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Zur Islamisierung des Antisemitismus

Thematisierung und politische Instrumentalisierung

Wie heute der Antisemitismus in islamischen Gesellschaften gesehen wird, ist immer öfter ein Resultat ideologischer Instrumentalisierung und seltener von wissenschaftlicher Auseinandersetzung. Den wenigsten AutorInnen geht es um das Thema des Antisemitismus selbst, sondern vielmehr um den Staat Israel. Während seine FeindInnen den arabischen und islamischen Antisemitismus überhaupt leugnen, verharmlosen oder in einer implizit rassistischen Argumentation behaupten, „Araber“ könnten als „Semiten“ überhaupt keine AntisemitInnen sein, wird spätestens seit Sayyid Qutb von radikalen Islamisten wie von einer Reihe (pro-)westlicher IdeologInnen gleichermaßen behauptet, es gäbe eine im Islam eingeschriebene Feindschaft gegenüber Jüdinnen und Juden, die sich als Kontinuum durch die islamisch-arabische Geschichte ziehe.

In der Linken stehen die so genannten „Antideutschen“ an vorderster Front jener, die den Antisemitismus als islamimmanent betrachten. Moshe Zuckermann merkt dazu kritisch an, dass diese einer „Antisemitismuseuphorie“ frönen würden, „die den Begriff inzwischen fast vollends entleert hat“. Sie würden dabei auch einen enthistorisierten Zionismusbegriff verwenden und eine Ideologie vertreten, die „mit den ideologischen Positionen rechtsradikaler Siedler in den besetzten Gebieten“[01] kompatibel wären. Diese Form des israelsolidarischen Impulses hätte nichts mit Jüdinnen und Juden, Zionismus und Israel zu tun, sondern nur mit einer „narzisstischen Selbstschau“. In der Abstraktion des „Juden“, die im Antisemitismus wie im Philosemitismus stattfinde, sieht Zuckermann ein „Grundelement des ideologischen Unheils. Dort wo abstrahiert wird, wo Individuen ihres Einzelmenschlichen beraubt werden und die Heterogenität des Kollektivs weggedacht wird, da kann auch die große Judenliebe in bestimmten historischen Konstellationen in das genaue Gegenteil dessen, was sie vorgibt zu sein, umschlagen.“[02]

Diese Kritik gilt genauso für evangelikale oder rechte Israel-Freunde. Auch deren Sorge angesichts des islamischen Antisemitismus ist nicht in diesem begründet, sondern in einem narzisstischen Identifikationsversuch mit den „Opfern“ der eigenen Tätervorfahren und im Rassismus gegen Muslime und Musliminnen.

So wirft etwa der rechte Orientalist Hans-Peter Raddatz in seinem neuen Buch „Allah und die Juden“ der „westlichen Elitenpolitik“ nicht nur vor, „eigene Interessen über das Gemeinwohl“ zu stellen und eine „laufende Islamisierung und mit ihr den Verdrängungsdruck auf die europäischen Bevölkerungen, den wir ‚Demophobie‘ (Volksfeindlichkeit) nennen“[03] zu verstärken, sondern plädiert mit dem Verweis auf einen angeblich dem Islam immer schon immanenten Antisemitismus und dessen drohende Ausbreitung nach Europa letztlich für die Vertreibung europäischer Muslime. Bezogen auf die brutale Vertreibung der Muslime aus Al-Andalus durch die christlichen Spanier, die denselben Motiven folgte wie die zeitgleiche Vertreibung der sephardischen Juden, erklärt Raddatz: „Die iberische Vertreibung war in dieser massierten Form nur erforderlich, weil die damaligen ‚Verantwortlichen‘ zu spät handelten. Heute wird jede Maßnahme zugunsten der Bevölkerung gänzlich verhindert, weil sie als ‚populistisch‘, wenn nicht ‚rassistisch‘ gilt. Die Folgen werden daher weitaus drastischer sein als seinerzeit in Spanien.“[04]

Spätestens hier wird klar, dass das Motiv solcher „Orientalistik“ nicht die wissenschaftliche Erkenntnis oder Kritik ist, sondern die Pflege antimuslimischer Ressentiments. Wie das antisemitische Ressentiment Teile des Rechtsextremismus und des Linksradikalismus mit dem politischen Islam zusammenführt, so führt das antimuslimische Ressentiment andere Teile der extremen Rechten mit manchen Linken zusammen. So wird Raddatz durchaus von Teilen der „Antideutschen“ positiv rezipiert.[05] Selbst der aus der Linken kommende Publizist Henryk M. Broder, der sich in den letzten Jahren immer verbissener gegen den Islam ausspricht und in seinem jüngsten Buch offen erklärt, dass „die Idee, man könne dem Terror nur mit rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, die Grenze zum Irrealen“[06] überschreite, gibt mittlerweile – wenn es gegen den Islam geht – zumindest in einem Fall in einem offen rechtsextremen Medium, dem Internetmedium Blaue Narzisse ein Interview.[07]

Dabei ist der europäische Rechtsextremismus in diesen Fragen ebenso gespalten wie die Linke. Während der ansonsten selbst antisemitische französische Front National (FN), wenn es gegen Muslime geht, plötzlich deren Antisemitismus als Problem entdeckt, suchen einige Vertreter der Nouvelle Droite und der FN-Abspaltung um Bruno Mégret die Nähe islamistischer Gruppen, um gemeinsame antisemitische und antiamerikanische Ressentiments zu pflegen. Ähnliche Spaltungen zeigen sich in Italien, wo Alleanza Nazionale-Chef Gianfranco Fini seine Unterstützung für Israel 2003 bei einem Besuch, wo er u. a. mit Ariel Sharon und Präsident Katzav zusammentraf, zum Ausdruck brachte. Kritisiert wurde er dafür nicht nur von der innerparteilichen Rivalin und Duce-Enkelin Alessandra Mussolini, die daraufhin seine Partei verließ, sondern auch von deutschen Rechtsextremisten, bei denen der Antisemitismus im Gegensatz zum Mainstream der französischen und italienischen Rechten immer noch stärker ausgeprägt ist als der Rassismus.

Die Deutsche Nationalzeitung publizierte nach Finis Israel-Besuch unter der Überschrift „Fini hat Verrat begangen“[08] ein ausführliches Interview mit der bekennenden Faschistin Mussolini, die sich im Gegensatz zu Fini für den Einsatz eines „bewaffneten Europas“ für ein „palästinensisches Vaterland“[09] ausspricht. Dass sich in Österreichs parlamentarischer extremer Rechter von BZÖ und FPÖ Antisemitismus und antiislamischer Rassismus nicht ausschließen, sondern eher konjunkturabhängig sind, soll hier nur am Rande erwähnt werden.

Der arabische und islamische Antisemitismus ist aber nicht nur in der europäischen Rezeption ein Politikum, sondern auch in der Region selbst. Vertreter des arabischen Nationalismus oder der verschiedenen Strömungen des politischen Islam leugnen schlicht das Problem, behaupten, sie hätten nur ein Problem mit Israel, oder wischen mit dem Verweis auf die vermeintliche jahrhundertelange Toleranz der islamischen Zivilisation gegenüber Angehörigen von Buchreligionen jede Kritik vom Tisch, um dann doch den eigenen Antisemitismus zu pflegen. In Israel wiederum wird der islamische Antisemitismus manchmal als Argument für die Unmöglichkeit einer Lösung des Konfliktes missbraucht.

Diese Form der Instrumentalisierung ist vor allem auf israelischer Seite ein relativ neues Phänomen. Der ehemalige geschäftsführende Leiter der Zivilverwaltung des Westjordanlandes und spätere Terrorexperte der Regierungen Schamir und Rabin, Yigal Carmon, der heute das Middle East Media Research Institute (MEMRI) leitet, meint, dass das Problem des arabischen Antisemitismus deshalb lange Zeit ignoriert worden wäre, weil „das zionistische Projekt das Problem des Antisemitismus ja eigentlich lösen sollte“.

Dass das Resultat dieses „zionistischen Projekts“, also der Staat Israel, selbst zum Hauptangriffspunkt eines – bestenfalls oberflächlich als Antizionismus getarnten – Antisemitismus werden sollte, widersprach einer der Grundannahmen des Zionismus, dass sich der Antisemitismus mehr oder weniger von selbst auflösen würde, wenn die Jüdinnen und Juden nur erst wie jedes „ganz normale Volk“ einen „ganz normalen Staat“ hätten. Erst in den letzten Jahren hätten, so Carmon, israelische Politiker erkannt, dass es „nicht nur intellektuell falsch, sondern auch politisch kontraproduktiv wäre, den Antisemitismus auf arabischer Seite weiter zu ignorieren“.[10]

Ziel dieses Textes ist es, sich dem Thema sine ira et studio zu nähern und sich – soweit dies überhaupt möglich ist – gegen die politische Instrumentalisierung der Problematik zu wehren. Der arabische und islamische Antisemitismus wird von mir, wie jeder andere Antisemitismus auch, als Skandal für sich betrachtet. Während sich bei einigen AutorInnen, allen voran Hans-Peter Raddatz, die sich des Themas angenommen haben, der Eindruck festsetzt, diese würden sich beinahe schon über den islamischen Antisemitismus freuen, um ein gewichtiges Argument gegen Muslime in die Hand zu bekommen, kann ich dieser Freude rein gar nichts abgewinnen.

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  1. Moshe Zuckermann, Antisemitismus, Antizionismus, Israelkritik. Kritische Überlegungen zu geladenen Begriffen, in: Gerald Lamprecht, Antisemitismus, Antizionismus und Israelkritik, Graz 2007, S. 13–30, hier 24. []
  2. Ebenda. []
  3. Hans-Peter Raddatz, Allah und die Juden. Die islamische Renaissance des Antisemitismus, Berlin 2007, S. 10. []
  4. Ebenda, S. 114. []
  5. Vgl.: Islam is lame! Das Kopftuchverbot für Schülerinnen als feministische und antirassistische Konsequenz einer Kritik des konservativen Alltagsislam gegen Kulturrelativisten, Traditionslinke und antideutsche Softies verteidigt gez. Hedonistische Mitte (http://www.redaktion-bahamas.org/); Horst Pankow, Die Köpfe der Propheten, Islamismus, Relativismus und die deutsche Integration (http://prodomo.50webs.com/4/koepfe_der_propheten.html). []
  6. Henryk M. Broder, Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken, Berlin 2006, S. 124. []
  7. „Es gibt keinen demokratischen Islam“, auf: http://www.blauenarzisse.de/v2/index.php?option=com_content&task=view&id=244&Itemid=1. Auf der Website wird ansonsten Eva Herman als „deutsche Heldin“ verteidigt oder die „im November 1923 in München demonstrierenden Nazis“ gelobt, die „zu den ersten Opfern rechter Gewalt“ geworden wären, „als die repressive bayrische Landespolizei auf Befehl des Antidemokraten und Reaktionären Gustav Ritter von Kahr auf sie schoß und mehrere Demonstranten dabei getötet wurden.“ Siehe: http://www.blauenarzisse.de/v2/index.php?option=com_content&task=view&id=228&Itemid=33. Dass Broder mittlerweile wenig Berührungsängste mit der extremen Rechten hat, zeigt sich auch in der Tatsache, dass er 2008 auf der Frühjahrstagung der “Schweizerzeit”, des SVP-Nationalrates Ulrich Schlüers auftrat und seine Rede auch in der Schriftenreihe der “Schweizerzeit” unter dem Titel “Die letzten Tage Europas” veröffentlicht wurde. Schweizerzeit-Chefredakteur  Ulrich Schlüer wurde 2009 v.a. für seine führende Rolle bei der Eidgenössischen Volksinitiative gegen den Bau von Minaretten bekannt. []
  8. http://www.national-zeitung.de/Artikel_03/NZ50_1.html. []
  9. Die Parole „Europa armata per la pace in medio oriente per una patria ai palestinesi“ ziert die Einstiegsseite der Website ihrer Partei http://www.azionesociale.net. []
  10. 10 Yigal Carmon, Was ist arabischer Antisemitismus?, in: Claus Faber / Julius H. Schoeps /Sacha Stawski, Neu-alter Judenhass. Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und
    europäische Politik, Berlin 2006, S. 203–210, hier 209. []

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47 comments to Zur Islamisierung des Antisemitismus

  • Jane

    @Simcha – ‘ich brauche dazu keine fremden quellen wie sie, sondern weiß es direkt’

    Schön – das wäre ja noch ein Grund mehr zu erzählen.

  • Robert Schlickewitz

    @Jane

    Nachdem Sie uns wieder eingedeckt haben mit Ihren Worten und Sätzen, mit Ihren sehr persönlichen Aussagen und Meinungen, mit Ihrem Dafürhalten und Ihren Mahnungen, möchte ich gerne Eines von Ihnen wissen:

    Was motiviert Sie, Jane?

    Sie geben offen zu, dass Sie über die eigene (deutsche) Geschichte zu wenig wissen, aber Sie fühlen sich berechtigt und in der Lage, Israel und der Welt gute Ratschläge zu erteilen, Kritik zu üben und Sie hegen den Anspruch sich zu einer Art moralischer Instanz zu erheben.

    Was ist der Impetus dahinter?

    Welche persönlichen Bezüge hat der Mensch Jane zum Judentum, zu Israel, zum Geschehen im Nahen Osten?

    Haben Sie je Auschwitz besucht? Waren Sie schon einmal in Israel? Haben/hatten Sie israelische oder jüdische Freunde, Verwandte, Bekannte, Nachbarn? Spielen christliche Beweggründe bei Ihnen eine große Rolle?

    Oder gab es in Ihrer Familie eine oder zwei Generationen vor Ihnen solche Bezüge?
    Waren etwa Ihr Vater, Großvater, Onkel etc. bei der Wehrmacht, bei der SS oder gehörten sie dem T4-Komplex an?

    Verzeihen Sie meine möglicherweise als unangenehm empfundenen Fragen, aber, wenn sich ein Mensch (wie Sie) derart Mühe, Arbeit, Aufwand für eine Sache macht, dann muss ihn doch, nach allem menschlichen Ermessen, irgendetwas sehr Starkes dazu motivieren. Und so ist es doch nur natürlich, dass Ihre Leser darüber gerne Bescheid wüssten.

  • Jane

    ‘Sie geben offen zu, dass Sie über die eigene (deutsche) Geschichte zu wenig wissen’

    Unsinn – bzgl. der Vertreibung der Ostdeutschen bin ich freilich nicht gerade ein Experte und nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt. Über Nazi-Deutschland im Allgemeinen bin ich durchaus ganz gut informiert.

    ‘aber Sie fühlen sich berechtigt und in der Lage, Israel und der Welt gute Ratschläge zu erteilen, Kritik zu üben und Sie hegen den Anspruch sich zu einer Art moralischer Instanz zu erheben ‘

    Ist es nicht das, was hier mehr oder weniger alle tun?

    Meine persönlichen Bezüge – ich habe verwandschaftliche Bezüge nach Israel, ein guten Freund, der in der West-Bank groß wurde, eine Halbjüdin in meiner Familie, einige Freunde die einen jüdischen Elternteil haben und darüberhinaus mehrere europäische Nationen in der Familie, deutsche Großeltern, die man wohl eindeutig als Mitläufer in NaziDeutschland klassifizieren sollte und ein anderes Großelternpaar, das jüdische Freunde hatte und unvoreingenommen Juden gegenüber war – soweit möglicherweise der große Rundumschlag, der hier für viele nur schwer nachzuvollziehen ist.

    Meine Gesinnung ist aber auch keine andere, als die jüdischer Dissidenten, die sich dringend deultichere Kritik wünschen und denen fühle ich mich verwand im Geiste, genauso wie es solche in muslimischen Ländern oder sonstwo gibt – dafür gibt es keine nationalen, religiösen oder andere rassistische Demarkationslinien.

    Darüberhinaus finde ich die angebliche Unlösbarkeit des Nah-Ost-Konflikts absurd und falsch und frage mich wieviele Generationen noch geboren und sterben werden, ohne dass es hierbei zu einem Ende kommt. In meinen Augen knickt der Holocaust die Optik allzu sehr und es sollte möglich sein die israelische Politik angemessen (und das ist in meinen Augen durchaus scharf) zu kritisieren, ohne deshalb den Holocaust zu relativieren, was überhaupt nicht meine Absicht ist und was ich auch nicht tue, auch wenn einem dass dann in einem nur scheinbar logischen Schluss dauernd unterstellt wird.

    Ich finde das westliche Projekt im großen und ganzen vergleichsweise gut, aber fürchte, dass wir unsere Chance durch unsere doppelten Standards und auch durch Doppelzüngigkeit möglicherweise verspielen werden – das finde ich sehr schade.

    Ach noch was – was ist denn ein T4- Komplex?

    Christliche Bezüge – ich mag Jesus, aber aus der Kirche bin ich ausgetreten. Die Grenzen die die Religion zwischen den Menschen zieht sind mir suspekt, ganz egal welche.

  • simcha

    “was ist denn ein T4- Komplex”

    ich denke sie sind gut informiert? googeln sie mal: tiergartenstraße 4 in berlin während der nazizeit.

    “Halbjüdin”

    sie entlarven sich immer mehr.

  • Reinhard D.

    @Robert Schlickewitz
    @simcha

    Ist es nicht auffallend, dass besonders viele von den aktiven Antisemiten große Mengen an “jüdischen Freunden” vorweisen können?
    Dadurch sollen ihre Gehirnabsonderungen den kaschrut-Zertifikat bekommen.
    “halbjüdin” klingt gut. So ein Nazisprach. Aber Fünfachteljude wäre natürlich viel lüstiger. Ich kenne einen dreiviertel Buddhisten. Ich kann daher ohne weiteres mich als Buddhismusexperte bezeichnen und die Vorgänge im Thailand zu kritisieren. Und weil ich einen Halbmoslem zu meinem Bekanntenkreis zähle, bin ich fähig das Handeln von PA in Rammalah besonders kritisch zu beurteilen. Tue ich das aber nicht. Ich bin nämlich weder bescheuert noch bekloppt.

  • simcha

    Reinhard D.

    ja, es ist auffällig. ich stelle mir vor, in ihrer familie gäbe es “halb”kirgisen, was da wohl los wäre. :D
    die ohne hemmungen verwendete nazidefinition “halbjüdin” hat aber letztendlich alles klar gemacht. “ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.”