Vor 63 Jahren wurde ein 13-jähriger palästinensischer Junge gezwungen, seine Heimat in der galiläischen Stadt Safed mit seiner Familie zu verlassen und nach Syrien zu fliehen. Er fand Zuflucht in einem Zelt – so wie alle ankommenden Flüchtlinge. Obwohl er und seine Familie mehrere Jahrzehnte lang in ihr Zuhause und ihre Heimat zurückkehren wollten, wurden ihnen die elementarsten Menschenrechte verweigert. Die Geschichte dieses Kindes, zugleich auch die Geschichte so vieler anderer Palästinenser, ist meine Geschichte…
von Mahmoud Abbas, Präsident der Pal. Autonomiebehörde
In diesem Monat, indem wir unserer Vertreibung, gedenken, hat das palästinensische Volk Grund zur Hoffnung: Im September dieses Jahres werden wir die Vollversammlung der Vereinten Nationen um Anerkennung des Staates Palästina in den Grenzen von 1967 und als vollwertiges Mitglied der Vereinten Nationen ersuchen.
Viele fragen sich sicherlich, welchen Wert eine solche Anerkennung hat, wenn die israelische Besatzung weiterbesteht. Andere wiederum haben uns vorgeworfen, den Friedensprozess zu gefährden. Wir glauben jedoch, dass dieser Schritt einen enormen Wert für alle Palästinenser hat, für diejenigen in der Heimat, im Exil und unter Besatzung.
Es darf nicht außer Acht gelassen werden, dass beim letzten Mal als die Palästina-Frage im Mittelpunkt der Generalversammlung stand, die Frage an die internationale Gemeinschaft gestellt wurde, ob unsere Heimat in zwei Staaten aufgeteilt werden soll. Im November 1947 empfahl die Generalversammlung die Teilung und bestätigte sie anschließend. Nur kurze Zeit später, zionistische Kräfte hatten zuvor die palästinensischen Araber vertrieben, um eine entscheidende jüdische Mehrheit im zukünftigen Staat Israel sicherzustellen, intervenierten arabischen Armeen. Krieg und weitere Vertreibungen folgten. Tatsächlich waren es die Nachkommen dieser vertriebenen Palästinenser, die am Sonntag (15.05. Anm. d. Übers.) versuchten, symbolisch von ihrem Recht auf Rückkehr in ihre Heimat Gebrauch zu machen, von israelischen Truppen erschossen und verwundet wurden.
Nur Minuten nachdem der Staat Israel am 14. Mai 1948 gegründet wurde, erklärten die Vereinigten Staaten seine Anerkennung. Das Versprechen auf einen palästinensischen Staat aber bleibt unerfüllt.
Der Beitritt Palästinas in die Vereinten Nationen würde den Weg ebnen hin zu einer Internationalisierung des Konfliktes als eine rechtliche Angelegenheit, nicht nur eine rein politische. Er würde ebenso ermöglichen, Ansprüche gegen Israel bei den Vereinten Nationen, Menschenrechtsorganen und dem Internationalen Gerichtshof vorzubringen. Unser Bestreben auf Anerkennung als Staat sollte nicht als Trick gesehen werden, zumal wir zu viele unserer Männer und Frauen verloren haben als uns in so einem politischen Theater zu engagieren. Wir gehen jetzt zu den Vereinten Nationen, um das Recht in den verbleibenden 22 Prozent unserer historischen Heimat in Freiheit leben zu können, zu sichern. Denn wir haben mit Israel seit 20 Jahren verhandelt ohne einem eigenen Staat nähergekommen zu sein. Wir können nicht ewig warten während Israel immer mehr Siedler in die besetzte Westbank schickt, Palästinensern den Zugang zu ihrem Land und den heiligen Stätten, vor allem zu Jerusalem, verbietet. Weder politischer Druck der USA noch die Aussicht auf Gegenleistung haben Israels Siedlungsprogramm gestoppt.
Unsere erste Option sind die Verhandlungen. Doch aufgrund ihres Scheiterns sind wir nun gezwungen, uns an die internationale Gemeinschaft zu wenden, damit sie uns als Garant der Option auf eine friedliche und gerechte Lösung des Konfliktes unterstützt. Die Palästinensische Nationale Einheit ist dafür ein wichtiger Schritt. Konträr zu dem, was Premier Benjamin Netanyahu in Israel behauptet, und was er erwartungsgemäß diese Woche während seines Besuches in Washington wiederholen wird, ist nicht die Wahl zwischen Palästinensischer Einheit oder Frieden mit Israel, es ist vielmehr die Wahl zwischen einer Zwei-Staaten-Lösung oder Siedlungen.
Trotz Israels Versuch, uns die lang ersehnte Aufnahme als Mitglied in die Internationale Gemeinschaft zu verweigern, haben wir alle Voraussetzungen einer Staatsgründung, die in der Konvention von Montevideo aus dem Jahr 1933 und in der die Rechte und Pflichten der Staaten festgelegt sind, erfüllt. Die ständige Bevölkerung unseres Landes ist das palästinensische Volk, dessen Recht auf Selbstbestimmung schon mehrfach von den Vereinten Nationen und dem Internationalen Gerichtshof Anerkennung erfahren hat. Unser Territorium ist als das Land in den Grenzen von 1967 anerkannt, obwohl es von Israel besetzt wird.
Wir verfügen über die Kapazität, mit anderen Staaten Beziehungen aufzunehmen, unterhalten Botschaften und Vertretungen in mehr als 100 Ländern. Die Weltbank, der Internationale Währungsfonds und die Europäische Union haben zudem bestätigt, dass sich unsere Institutionen soweit entwickelt haben, dass wir jetzt für die Staatsgründung bereit sind. Einzig und allein die Besatzung unseres Landes hindert uns daran, unsere volle nationale Kraft zu erreichen, doch beeinträchtigt dies in keinster Weise die Anerkennung durch die Vereinten Nationen.
Der Staat Palästina wird eine friedliebende Nation sein, sich verpflichtend gegenüber Menschenrechten, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen. Nach seiner Anerkennung durch die Vereinten Nationen ist unser Staat bereit, alle Kernfragen des Konfliktes mit Israel zu verhandeln. Ein Kernpunkt der Verhandlungen wird sein, eine gerechte Lösung für die palästinensischen Flüchtlinge gemäß der Resolution 194 der Generalversammlung aus dem Jahr 1948 zu finden. Palästina wird zudem aus der Position eines UN-Mitgliedes heraus verhandeln, dessen Territorium von einem anderen militärisch besetzt ist und nicht als bezwungener Verlierer das akzeptieren müssen, was uns vorgesetzt wird.
Wir rufen alle friedliebenden, freundlichen Nationen auf, uns bei der Umsetzung unserer nationalen Hoffnungen durch Anerkennung des Staates Palästina in den Grenzen von 1967 und Aufnahme in die Vereinten Nationen zu unterstützen. Nur dann, wenn die internationale Gemeinschaft ihr Versprechen, das sie uns vor sechs Jahrzehnten gegeben hat, auch hält und für eine gerechte Lösung hinsichtlich der palästinensischen Flüchtlinge eintritt, gibt es eine Zukunft der Wünsche und Hoffnungen für unser Volk.
*erschienen am 16.05.2011 in der New York Times unter dem Titel “The Long Overdue Palestinian State”
(Übersetzung: Generaldelegation Palästinas)
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Das sind die friedlichen Terroristen von der Hamas die sich angeblich wandeln können.
Janes Freunde die so leiden weil sie angeblich kein essen haben und alle in einem Freiluftgefängniss leben müssen weil Israel nicht so nett ist die Grenzen auf zu machen.
Nach zwei Monaten Ruhe an der Israelischen Grenze zu Gaza und offenen Grenzübergang von Gaza nach Ägypten. Beschiesst wiedereinmal die Hamas ohne Grund mit Raketen Israel und bedroht Zivilisten auf der Israelischen seite.
Das ist Aggression und Kriegstreiberei von der Hamas und Menschenverachtendes Verhalten.
Wer Lügt, Betrügt, Mordet, Entführt und Heuchelt dem kann man nicht vertrauen. Die Hamas ist eine Verbrecherische Terrororganisation und Feind aller Demokratischen Zivilgesellschaften.
IAF strikes Gaza following rocket fire at western Negev
http://www.jpost.com/Defense/Article.aspx?id=226013
”Wie Gaza soll immer noch ein Gefängnis sein?Also muss wohl die HAMAS der Gefängniswärter sein.”
Sehr komisch – wer ist denn der Gefängniswärter zu allen Seiten zu Wasser, Land und Luft – nur Israel – Ägypten hat ja jetzt seine unumwundene Komplizenschaft erst mal aufgekündigt – Gott sei Dank.
”Wie Gaza soll immer noch ein Gefängnis sein?Also muss wohl die HAMAS der Gefängniswärter sein.”
Nicht nur Gaza – auch die West-Bank.
Da ich ja nun so viel über die israelische Politik schreibe, die ich für sehr verwerflich halte, möchte ich mal ein nettes Beispiel geben, wie es auch geht:
Fast 600 Israelis haben eine Kampagne des zivilen Ungehorsams unterzeichnet, indem sie ein Gelöbnis ablegten, Gefängnisstrafe zu riskieren, um palästinensische Frauen und Kinder nach Israel zu schmuggeln, um einen kurzen Blick auf das Leben außerhalb der besetzten Westbank zu werfen.
Die Israelis sagen, sie seien von dem Beispiel von Ilana Hammerman inspiriert worden. Sie ist Schriftstellerin, die nun von einer strafrechtlichen Verfolgung bedroht ist, nachdem sie einen Artikel veröffentlich hat, in dem sie zugegeben hat, das Gesetz gebrochen zu haben, als sie drei junge Palästinenserinnen für einen Tag nach Israel gebracht hatte.
Frau Hammerman sagte, sie wolle den jungen Frauen, die niemals die Westbank verlassen hatten, eine Freude machen und ihnen die Chance geben, das erste Mal das Mittelmeer zu sehen.
Ihre Geschichte hat viele Israelis geschockt und zu einer polizeilichen Untersuchung geführt, nachdem Gruppen vom rechten Lager dazu aufgerufen haben, sie aus Sicherheitsgründen zu verurteilen.
Es ist illegal, Palästinenser ohne Passierschein ( den nur wenige erhalten) durch die Kontrollpunkte zu transportieren. Wenn Frau Hammerman vor Gericht gebracht und für schuldig befunden wird, könnte ihr eine Geldstrafe auferlegt und sie bis zu 2 Jahren Haft verurteilt werden.
Aber Israelis, die sich der Kampagne anschließen, sagen, sie würden sich nicht von der Drohung mit Gefängnisstrafe abhalten lassen.
Im letzten Monat schloss sich eine Gruppe von 11 israelischen Frauen Fr. Hammerman an und wiederholten den Akt zivilen Ungehorsams und fuhren mit einem Dutzend palästinensischer Frauen und vier Kindern, auch einem Baby, durch einen Checkpoint nach Israel.
Die Palästinenser, die sich uns anschließen, wollen vor allem eine gute Zeit erleben, nachdem sie jahrelang unter Besatzung eingesperrt waren. Doch für uns ist es am wichtigsten, eine Trotzhandlung zu begehen, sagt Ofra Lyth, die half, nach einer Rede von Fr. Hammerman ein Online Forum von Unterstützern zu errichten.
„Wir wollen dieses unmoralische Gesetz überwinden, das den Juden das Recht gibt, sich frei zu bewegen, während die Palästinenser in ihren Städten und Dörfern gefangen gehalten werden,“ sagte sie und bezieht sich dabei auf Regeln , die die meisten Palästinenser in die besetzten Gebiete sperrt und daran hindert, Israel zu betreten und Israelis hindert, ihnen zu helfen. Ausnahmen wird bei Palästinensern mit Passierschein gemacht, wenn es ein medizinischer Notfall ist oder bei einigen Arbeitern nach einer Sicherheitskontrolle.
Für die palästinensischen Frauen geht es nicht um ein Statement oder dass sie einem ungerechten Gesetz sich widersetzen, nach Fr. Lyth.
Die palästinensischen Frauen erzählen uns: „Führt es durch und bringt euer politisches Argument vor. Was uns betrifft, wir haben das Gesetz gebrochen, damit wir uns freuen und daran erinnern, wie das Leben ohne Checkpoints und ohne Mauer aussieht.
Eine Frau sagte mir: „Ich wollte nur einmal wieder durchatmen.“
Im Juni wurde berichtet, dass der Justizminister Yehuda Weinstein eine polizeiliche Untersuchung von Fr. Hammerman empfohlen habe, nachdem eine Siedler-Organisation – the Legal Forum for the Land of Israel, sich beklagt habe.
Die Reihen von Fr. Hammermans Unterstützer sind größer geworden, nachdem die Gruppe in diesem Monat in Haaretz das Inserat veröffentlichte „Wir weigern uns zu gehorchen“. Das Inserat besagt, dass sie im Geiste Martin Luther Kings handelten, dem US-Bürgerrechtsführer und forderten, dass die Palästinenser als „menschliche Wesen und nicht als Terroristen“ behandelt werden sollten.
Während der letzten Woche hat das Online-Forum mehr als 590 Israelis dazu gebracht, zu unterschreiben, Frau Hammerman möge den Akt des zivilen Ungehorsams wiederholen.
„Dies hat mich wirklich überrascht und ermutigt“, sagte sie, „ es war mir nicht klar, dass es noch so viele andere Israelis gibt, die von diesem unmöglichen Gesetz genug haben…..
Wir müssen noch mehr Treffen zwischen Israelis und Palästinensern haben, um mit einander Spaß zu haben, damit sie sehen, dass sie Menschen sind mit denselben Rechten wie wir.
Sie sagte, es sei ihr Ziel, unter Israelis eine Diskussion über die Legalität und Moral von Israels Gesetzen zu starten und den allgemeinen „blinden Gehorsam“ gegenüber den Behörden herauszufordern.
Fr. Lyth fügte noch hinzu, dass die palästinensischen Frauen, die mit auf unsern Trips waren, in ihren Dörfern wie Helden sind. Sie und ihre Familien wissen, dass sie ein großes Risiko auf sich genommen haben, als sie das Gesetz brachen, aber Schikanen gehören zu ihrem Alltag.
http://zmag.de/artikel/israelis-riskieren-gefaengnis-wenn-sie-palaestinenser-schmuggeln
Einfach großartig!
Bilder sprechen mehr als Worte und zeigen die wirkliche Wahrheit die nicht weggeredet werden kann.
Hamas eine Killermachine ohne Menschlichkeit und Erbamen, nur die Macht und das Geld zählt bei der Hamas.
Hamas terrorists kill innocent Palestinian in Gaza (Rare Video) (Must See)
http://www.youtube.com
Das ist die Realität in der Arabischen Gesellschaft Mord Unterdrückung Erpressung.
”Das ist die Realität in der Arabischen Gesellschaft Mord Unterdrückung Erpressung”
Wissen Sie BZ – sowas finden Sie ja überall -
Mitten in Tel Aviv explodiert eine Bombe im Auto eines gefürchteten Unterweltbosses. Nun fürchtet Israel einen blutigen Krieg von Verbrecherbanden
Inzwischen ist klar: Der erste Eindruck war richtig. Es handelte sich um eine Bombenexplosion. In diesem Fall stammte der Sprengsatz allerdings nicht von einem arabischen Terroristen, und auch der Tote ist nicht irgendwer, sondern eine zwielichtige Größe: Jaakov Alperon, ein israelischer Unterwelt-Boss.
Alperon galt als einer der Köpfe des organisierten Verbrechens in Israel. In den vergangenen Jahren sind bei tödlichen Bandenkriegen zwischen rivalisierenden kriminellen Organisationen immer wieder unbeteiligte Passanten ums Leben gekommen.
Nach Angaben des israelischen Rundfunks fürchtet die Polizei nach dem Mord an Alperon eine neue “Welle von Racheanschlägen in der Unterwelt”.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/mord-in-tel-aviv-autobombe-toetet-israelischen-mafia-paten-1.564719
Dokumente der amerikanischen Botschaft veröffentlicht bei Wikileaks:
” …The old school of Israel OC [organized crime] is giving way to a new, more violent, breed of crime…The new style of crime features knowledge of hi-tech explosives acquired from service in the Israeli Defense Forces…
Where do we think Israeli criminals learn their “skills?” In killing Palestinians of course while serving their nation. These two passages prove beyond a shadow of a doubt that this experience is exploited for corrosive effect within Israeli society. Bringing the Occupation back home with a vengeance.
The entire cable linked above is instructive reading in terms of educating one about the penetration of organized crime into many corners of Israeli life and world commerce. One claim I find hard to believe is the following:
It is not entirely clear to what extent OC elements have penetrated the Israeli establishment and corrupted public officials. The INP [Israeli National Police] insists that such instances are rare, despite the occasional revelation of crooked police officers in the press. ”
http://www.richardsilverstein.com/tikun_olam/2010/12/01/israels-organized-crime-mafia-and-mossad/
Menschenhandel in Israel – ‘ein Kavaliersdelikt’?
Gemäss einer Studie, die von Nomi Levenkron und Yossi Dahan 2003 im Auftrag der Nicht-Regierungsorganisationen Hotline for Migrant Workers, Isha L’Isha – Haifa Feminist Center und Adva Center veröffentlicht wurde, begann der Menschenhandel für Prostitutionsgeschäfte in Israel in den frühen 90er Jahren. Dies wird einerseits den Folgen der Auflösung der Sowjetunion, insbesondere den großen wirtschaftlichen Veränderungen und dem Zusammenbruch des Sozialnetzes, zugeschrieben, und dem relative hohen „Bedarf“ an Prostituierten in Israel. Bis 2000 galt die Aufmerksamkeit der israelischen Behörden lediglich den Frauen als illegale Migrantinnen, die es zu verhaften und abzuschieben galt. Ein im Mai 2000 veröffentlichter Bericht von Amnesty International über die Situation in Israel erregte großes öffentliches Aufsehen. Der öffentliche Druck bewog die Knesset zu einer Änderung des Strafrechts, das somit seit August 2000 auch Menschenhandel für Prostitutionszwecke unter Strafe stellt.
Es ist allerdings fraglich, ob die Gesetzesänderung zu einer Änderung in der Praxis geführt hätte, wäre nicht ein weiterer Faktor hinzugekommen. Seit 2001 engagierte sich die US-amerikanische Regierung in der Bekämpfung des weltweiten Frauenhandels und drohte damit, die Wirtschaftshilfe an Länder einzustellen, die keine Maßnahmen zur Bekämpfung des Phänomens ergreifen. Nach einem Bericht des amerikanischen Außenministeriums stand Israel 2001 auf der untersten Stufe in Bezug auf die Maßnahmen zur Bekämpfung von Menschenhandel, während nach Schätzung des Berichts circa 3.000 Frauen jährlich für Prostitutionszwecke nach Israel verschleppt wurden. (zum Vergleich, Deutschland hat 10 mal mehr Einwohner, aber die Zahlen die Verschleppungen nach Deutschland belaufen sich auf ca. 1300 im Jahr) Die drohenden Sanktionen bewegten die israelischen Behörden, Schritte zur Umsetzung der Strafrechtsänderung zu ergreifen – wenn auch nicht auf dem schnellsten Weg. Die Polizei richtete eine entsprechende Sondereinheit ein. Ursprünglich gehörten ihr 13 Beamte an. Vier davon wurden jedoch kurz darauf wieder abgezogen, so dass die Einheit aus lediglich 9 Beamten bestand.
Darüber hinaus arbeitete die Einheit mit sehr begrenzten Mitteln, was sich besonders negativ auf die Opfer, die betroffenen Frauen, auswirkte. Nicht nur konnten so wenige Beamte lediglich einen Bruchteil der vorhandenen Händler untersuchen. In den Fällen, in denen Untersuchungen liefen, fehlte es an Schutzmassnahmen für die Frauen, was wiederum die Strafverfolgung vereitelte. So gelang es zum Beispiel im Jahr 2003 der Polizei zwei Frauen dazu zu überreden, gegen Boniyat Zada, der unter dem Verdacht stand, einer der größten „Importeure“ von Frauen aus der ehemaligen Sowjetunion in Israel zu sein, auszusagen. Aufgrund der Aussage der beiden Frauen konnte Zada verhaftet und angeklagt werden. Allerdings musste die Anklage wieder fallengelassen (und Zada aus der Haft entlassen) werden, weil die beiden Zeuginnen „verschwanden“.
http://www.boell.org.il/web/100-300.html
Oder wie sieht es denn damit aus?
Israels Ex-Präsident wegen Vergewaltigung verurteilt
Ist das jetzt ein Grund den Israelis ihr Land wegzunehmen und alle in einen Topf zu schmeißen? Natürlich nicht – und genauso wenig darf man das mit den Palästinensern tun – das ist Rassismus pur.
Sie verharmlosen die Unterdrückung und Morde an Palästinenser durch die Hamas?
Sie sind ja noch schlimmer wie die Hamas selber. Bei Ihnen haben die Palästinser nur Menschenrechte wenn sie von Juden angegriffen werden? Aber wenn die Fatah oder Hamas Mordet an den eigenen Leuten ist das OK ?
Sie sind mit Assad in Syrien Verwand ? Das meinen Sie mit das gibt es überall ?
Pfui Sie sind so tief gesunken ihnen ist jedes mittel recht um den Terror gegen Juden zu Rechtfertigen. Und damit sind Sie auf einer Stufe mit den Terroristen.
Das ist Heuchelei was Sie betreiben und Sie zeigen einmal mehr deutlich und Öffentlich ihren Judenhass.
Die Araber sind wenigsten Ehrlich und sagen es das sie die Juden hassen.
Sie sind die typische Hinterhältige deutsche Antisemiten die es heimlich macht.
Anonym schreiben sie hier ihren Frust und Hass gegen die Juden, weil sie selber viel zu wenig mum haben sich Öffentlich dazu zu bekennen.
Wenn Sie was für das Recht der Palistinenser machen wollen, dann gehen Sie in die Westbank oder nach Gaza. Dort können sie den Helfen und Unterstützung geben.
Das hier ist eine Jüdische Platform für Juden und für Menschen die sich für das Judentum Interesseieren.
Was bedeutet das die Leser hier deutsche sind und deutsche Juden. Und als deutsche Juden ist man nicht verantwortlich für die Politik in Nahen Osten.
Sie jedoch schreiben hier auf einer deutsch Jüdischen Internetplatform!
Warum also schreiben Sie hier? Weil Sie Antisemitisch sind und die Juden Hassen.
Gehen Sie Gaza dort können sie gegen die sogenannte Besatzung Kämpfen. Oder schreiben sie auf Israelischen Internetseiten oder fahren sie zur Israelischen Botschaft nach Berlin und halten ein Schild hoch.
Aber weil Sie eine kleine Feige Antisemiten sind tun sie es lieber heimlich im Stillen Kämmerlein.
Der Gazastreifen gehört den Arabern und was sie damit machen ist deren Sache. Aber wenn die Raketen nach Israel auf Zivilisten schiessen, gibt es Ärger mit der IDF.
Wiedermal ein Beispiel das deutsche Linke nur Antisemitisch sind und Israel nur Provozieren wollen.
עשרות טונות של ציוד הועברו ממצרים לעזהטל לב-רם
עדכון אחרון: 14:55 , 22/06/2011
Zehntausende Tonnen Ausrüstung wurden von Ägypten nach Gaza verlegt
Zehntausende Tonnen medizinische Hilfsgüter und Lebensmittel haben in den letzten Tagen aus Ägypten nach Gaza wurden durch den Grenzübergang Rafah eingeführt, durch eine europäische Hilfe Schiff geschickt – von zehn verschiedenen Organisationen. Israelische Beamte sagen, das Schiff, das für “Wasser des Lächelns” gewonnen hat, ist der Beweis dafür, dass der Zweck der Flottillen nach Gaza eine Provokation ist, weil man Waren über Ägypten bewegen können.
http://glz.co.il/NewsArticle.aspx?NewsId=85268
Seit 2010 werden Hilfsgüter für Gaza über Ägypten abgewickelt. Wozu braucht man also eine Hilfsflotte die unbedingt abgelaufende und alte Medikamente aus deutschland nach Gaza bringt?
Nur um den Staat Israel als Aggressor und den Bösen Juden zu zeigen. Wie es die europäer so gerne seit 2000 Jahren machen.
Bilder wie Hamas in Gaza Barbarisch wütet Zivilisten und Kinder ermordet nur um ihre Macht durchzusetzen.
Hamas eine Barbarische Terrororganisation die es laut Jane überall gibt und nicht so schlimm ist.
“Free Gaza from “HAMAS”
YouTube – “Free Gaza from “HAMAS” Flotilla – THE TRUE VERSION
”Lügen Propaganda, Heucheln, Verunglimpfen und Tatsachen verdrehen.”
Welche Lügen?? (Bitte konkret am Text)
Zu Ilana Hammerman – find ich einfach klasse, was die Frau macht.
Wen’s interessiert
http://vodpod.com/watch/5791856-wir-gehorchen-nicht-ilana-hammerman-am-17-mrz-2011-in-berlin
Zum Youtube Video zu Free Gaza – so ein Blödsinn – zunächst einmal ist die Free Gaza Flotte nicht nach Gaza aufgebrochen um die Hamas zu treffen, sondern um den in diesem heuchlerischen Video angeblich so sehr bemitleideten Zivilisten die Hilfe zu bringen, die ihnen Israel seit Jahren vorenthält, Baumaterial, medizinisches Gerät etc. Und die Bilder von toten Kindern wurden mit großer Wahrscheinlichkeit bei den Bildern bei Al Jazeera vom Gaza-Krieg geklaut, bei welchem das israelische Militär ganze Häuserblocks platt machte und insgesamt mehrere hundert Kinder tötete. Da gab es ja jede Menge Bilder von zerfetzten Kindern.
Den Krieg zwischen Hamas und Fatah hat auch Israel mitinitiert indem es der gewählten Regierung die ihr zustehenden Zolleinnahmen verweigerte und diese die Gehälter nicht mehr auszahlen konnte, nach einiger Zeit war Gaza ein Hexenkessel. Fatah Aktivisten waren an dieser üblen Sache auch nicht ganz unschuldig und Israel ebenso wenig.
Trotz allem geht es mir nicht darum, die Hamas zu verteidigen, sondern die Menschen, die unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung seit Jahren eingepfercht werden und nicht selten militärischen Übergriffen der Israelis ausgesetzt sind.
@Jane
Lange Zeit habe ich auch mit Arafat symphatisiert, seine Auftritte waren einfach perfekt inszeniert: Ein alter charismatischer Mann, der im Kerzenlicht sich an die Weltöffentlichkeit wandte, während draußen die “bösen” Israelis um sich ballerten. Er, der große An-Führer der Palästinenser. Im Nachhinein betrachtet: Was für eine Pflaume, Millionen von Hilfsgeldern, die für sein Volk gedacht waren auf seinem Privatkonto geparkt. Was hat er erreicht für sein Volk? Garnichts, er hat es in die Isolation getrieben, um sich selber zu profilieren. Ausser Terror ist nicht viel geblieben, wäre ich Palästinenser, ich hätte ihn angespuckt. Hamas, die guten Anführer der Palästinenser? Das ich nicht lache, den armen predigen sie nach Israel zu gehen und sich als Selbstmordattentäter in die Luft zu sprengen, sie selber sind die größten Feiglinge, und tun alles um möglichst lange zu leben.
G-tt hat einen Vorsatz, und den wird er umsetzen, ob es einem passt oder nicht. Durch eine clevere Umsiedlungspolitik ließe sich das Leid der palästinensischen Bevölkerung beseitigen. Die Menschen in Gaza gehören zum Großteil nach Ägypten umgesiedelt, die Menschen im Westjordanland nach Jordanien. Ich bin fest davon überzeugt, daß sich dieses Ziel friedlich realisieren läßt. Es gibt zwei Wege, mit G-tt, oder gegen G-tt, letzteres ist 100%ig zum Scheitern verurteilt (das hat die Geschichte eindrucksvoll gezeigt).
> Es gibt zwei Wege, mit G-tt, oder gegen G-tt,
Genauso reden die Hamas und Ahmadinejad.
Es ist eine Tragödie zu sehen, wie Teile Israels und der Israel-Sympathisanten sich radikalisieren (und verdummen). Das ist die viel größere Gefahr für die Existenz Israel als die bekloppten Palästinenser.
Da kann ich Ihnen nur Recht geben Herr Eberl in der Auffassung. Aber Gedult Israel wird langsam aber sicher immer Religiöser und immer mehr Juden erkennen den Weg der Torah.
Der Weg der Torah und die Mizwot sind die stärke Israels und werden uns mit G”ttes hilfe vor den Feinden beschützen.
Must See Israel Video – Truth About the Gaza Blockade
http://www.israelvideonetwork.com