<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Israels Debakel</title>
	<atom:link href="http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/</link>
	<description>Nachrichten zu Israel und Judentum</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 20:02:09 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Israel greift Israel an</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-2/#comment-13636</link>
		<dc:creator>Israel greift Israel an</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 23:01:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13636</guid>
		<description>[...] Das undogmatische Anarcho-Blog! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das undogmatische Anarcho-Blog! [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jane</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-2/#comment-13497</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:48:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13497</guid>
		<description>&lt;em&gt;&#039;Klar darf und soll Kritik geäußert werden und nicht nur Lobeshymnen, aber es muss doch eine Möglichkeit geben, miteinander zu reden, wenigstens hier&#039;&lt;/em&gt;

Glauben Sie denn allen Ernstens, die Mehrzahl der pro-israelischen Zeloten würde normal mit sich reden lassen, da habe ich aber andere Erfahrungen gemacht, mal abgesehen von ganz seltenen Ausnahmen.
Meistens wird man beschimpft, als Anti-Semitin, Hure, Hamas-Sympathisantin etc. Zu solche Mitteln würde ich nie greifen. Ich brauche das auch nicht. Es gibt genügend ordentliche Argumente um meinen Standpunkt darzulegen.

Es liegt schon lange in der Natur dieses Konfliktes, dass die sich widersprechenden Parteien, seien es nun Juden oder Nicht-Juden ganz egal, nicht mehr &#039;miteinander&#039; reden, höchstens gegeneinander. Der Graben ist ziemlich tief.
Aber immerhin ist das in so einem Forum noch möglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8216;Klar darf und soll Kritik geäußert werden und nicht nur Lobeshymnen, aber es muss doch eine Möglichkeit geben, miteinander zu reden, wenigstens hier&#8217;</em></p>
<p>Glauben Sie denn allen Ernstens, die Mehrzahl der pro-israelischen Zeloten würde normal mit sich reden lassen, da habe ich aber andere Erfahrungen gemacht, mal abgesehen von ganz seltenen Ausnahmen.<br />
Meistens wird man beschimpft, als Anti-Semitin, Hure, Hamas-Sympathisantin etc. Zu solche Mitteln würde ich nie greifen. Ich brauche das auch nicht. Es gibt genügend ordentliche Argumente um meinen Standpunkt darzulegen.</p>
<p>Es liegt schon lange in der Natur dieses Konfliktes, dass die sich widersprechenden Parteien, seien es nun Juden oder Nicht-Juden ganz egal, nicht mehr &#8216;miteinander&#8217; reden, höchstens gegeneinander. Der Graben ist ziemlich tief.<br />
Aber immerhin ist das in so einem Forum noch möglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lisa</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-2/#comment-13467</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:52:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13467</guid>
		<description>@ Ravit
&quot;Korten, es ist schlimm. Aber die Europäer verstehen nicht, dass es unabdingbar ist dem islamistischen Terror entschieden und deutlich entgegen zutreten. Die Leute sind nicht gegen Israel, wie früher gegen die Juden. Sie wollen ihre Bequemlichkeit und schauen gleichgültig zu, wie ein Unglück geschieht und Achmadinejad und Hamas die Welt bestimmen wollen.
Und in dieser Gleichgültigkeit, ist es wirjklich ähnlich wie 1938&quot;
Es wäre schlimm, wenn Sie Recht behielten, also hoffe ich, dass die Sicht zu pessimistisch ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ravit<br />
&#8220;Korten, es ist schlimm. Aber die Europäer verstehen nicht, dass es unabdingbar ist dem islamistischen Terror entschieden und deutlich entgegen zutreten. Die Leute sind nicht gegen Israel, wie früher gegen die Juden. Sie wollen ihre Bequemlichkeit und schauen gleichgültig zu, wie ein Unglück geschieht und Achmadinejad und Hamas die Welt bestimmen wollen.<br />
Und in dieser Gleichgültigkeit, ist es wirjklich ähnlich wie 1938&#8243;<br />
Es wäre schlimm, wenn Sie Recht behielten, also hoffe ich, dass die Sicht zu pessimistisch ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Janusz</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-2/#comment-13446</link>
		<dc:creator>Janusz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:44:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13446</guid>
		<description>Es ist mir völlig schleierhaft, wieso hier Jane und anderen so viel Raum zu jedem zweiten Artikel eingeräumt wird. Klar darf und soll Kritik geäußert werden und nicht nur Lobeshymnen, aber es muss doch eine Möglichkeit geben, miteinander zu reden, wenigstens hier - auf offener See ja wohl nicht. Wenn es Friedensaktivistin waren, hätten sie längst aufgegeben wie offenbar die Besatzungen der anderen Schiffe auch, statt sich wie jeder, der möchte, auf den IDF-Videos sehen kann. Findet Ihr das nicht verständlich, dass die Soldaten, die verprügelt werden, kaum dass sie sich abseilen, sich wehren und nach weiterer Bedrängnis auch scharf schießen? Ich schon. Und ich habe auch im Vorfeld oft genug gelesen, dass Israel a die Blockade aufrecht erhält und b die Lieferung über Ashdod und dortige Kontrolle anbietet - ja, ich weiß, völlig unmöglich und der Zement würde angeblich dennoch nicht ankommen... Schade, dass nicht vernünftig, d.h. mit Einsatz von Vernunft, hier diskutiert werden kann!

Shalom achshaw</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mir völlig schleierhaft, wieso hier Jane und anderen so viel Raum zu jedem zweiten Artikel eingeräumt wird. Klar darf und soll Kritik geäußert werden und nicht nur Lobeshymnen, aber es muss doch eine Möglichkeit geben, miteinander zu reden, wenigstens hier &#8211; auf offener See ja wohl nicht. Wenn es Friedensaktivistin waren, hätten sie längst aufgegeben wie offenbar die Besatzungen der anderen Schiffe auch, statt sich wie jeder, der möchte, auf den IDF-Videos sehen kann. Findet Ihr das nicht verständlich, dass die Soldaten, die verprügelt werden, kaum dass sie sich abseilen, sich wehren und nach weiterer Bedrängnis auch scharf schießen? Ich schon. Und ich habe auch im Vorfeld oft genug gelesen, dass Israel a die Blockade aufrecht erhält und b die Lieferung über Ashdod und dortige Kontrolle anbietet &#8211; ja, ich weiß, völlig unmöglich und der Zement würde angeblich dennoch nicht ankommen&#8230; Schade, dass nicht vernünftig, d.h. mit Einsatz von Vernunft, hier diskutiert werden kann!</p>
<p>Shalom achshaw</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Olga</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-2/#comment-13424</link>
		<dc:creator>Olga</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:13:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13424</guid>
		<description>Liebe Israelis,
ich schätze euch als sehr inteligente Menschen. Aber wie so schauen sie solche Provokation nicht durch? Es war ganz klar, dass die Welt wieder einmal mit Bildern versorgt werden sollte. Bitte nimmt euere Inteligenz wieder in die Hände.!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Israelis,<br />
ich schätze euch als sehr inteligente Menschen. Aber wie so schauen sie solche Provokation nicht durch? Es war ganz klar, dass die Welt wieder einmal mit Bildern versorgt werden sollte. Bitte nimmt euere Inteligenz wieder in die Hände.!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: benjamin-krueger</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-2/#comment-13417</link>
		<dc:creator>benjamin-krueger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:18:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13417</guid>
		<description>[...] Sahm auf haGalil.com [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sahm auf haGalil.com [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: shmendrick</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-2/#comment-13414</link>
		<dc:creator>shmendrick</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:45:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13414</guid>
		<description>Erstens, @D.I.G. &lt;em&gt;&quot;Seit Jahren ermöglicht Israel die Lieferung von lebensnotwendigen Waren in den Gazastreifen. Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren wurden pro Person 1 to an Lebensmitteln und Hilfsgütern geliefert.&quot;&lt;/em&gt;

BBC-World gestern abend: &quot;Laut UN lässt Israel nur ein viertel der tatsächlich in Gaza benötigten Lebensmittel und Waren passieren.&quot;

Zweitens, &lt;em&gt;die Demonstranten wehrten sich mit Knüppeln, Äxten, Messern, Steinen, etc. &lt;/em&gt;

Ja, wie und das reicht aus um auf eine Demonstration zu schiessen?

Das Problem ist, dass Israel auf eine politische Demonstration - asymetrisch - mit militärischen statt mit politischen Mitteln reagiert hat. Ob die Demo auf hoher See nun &quot;ehrlich&quot;, oder ein Trick, oder antisemitisch war oder nicht, sie blieb eine politische Demonstration.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstens, @D.I.G. <em>&#8220;Seit Jahren ermöglicht Israel die Lieferung von lebensnotwendigen Waren in den Gazastreifen. Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren wurden pro Person 1 to an Lebensmitteln und Hilfsgütern geliefert.&#8221;</em></p>
<p>BBC-World gestern abend: &#8220;Laut UN lässt Israel nur ein viertel der tatsächlich in Gaza benötigten Lebensmittel und Waren passieren.&#8221;</p>
<p>Zweitens, <em>die Demonstranten wehrten sich mit Knüppeln, Äxten, Messern, Steinen, etc. </em></p>
<p>Ja, wie und das reicht aus um auf eine Demonstration zu schiessen?</p>
<p>Das Problem ist, dass Israel auf eine politische Demonstration &#8211; asymetrisch &#8211; mit militärischen statt mit politischen Mitteln reagiert hat. Ob die Demo auf hoher See nun &#8220;ehrlich&#8221;, oder ein Trick, oder antisemitisch war oder nicht, sie blieb eine politische Demonstration.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: paul</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-1/#comment-13403</link>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:45:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13403</guid>
		<description>Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 verpflichtet wie schon das Übereinkommen über die Hohe See vom 29. April 1958 die Staaten zur gemeinschaftlichen Bekämpfung der Piraterie und erlaubt ihnen hierzu auf Hoher See das Aufbringen von Piratenfahrzeugen und die Festnahme der an Bord befindlichen Personen sowie die Beschlagnahme vorhandener Werte. 

Die weiteren Maßnahmen unterliegen der Rechtsprechung des aufbringenden Staates. Auch innerhalb ihrer Hoheitsgewässer besteht die Verpflichtung der einzelnen Staaten zur Bekämpfung der Piraterie. Ihre Souveränität bleibt hier jedoch unberührt. 

Piraten können von Kräften fremder Staaten daher nur bis an die Grenze der Hoheitsgewässer verfolgt werden, wenn die Anrainerstaaten keine weitere Kooperation wünschen.
Artikel 101 des Seerechtsübereinkommens definiert dazu gleichlautend mit Artikel 15 des Übereinkommens über die Hohe See:

„Seeräuberei ist jede der folgenden Handlungen:

a) jede rechtswidrige Gewalttat oder Freiheitsberaubung oder jede Plünderung, welche die Besatzung oder die Fahrgäste eines privaten Schiffes oder Luftfahrzeugs zu privaten Zwecken begehen und die gerichtet ist

i) auf Hoher See gegen ein anderes Schiff oder Luftfahrzeug oder gegen Personen oder Vermögenswerte an Bord dieses Schiffes oder Luftfahrzeugs;

ii) an einem Ort, der keiner staatlichen Hoheitsgewalt untersteht, gegen ein Schiff, ein Luftfahrzeug, Personen oder Vermögenswerte;

b) jede freiwillige Beteiligung am Einsatz eines Schiffes oder Luftfahrzeugs in Kenntnis von Tatsachen, aus denen sich ergibt, daß es ein Seeräuberschiff oder -luftfahrzeug ist;

c) jede Anstiftung zu einer unter Buchstabe a oder b bezeichneten Handlung oder jede absichtliche Erleichterung einer solchen Handlung.“

Diese Definition grenzt Seeräuberei explizit ab gegen vergleichbare Handlungen staatlich beauftragter Akteure. Hierbei handelt es sich völkerrechtlich um Maßnahmen eines Staates. 

Wenn eine solche Maßnahme nicht rechtmäßig ist, kann im Extremfall eine Angriffshandlung dieses Staates im Sinne des Artikels 39 der Charta der Vereinten Nationen vorliegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 verpflichtet wie schon das Übereinkommen über die Hohe See vom 29. April 1958 die Staaten zur gemeinschaftlichen Bekämpfung der Piraterie und erlaubt ihnen hierzu auf Hoher See das Aufbringen von Piratenfahrzeugen und die Festnahme der an Bord befindlichen Personen sowie die Beschlagnahme vorhandener Werte. </p>
<p>Die weiteren Maßnahmen unterliegen der Rechtsprechung des aufbringenden Staates. Auch innerhalb ihrer Hoheitsgewässer besteht die Verpflichtung der einzelnen Staaten zur Bekämpfung der Piraterie. Ihre Souveränität bleibt hier jedoch unberührt. </p>
<p>Piraten können von Kräften fremder Staaten daher nur bis an die Grenze der Hoheitsgewässer verfolgt werden, wenn die Anrainerstaaten keine weitere Kooperation wünschen.<br />
Artikel 101 des Seerechtsübereinkommens definiert dazu gleichlautend mit Artikel 15 des Übereinkommens über die Hohe See:</p>
<p>„Seeräuberei ist jede der folgenden Handlungen:</p>
<p>a) jede rechtswidrige Gewalttat oder Freiheitsberaubung oder jede Plünderung, welche die Besatzung oder die Fahrgäste eines privaten Schiffes oder Luftfahrzeugs zu privaten Zwecken begehen und die gerichtet ist</p>
<p>i) auf Hoher See gegen ein anderes Schiff oder Luftfahrzeug oder gegen Personen oder Vermögenswerte an Bord dieses Schiffes oder Luftfahrzeugs;</p>
<p>ii) an einem Ort, der keiner staatlichen Hoheitsgewalt untersteht, gegen ein Schiff, ein Luftfahrzeug, Personen oder Vermögenswerte;</p>
<p>b) jede freiwillige Beteiligung am Einsatz eines Schiffes oder Luftfahrzeugs in Kenntnis von Tatsachen, aus denen sich ergibt, daß es ein Seeräuberschiff oder -luftfahrzeug ist;</p>
<p>c) jede Anstiftung zu einer unter Buchstabe a oder b bezeichneten Handlung oder jede absichtliche Erleichterung einer solchen Handlung.“</p>
<p>Diese Definition grenzt Seeräuberei explizit ab gegen vergleichbare Handlungen staatlich beauftragter Akteure. Hierbei handelt es sich völkerrechtlich um Maßnahmen eines Staates. </p>
<p>Wenn eine solche Maßnahme nicht rechtmäßig ist, kann im Extremfall eine Angriffshandlung dieses Staates im Sinne des Artikels 39 der Charta der Vereinten Nationen vorliegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Schlickewitz</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-1/#comment-13398</link>
		<dc:creator>Robert Schlickewitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:20:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13398</guid>
		<description>Bei aller Sympathie für Menschen, die sich ehrlich und ohne Vorurteile für Frieden einsetzen, die Art und Menge, vor allem die Menge (!), der sichergestellten Waffen der &quot;Friedensaktivisten&quot; auf den Schiffen, belegte doch auf recht eindeutige Weise deren unfriedliche Absichten. 

Wer wirklich Frieden will, kommt unbewaffnet und beweist durch seine aufrichtige, versöhnliche Haltung seine Gesinnung. Wer auf bewaffnete Konfrontation setzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er selbst bekämpft wird.

Wer argumentiert, es habe sich bei den Waffen der Friedensaktivisten doch &#039;nur&#039; um Äxte, Beile, Schlagstöcke, selbstgebastelte Brandsätze und Steinschleudern gehandelt, der macht sich angesichts der Menge dieser, schwere Verwundungen und Tod bewirken könnender Gegenstände, wenig glaubhaft, ja lächerlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Sympathie für Menschen, die sich ehrlich und ohne Vorurteile für Frieden einsetzen, die Art und Menge, vor allem die Menge (!), der sichergestellten Waffen der &#8220;Friedensaktivisten&#8221; auf den Schiffen, belegte doch auf recht eindeutige Weise deren unfriedliche Absichten. </p>
<p>Wer wirklich Frieden will, kommt unbewaffnet und beweist durch seine aufrichtige, versöhnliche Haltung seine Gesinnung. Wer auf bewaffnete Konfrontation setzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er selbst bekämpft wird.</p>
<p>Wer argumentiert, es habe sich bei den Waffen der Friedensaktivisten doch &#8216;nur&#8217; um Äxte, Beile, Schlagstöcke, selbstgebastelte Brandsätze und Steinschleudern gehandelt, der macht sich angesichts der Menge dieser, schwere Verwundungen und Tod bewirken könnender Gegenstände, wenig glaubhaft, ja lächerlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amsel</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-1/#comment-13397</link>
		<dc:creator>Amsel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:05:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13397</guid>
		<description>Es war absehbar, das es so weit kommen würde. hagalil wird von Antisemiten wie Jane dominiert! Das ist das Ende. Ein anständiger Jude muss sich hier sehr einsam fühlen unter diesen Israel-Bashern, die mit Schaum vor dem Maul jetzt hoffen ihrem Judenhass endlich ungezügelt ihren Lauf zu lassen. Bei Hagalil haben sie dazu günstige Gelegenheit. Ich und meine Freunde werden diese antisemitische Umgebung in Zukunft meiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war absehbar, das es so weit kommen würde. hagalil wird von Antisemiten wie Jane dominiert! Das ist das Ende. Ein anständiger Jude muss sich hier sehr einsam fühlen unter diesen Israel-Bashern, die mit Schaum vor dem Maul jetzt hoffen ihrem Judenhass endlich ungezügelt ihren Lauf zu lassen. Bei Hagalil haben sie dazu günstige Gelegenheit. Ich und meine Freunde werden diese antisemitische Umgebung in Zukunft meiden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jane</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-1/#comment-13389</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 04:04:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13389</guid>
		<description>&lt;em&gt;&#039;Seit Jahren ermöglicht Israel die Lieferung von lebensnotwendigen Waren in den Gazastreifen.&#039;&lt;/em&gt;

Stimmt nicht - man erlaubt den Hilfsorganisationen tatsächlich tagtäglich Güter einer von Isrel geheimgehaltenen Auswahl über die Grenze zu bringen, womit eine marginale Grundversorgung der Bevölkerung mit eher unzureichenden Nahrungsmitteln gewährleistet ist.
Sämtliche notwendigen Baumaterialien werden allerdings von Israel nicht, und ganz selten nach viel Druck, in homöopathischen Dosen in den Gaza-Streifen gelassen, so dass die Reparatur der Wasser versorgung, der Wiederaufbau von Wohnhäusern (20 000 Menschen wurden im Gaza-Krieg obdachlos) von Israek aktiv verhindert wird.
Auch die Fracht wollte man erst in Empfang nehmen, um dann zweifelsohne alles auszusortieren, was nach israelischer Vorstellung den Gazern nicht zur Verfügung stehen sollte.
Das reicht von Baumaterial, über medizinisches Gerät bis zu Kinderschuhen (vor kurzer Zeit durfte nach 3 Jahren ausnahmsweise mal eine Ladung Kinderschuhe nach Gaza).

&lt;em&gt;&#039;Die „Hilfsflotte“ war und ist nicht nötig sondern als Demonstration und Provokation gedacht, angelegt und durchgeführt worden. &#039;&lt;/em&gt;

Die Hilfsflotte ist a) dringend nötig und b) Öffentlichkeit für die völkerrechtswidrige Blockade ist es auch.
Dass es aber so enden würde, hat international Bestürzung ausgelöst. Man hat sicher damit gerechnet, dass die israelische Navy in den Gewässern von Gaza auf Konfrontationskurs gehen würde - aber dieser Akt von Piraterie - nein, ich bin sicher, dass damit kaum jemand rechnen konnte.

&lt;em&gt;&#039; Wer sich trotz Warnungen in den bereich militärischer Operationen begibt, gefährdet vorsätzlich alle daran Beteiligten. &#039;&lt;/em&gt;

Israel hat keine militärischen Operationen gegen zivile Schiffe in internationalen Gewässern durchzuführen und dieselben müssen sich israelischen Anordnung keineswegs beugen. Dafür gibt es überhaupt keine Rechtsgrundlage. Das kapern von Schiffen in internationalen Gewässern ist freilich ein Akt der Piraterie.
Schwer bewaffnete Elitesoldaten in der Morgendämmerung gegen ein Heer von überraschten Zivilsten, die in Lebensgefahr zu allem greifen, was umherliegt, um sich zu wehren.
So ist er der NahOstKonflikt und viele Israelis haben schon so lange einen so fetten Knick in der Optik, es wird dringend Zeit, dass man sie dazu bringt, mal auf den Boden der Tatsachen zurückzukommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8216;Seit Jahren ermöglicht Israel die Lieferung von lebensnotwendigen Waren in den Gazastreifen.&#8217;</em></p>
<p>Stimmt nicht &#8211; man erlaubt den Hilfsorganisationen tatsächlich tagtäglich Güter einer von Isrel geheimgehaltenen Auswahl über die Grenze zu bringen, womit eine marginale Grundversorgung der Bevölkerung mit eher unzureichenden Nahrungsmitteln gewährleistet ist.<br />
Sämtliche notwendigen Baumaterialien werden allerdings von Israel nicht, und ganz selten nach viel Druck, in homöopathischen Dosen in den Gaza-Streifen gelassen, so dass die Reparatur der Wasser versorgung, der Wiederaufbau von Wohnhäusern (20 000 Menschen wurden im Gaza-Krieg obdachlos) von Israek aktiv verhindert wird.<br />
Auch die Fracht wollte man erst in Empfang nehmen, um dann zweifelsohne alles auszusortieren, was nach israelischer Vorstellung den Gazern nicht zur Verfügung stehen sollte.<br />
Das reicht von Baumaterial, über medizinisches Gerät bis zu Kinderschuhen (vor kurzer Zeit durfte nach 3 Jahren ausnahmsweise mal eine Ladung Kinderschuhe nach Gaza).</p>
<p><em>&#8216;Die „Hilfsflotte“ war und ist nicht nötig sondern als Demonstration und Provokation gedacht, angelegt und durchgeführt worden. &#8216;</em></p>
<p>Die Hilfsflotte ist a) dringend nötig und b) Öffentlichkeit für die völkerrechtswidrige Blockade ist es auch.<br />
Dass es aber so enden würde, hat international Bestürzung ausgelöst. Man hat sicher damit gerechnet, dass die israelische Navy in den Gewässern von Gaza auf Konfrontationskurs gehen würde &#8211; aber dieser Akt von Piraterie &#8211; nein, ich bin sicher, dass damit kaum jemand rechnen konnte.</p>
<p><em>&#8216; Wer sich trotz Warnungen in den bereich militärischer Operationen begibt, gefährdet vorsätzlich alle daran Beteiligten. &#8216;</em></p>
<p>Israel hat keine militärischen Operationen gegen zivile Schiffe in internationalen Gewässern durchzuführen und dieselben müssen sich israelischen Anordnung keineswegs beugen. Dafür gibt es überhaupt keine Rechtsgrundlage. Das kapern von Schiffen in internationalen Gewässern ist freilich ein Akt der Piraterie.<br />
Schwer bewaffnete Elitesoldaten in der Morgendämmerung gegen ein Heer von überraschten Zivilsten, die in Lebensgefahr zu allem greifen, was umherliegt, um sich zu wehren.<br />
So ist er der NahOstKonflikt und viele Israelis haben schon so lange einen so fetten Knick in der Optik, es wird dringend Zeit, dass man sie dazu bringt, mal auf den Boden der Tatsachen zurückzukommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ricarda</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-1/#comment-13381</link>
		<dc:creator>Ricarda</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 01:35:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13381</guid>
		<description>Was Israel sich da geleistet hat, geht nun mal gar nicht...

Vor allem nicht, wenn man bei anderen sonst immer den Moralapostel spielt...;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was Israel sich da geleistet hat, geht nun mal gar nicht&#8230;</p>
<p>Vor allem nicht, wenn man bei anderen sonst immer den Moralapostel spielt&#8230;;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-1/#comment-13378</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 00:33:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13378</guid>
		<description>@ Scytale

Einer der ersten vernünftigen Posts, die ich heute in den Onlineforen lesen durfte. Danke dafür.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Scytale</p>
<p>Einer der ersten vernünftigen Posts, die ich heute in den Onlineforen lesen durfte. Danke dafür.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DIG</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/31/israels-debakel/comment-page-1/#comment-13369</link>
		<dc:creator>DIG</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:39:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=12150#comment-13369</guid>
		<description>Offizielle Presseerklärung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

Das Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft wehrt sich entschieden gegen
vorschnelle Verurteilungen Israels wegen der Militäraktion vor der Küste Gazas.

Zunächst müssen alle Fakten geklärt werden. Dazu gehören u.a. auch:

1. Seit Wochen hat die Regierung Israels angeboten, die Waren der „Hilfsflotte“
ins Land zu lassen, seit Wochen aber auch davor gewarnt, den Versuch zu
unternehmen, die Seeblockade zu durchbrechen. Jeder Kundige weiß, dass,
dass die Blockade zur Unterbindung von Waffenschmuggel errichtet worden
ist. Die Militäraktion Israels ist die Reaktion auf eine vorsätzliche Provokation.

2. Seit Jahren ermöglicht Israel die Lieferung von lebensnotwendigen Waren in
den Gazastreifen. Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren wurden pro
Person 1 to an Lebensmitteln und Hilfsgütern geliefert.

3. Die „Hilfsflotte“ war und ist nicht nötig sondern als Demonstration und
Provokation gedacht, angelegt und durchgeführt worden.

4. Wer sich trotz Warnungen in den bereich militärischer Operationen begibt,
gefährdet vorsätzlich alle daran Beteiligten.
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft erwartet von der deutschen Politik, dass die
Freundschaft und Solidarität gegenüber Israel nicht nur in „Sonntagsreden“
beschworen und beteuert wird, sondern dass sie gerade in Konfliktsituationen unter
Beweis gestellt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offizielle Presseerklärung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</p>
<p>Das Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft wehrt sich entschieden gegen<br />
vorschnelle Verurteilungen Israels wegen der Militäraktion vor der Küste Gazas.</p>
<p>Zunächst müssen alle Fakten geklärt werden. Dazu gehören u.a. auch:</p>
<p>1. Seit Wochen hat die Regierung Israels angeboten, die Waren der „Hilfsflotte“<br />
ins Land zu lassen, seit Wochen aber auch davor gewarnt, den Versuch zu<br />
unternehmen, die Seeblockade zu durchbrechen. Jeder Kundige weiß, dass,<br />
dass die Blockade zur Unterbindung von Waffenschmuggel errichtet worden<br />
ist. Die Militäraktion Israels ist die Reaktion auf eine vorsätzliche Provokation.</p>
<p>2. Seit Jahren ermöglicht Israel die Lieferung von lebensnotwendigen Waren in<br />
den Gazastreifen. Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren wurden pro<br />
Person 1 to an Lebensmitteln und Hilfsgütern geliefert.</p>
<p>3. Die „Hilfsflotte“ war und ist nicht nötig sondern als Demonstration und<br />
Provokation gedacht, angelegt und durchgeführt worden.</p>
<p>4. Wer sich trotz Warnungen in den bereich militärischer Operationen begibt,<br />
gefährdet vorsätzlich alle daran Beteiligten.<br />
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft erwartet von der deutschen Politik, dass die<br />
Freundschaft und Solidarität gegenüber Israel nicht nur in „Sonntagsreden“<br />
beschworen und beteuert wird, sondern dass sie gerade in Konfliktsituationen unter<br />
Beweis gestellt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

