Ein impertinenter Kölner geriert sich nun als antisemitischer Volksverhetzer – Walter Herrmann und seine „Antiwand“…
Von Uri Degania
Es gibt Menschen, die derart unangenehm sind, dass man nicht über sie schreiben mag. Ihr Auftreten, ihre hasserfüllten Ressentiments und, was auffallend häufig hinzukommt, ihr primitiver Antisemitismus berühren einen unangenehm. Warum soll man sein kurzes Leben dafür verwenden, über solche unverbesserlichen Typen zu schreiben?
Dies war lange mein Empfinden, wenn ich ab und zu einmal in Köln auf der quirligen Domplatte verweilte – was gelegentlich, besonders im Sommer, ganz nett sein kann. Der Kölner Dom, der Weg über den Heinrich Böll Platz hin zum Rhein, hat Atmosphäre. Vereinzelt hatte ich auch einmal die Gelegenheit, israelischen Besuchern oder ehemals Verfolgten Köln zu zeigen, hierbei auch an der Mikwe sowie am auf dem Heinrich Böll Platz gelegenen Denkmal Ma’aloth Dani Karavans zu verweilen.
In den letzten Jahren beschlich einen ein zunehmend stärker werdendes Unbehagen: Die im Herzen Kölns, vor dem Kölner Dom gelegene, von Walter Herrmann vor über 20 Jahren gegründete – sich selbst irrtümlich-peinlich als „Klagemauer“ bezeichnende – Ansammlung von Pappschildern bildete gerade auch für Touristen eine gewisse optische Attraktion. Ich würde vermuten, dass sie auch in „ausländischen“ Reiseführern Erwähnung findet. Ursprünglich ein durchaus ambitioniertes öffentliches Projekt der „Friedensbewegung“ ist sie seit einigen Jahren eine einzige Ansammlung primitiver, hasserfüllter Angriff gleichermaßen gegen den demokratischen Staat Israel wie auch gegen Juden. Mehr als klischeehafte, bösartige Verunglimpfungen vermag man dort nicht mehr zu finden, es werden primitivste antisemitische Affekte geweckt bzw. diese gezielt aufgegriffen.
Inzwischen ist diese „Klagemauer“ – die wir ab jetzt nur noch „Antiwand“ (Gerd Buurmann) nennen werden – nur noch ein abstoßender Schandfleck für die sich selbst gerne als liberal und weltoffen darstellende Stadt Köln.
Ein beschämendes Beispiel: Mit einem Gefühl der Peinlichkeit erinnere ich mich etwa des Besuches der große alte Dame des israelischen Theaters, Orna Porat in Köln. Am 31.5.2005 wurde diese wunderbare, im Juni 1924 in Köln-Porz unter dem Namen Irene Klein geborene Frau im Kölner Rathaus empfangen und für ihr Lebenswerk als israelische Schauspielerin geehrt. 1947 war sie mit ihrem Ehemann, einem Kölner Juden, in das damalige Palästina emigriert und war später zum jüdischen Glauben übergetreten. In einer großen Rede sprach sie über ihre Erinnerungen an „ihr“ früheres Köln – um kurz darauf, voller Schrecken, mit dem antisemitischen Dreck des Walter Herrmann konfrontiert zu werden – ein tiefer Schock. Inzwischen, so will mir scheinen, ist diese Ansammlung antisemitischer und antizionistischer Hetzparolen peinlicher und schädlicher als die Vertreter der rechtsradikalen, im Stadtrat vertretenen Organisation „Pro Köln“. Lange, zu lange hat man dies in Köln in falsch verstandener Toleranz geduldet.
(Als ich vor sechs Jahren zu einem Vortrag nach Wien eingeladen wurde begegnete mir im Zentrum Wiens eine gleiche Antiwand, mit den gleichen abstoßenden, geifernd inszenierten antisemitischen Verlautbarungen ausgestattet. Auch hier war eine Diskussion mit deren Protagonisten nicht möglich. Wenn man sich freundlich auszudrücken bemüht darf man deren Protagonisten, die brav das Erbe ihrer nationalsozialistischen Eltern weitertragen, als überzeugte Nationalsozialisten bezeichnen. Das ideologische „linke“ Deckmäntelchen, das sie sich anzueignen bemühen, ändert daran nichts. Wir müssen an dieser Stelle nicht Adorno bemühen.)
Jede nur vorstellbare Hetze gegen Israel ist auf diesen Papptafeln verzeichnet: „Hisbollah ist Widerstand“ war dort zu lesen, „Israels aggressive Besatzungs- und Siedlungspolitik ist das Problem“, oder auch: „Israel – Vom Opfervolk zum Tätervolk“ – eine von Geschichtsleugnern und Antisemiten gerne verwendete „Argumentationskette“ zur Entschuldung der nationalsozialistischen Morde. Die brutalen Mordtaten palästinensischer Terroristen gegen israelische Bürger, gegen israelische Jugendliche, werden als „legitime Widerstandshandlungen“ dargestellt, der geifernde Scheich Yassin wird dort verehrt. Besonders gerne trägt Walter Herrmann ein Plakat mit der antizionistischen Parole: „Landraub – Massaker – Vertreibung: Wie die USA mit den Indianern so Israel mit den Palästinensern“. Henryk M. Broder hat hierzu vor gut einem Jahr in zutreffender Weise ausgeführt: „Die Frage, warum sie so was nicht mit einer `Klagemauer´ über den Völkermord im Kongo oder im Sudan machen, können sie nicht beantworten. Sie sind halt auf Palästina fixiert, denn auch sie gehören zu den ehrenamtlichen deutschen Bewährungshelfern, die aus der Geschichte gelernt und es sich zur Aufgabe gemacht haben, darauf zu achten, dass die Juden nicht rückfällig werden.“ Dies ist sehr zutreffend formuliert.
Walter Herrmanns antisemitische Verbissenheit ist in Köln nicht unentdeckt geblieben. Öffentlich dazu geäußert hat sich hierzu jedoch nahezu niemand – galt Herrmann, ein ehemaliger Lehrer, der jedoch rasch aus seinem pädagogischen Beruf wieder herausgeflogen ist, doch anfangs als „Linker“. So wurde ihm sein offenkundiger Antisemitismus nachgesehen. Immer noch darf er seinen antisemitischen Dreck abends in der „Alten Feuerwache“ deponieren.
Der taz-Journalist Pascal Beucker gehört zu den wenigen, die sich etwas deutlicher über den überzeugten deutschen Antisemiten Herrmann geäußert haben – wenn auch noch in zurückhaltender Weise. 2007 führte er unter der immer noch um Verständigung bemühten Überschrift „Mahner mit Hang zur Egomanie“ aus:
„Für die einen ist er der “Rebell von der Domplatte”, ein unermüdlicher Kämpfer für die gute Sache. Für die anderen ist er schlichtweg ein querulantischer Plagegeist. Der Kölner Walter Herrmann, der seit Jahren jeden Tag mit seiner `Klagemauer´ Mahnwache hält, stößt inzwischen auch einstige politische Verbündete und Sympathisanten vor den Kopf.
Die Szene wirkt bizarr. Unvermittelt unterbricht Walter Herrmann das Gespräch. Sein Blick schweift über die Domplatte hinüber zu einem jungen Straßenkünstler. `Der ist sehr laut´, bemerkt Herrmann missbilligend. Vor allem jedoch führt nach seinem Befinden der feuerschluckende Einradfahrer seine Kunststückchen viel zu nah der “Klagemauer” vor. Das kann Herrmann nicht hinnehmen. `Da muss ich jetzt die Polizei rufen´, sagt er. Dann ruft er die Polizei. Schließlich geht es ja um sein Lebenswerk: Tagtäglich von 11 bis 20 Uhr steht Herrmann mit seiner “Kölner Klagemauer” unweit des Domes. Und niemand soll in dieser Zeit die Aufmerksamkeit von seiner “urdemokratischen Veranstaltung” ablenken, findet der 68-Jährige. Auch keine Straßenkünstler.
Kommt die Sprache auf Walter Herrmann, verfinstert sich umgehend die Miene von Franco Clemens. “Der glaubt in seinem Größenwahn doch inzwischen, dass die Plätze in Köln ihm gehören”, echauffiert sich der Sozialarbeiter. Auch der als “Don Franco” bekannte Straßenmusiker und seine “Magic Street Voices” hatten kürzlich Ärger mit dem eigenwilligen Politaktivisten. Herrmann habe sich von deren Musik in “amerikanischer Sprache” belästigt gefühlt und sie deshalb in unflätiger Form aufgefordert, das Umfeld seiner “Mahnwache” zu räumen, berichtet Clemens. Es sei an der Zeit, endlich dem merkwürdigen Treiben des Trägers des Aachener Friedenspreises etwas entgegenzusetzen, findet er.“
Seit dem Jahr 2005 hat die Jüdische Gemeinde Kölns mehrfach gegen dieses von ihr als „Palästinawand“ bezeichnete antisemitische Machwerk protestiert – vergeblich. Im „liberalen“ Köln glaubte man für einen „ewigen Antisemiten“ Verständnis aufbringen zu müssen. So weit, so schlecht.
Nun jedoch gibt es Bemerkenswertes zu berichten: Gerd Buurmann ist ein wunderbarer jüngerer, in Köln lebender Schauspieler und Moderator. Vor einigen Jahren erlebte ich ihn regelmäßig als Moderator eines wöchentlich stattfindenden „alternativen“ literarischen Abends im Cafe Duddel. Seine Moderationstätigkeit war eine einzige Ansammlung von Ironie, Hintersinn und Witz – immer ein phantastisches, inspirierendes Erlebnis. Seit dem 1. Januar 2008 ist er künstlerischer Leiter des Kölner Severins-Burg-Theaters – in dessen Rahmen er nun wöchentlich u.a. die KGB inszeniert – das Event „Kunst gegen Bares“. Von seinem politischen Engagement wusste ich nichts.
Gerd Buurmann sichtete bei der „Antiwand“ ein besonders ekelhaftes, abstoßendes antisemitisches Machwerk: Ein Bild, auf dem ein palästinensisches Kind mit einem Messer von einem jüdischen Menschen zerstückelt und gegessen wird – mit dem also bewusst auf antisemitische Verschwörungstheorien rekurriert wird, dass Juden Kinderblut trinken; der blaue Davidstern symbolisiert hierbei das „Weltjudentums“. (Da wir uns hier in Köln aufhalten erinnern wir uns an die kürzlichen antisemitischen Ausfälle eines Werner Rügemer.)
Gerd Buurmann machte nun etwas, was längst überfällig war: Er erstattete bei der Polizei Anzeige wegen Volksverhetzung – was ein gewisses Durchhaltevermögen erforderte: anfangs wollte der herbeigerufene Polizist ihm weismachen, dass dieses Bild doch auch im Spiegel publiziert worden wäre (siehe Interview).
In seinem Internetblogg http://tapferimnirgendwo.blogspot.com führt Gerd Buurmann zu seinen Motiven und Überlegungen aus:
„Stellen wir uns mal vor, auf der Kölner Domplatte versammelten sich fast täglich Menschen zu einer Demonstration, auf der Muslime ausschließlich als Terroristen und Mörder dargestellt werden. Stellen wir uns weiter vor, diese Demonstration wäre mit Karikaturen versehen, auf der Muslime zu sehen sind, die kleine Kinder essen und sich an ihrem Blut laben. Stellen wir uns weiterhin vor, in Köln wäre ein Anti-Islam-Kongress geplant. Was wäre dann wohl in der Domstadt los. Das Schöne und vor allem Beruhigende ist, wir müssen es uns gar nicht vorstellen, denn wir wissen es ganz genau. Die Bürger Kölns würden sich versammeln und dieser Feindlichkeit die rote Karte zeigen, alles unter dem wunderbaren Kölner Motto `Arsch huh, Zäng ussenander!´“
Und Gerd Buurmann fügt hinzu: „Was Ende der 80er Jahre als vorbildliche Demonstration begann, ist zu einem Verbrechen geworden! Es ist, als wäre aus einer Friendensdemonstration mit Lichterkette und Kerzen im Laufe der Jahre ein Nazi-Fackelzug geworden – und alle schauen zu.“
Gerd Buurmann hat mit seiner Strafanzeige getan, was längst überfällig war. Auf den Ausgang dieses Strafverfahrens wegen Volksverhetzung gegen Walter Herrmann dürfen wir gespannt sein.
Der Antisemit und geifernde Antizionist Walter Herrmann gehört in Köln geächtet – dies sollte unsere politische Aufgabe sein, gerade in linken und alternativen Kreisen!
Gerd Buurmann: Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden!
… und noch mehr Ärsche!
Gerd Buurmann: “Imagine” a la Faschismus
MAD Köln: 20 Quadratmeter gegen Israel
Als Reaktion auf die Strafanzeige des Kölner Schauspielers Gerd Buurmann gegen den Betreiber der „Klagemauer“ wie auch aufgrund der Berichterstattung hat der Betreiber der „Klagemauer“ seine Antiwand am Wochenende abgebaut. Helmut Frangenberg vom Kölner Stadtanzeiger berichtet am 23.02.10 hierzu:
Kölner „Klagemauer“ abgehängt
Die umstrittenen Papptafeln zum Nahost-Konflikt an der „Klagemauer“ am Dom sind nicht mehr zu sehen. Hat Walter Herrmann, der Betreiber des Projekts, damit auf die laufenden Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung reagiert?
Der Betreiber der „Klagemauer“ am Dom, Walter Herrmann, hat offenbar auf die laufenden Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung reagiert. Die umstrittenen Papptafeln, mit denen er die Politik Israels gegenüber den Palästinensern kritisieren will, sind nicht mehr zu sehen. Am Sonntag war statt dessen auf einem der Pappschilder zu lesen: „Klagemauer Palästina wieder ab Juni!“. Vor allem ein Bild, auf dem ein Jude ein palästinensisches Kind mit Messer und Gabel zerstückelt, um es zu essen, hatte für massive Kritik gesorgt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung.
Walter Herrmann ist vom Leiter des Severinsburg-Theaters, Gerd Buurmann, und der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit angezeigt worden. Ihm wird „öffentlicher Antisemitismus“ vorgeworfen. Der Stil der Kritik erinnere an das nationalsozialistische Hetzblatt „Der Stürmer“… –> Weiter
Antwort der Kölner Grünen auf einen offenen Brief von Gerd Buurmann:
“Sehr geehrter Herr Buurmann,
vielen Dank für Ihre Mail mit dem Hinweis auf die Besorgnis erregenden Aktivitäten Walter Herrmanns. Die “Klagemauer” von Walter Herrmann, die vor rund 20 Jahren als “Klagemauer für Frieden” entstand, war damals eine wichtige Ausdrucksform gegen Obdachlosigkeit und Krieg und wurde zu Recht dafür mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. Wir Grüne haben uns damals für den Erhalt der “Klagemauer” eingesetzt.
Mittlerweile ist die „Klagemauer“ aber zu einem Instrument einseitiger und verbohrter Kritik an Israel verkommen. Deshalb nimmt in der Politszene auch kaum noch jemand Walter Herrmann ernst. Doch das gilt leider nicht für PassantInnen aus der ganzen Welt, die Köln besuchen. Hier tut Aufklärung dringend not!
Wir Grüne müssen uns ebenso wie die anderen demokratischen Kräfte in Köln eingestehen, dass wir die “Klagemauer” von Walter Herrmann nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit bedacht und entsprechend kritisier haben! Insofern sind wir dankbar für Ihre Wachsamkeit und sehen Ihre Anzeige wegen Volksverhetzung als berechtigt an.
Wir sind erschrocken und entsetzt darüber, dass Herrmann zur Illustration seiner Kritik an der Politik Israels unter anderem eine Karikatur aufgehängt hat, die einen Juden zeigt, der mit Messer und Gabel ein palästinensisches Kind zerstückelt. Das ist widerwärtig. Das ist ganz klar antisemitisch.
Egal, was man von der Politik Israels hält – Antisemitismus und Rassismus dürfen und wollen wir nicht dulden.
Solange diese “Dauerdemonstration” aber durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt ist, müssen wir sie leider dulden.
Wir schlagen daher vor, dass eine Gegenaktion durchgeführt wird, in der auf Flugblättern über den Antisemitismus Walter Herrmanns informiert wird. Vielleicht können wir auch das Dom-Forum dafür gewinnen, solch ein Flugblatt auszulegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ciler Firtina
Beisitzerin im Kreisvorstand der GRÜNEN Köln”
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Sorry ! Die Links oben sind kaputt .
Judenhetze ist in Köln kein Delikt
http://www.pi-news.net/2010/02/judenhetze-ist-in-koeln-kein-delikt/
Kölner Antisemitismus schlägt Wellen bis Israel
http://www.pi-news.net/2010/03/koelner-antisemitismus-schlaegt-wellen-bis-israel/
Ihre VP mfg
Nehmen wir doch besser die Seite von Herrn Buurmann.
http://tapferimnirgendwo.blogspot.com/2010/03/kolner-staatsanwaltschaft-bestimmt-wer.html
http://tapferimnirgendwo.blogspot.com/2010/03/kolner-staatsanwaltschaft-legitimiert.html
http://tapferimnirgendwo.blogspot.com/2010/02/juden-und-israelis-fur-kolner.html
Ich bin dem links gefolgt .
Den 3 Artikeln von Herr Gerd Buurmann und stimme voll zu .
Posting 1 . Juden und Israelis für Kölner Staatsanwaltschaft gesucht. Donnerstag, 25. Februar 2010
Heute hat Tapfer im Nirgendwo folgende Mail erhalten: (…) 42 Kommentare:
Posting 2 . Kölner Staatsanwaltschaft legitimiert Judenhass Montag, 1. März 2010
Die Staatsanwaltschaft Köln wird die Anzeigen (…) 18 Kommentare:
Posting 3. Kölner Staatsanwaltschaft bestimmt, wer Jude ist! (…) 18 Kommentare Mittwoch, 3. März 2010
Sollte jeder lesen ! Kommentar von Anonym auf der Seite . Lieber Herr Buurmann, großen Respekt. Und große Schande über Köln, dort nehmen gerade mal eine Handvoll von 1 Millionen Einwohner Anstoss am Antisemitismus- oder kurz Judenhass.
Aber über PI ist das Thema in ganz Deutschland verbreitet worden , bei über 40.000 Lesern täglich , ist die Kölner Niederträchtigkeit jetzt , trotzt des schweigens der Presse bekannt .
Als einzige überregionale deutsche Zeitung hat nur die Welt darüber kritisch berichtet .
Mit Erstauen habe einen Beitrag in der „ Neue Rheinische Zeitung nrhz.de „ vom 10 März entdeckt wo Evelyn Hecht-Galinski ( siehe oben ) Walter Herrmann sogar als Opfer bezeichnen kann . Einen Link auf diese obskure Zeitung erspare ich ihnen .
Immer noch kein Antisemitismus?
“Meine Aufforderung diese antisemitische Zeichnung umgehend zu entfernen, weil sie Juden per se als Kindsmörder diffamiere, wurde durch Herrn Herrmann sinngemäß wie folgt beantwortet: Wieso? Die Juden in Israel sind doch Kindsmörder. Das Bild sei schon richtig so. Auf meinen Einwand hin, dass dort seit 1948 ein Krieg herrsche, den erstens Israel nicht begonnen hätte und zweitens nicht von allen Juden geteilt würde, erhielt ich die Auskunft:
Alle Juden unterstützen Israel, woher hätte Israel sonst sein Geld, damit seien alle Juden Kindsmörder und wer ansonsten den jüdischen Staat unterstütze, sei eben auch ein Kindsmörder.”
http://tapferimnirgendwo.blogspot.com/2010/03/ein-jurist-zum-verlieben.html
Erinnerung:
Antisemitismus
“Das Äußern verlogener, entmenschlichender, dämonisierender oder stereotyper Vorurteile über Juden, wie etwa die Macht der Juden als Kollektiv, der Mythos einer jüdischen Weltverschwörung oder Behauptungen über jüdische Kontrolle der Medien, der Wirtschaft, der Regierung oder anderer gesellschaftlicher Einrichtungen.
Juden als Volk zu beschuldigen, oder Juden für reale oder vermeintliche Vergehen einzelner jüdischer Personen oder Gruppen verantwortlich zu machen oder gar wegen Vergehen zu beschuldigen, die Nichtjuden begangen haben.
Jüdische Bürger zu beschuldigen, zu Israel oder den vermeintlichen weltweiten Prioritäten von Juden loyaler zu sein als den Interessen ihrer eigenen Nationen.
Eine Charakterisierung Israels oder der Israelis unter Verwendung von Symbolen und Bildern des klassischen Antisemitismus wie dem Vorwurf, Juden hätten Jesus getötet oder Blutslegenden.
Juden kollektiv für das Verhalten des Staates Israel verantwortlich zu machen.”
Ich habe hier oben als “Linker” geschrieben und versucht aufzuzeigen wo bei den Linken die Probleme liegen,nämlich in der “Solidarität mit Befreiungsbewegungen”.Hier muß den Linken verdeutlicht werden daß Hamas &Co keine Befreiungsbewegungen sind, sondern Kriegspartei im Auftrag fremder Mächte und von diesen bezahlt und ausgehalten, zum Nachteil der Bevölkerung deren Interessen Sie vorgibt zu vertreten.
Der Einfluß der Linken reicht bis in die “Menschenrechtsgruppen”.
Die Linken übernehmen gezielt die Führung solcher Gruppen und bestimmen so deren Aussagen.
Sollten sich die anderen Demokraten und Menschenrechtler auch die Juden nicht bemühen den Einfluß zurückzudrängen und die Führung in den Gruppen zu stellen?
Marx würde als Jude genau dies anstreben und ich würde ihn dabei unterstützen,denn links ist eigentlich jüdisch.
Ich erinnere mich noch, wie auf einmal viele extrem Linke(KBW) in die neugegründete grüne Partei gingen und dort nach kurzer Zeit die Führung übernahmen.Dies war möglich da Sie poltisch gebildet dem Volk auf Maul schauend das vertraten was man dort hören wollte.
Wenn also genügend Gebildete die Menschenrechtsgruppen infiltrieren würden wäre es sicher möglich dort Einfluß auszuüben und eine Plattform weitergehend die Palästinenser zu verdrängen .
@heiner
Zur Erinnerung…
“Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.” (Karl Marx)
Herrjeh wie langweilig … Komisch nur, daß niemand aus Israel eine Anzeige gemacht hat.
Nur weiter so! Zeigt euch gegenseitig an und verpulvert eure Energie, während Israel zur Viertstärksten, von Deutschland finanzierten Atommacht geworden ist.
Kein Mohammedaner, kein Israeli würde Andersgläubigen bzw. allgemein anderen Nationen so die Füße lecken, wie ihr es tut. Darum diesbezüglich – RESPEKT ! Die haben sich das Selbstwertgefühl erhalten, stolz auf ihre Nation zu sein. Uns wurde das ja verboten, Jahrzehntelang vorenthalten. Der 60 Jahre lang angestaute Druck wird den Kessel bald platzen lassen…………..
@Jacob P..
Um Karl Marx hier weiter zu bemühen würde ich die zitierte Aussage im Zusammenhang mit seiner Herkunft sehen.
Hier haben auch die Kinder wohlhabender Kreise ausgestattet mit dem Geld der Eltern 1968 gegen herrschende Verhältnisse rebelliert.
In diesem Zusammenhang Marx zu interpretieren scheint mir hier eher an der Wahrheit als die Aussage allein aussagt.
Hier scheint mir Marx das “Judentum” als das des Geldjudentums gleichzusetzen mit dem bürgerlichen Kapitalismus.
Das Geldjudentum hat eine Jahrtausendalte Tradition, beginnend am Hof des Pharaos,weiter über Moslemische Fürsten bis hin zu weltlichen und Kirchenfürsten.
Ob als Berater,Handelnder in Geldangelegenheiten.
Es ging soweit,das weltliche Herrscher und Kirchenfürsten Juden mit dem Verleih und der Verwaltung Ihres Geldes gegen Beteiligung betrauten,da Ihnen Geldgeschäfte von Ihrer Religion untersagt waren.
Ihnen,nun wie Marx zu unterstellen,daß Ihr weltlicher Gott das Geld sei,entspricht nicht Marxen Intellekt sondern hier gleitet Er ab auf das Niveau pubertierender “1968″.
Auch sind Marxsche Ideen fern von der Wirklichkeit des Machbaren, da Er den aus der Dummheit des Menschen gespeisten Egoismus unberücksichtigt ließ.
Ich bin trotzdem weiter links orientiert da alles Andere aus meiner Sicht noch dümmer ist.
Abschließend ist zu bemerken, die Mehrzahl der Juden sind keine Geld oder Finnanzjuden sondern weitgehend “unauffällige Nachbarn”.
Mehr oder weniger wohlhabend oder auch arm,die Mehrzahl aber kultiviert und gebildet und von daher eine absolute Bereicherung unserer Gesellschaft.
Die Ermordung der Juden durch die Nazis war ein unersetzlicher Verlust geistiger Kapazitäten für Deutschland,Europa und die Welt.
Die nun dargestellten Abbildungen übernehmen widerlegte von Kirchenkreisen den Juden unterstellte rituelle Ermordungen christlicher Kinder.
Das dies eine Verleumdung bösartigster Art war wird auch von Kirchenkreisen zwischenzeitlich nicht mehr bestritten.
Das nun Palästinenser dies Bild zur Verleumdung Israels übernehmen entspricht deren und der angesprochenen Niveau!
Sie selbst die Palästinenser erziehen Ihre Kinder zu Hass und für Terror.
Sie mißbrauchen Sie und benutzen Ihre Kinder und Frauen als menschliche Schutzschilde.
Warum machen die Israelis keine solche Karrikatur dazu von den Palästinensern?
Vielleicht aus Humanität oder wegen des Bildungsabstand?
Die Rückkehr des Stinkhaufens
Rechtzeitig zum Karfreitag ist er wieder da: Deutschlands letzter Nazi, der laut Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters geistig kranke notorische Querulant Walter Herrmann, steht mitsamt seinem zynisch “Klagemauer” titulierten versifften Stinkhaufen antisemitischer Propaganda (Foto oben) wieder vor dem Kölner Dom, und hofft, die Endlösung der Judenfrage durch die arabischen Herrenmenschen noch miterleben zu dürfen. Weiter auf http://www.pi-news.net/2010/04/die-rueckkehr-des-stinkhaufens/
Wir gehen nicht so weit wie Dr.Ulfkotte,Buchautor pp., der behauptet in 1o Jahren, gäbe es hier Bürgerunruhen o.ä.;
aber so einem “Gutmensch” wie Walter aus Köln sollte man “beherzt” das Leben schwer machen. Toleranz gegenüber Intoleranz ist Dummheit. Und wer zur Selbstkritik nicht fähig ist, sollte auch nicht mitreden/mitmachen dürfen.
Und warum bringen sich nicht mehr um, von denen die meinen im Jenseits wurden 70 Jungfrauen auf sie warten; oder sind die schwul?
[...] Am 21. Februar 2010 erscheint der Artikel “Juden fressen palästinensische Kinder” bei h… [...]