beschäftigen wollen sondern lieber gegen die Jüdische Religion Hetzen.
Und wieder ein Paradebeispiel besonders subtil perfider antijüdischer Hetze:
“Dass es weder in Israel noch in der jüngeren Geschichte Steinigungen im Judentum gegen Menschen gab, ist mir ansonsten bekannt und ich habe auch nie sowas behauptet – wenn allerdings heute rabbinische Gerichtshöfe schon einen Hund zur Steinigung verurteilen – dann muss man sich freilich fragen was da los ist und wohin das noch führt.
Allerdings gibt es ein halachisches Pendant zur islamischen Fatwah, die Pulsa Denura, die wurde gegen Rabin verhängt und kurz später wurde er umgebracht.”
“In der jüngeren Geschichte”, schreibt sie, diese Person!
Fakt ist, im Judentum war die Todesstrafe schon abgeschafft, als zB das Christentum hier in Europa das ganze Spektrum an Perversion und Unmenschlichkeit noch vor sich hatte:
http://www.juedisches-recht.de/lex_str_todesstrafe.php
“Das biblische Recht sieht für bestimmte Verbrechen, welche das Leben der Bürger (Einheimischer und Fremder), die Sittlichkeit und den Gottesglauben untergraben, die T. vor. Diese T. durch andere Strafen zu ersetzen, war zunächst ausdrücklich untersagt: “Ihr sollt kein Sühnegeld annehmen statt der Seele des Mörders; wer des Todes schuldig ist, soll getötet werden” (Num. 35, 31; vgl. auch Deut.19, 13).
Die praktische Anwendung dieser T. wurde jedoch dadurch erheblich eingeschränkt, daß nur dann eine Verurteilung erfolgen kann, wenn die Tat mit Vorsatz und nach vorangegangener Verwarnung (Hatra’a) begangen worden ist. Das subjektive Wissen um die Strafbarkeit der verbrecherischen Handlung und ihrer Straffolgen, das durch die Zeugen der Verwarnung bestätigt werden muß, gehört zum objektiven Tatbestand des Verbrechens. In den meisten Fällen fehlt es aber an einer formgültigen Verwarnung und damit an einer wesentlichen Voraussetzung der Verurteilung. Weiterhin kann allein auf das Geständnis eines Angeklagten eine Verurteilung nach j. Recht überhaupt nicht erfolgen, es ist stets der Beweis durch zwei klassische Zeugen notwendig. So kommt es, daß wohl schon in einer Zeit, als den J. die strafrechtliche Gerichtsbarkeit noch zustand, die T. infolge des formell sehr erschwerten Prozeßverfahrens äußerst selten angewandt wurde. Durch einige Anordnungen wurde die Freisprechung noch begünstigt. So konnte eine T. nach den Bestimmungen über das j. Gerichtswesen nur durch einen aus 23 Richtern bestehenden Gerichtshof ausgesprochen werden. Bei der Abstimmung mußte ein qualifiziertes Mehr von wenigstens 2 Stimmen vorliegen. Andererseits durfte ein Todesurteil nicht einstimmig vorliegen, d. h. es mußte mindestens ein Richter sich zugunsten des Angeklagten aussprechen, sonst wurde angenommen, daß ein Vorurteil gegen den Angeklagten vorgelegen habe.
Tendenzen zur praktischen Aufhebung der T. finden in der Mischna (Makk. 1, 10) deutlichen Ausdruck, welche einen Gerichtshof als mörderisch bezeichnet, der einmal im Verlaufe von sieben Jahren ein Todesurteil fällte. R. Eleasar b. Asarja erstreckt dieses Werturteil sogar auf einen Gerichtshof, der einmal im Verlauf von siebzig Jahren die T. zur Anwendung bringt. R. Tarfon und R. Akiba gehen noch weiter, indem sie erklären: “Wenn wir im Synhedrion gesessen hätten, wäre niemals ein Mensch hingerichtet worden.” Zweifellos scheint sich somit schon zur Zeit von R. Akiba ein Bestreben zur Aufhebung der T. bemerkbar gemacht zu haben.”
http://www.juedisches-recht.de/anf_hillel_text.php
“Wir haben gesehen, dass das Judentum “das Tun der Gerechtigkeit” als Tat des Gehorsams und der Liebe versteht. Aber wir müssen noch abschließend nach der Beziehung der Liebe und Gerechtigkeit zum Recht fragen. Die Tatsache, dass die Rabbinen auch die Juristen ihres Volkes waren, die sich bemühten, das ganze religiöse, soziale und politische Leben ihres Volkes nach dem Willen Gottes zu ordnen, hat ja das Vorurteil entstehen lassen, als überwiege bei ihnen eine juristisch verstandene Gerechtigkeit gegenüber der Liebe. Die unübersehbare Menge ihrer juristischen Aussprüche kann diesen Eindruck erwecken. Wenn wir die Rabbinen fragen, worin sie die ganze Welt des Rechtes begründen, werden wir oft auf die Liebe oder die als Solidarität verstandene Gerechtigkeit verwiesen. Am Anfang des Mischna Traktats Pirqe Avot heißt es: “Seid behutsam bei der Rechtsprechung” (Pirqe Avot 1,1). Jehoschua ben Perachja fordert: “Beurteile jeden Menschen nach seiner guten Seite!” (Pirqe Avot 1,6), und Hillel verlangt gar: “Richte deinen Nächsten nicht, bis du in seine Lage gekommen bist” (Pirqe Avot 2,4). Ein Richter muss sich stets bewusst sein, dass er selbst unter dem Gericht Gottes steht und “die Hölle unter ihm offen” ist (bSanhedrin 7a.b). Ein Richter, der gerecht urteilt, bewirkt, dass Gottes heilschaffende Gegenwart in seinem Volk weilt, während ein Richter, der ungerecht urteilt, Gottes heilschaffende Gegenwart aus Israel vertreibt (bSanhedrin 7a). Denn der Richterspruch soll nicht vernichten, sondern schöpferisch Leben schaffen und erhalten: “Jedem Richter, der auch nur eine einzige Stunde vollkommen gerecht richtet, dem rechnet es die Schrift an, als sei er ein Partner des Heiligen, gepriesen sei er, beim Schöpfungsakt geworden” (bSchabbat 10a).
Weil die Rabbinen die Rechtsprechung als kreativen Akt verstehen, der Leben erhalten soll, bemühen sie sich, die zivil- und strafrechtlichen Bestimmungen der Bibel so vorsichtig und umständlich auszulegen, dass die Todesstrafe fast unmöglich gemacht wird. So faßt man z.B. die Definition des Mörders (der sich nach der Bibel nicht mit Geld oder einem anderen Ersatz freikaufen kann) so eng, dass nahezu niemand die Todesstrafe fürchten muss. Nach Dtn 21,18-21 muss der .widerspenstige und ungehorsame Sohn” getötet werden. Aber die mündliche Lehre stellt so viele einschränkende Bedingungen auf, dass es im Talmud heißen kann: “Diesen Fall hat es nie gegeben und wird es nie geben” (bSanhedrin 71a). Rabban Jochanan ben Sakkai soll die Bestimmungen über die des Ehebruchs verdächtige Frau in Num 5,11-31 mit dem Wort des Propheten Hosea außer Kraft gesetzt haben: “Ich will es nicht wehren, wenn eure Töchter zu Huren und eure Bräute zu Ehebrecherinnen werden, weil ihr selbst abseits geht und mit den Huren und Tempeldirnen opfert … Hos 4,14″ (Sota 9,9). Und Rabbi Akiba und Rabbi Tarphon haben die Todesstrafe sogar generell abgelehnt: “Wenn wir im Synhedrium gesessen hätten, würde nie ein Mensch hingerichtet worden sein” (Makkot 1,10). So haben die Rabbinen in einer auch für die Gegenwart noch vorbildlichen Weise den Bereich des Rechtes und des Gerichtes humanisiert. Denn sie haben die Liebe und die Solidarität und Hilfe gewährende Gerechtigkeit gegenüber allen, auch gegenüber dem schuldig Gewordenen, zu seinem Fundament gemacht.”
Fazit – es stellt sich in diesem Zusammenhang hier ausschließlich die Frage nach Tendenz und Intention jener, die absolut verurteilungswürdige und von 99,9 % der Juden weltweit, also auch der haredischen Gesellschaft in Israel abgelehnten Aktionen völlig verblendeter jüdischer Radikaler, wie zB die “Pulsa Denura”, als beispielhaft für jüdisches, für rabbinisches Denken und agieren hier einbringen.
Jetzt kommt aber auch so sicher wie das Amen im Gebet: “Aber ich meine das alles ja ganz anders, beziehe mich immerhin auf Inge Günther – und so weiter und so fort …”
Nichts Neues unter der Sonne, alles schon mal dagewesen – bei Frau Günther und Frau Jane – seit Jahren!
@Jane
Judenhetze ZDF
http://www.youtube.com
“Hier wird gezeigt wie viele Islamische Medien in Zeiten des Protestes gegen Mohammed-Karikaturen mit anderen Religionen umgehen: Wer Respekt will sollte ihn …”
Hier Jane das Sie endlich mal die Realität sehen in und aus der Islamischen Welt.
Das ist die Welt die Sie Verharmlosen und Glorefizieren.
Das ist die Welt die Sie über die Jüdische Welt setzen.
Das ist die Welt die Sie verteidigen und in Schutz nehmen.
@Jim: “Religiöse Lehren sind Illusionen, vergleichbar Wahnideen, jedoch unbeweisbar und unwiderlegbar, d.h. nach ihrem Realitätswert nicht beurteilbar.”
Wenn jemand damit umgehen kann!?
Wenn jemand damit umgehen kann!?
Es gibt mehr als zwei Milliarden Christen auf dieser Welt, und ungefähr 1,5 Milliarden Muslime. Frage: Wie groß ist das Unheil, das von christlichen und/oder muslimischen Extremisten ausgeht? Wo wird thematisiert, was Christen von muslimischen Extremisten in den islamischen Ländern angetan wird? Wo wird thematisiert, was Muslimen von christlichen Extremisten angetan wird? Wo wird thematisiert, was Christen von Christlichen Extremisten bzw. Muslimen von moslemischen Extremisten angetan wird? Wo wird thematisiert, was Juden, die immerhin so ca. 0,2% der Weltbevölkerung ausmachen, nämlich in etwa 13,5 Millionen, von christlichen oder muslimischen Extremisten angetan wird?
Keine Ahnung. Dafür aber wird hier von selbsternannten aber durch und durch ahnungslosen “Israelkritikern” in ausgesprochen verlogener, überheblicher und anmaßender Weise die jüdische Orthodoxie pauschal herabgewürdigt, verleumdet, diffamiert und beleidigt – stellvertretend für Israel, für das Judentum per se.
Wie hoch schätzt man wohl die Anzahl an christlichen Fundamentalisten, an christlichen Extremisten, paar Hunderttausend? Paar Millionen? An moslemischen Fundamentalisten, an moslemischen Extremisten, paar Hunderttausend? Paar Millionen?
Die israelische Bevölkerung beträgt ca. 7,8 Millionen Menschen, davon sind ca. 5,4 Millionen Juden, von diesen wiederum sind ca. 320 000 Ultra-Orthodox, sogenannte Haredim, zerteilt in unzählige, sehr oft rivalisierende Strömungen und Gruppen, und die antizionistischen Sikrikim, also jene Neturei Karta-Sympathisanten, die für den gegenwärtigen Aufruhr verantwortlich sind, sind bloß paar hundert, dafür aber ganz besondere religiöse Eiferer, an aktiven Extremisten allerdings nicht mehr als eine handvoll, vielleicht einhundert Voll-Psychopathen.
Was man nun aber dazu hier zu lesen bekommt, ist mehr als übel! In maßloser Selbstherrlichkeit und -überschätzung und ohne jede Qualifikation, ohne jegliche Legitimation stellt man sich über die jüdische Orthodoxie insgesamt, über die Grundlagen des Judentums, über Israel: “… wenn allerdings heute rabbinische Gerichtshöfe schon einen Hund zur Steinigung verurteilen – dann muss man sich freilich fragen was da los ist und wohin das noch führt.”
“Rabbinische Gerichtshöfe” – Gehts noch?
Nein, geht nicht mehr!
Das heisst Sie behaupten das die Gesellschaftsform Demokratie das Non Plus Ultra ist und allen anderen Gesellschaftsformen vorzuziehen ist ?
Ist nicht genau das was der Rest der Welt an der sogenannten ersten Welt Kritisiert.
Die Politische Kolonialisierung der zweiten und dritten Welt über wirtschaftliche und Politische Zwangsmassnahmen.
Ich hetze überhaupt nirgends. Ich halte die Demokratie allerdings tatsächlich für die bislang beste aller schlechten Regierungsformen. Wenn es darum geht gegen die islamische Welt zu agitieren, dann sind SIE es doch so gerne deren Mangel an Demokratiefähigkeit anführt. Tatsache ist, fast üer all WUENSCHEN sich die Menschen Demokratie auch in den Länden des Nahen Ostens. Ich verwahre mich allerdings ganz vehement gegen die verlogenen, blutigen Feldzüge gegen Länder des Nahen Ostens oder der sogenannten Dritten Welt, die so gerne angeblich unter dem Banner der Demokratieentwicklung geführt werden, und in denen es zumeist tatsächlich um ganz andere Interessen geht. SOLCHE Feldzüge wünschen sich die Menschen übrigens auch zumeist nicht – und DAS respektiere ich. Genauso verwahre ich mich gegen die Behauptung, dass staatliche Verantwortung grundsätzlich auf anständige Art und Weise ausgeübt wird, insofern nur ihre Entscheidungsfindung auf demokratischen Prinzipien basiert und sich damit angeblich jeglicher Kritik entzogen wären (wie es hier auch gerne von den Zeloten in Sachen Israel angeführt wird). Es sind doch Leute wie Sie BZ, die gerne die Rede von der ‘Einzigen Demokratie im Nahen Osten’ führen und damit absurderweise die Entrechtung der Palästinenser begründen.
Indirekt bestätigen Sie, BZ, jedenfalls, dass Sie es auch nicht so mit der Demokratie haben – und da sind wir wieder bei dem Punkt – ich hatte angedeutet, dass Ihre Weltsicht und die der muslimischen Extremisten ihre Gemeinsamkeiten haben – ich nehme an (ich redete von Gemeinsamkeiten, nicht von ‘Deckungsgleichheit’) – Sie wünschen sich eine Mischform aus Theokratie und Demokratie – sowas gibt es schon – im Iran- und es wird gewählt – allerdings nur Parteien, die diese Theokratie nicht in Frage stellen. Das wäre dann wahrscheinlich ihr Modell für Israel, natürlich allerdings auf Basis der Halacha.
Dass ich die muslimischen Länder oft für rückständig halte, habe ich schon gesagt und Rechtssprechung auf Grundlage der Sharia z.Bsp. in Saudi-Arabien ist für mich, wie für andere, ein Graus. Gegen die Einführung der Halacha als verbindliche Grundlage für Recht in Israel ist jedenfalls auch die israelische Justiz Sturm gelaufen und ich gehe davon aus, dass es auch viele Israelis gibt, die sich das nicht wünschen. Trotzdem lohnt es darüber nachzudenken, inwiefern hinsichtlich der Sharia ähnliche Vorurteile bestehen, wie Sie sie mir gegen die Halacha unterstellen.
In diesem Zusammenhang – danke @Jim für die ausführliche Darstellung, auch wenn es schön wäre, wenn das ohne die üblichen Beleidigungen ginge.
Was Sie alle hier betreiben ist, dass Sie sich reichlich künstlich aufplustern.
Wenn Jim zum Beispiel schreibt:
Fazit – es stellt sich in diesem Zusammenhang hier ausschließlich die Frage nach Tendenz und Intention jener, die absolut verurteilungswürdige und von 99,9 % der Juden weltweit, also auch der haredischen Gesellschaft in Israel abgelehnten Aktionen völlig verblendeter jüdischer Radikaler, wie zB die “Pulsa Denura”, als beispielhaft für jüdisches, für rabbinisches Denken und agieren hier einbringen.
Dann ist dazu zu sagen – ich habe auch nirgends behauptet, dass dieser Radikalismus eine grundlegende Sache im Judentum wäre – egal wie oft er diese völlig verfälschende Darstellung im Fahrtwasser BZs noch anbringen möchte.
Ich habe auch ganz klar darauf hingewiesen, dass nicht nur säkulare, sondern auch viele religiöse Strömungen mit diesen anachronistischen Gesetzen, bzw. einer anachronistischen Auslegung, nichts am Hut haben, von solchen Unterstellungen, die hauptsächlich hier von BZ ausgingen, kann hier gar keine Rede sein.
Mich darauf hinzuweisen, dass die ein oder andere missverständliche Formulierung (z.Bsp. von Todesurteilen in der ‘jüngeren jüdischen Geschichte’) irreführend sind, akezptiere ich gerne – ich habe nämlich nirgends behauptet – Expertin zu sein.
Worum es mir in diesem Zusammenhang ging war erst mal EINER – nämlich BZ, der sich ja hier schon des öfteren und gerade eben wieder als Anhänger eines theokratischen Israels geoutet hat und der es mal wieder erfolgreich geschafft hat, sich selbst bzw. meine Kritik auf eine angeblich generalisierende Ebene zu heben und da funktionieren dann die Reflexe natürlich mal wieder wie gerufen.
Das ganze hat aber schon auch eine übergeordnete Bewandnis – ganz so nischenmäßig wie Jim diesen Radikalismus darstellt ist er nämlich mittlerweile nicht mehr – wenn der israelische Justizminister über die Wiedereinführung der Halacha als Grundlage der gesamten Rechtssprechung für Israel nachdenkt – dann hat das eine gewisse Brisanz.
Wenn Orthodoxe in Jerusalem Frauen im öffentlichen Raum diskriminieren, dann hat das eine politische Brisanz.
Wenn zahllose Rabbiner dies- und jenseits des großen Ozeans halachische Gesetze ausgraben und über die Anwendung des Begriffes Din Moser und Din Rodef debattieen – und Rabin dann durchaus folgerichtig, von einem Yeshiwa Studenten ermordet wird – dann hat das ebenfalls (eine in ihrer Wahrnehmung völlig unterdrückte) – Brisanz.
Wenn ein rabbinisches Gericht in Israel einen Hund zur Steinigung verurteilt, dann stellt sich die Frage, inwiefern dieses Gericht fähig ist überhaupt irgendwelche Befugnisse auszuführen, denn ich möchte nicht wissen, was für Recht dort sonst so gesprochen wird. In Familienangelegenheiten zumindest ist ein solches Gericht ja auch in Israel verbindlich und alternativlos.
Nun aber zur Sharia: Die Sharia hat viele altertümliche, in unseren Augen (ja in unseren) unmenschliche Strafen für allerlei Vergehen, die wir mitunter heute überhaupt nicht mehr als strafrechtlich zu verfolgende Verbrechen betrachten (wie z.Bsp. Homosexualität oder Ehebruch). Das ist aber in der Halacha auch so. Ob das dann auch so gehandhabt wird, und wie das interpretiert wird – ist dann aber eine andere Frage (ich habe auch nichts anderes gesagt), das wird übrigens auch hinsichtlich der Sharia von manch muslimischen Theologen so aufgefasst.
Die Sharia kann man ebenfalls mit Einschränkung, insofern Freiwilligkeit vorliegt, als Grundlage der Lebensführung religiöser Muslime respektieren, so lange sie tatsächlich auf Freiwilligkeit beruht und bestehende staatliche Gesetze respektiert. Dies ist durchaus möglich und dann in Konsequenz auch nicht anders als die religiöse Lebensführung von orthodoxen Juden in einem mehr oder weniger säkularen Staat.
Nichts anderes gilt wohl für die Halacha – und wenn hier viele zwischen historischen Abzügen, gelebter Realität und potentieller Radikalisierung nicht unterscheiden können, (von der ich sprach), dann liegt das weniger an mir, sondern an der reflexhaften Hetze, an der sich ja gerne allzu viele betreiben, so bald es darum geht, Kritik von der israelischen Politik fernzuhalten.
Im Falle BZs – ist das wohl auch sein ganzes Credo – bei Jim hingegen, kommt mir das oft reichlich schizophren vor – das mal nur so exemplarisch angeführt.
Interessant in dem Zusammenhang ist auch, dass die mir, wie ich meine völlig zu Unrecht unterstellte Generalisierung, von Ihnen ganz relflexhaft hinsichtlich des Begriffs Sharia genutzt wird – und daher wohl auch die relfexhafte Wut, das Ressentiment kommt da aber eher von nicht wenigen hier, als von mir.
Nach modern, islamischer Auffassung lässt sich die Sharia in ihren anachronistischen Teilen genauso in Frage stellen und mildern, wie die Halacha und auch mit einer demokratischen Staat nicht unvereinbar sein müssen.
Darüberhinaus trifft eben auf das Gros der muslimischen Welt, wenn man von völlig unterentwickelten Regionen absieht, von denen es freilich nicht wenige gibt, auch zu, dass die meisten von Ihnen sich Demokratie wünschen und die Extremisten eine Minderheit, die allerdings viel Lärm machen kann, so wie auch in Isreal oder in der islamischen Welt (die freilich ungleich größer ist).
Hierzu der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland:
Mazyek: Ich denke das geht, indem wir zunächst sagen, was wir unter Scharia verstehen, denn da gibt es große Missverständnisse, die wir aufarbeiten müssen. Scharia (übersetzt: “Der breite Weg zur Tränke” – Anm. d. Red.) ist eine Art muslimischer Katechismus, welcher göttliche unveränderliche Vorschriften wie z.B. die fünf Säulen und insbesondere Dinge des Glaubens (z.B. wie ein Muslim betet oder wie die Riten der Pilgerfahrt aussehen, siehe auch 5 Säulen des Islam – Anm. d. Red.) beinhaltet. Ein großer Teil der Scharia besteht aus veränderlichen Richtlinien, die die Gelehrten im Laufe der Zeit durch theologische Gutachten abgeleitet haben, welche demnach disponibel sind. Oft wird Scharia fälschlich mit drakonischem Strafgericht gleich gesetzt oder Kritiker schreiben für ihre polemischen Zuspitzungen der Scharia die Rolle eines Antisystems zur Demokratie zu. Beides trifft nicht zu und hat mit der eigentlichen Bedeutung nichts gemein.
Welt Online: In Scharia-Staaten werden Urteile gesprochen und vollstreckt, die mit den Prinzipien eines Rechtsstaates ganz und gar nicht vereinbar sind.
Mazyek: Und hierzulande wird dies dann alles eins zu eins dem Islam in die Schuhe geschoben, ohne eine einzige Sekunde zu verweilen, ob dies nun islamisch gerechtfertigt ist, oder ob dies wieder einmal nur zur Macherhaltung für irgendeiner Diktatur herhalten musste. Sie ist, ich wiederhole es noch einmal, vor allem ein Kanon unverrückbarer Glaubensfragen. Der Rest muss immer wieder neu interpretiert werden.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article12692090/Scharia-und-Demokratie-sind-vereinbar.html
Man sieht – da gibt es noch mehr Gemeinsamkeiten.
@ente
bei solchen Äusserungen wie der von Ihnen gemachten, immer dazu schreiben das es eine persönliche Meinung ist.
Denn das Gebot “du sollst nicht morden oder das Gebot du sollst nicht stehlen ”
ist keine Wahnidee oder eine Religiöse Illusion.
Was Beweisbar ist oder nicht können Sie gar nicht Beurteilen mit dem wenigen wissen was Sie haben vom Judentum.
Also warum hängen Sie sich soweit aus dem Fenster ?
@BZ: Es war Freud, nicht ich, daher die Anführungszeichen und eigentlich für Jim bestimmt.
@ ente,
nach BZ hatte dann halt auch Freud keine Ahnung vom Judentum .. der war ja auch nur dein doofer Deutscher ..
@Efem
Jane, frau muss nicht auf jeden Blödsinn hereinfallen:
Danke, dass Sie mich darauf hinweisen Efem.
Kann aber leicht passieren, wenn eine jüdische Zeitung in Israel (Maariv) einen solchen Artikel bringt und dann zahlreiche große Medien das rund um den Globus aufnehmen (z.Bsp. Spiegel)
.Normalerweise kann man dann auch von einer gewissen journalistischen Seriösität ausgehen. Wäre sie auf irgend einem obskuren Blog erschienen, hätte ich sie jedenfalls nicht geglaubt
Ob die Sache nun wirklich eine Ente war, oder ob es Dementis wegen der Negativ-PR gibt, das können wir nicht nachvollziehen, denn letzteres ist auch möglich. Nach allem was ich jetzt las, wurde die Geschichte verfälscht dargestellt und zwar von der isarlischen Zeitung Maariv und YNEt.
Bezeichnend allerdings, dass man rund um den Globus und auch in Israel und auch im Spiegel durchaus Glauben schenken mochte – in Angesicht von religiösen Strömungen, die selbst Spielplätze gemeinsam für Jungs und Mädchen ablehnen, durchaus nachvollziehbar. Nach allem was ich jetzt las, ließ man es allerdings an journalistischer Seriösistät missen, indem man die Meldung nicht angemessen prüfte, eine Meldung die sowohl Maariv, als auch YNEt new gebracht hatten – Maariv hatte allerdings zwischenzeitlich wieder dementiert. (und die anderen Medien auch)
Ein wohl sachlicher und erhellender Artikel zur Sache:
http://www.haaretz.com/jewish-world/jewish-dog-wags-international-media-s-tail-1.369056
Spektakuläre Meldungen sind das Brot der Journaille. Der Wahrheitsgehalt ist zweitrangig, Hauptsache, die Leute kaufen das Zeug.
Abschweifend noch was von wegen unrein und Hunden – im Islam:
Es geht die Mär um, Hunde passten nicht in eine muslimische Gesellschaft, und Muslime glauben es heutzutage wohl selbst.
Aber das war anscheinend nicht immer so. Per Zufall fiel mir mal ein Jahresband der “Gartenlaube” (http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gartenlaube), einer Zeitschrift für das Bürgertum, von 1888, in die Hände. Darin stand u.a. ein Bericht von Helene Böhlau (http://de.wikipedia.org/wiki/Helene_Böhlau), der Frau eines deutschen Diplomaten, über Istanbul. Titel: “Harmlose Skizzen aus Konstantinopel”. Teile davon sind im Internet (http://www.archive.org/stream/berichtberdies8889senc/berichtberdies8889senc_djvu.txt) zu finden.
Auszug:
” … die weltberühmten Hunde von Konstantinopel ! Sich vollkommen als Herren der Strasse fühlend, liegen diese Bestien überall mitten im Wege und denken nicht daran, eines einfachen Fussgängers wegen den einmal eingenommenen Platz zu verlassen ; ein Reiter macht ebensowenig Eindruck auf sie, und nur eine schnell dahinrollende Karosse bewegt sie dazu sich ein wenig seitwärts zu schieben, grade genug, um nicht überfahren zu werden. Übrigens sind sie dem
Menschen vollkommen harmlos, da sie ihn nie anfallen, und die einzige Gefahr, welche demselben von ihnen droht, besteht darin, dass er im Falle des Nichtbeachtens über so einen unbeweglich seinen Platz behauptenden Hund stolpert und dabei leicht zu Fall kommen kann. Natürlich haben sie sich aus den belebtesten Strassen Peras und Galatas etwas zurückgezogen, da es ihnen dort doch zu schwierig ist, ihrer Neigung zu behaglicher Ruhe nachzukommen, und die christlichen Bewohner dieser Stadtviertel nicht dieselbe Pietät für sie zeigen, wie die Türken. In den türkischen Stadtvierteln behaupten sie jedoch ihre alte Herrschaft, und auch in den Nebenstrassen Galatas und Peras sind sie noch in solcher Menge zu finden, dass wir in einer kurzen Strasse Galatas nicht weniger als vierzig dieser hässlichen gelbbraunen Köter zählten.”
Anscheinend leider nicht im Internet stehen noch weitere Details aus dem Bericht, auch zu den “hässlichen gelbbraunen Kötern”: – dass nämlich Frau Böhlau sie doch wohl so nett fand, dass sie jeden “Peter” nennen wollte; sie beschreibt die “Feldzüge”, die die Tiere nächtlich aus “ihren” jeweiligen Stadtteilen heraus in geradezu militärischer Ordnung gegeneinander führen, und: dass vor jedem muslimisch-türkischen (nicht vor einem christlichen) Haus ein Wassernapf für sie steht, dass die Christen ihnen freundlicherweise kochendes Wasser übergießen, wenn sie sich zu deren Häusern verirren – und dass die türkische Polizei sorgfältigst darauf achtet, dass Hündinnen, die geworfen haben, nicht belästigt werden!
Aber die Zeiten ändern sich. Am Rande: Es ist noch nicht allzulange her, dass man in Istanbul beinah jederzeit in jede Synagoge (in Kirchen und Moscheen sowieso) in Istanbul gehen konnte, ohne dass man daran gehindert, ja überhaupt beachtet wurde.
“Es geht die Mär um, Hunde passten nicht in eine muslimische Gesellschaft, und Muslime glauben es heutzutage wohl selbst.”
Die dümmeren .. vielleicht ..
http://de.wikipedia.org/wiki/Afghanischer_Windhund
http://de.wikipedia.org/wiki/Kangal_(Hunderasse)
http://de.wikipedia.org/wiki/Azawakh
http://de.wikipedia.org/wiki/Saluki
aus letztem Link:
“Ursprünglich wurde der Saluki für die Gazellenjagd und Hasenjagd gezüchtet. Gute Jagd-Salukis werden von den Moslems im Gegensatz zu anderen Hunden sehr geschätzt, weil sie einiges zum Nahrungserwerb der Familie beitragen können. In der Literatur wird der Saluki wohl deshalb auch als Geschenk Allahs bezeichnet. Die Salukis werden als Familienmitglieder angesehen und dürfen in den Zelten ihrer Herren schlafen”
Keine Ahnung. Dafür aber wird hier von selbsternannten aber durch und durch ahnungslosen “Israelkritikern” in ausgesprochen verlogener, überheblicher und anmaßender Weise die jüdische Orthodoxie pauschal herabgewürdigt, verleumdet, diffamiert und beleidigt – stellvertretend für Israel, für das Judentum per se.
Dazu noch mal – nein – nein – nein. Ich habe lediglich über jüdischen Extremismus BZ betreffend und einzelne Strömungen in Israel betreffend gesprochen – das hat überhaupt nichts von Pauschalisierung – egal wie oft Sie es behaupten, es wird dadurch nicht wahrer – allein auf BZs Echo zu reagieren in einem Fahrtwasser in welches Sie sich auch gerne begeben, Jim, das legitimiert Ihre völlig unangebrachte Darstellung keineswegs.
Was man nun aber dazu hier zu lesen bekommt, ist mehr als übel!
Jim – dann sollten Sie sich eben nicht in einen Thread eines jüdischen Portals, in welchem es um jüdischen Extremismus geht begeben.
Es gibt weiß Gott zahllose Seiten, die über islamischen Terroriismus und anti-islamisch hetzen, mitutner auch hier, man kann nun wirkich nicht behaupten, das wäre kein Thema, ganz im Gegenteil. Der christliche Fundamentalismus, womit man an und für sich nur die Evangelikale Bewegung meinen kann, die in den USA ihren Ursprung hat, ist vermutlich tatsächlich etwas unterbelichetet. Ansonsten sind Christen heute ziemlich friedlich. Allerdings kann man dieser Richtung im Besten Fall Kriegstreiberei in Israels Fahrtwasser vorwerfen. Eine Art von Terrorismus der unterbelichtet ist, ist der Terror von NeoNazis und Rassisten in den USA, und mittlerweile auch der Terrorismus von Neo-Nazis in Deutschland, der ja nun Gott sei Dank nicht mehr so unter den Teppich gekehrt wird, der richtet sich heute freilich eher gegen Muslime und Linke, nicht gegen Juden.
Darüberhinaus wird mir von Ihren völlig unangebrachten Beleidigungen auch übel – ich habe nirgendwo behauptet, dass in Israel gesteinigt würde, Schwule diskriminiert würden oder irgend einen solchen Blödsinn, auch wenn Sie sich alle so benehmen, als ob. Ich habe auch nicht die Orthodoxie an und für sich oder Religiöse als Buhmänner hingestellt, darüberhinaus habe ich auch darauf hingewiesen, dass Schwule auchheute hier in Deutschland Probleme haben, wenn Sie nicht gerade ‘in den Medien arbeiten und in einer hippen Großstadt leben’, was die an und für sich nur in einem Nebensatz eines Zitats gemachte Anmerkung über die Halacha und Homosexualität wohl ausreichend relativieren sollte, egal was Sie da alles sehr frei reindeuten wollen – aber es gibt nun einmal diesen Fundamentalismus und schauen Sie bitte auf das Thema des Artikels – wenn Sie davon nichts hören wollen – dann sollten Sie sich fragen, was Sie hier wollen.
Wenn Sie meinen jüdischer Fundamentalismus ginge nur Juden an und alle anderen hätten sich dazu nicht kritisch zu äußern, dann kann ich nur sagen – nein jüdischer Fundamentalismus hinterlässt seine Spuren auf vielfältige Weise, nicht nur in der jüdischen, mitunter auch in der nicht-jüdischen Welt und das gibt Ihnen kein Recht für solche Denkverbote, Sie haben auch alles Recht der Welt Christen und Muslime, Säkulare oder sonstwen zu kritisieren und für dieses Ihr Recht stehe ich voll und ganz ein – ich lasse mich darüberhinaus auch gerne korrigieren -wenn Sie sagen, meine Bezeichnung ‘in der jüngeren Geschichte keine Steinigungen’ ist verfälschend, dann akzeptiere ich das vollkommen, die Absicht die Sie mir dabei unterstellen, trifft allerdings nicht zu – wenn Efem darauf hinweist, dass die Geschichte mit dem Hund sich mittlerweile als Medienente herausgestellt hat, dann finde ich es auch wichtig und richtig darauf hinzuweisen – allerdings können Sie mir das nicht vorwerfen – auch nicht der nicht-jüdischen Presse (oder nur mit Einschränkung) – die Sache nahm ihren Anfang in jüdisch-israelischen Medien.
Auch die Besatzung ist keine inner-jüdische Angelegenheit, auch wenn sie allzuoft leider als solche behandelt wird. Das ist allerdings ein allgemeiner Verrat, nicht nur durch Israel, sondern auch vom Westen, an den Menschenrechten der Palästinenser.
@Jane
Sie sind in ihrem Blinden Antisemitismus darauf reingefallen weil Sie alles sofort Glauben was gegen das Judentum ist.
Jetzt wissen alle das Sie einfach nur Nachplappern und wie eines dummes Schaf den Linken Antisemitischen Parolen hinterherlaufen.
Jeder der sich auskennt hat das mit dem Hund gewusst nur Sie nicht das sollte Ihnen zu denken geben.
Und dann können Sie noch nicht einmal den Mut aufbringen sich ihren Fehler einzugestehen lieber schreiben sie gleich wieder “in Angesicht von religiösen Strömungen, die selbst Spielplätze gemeinsam für Jungs und Mädchen ablehnen”
Was haben sie eigentlich mit den Religiösen Strömungen oder ansichten in Israel zu tun ?
Sie sind keine Jüdin Sie sind keine Israelin Sie leben nicht in Israel also was haben das zu Kommentieren?
Denn das Gebot “du sollst nicht morden oder das Gebot du sollst nicht stehlen ”
ist keine Wahnidee oder eine Religiöse Illusion.
Sicher ist das keine ‘Illusion’ darin wird ja auch nichts Ungreifbares behauptet, was nicht nachvollziehbar, universal vernünftig wäre. Anders sieht es dann freilich mit anderem aus:
Am 7. Juni 1967 zog der Oberrabbiner der israelischen Armee Shlomo Goren umgeben von Soldaten mit einer Tora-Rolle und einem Widderhorn zur Klagemauer und beschrieb den (noch immer anhaltenden) Krieg als die Realisierung der prophetischen Vision. «Die Vision aller Generationen ist vor unseren Augen wahr geworden. Die Stadt Gottes, Heimat des Tempels, des Tempelberges und der Klagemauer – das Symbol der messianischen Erlösung, ist heute von euch erlöst worden, Helden der israelischen Armee.»
Der Krieg von 1967 machte nun die Übersetzung der messianischen Sehnsucht in konkretes Handeln möglich: Um die Erfüllung zu vollenden, bedürfe es, so Kook, der Errichtung von Siedlungen, um die eroberten Gebiete aus den Händen der Nicht-Juden zu «befreien» und für immer unter jüdische Souveränität zu stellen.
http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.2369.html
Das kann natürlich niemand beweisen und das Gegenteil auch nicht, nicht Jim, nicht ich – und Sie auch nicht BZ.
Niemand weiß was Gott wil, aber ich denke jeder soll nach seiner Facon glücklich werden, so lange er oder sie die Menschenrechte respektiert.
Wir können uns ja dann wieder treffen, wenn der Messias gekommen ist.
@Jane
Sie haben wie immer viel geschrieben aber nichts wirkliches gesagt nur rumeierei von einem zum nächsten Thema.
Was ist denn nun die Halacha im der Jüdischen Religion das haben Sie immer noch nicht beantwortet genauso wenig wie die Übersetzung ins deutsche.
Sie können doch nicht erwarten das Sie ernst genommen werden wenn Sie gerademal 5% Wissen von dem Thema (Halacha) haben.
Auch wenn Sie so tun als ob denn jeder Jude liest aus Ihrem geschreipsel die blanke Unkentniss heraus.
@jim:
“Jetzt kommt aber auch so sicher wie das Amen im Gebet: “Aber ich meine das alles ja ganz anders”
Man könnte fast geneigt sein, dir prophetische Einsicht zu bescheinigen, wenn es nicht so deutlich vorhersehbar wäre:
“ich habe auch nirgends behauptet, dass dieser Radikalismus eine grundlegende Sache im Judentum wäre” (Jane)
Nun ja, was dann Sinn und Zweck ist darauf hinzuweisen, bleibt schleierhaft, lässt sich Radikalismus in jeder Religion und in jeder Ideologie beschreiben.
Am schönsten ist dann doch die Verschwörungstheorie:
“Ob die Sache nun wirklich eine Ente war, oder ob es Dementis wegen der Negativ-PR gibt, das können wir nicht nachvollziehen, denn letzteres ist auch möglich.”
Alles klar! Zeigt sich hier doch deutlich die Gier, jeder noch so dämlich daherkommenden Ritualmord-Legende allzu willig Glauben zu schenken, passt sie doch so herrlich ins durchkonstruierte Weltbild.
Die entsprechende Antwort hierzu hat efem schon verlinkt, der Deutlichkeit halber aber noch einmal:
“Such inventions are a kind of blood libel, and we wonder why the inventor of the story did not continue to describe how we collected the blood of the dog to make our matzah.”
@ ronit
“Nun ja, was dann Sinn und Zweck ist darauf hinzuweisen, bleibt schleierhaft,”
Wieso schleierhaft. Ist dir nicht aufgefallen, was der Titel des Artikels ist, was er behandelt? Genau darauf sind Janes Anmerkungen gemünzt, wenn sie es auch nicht immer lassen kann, noch was ihrer sonstigen Anliegen hinzuzufügen. Na und.
Sie sind in ihrem Blinden Antisemitismus darauf reingefallen weil Sie alles sofort Glauben was gegen das Judentum ist
So ein vollkommener Schwachsinn.
BZ – es wird wohl kaum noch einen Thread geben, in dem ich schreibe, in dem Sie nicht Ihre dreisten Lügen verbreiten, was anderes bleibt Ihnen auch nicht übrig – schade nur, dass Sie es auf diese Art und Weise schaffen, dass jede Diskussion zwangsläufig zu diesem Hin- und Herbeleidigen wird.
Ich habe was damit zu tun BZ – aber ich werde Sie nicht darüber aufklären, das sollte Ihnen reichen.
@Jane
…Sie driften ständig ab …drumherum und vorbei …mit viel Getöse und Tamtam …Von welchem Gesetz schreiben Sie eigentlich???
…die WEISUNG …is das sooo schwer???
Da es fast aussichtslos ist, Ihnen irgendwelche Fragen zu stellen, versuch ich’s dennoch : Nennen Sie uns eine “Demokratie” (demo crates – Volksherrschaft) in der islamisch-gläubigen Welt???
Jane, Sie sollten wissen: Jeder steht ALLEIN vor Gott - mit all seinem Tun und Handeln …ganz unabhängig der Beachtung göttlicher WEISUNG
…zwingende Aspekte haben real NIE Erfüllung gebracht – verstehen Sie???
urach – auf den, den menschlichen Lebewesen eingestifteten “Funke” kommt es an – Bewusstsein – sich dessen und ALLEM bewusst werden …
Ich versuchs stets behutsam – hoffentlich überfordere ich Sie dauernd.
Schade eigentlich, dass Sie immer auf Nebenwegen verloren gehen.
@Ronit
Zeigt sich hier doch deutlich die Gier, jeder noch so dämlich daherkommenden Ritualmord-Legende allzu willig Glauben zu schenken
Diese ‘Gier’ müssen Sie dann erst mal den jüdisch-israelischen Zeitungen Maariv und YNet News machen – die haben das schließlich verbreitet und in Folge dessen ist es nicht weiter erstaunlich, wenn man in Israel und im Ausland dem Glauben schenkt (wie geschehen)
Zudem habe ich hier in aller Deutlichkeit verbreitet, dass es sich um eine Medienente handelt, nachdem ich Efems Hinweis las, den wohl auch andere zuvor überlesen hatten, denn der lag schon eine Menge Postings zurück – ohne meine deutliche Thematisierung dessen, wäre es wahrscheinlich untergegangen – also bitte ehrlich und fair bleiben – aber es ist keine Frage, dass das hier ein völlig überflüssiger Appell ist.
- ich sehe hier sehr viel eher IHRE GIER RONIT mich immerzu mit Ihrer substanzlosen, gehässigen Hatz zu verfolgen – so kommen Sie immer bei jeder sich bietenden Gelgenheit um irgend eine Ecke gekrochen – freilich ohne sich jemals auch nur irgend einer Diskussion zu stellen.
Zudem ist es vollkommen lächerlich mir zu unterstellen, ich hätte irgendwo behauptet, dass alte halachische Rechtsnormen heute die israelische Justiz bestimmen – ich habe allerdings darauf aufmerksam gemacht, dass die israelische Justiz Sturm lief, als der Justizminiter offen darüber nachdachte die Halacha zur Grundlage israelischer Rechtssprechung zu machen und darauf, dass es eine Renaissance fundamentalistischer Deutung der Halacha in Israel gibt, die sich mittlerweile auch offen demokratiefeindlich gibt.
DAS ist kein Gerücht.
Vielleicht können Sie mir mal erklären – warum denn israelische Zeitungen dieser ‘Gier’ verfallen sind?
Schon witzig – Sie sind ja selbst alle drauf rein gefallen – aber kreiden Sie das blos nicht mir an – mir ging es eben auch nicht anders:
die Verurteilung eines Hundes über Steinigung höher einzustufen als die Tag tägliche Verfolgung Diskriminierung von Schwulen und Lespen in der Iranischen und Arabischen Welt bis hin zu Öffentlichen Hinrichtungen ist nicht nur Unverschämt sondern schon Menschenverachtend
BZ (der hatte Efems Hinweis auch überlesen) – Sie sind einfach Lügner und Heuchler.
Sie sollten alle nicht nur Efem, sondern auch mir danken, denn seinen kleinen Hinweis hatten Sie alle überlesen – sonst hätten Sie mit Ihrer Häme nämlich schon früher begonnen.
@Jane
“Ich habe was damit zu tun BZ – aber ich werde Sie nicht darüber aufklären, das sollte Ihnen reichen.”
oh jetzt kommt die deutsche durch mit ihrem Moralfinger und der Behauptung sie müsse ihre Lügen und Hetz- Kommentare zu Inner Jüdischen Themen abgeben die niemanden Interessieren und die auch kein Jude braucht oder nötig hat.
Wir verzichten denn die Juden können ihre Probleme selber lösen dazu brauchen wir keine selbsternannte Gau Leiterin.
“BZ – es wird wohl kaum noch einen Thread geben, in dem ich schreibe, in dem Sie nicht Ihre dreisten Lügen verbreiten, was anderes bleibt Ihnen auch nicht übrig”
Falsch ich Korregiere Sie und entlarve sie als Lügnerin und Linke Antisemiten die mit Dumdreisten Methoden versucht hier auf Hagalil die Freunde des Judentums und Freunde Israels das Land die Kultur und die Religion zu Deffamieren.
Sie haben lange genug die Menschen hier Belogen und mit Ihren Linken Antisemitischen Hetzparolen Hinters Licht geführt.
Nicht nur von mir sondern von vielen anderen wurden sie darauf Aufmerksam gemacht das Ihre sogenannte vorgeteuchte und geheuchlte Gerechtigkeit in Wahrheit der Blanke Judenhass ist.
Sie sind schon so zerfressen vom Hass auf alles was Jüdisch ist das Sie ausser auf Hagalil ihren Antisemitischen- Schunt nach bester Nazi und Stürmer Manie zu schreiben nichts mehr haben.
Eigentlich sind Sie ein armseeliges Linkes Würstchen ohne Bildung und ohne Aussicht auf etwas schönes im Leben.
Sie haben die Frage immer noch nicht Beantwortet: Was ist die Halacha und wie ist die Korrekte Übersetzung ins deutsche ? Schaffen Sie es noch in diesem Jahr ?
… und noch so eine boshafte Lüge
- ich habe nirgendwo ‘die Steinigung eines Hundes höher eingestuft als die Steinigung eines Menschen’ -
ein weiterer Blödsinn, den BZ verbreitet
ich fand es nur bizarr, so wie viele andere auch (außerdem war ich froh, dass der Hund entkam, aber es war ja anders und ich habe das hier in aller Deutlichkeit reingestellt) aber es ist sinnlos – Sie kochen sich ihr Süppchen wie es Ihnen passt und das Credo ist – keine Kritik an Israel, keine Thematisierung des jüdischen Fundamentalismus und wer es wagt den machen wir fertig, mit Verleumdungen, mit Beleidigungen, mit Lügen mit Unterstellungen – Sie sollten sich schämen und sich fragen, warum Ihnen das auf redlichem Wege nicht möglich ist.
Heute in Haaretz:
Give Israel’s secular liberals their own state
We will feel a lot better when we no longer have to explain to totalitarian minds why liberty is important.
What a relief!
http://www.haaretz.com/print-edition/opinion/give-israel-s-secular-liberals-their-own-state-1.406234
Wohl wahr – ein hoffnungsloses Unterfangen.
Und noch zwei Anmerkungen, der Text den ich reinstellte, der anmerkte, dass Halacha und Sharia einige Gemeinsamkeiten haben, deutet daraufhin, dass auch in der Halacha das Potential der Radikalisierung gegeben ist – Leute wie BZ machen das recht deutlich.
Desweiteren – Jim – Sie vergaßen die Chabad-Lubawitsch bei Ihrer Aufzählung von Radikalen, die dem Fundamentalismus Nahrung geben – und die sind beileibe mehr als ein paar Hundert, auch wenn Sie sich nach außen als nett nostalgisch geben – so harmlos sind sie nicht.
@Jane
Nochmal zur Erinnerung da Sie anscheinend ein sehr kurzes Gedächniss haben und für alle die mitlesen auch nochmal:
Zitat Jane vom 09.01.2012:
“Riciano – mir ist klar, dass die muslimische Welt in Teilen rückständig ist. Die Steinigung ist allerdings auch eine Strafe, die in der Halacha vorgesehen ist – ein aktuelles Beispiel:
ein rabbinisches Gericht hat letztes Jahr einen Hund zur Steinigung verurteilt, weil es sich in Wahrheit um einen missliebigen Anwalt handeln sollte, der sich heimtückisch, als Hund inkarniert – in das Gerichtsgebäude geschlichen haben sollte.”Zitat Ende
Hier ein Antijüdisches Hetz -Traumbeispiel von Jane für die Verharmlosung der Sharia Gewalt in der Moslemischen Welt und gleichzeitig wird die Jüdische Halacha als Unzivilisierte Gewalt selbst gegen Tiere angeprangert.
Mit dem Hintergrund das die deutschen Leser alles Hundeliebhaber sind und somit eine Abscheu gegen das Judentum bei den deutschen Leser erreicht werden soll.
Hier wird eindeutig ein Hund höher gestellt als die Sharia Gewalt in der Moslemischen Welt wo Täglich Moslems Öffentlich Aufgehangen der Kopf abgeschlagen wird oder die Hände abgehackt werden.
Mit den einfachen Worte das die Moslimische Welt teilweise rückständig ist, kann Jane die Sharia Morde an Schwule und Lespen in der Iranischen und Arabischen Welt durchaus gelten lassen.
Hier zeigt sich Eindeutig Janes Anitijüdische Linke Hetze gegen alles Jüdische stehend auf ein Berg von Sharia Leichen Frönt Sie ihre Heuchlerische Propaganda wie es Arafat der Kriegsverbrescher nicht hätte besser machen können.
Hier ist ein Beispiel was passiert wenn man solchen Menschen wie Jane die Möglichkeit gibt mit ihrer Islamistischen Nazi- Ideologie andere Menschen zu vergiften.
The shocking video Muslims don’t want you to see!!
http://www.youtube.com
@efem
“Das als “Joke” zu bezeichnen ist noch sehr höflich. ?????
Deine Fragen an mich haben mit deiner bei Licht besehen alles andere als witzigen
Aussage nichts zu tun, sondern sollen davon ablenken.
Du kannst sie dir per Suchmaschinen mühelos selbst beantworten, bis auf das mich Betreffende. Wen geht das was an? Jedenfalls nicht das weltweite Internet.”
ich brauche nicht ablenken ich spreche aus persönlichen Erfahrungen und von direkten Quellen aus Berlin.
Auf Höfflichkeiten kann ich verzichten das ist hier kein Spiel
@Baruch:
Merke: Zitate werden durch eigene Zugaben verfälscht.
Ein Spiel ist das nicht, was du hier so treibst, stimmt. Damit tust du dir und deinen Ambitionen keinen Gefallen. Im Übrigen gibt es in der BRD den § 130 StGB, der gegen dich angewandt werden könnte. Es bräuchte dazu nur jemand von den Lehrenden und Lernenden, die du beschimpfst mit deiner phantastischen Behauptung zur Judaistik – die bekanntlich wie die Jüdischen Studien in der Tradition der 1823 von L. Zunz begründeten Wissenschaft des Judentums steht -, auf die Idee zu kommen, dich Ernst zu nehmen. Da hilft die Ablenkerei von wegen persönlichen Erfahrungen und direkten Quellen garnichts.
Jane – in den Koran wurden ca. 600-700 d. Z. für den Islam scheinbar wichtige Inhalte und Teile aus den weeeit davor überlieferten Schriften des Tanach Torah (ca. 1900 v. d. Z.) und Schriften, sowie den Evangelien ca. 100 d. Z. umdeutungsvoll KOPIERT – das wissen Sie doch, eine Frage nach Gemeinsamkeiten …welchen Sinn sollte sowas haben.
Auch sollte man bei einer solchen Betrachtung dringend den historischen Kontext beachten, in welchem gerade die ältesten Überlieferungen entstanden - die “Germanen” waren zu dieser Zeit noch auf den Bäumen unterwegs!
Aus Ihren erhabenen statements bleibt eigentlich ausser Häme kaum irgend was wirklich Substanzielles.
Sei’s drum – das ist nun mal die kleine Welt unser allseits beliebten Jane.
Kein Mensch – nicht einmal zur damaligen Zeit – lebte wörtwörtlich die formulierten Inhalte gegebener Überlieferungen – ich hatte es Ihnen schon mal geschrieben – WEISUNG – KEIN Gesetz!!! eine wichtige Basis-Richtlinie für’s Zusammenleben mit Mensch, Tier, Natur … – a way of life
Menschen forschten von jeher in den Heiligen Schriften, lehrten und interpretierten diese um sie lebendig zu halten, weiterzutragen, den Menschen Nahe zu bringen – mit übrigens beachtenswertem Erfolg – alle heutigen ethisch-moralischen Rechtsnormen der “aufgeklärten westlichen Demokratien” resultieren aus ihnen!!!
@Jane
Gute Nachrichte für Sie bei der Verwendung von EU Gelder für Antisemitismus kommt auch was gutes raus
Shomron Council Pleased With Peace Now Report
“Gershon Mesika says the recent Peace Now report decrying a 20% boom in construction in Yesha in 2011 is good news for the settlements”
“Shomron Regional Council head Gershon Mesika said he was pleased by a report released by the extreme-leftist Peace Now organization saying construction in Judea and Samaria has increased by 20%.”
“I’m glad that Peace Now uses the funds it receives from the European Union to document the Zionist settlement of Eretz Israel for future generations,” Mesika said.”
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/151603#.TwxrLKX9Mvw
Ist schon schön zu hören das Peace Now mit den Gelder aus der EU fesstellt das Israel wächst und gedeit so wie ich es immer schon gesagt habe
Mit Zionistischen Grüssen
Wahnsinn. In Kommentaren wie diesem…
oder diesem:
http://www.hagalil.com/archiv/2011/12/22/gingrich-2/comment-page-4/#comment-29603
…wird immer unverblümter einem bis zum Jordan reichenden Groß-Israel das Wort geredet. Und die “friedlichen Israelfreunde” sagen dazu – nichts.
Mann nahm Kekse aus Mülltonne
“Wenn Menschen Abfall nach Essbarem durchsuchen, heißt das “Containern”. Weil ein Mann eine Packung Kekse mit angelaufenen Verfallsdatum aus einer Mülltonne nahm, steht er jetzt vor Gericht.”
“Sein Vergehen: Er hat eine Packung Kekse genommen – aus der Mülltonne einer Großbäckerei. Nun muss sich der 52-Jährige in Lüneburg erneut vor Gericht verantworten. Um die Frage, ob es illegal ist, abgelaufene Lebensmittel aus dem Abfall zu nehmen – eine Praktik, die “Containern” genannt wird – soll es in dem Prozess aber nicht gehen. Im Vordergrund des Verfahrens, das an diesem Montag vor dem Landgericht Lüneburg begann, steht der Hausfriedensbruch.”
http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-in-lueneburg-mann-nahm-kekse-aus-muelltonne-1.1253894
Was für eine Kultur und was für ein Menschenverachtendes Rechtssystem diese Kultur schickt sich an andere Belehren zu wollen ????
Es geht aber im Prozess nicht um die Kekse und auch nicht um die Mülltonne.
Es geht darum dass er ein eingezäuntes Gelände betreten hat, ein abgeschlossenes Betriebsgelände. Der Vorwurf lautet auch Hausfriedensbruch. Das Gericht sagt, wenn er sich geständig zeigt wird das Verfahren eingestellt.
In Berlin ist gang und gäbe das Restaurants ihre Mülltonnen abschliessen.
Einfach weil sonst alle darin rümwühlen und Reste rausnehmen.
Stellen Sie sich vor, jemand dringt in ihr Haus ein und “prüft” ihren Mülleimer ob was Verwertbares drin ist.
Eine Schülerin klagt an
” Muslimische Machos schikanieren die christliche Minderheit ● „Mono-Kulti“ hat „Multi-Kulti“ abgelöst ● Und die deutschen Lehrer schweigen hilflos”
“Viviane Cismak (20) ging aus der hessischen Provinz nach Berlin-Kreuzberg. Was sie hier am Gymnasium erlebt und in ihrem Buch „Schulfrust“* aufgeschrieben hat, stellt dem Multi-Kulti-Traum ein mieses Zeugnis aus”
“Ich habe letztens Plakate für die Islamkonferenz gesehen und außerdem gelesen, dass es vor allem europäische Frauen sind, die zum Islam konvertieren. Darüber habe ich mich ein bisschen gewundert“, sagte Herr Knaaf zu Beginn des Unterrichts betont ungerührt.”
„Vielleicht möchten sie einfach unterdrückt werden“, antwortete Yasin und lachte. Einige andere lachten mit ihm. „Frauen werden im Islam wirklich unterdrückt und das ist auch nicht sehr lustig“, entgegnete ich.”
Lesen Sie morgen
„Du Jude!“ – über antisemitische Sprüche und Macho-Gehabe auf dem Schulhof
.http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/schule/tatort-klassenzimmer-schuelerin-packt-aus-21983098.bild.html
“Es geht darum dass er ein eingezäuntes Gelände betreten hat, ein abgeschlossenes Betriebsgelände. Der Vorwurf lautet auch Hausfriedensbruch. Das Gericht sagt, wenn er sich geständig zeigt wird das Verfahren eingestellt.”
Die zu erwartende Reaktion und Wette gewonnen
Danke
Ähh?
Erzähle mir nu nicht das in Israel es üblich ist das jeder in den privaten Raum anderer Leute eindringt.
Man kann sicher auch in Israel nicht nach Laune auf das Gelände von Firmen rumlaufen und mal so da im Müll rumwühlen.
Nur mal nebenbei, in Deutschland gibt es tausende Lebensmittelausgabestellen für Bedüftige.
Niemand muss seine Kekse aus dem Müll klauen.
@Jane
Zitat Jane:
Schon witzig – Sie sind ja selbst alle drauf rein gefallen – aber kreiden Sie das blos nicht mir an – mir ging es eben auch nicht anders:
die Verurteilung eines Hundes über Steinigung höher einzustufen als die Tag tägliche Verfolgung Diskriminierung von Schwulen und Lespen in der Iranischen und Arabischen Welt bis hin zu Öffentlichen Hinrichtungen ist nicht nur Unverschämt sondern schon MenschenverachtendBZ (der hatte Efems Hinweis auch überlesen) – Sie sind einfach Lügner und Heuchler.
Sie sollten alle nicht nur Efem, sondern auch mir danken, denn seinen kleinen Hinweis hatten Sie alle überlesen – sonst hätten Sie mit Ihrer Häme nämlich schon früher begonnen. Zitat Ende
Ersten gibt es in Israel ein Tierschutzgesetz, darauf hätten Sie selber kommen können wenn Sie ein bischen Intellegenter wären.
Und zweiten kam schon nach ein paar die Meldung das es nicht stimmt.
Weil Sie aber nur nach Antisemitischer Hetze suchen haben Sie das nicht gesehen.
Drittens kenne ich mich mit der Halacha aus um zu wissen das es so oder so eine Falsch Meldung war.
Daran sieht man deutlich das Sie weder Nachdenken noch überprüfen ob eine Meldung Realistisch ist. Für Sie ist nur wichtig ob eine Meldung gegen die Juden verwendet werden kann um das Jüdische zu Deffamieren.
Sie sollten mal das Buch “Der Untertan ” lesen denn das ist Ihr charakter.
Sie waren der Lacher im Büro
Da fabulieren sie ja mal wieder munter drauf los -
ich finde es wirklich kurios, was Sie aus ein paar Sätzen, noch dazu welche, die hier einem Artikel von Hagalil entstammen – nämlich, dass Sharia und Halacha – nicht wenige Gemeinsamkeiten haben so alles machen.
Was wird mir da alles in die Schuhe geschoben – ich würde das jüdische Gesetz als unmenschlich und sonstwas darstellen –
wo denn? Ich habe mich grundlegend wertend überhaupt nicht wertende dazu geäußert.
Die Steinigung ist eine Strafe, die auch in der Halacha genant wird, das heißt natürlich nicht, dass sie heute Anwendung finden würde – wo soll ich einen solchen Blödsinn behauptet haben?
Die Sache mit der Hundegeschichte tut mir leid und deshalb habe ich sie selbst in aller Deutlichkeit klargestellt.
Einen Grund mich zu entschuldigen sehe ich freilich nicht – denn Story stammt nicht von mir sondern von der iraelisch (jüdichen) Presse und sobald mir klar wurde, dass das eine Falschmeldung ist, habe ich das selbst korrigiert. Die vollmundigen Behauptungen nur ich könne auf diesen Blödsinn reinfallen sind ganz offensichtlich gelogen – denn die Kommentar zuvor machen klar, dass Sie alle sich da auch nicht so sicher waren.
Riciano – mir ist völlig klar, dass Koran, Torah, Halacha, Sharia etc. religionshitorisch zusammenhängen und deshalb gibt es auch Gemeinsamkeiten -
der Witz an der Sache – MEHR HABE ICH AUCH GAR NICHT GESAGT.
Und weil BZ – das natürlich sofort weit von sich wies habe ich ein paar Zitate über Rechtsfragen aus der Torah reingestellt – beileibe nicht um zu behaupten, dass die heute so in Israel angewendet würden (der Gedanke alleine ist lächerlich), sonderm um zu vernanschaulichen, dass die Basis der Halacha, nämlich die Torah in ihren Zitaten mitunter auch starke Ähnlichkeiten mit den Strafen hat, die im Koran genannt werden.
Mehr nicht – Wenn Sie alle das eine und das andere nicht auseinanderhalten können oder wollen (sobald ich davon rede) – dann ist das IHR Problem – nicht meins.
Darüberhinaus lässt sich konstatieren, dass die Halacha in Teilen unverrückbar, in Teilen auslegbar ist (wie die Sharia übrigens auch) und sich die Rechtsnormen mit der Zeit natürlich ändern – auch in der religiösen Rechtssprechung – das ist mir völlig klar – und das habe ich an und für sich vorausgesetzt.
Es ist aber auch so, dass eine Gesellschaft, welche mehr und mehr der Theokratie zuneigt (und Teile der israelischen Gesellschaft bis hin in ihre höchsten Institutionen tun das) natürlich auch in Ihrer Gesetzgebung das Potential zur Radikalisierung trägt, und dass die Möglichkeit Gesetze den Zeiten entsprechend zu modulieren, auch bedeuten kann, dass unter Umständen auch alte Rechtsvorstellungen wieder eine REnnaissance erleben. Ich nehme an, die Sache mit den Bussen hätte man sich vor 30 Jahren in Israel gar nicht vorstellen können. (allerdings hat es glaube ich sowas vorher so nicht gegeben, das ist ähnlich wie bei den Taliban – die sehen sich auch als strenggläubig und erfinden dabei viels im Grunde genommen neu, sobald man Gott auf seiner Seite wähnt…)
In Afghanistan gab es übrigens vor 50 Jahre gar keinen Shador – er war glänzlich unbekannt (das ist also in diesem Fall z.Bsp nicht altertümlich – nein es ist NEU) – nur um mal zu verdeutlichen das Entwicklungen eben in alle möglichen Richtungen gehen können.
Da in Israel Religion und Staat nicht klar getrennt sind, das Land keine Verfassung hat und die Religiösen mittlerweile die Mehrheit stellen (jedenfalls bei den Erstklässlern), die Besatzung und die völkerrechtswidrige Landnahme zudem maßgeblich auf religiösen Visionen eines historischen Israel basieren, dass es in dieser Form so nie gegeben hat und zudem der einheimischen nicht-jüdischen Bevölkerung diskriminiert, ein wenig sofern sie Israelis sind, massiv, wenn sie keinen israelischen Pass haben – finde ich das alles sehr brisant.
Den Umstand, dass das Land zudem auf mehreren hundert Atomsprengköpfen sitzt finde ich auch nicht wirklich beruhigend, wenn ich mir anschaue, was für Typen da mitunter in Amt und Würden sind.
Dass nicht alle Religiösen so bizarr und altertümlich sind, wie die Haredim, ist mir klar, das ändert aber nichts daran, dass z.Bsp. in Sachen Zwei-Staaten-Lösung auch die anderen ein riesen Problem sind.
Tatsächlich sind es auch religiöse Vorstellungen, die einen Friedensschluss und ein Rückrudern bei der völkerrechtswidrigen Expansion fast unmöglich machen, denn:
Die Halacha nennt fünf Kriterien der Ära des dritten Tempels. 1. Die Befreiung des Landes von der Fremdherrschaft durch das jüdische Volk. 2. Die Errichtung einer souveränen jüdischen Regierung. 3. Die Sammlung und Rückführung der im Exil lebenden Juden und die Erreichung einer jüdischen Mehrheit im Land, sowie die Besiedlung des größten Teiles des Landes durch Juden. 4. Die Einsetzung eines Sanhedrin, des von der Halacha vorgeschriebenen obersten Gerichtshofes, ohne den die Funktionen der Ära des dritten Tempels nicht erfüllt werden können. 5. Die Errichtung des dritten Tempels als Vorbedingung für das Kommen des Messias.
http://www.toplife.at/glaube/artikel140.html
Weil eine Rückgabe von besetztem Land, lt. Halacha ausgeschlossen ist, wurde Rabin als Veräter von erheblichen Teilen des religiösen Establishments als Verräter für vogelfrei erklärt und ermordet.
Das waren auch nicht nur ein paar Spinner – sondern namhafte Rabbiner, in aller Öffentlichkeit, die nur auf wenig Widerspruch stießen unter anderem in aller Öffentlichkeit der Vorsitzende der amerikanischen Rabbiner-Konferenz und seines Zeichens ein enger Vertrauter des Lubawitscher Rebbe.
@ Jim
Sie schrieben
‘Rabbinische Gerichtshöfe – geht’s noch?’
Was meinen Sie damit? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Sie nicht wissen, dass es in Israel auch religiöse Gerichtshöfe gibt, die sich maßgeblich um Personenstands und Familienangelegenheiten kümmern und deren Richter Rabbiner sind und deren Rechtssprechung auf der Halacha, als auf der Auslegung der Texte der Torah basieren.
Alsol, dass Sie das nicht wissen – das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
Übrigens gibt es auch Gerichtshöfe in Israel, die auf der Sharia basieren – die muslimischen Familiengerichte.
Mann nahm Kekse aus Mülltonne
“Wenn Menschen Abfall nach Essbarem durchsuchen, heißt das “Containern”. Weil ein Mann eine Packung Kekse mit angelaufenen Verfallsdatum aus einer Mülltonne nahm, steht er jetzt vor Gericht.”
BZ – und in dieser Hinsicht sind wir uns vollkommen einig – ich finde diese Art von Gesetzen und die Drangsalierung armer Menschen auch zum Kotzen.
Mein persönlich Billigung hat das jedenfalls nicht. (und es gibt auch keinen Grund MICH damit zu identifizieren)
Ich billige übrigens auch, dass Sie sich dazu äußern, stellen Sie sich vor
@efem
efem efem gehen die Emotionen mit ihnen durch ?????
Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung
trifft mehr auf Jane zu würde ich sagen
Drittens kenne ich mich mit der Halacha aus um zu wissen das es so oder so eine Falsch Meldung war.
Nein – Nein – BZ –
Da versuchen Sie sich rauszureden – Sie reiten drauf rum, seit ich deutlich reingestellt habe dass es eine Falschmeldung war und zuvor nicht. Sie hätten es sich das zuvor nicht engehen lassen, hätten Sie es gewusst, soviel ist klar.
Die Sache stand in der israelischen Presse und in internationalen Medien und deshalb machte es letztendlich auf Sie, auf alle anderen und auch auf mich Eindruck, auch wenn wir unterschiedlich damit umgehen.
Vorher hatten Sie dazu nichts zu sagen, bzw. ärgerten sich, dass ich die Steinigung eines Hundes als so schlimm bezeichnen würde und angeblich die Steinigung von Menschen in manchen muslimischen Ländern nicht so schlimm fände (was natürlich Blödsinn ist)
So kommen Sie mir nicht davon.
Übrigens ist Ihr Weltbild, auch was die jüdische Welt betrifft eben auch ein beschränktes (so wie wir eben alle irgendwelche Beschränkungen haben); ein Problem freilich, dass Sie sich als so erhaben wähnen. Dass es zum Beispiel Juden in Isreal gibt, die zum Islam übertreten – das haben Sie rundweg bestritten – auch wenn es das nachgewiesenermaßen eben auch gibt.
Sie tun gerne so allwissend – sind aber auch nur ein kleines Würstchen, dass sich offenkundig überschätzt.
@berlino
daran erkennt man wer schon in Israel war und wer nicht: Also Sie nicht
Das verhältniss in Israel zu Armen Menschen ist ein Grundsätzlich anderes wie in deutschland. Schon weil wir Juden ein Gebot der Torah haben die armen Menschen zu stützen.
In deutschland arm zu sein ist immer noch eine Schande und wer arm ist in deutschland wird der Gesellschaft verachtet.
Wenn es in deutschland schon den Begriff “Containern ” gibt sagt das alles.
Zumal die Menschen die Tag und Nacht die Mülltonnen nachen Flaschen durchsuchen in Berlin immer mehr werden.
Vieleicht sollte man in deutschland darüber Nachdenken Lebensmittel nicht in die Mülltonne zu schmeissen sondern für arme Menschen daneben zu legen.
@Jane
Um zu wissen was in der Halacha geht und was nicht muss man mindestens 3 bis 4 Jahre Lernen und hat dann hat man gerademal ein kleinen Teil vom Gesamtwissen erst gelernt.
Von daher können Sie gar nicht beurteilen was Halachisch Korrekt ist oder nicht.
Das Beispiel mit dem Hund zeigt das Sie alles aufnehemen, denn Sie haben das Beispiel mit dem Hund Kopiert egal von wo es ist, was nach Antijüdisch aussieht.
Ihnen kann man jeden Antijüdischen Knochen hinwerfen Sie greifen danach ohne darüber nachzudenken.
Sie haben zu wenig wissen vom Thema spielen aber die grosse Richterin über was Gut und was Böse ist.
Ihr erhobener Moralfinger bleibt ohne Bedeutung weil Sie kein Fachwissen haben und Sie sich selber desswegen Disqualifizieren als Wichtigtuerin.
Dass BZ Judaisten als Antisemiten diffamiert hat vermutlich einen naheliegenden religiösen Grund (und dass BZ ein religiöser Eiferer ist, dass wissen wir ja).
“Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.” (Synhedrin 59a)
Eine Freundin von mir hat Judaistik studiert. Sie spricht fließend hebräisch und sie ist übrigens auch mit einem Juden verheiratet. Sie ist nicht zum Judentum übergetreten und seine Familie hat ihn entebt. Ihr Mann steht voll und ganz zu ihr und auch zu ihrem unbeschnittenen Sohn.
Mishne Torah, Chapter 3, Commentary Halacha 1
The crown of Torah is set aside, waiting, and ready for each Jew - The Sifre, ibid., uses the expression “for all inhabitants of the earth.” Though some manuscript copies of the Mishneh Torah read “for all,” rather than “for each Jew,” the printed text can be explained on the basis of Hilchot Melachim 10:9, which states: “A gentile who studies Torah is liable for the death penalty.” Similarly, on the verse from Deuteronomy quoted below, Sanhedrin 59a comments: “It is our inheritance and not theirs.”
http://www.come-and-hear.talmud.com/
@Jane
“Drittens kenne ich mich mit der Halacha aus um zu wissen das es so oder so eine Falsch Meldung war. Nein – Nein – BZ – Da versuchen Sie sich rauszureden – Sie reiten drauf rum, seit ich deutlich reingestellt habe dass es eine Falschmeldung war und zuvor nicht. Sie hätten es sich das zuvor nicht engehen lassen, hätten Sie es gewusst, soviel ist klar.”
Bei Ihnen braucht man immer nur ein bischen warten und Sie servieren gute Argumente um Sie als Antisemiten zu entlarven.
Wie bei dem Beispiel mit dem Hund das Sie Kopiert haben um zu zeigen wie Böse die Juden sind.
Wer Regelmässig in die Synagoge geht und Halacha lernt weiss das soetwas nicht möglich ist.
Was wieder bedeutet weil Sie keine Jüdischen Kontakte haben und so auch kein wissen vom Judentum können nur Sie solche Beispiele bringen.
Grundthema bleibt bei Ihnen : Kein wissen über das Judentum und Blinder Aktionismus weil Sie einfach Verblendet sind.
Sie sind einfach Antisemitisch und egal welchen Knochen man Ihnen hinwirft Sie beissen drauf.
”
Grundthema bleibt bei Ihnen : Kein wissen über das Judentum und Blinder Aktionismus weil Sie einfach Verblendet sind.
Sie sind einfach Antisemitisch und egal welchen Knochen man Ihnen hinwirft Sie beissen drauf.”
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Das ist am Ende ZU EINFACH, die Beweggründe von Menschen sind
unergründlich.