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	<title>Kommentare zu: HaKadima, HaOlam, Hawasnoch?</title>
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	<description>Nachrichten zu Israel und Judentum</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 16:55:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Bonvi&#8217;sche Theorie der Sprachfindung &#171; DingoSaar</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-29346</link>
		<dc:creator>Bonvi&#8217;sche Theorie der Sprachfindung &#171; DingoSaar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:53:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Diese Pionierleistung ist interessant. Findet sie sich doch auch bei einigen &#8222;Pro-Israelis&#8220; mit neu entdeckten eigenen jüdischen Wurzeln. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diese Pionierleistung ist interessant. Findet sie sich doch auch bei einigen &#8222;Pro-Israelis&#8220; mit neu entdeckten eigenen jüdischen Wurzeln. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Der Tod einer israelischen Studentin wird ausgeschlachtet &#124; Dontyoubelievethehype</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-29330</link>
		<dc:creator>Der Tod einer israelischen Studentin wird ausgeschlachtet &#124; Dontyoubelievethehype</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 22:09:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier ist ein guter Artikel ueber Joerg Fischer-Aharon. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier ist ein guter Artikel ueber Joerg Fischer-Aharon. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Vielversprechende Nachwuchspolitiker (III): Daniel Fallenstein (Freelancer) &#124; FAHR MIT!</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-12156</link>
		<dc:creator>Vielversprechende Nachwuchspolitiker (III): Daniel Fallenstein (Freelancer) &#124; FAHR MIT!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 17:15:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gegen seine Feinde tritt er als Redner auf und seine Videos und Artikel erscheinen sogar auf dem angesehenen jüdischen Onlinemagazin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gegen seine Feinde tritt er als Redner auf und seine Videos und Artikel erscheinen sogar auf dem angesehenen jüdischen Onlinemagazin [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rico (Melone)</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-9528</link>
		<dc:creator>Rico (Melone)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:01:53 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Dahlenburg, man hat ja Fischer-Aharon eben nicht wie jemanden behandelt, der die Seuche hat, sondern begegnete ihm mit Offenheit. Und Fischer hat die Offenheit, mit der man ihm begegnete, so scheint es zumindest, bis zum Anschlag genutzt und sich überall dieses Kontakts berühmt. Nicht nur, aber vor allem.

Beispiel (&lt;a href=&quot;http://www.mv-schlagzeilen.de/kleiminger-und-der-ehemalige-neonazi-joerg-fischer-aharon-zum-gespraech-in-rostocker-schule/6604/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zitat&lt;/a&gt;): 
&quot;Jörg Fischer-Aharon war in seiner Jugend Neonazi und arbeitet heute als freier Journalist unter anderem für haGalil.com, dem größten jüdischen Internetmagazin in Europa, sowie für die Polit-Magazine Fakt (ARD), Frontal 21 (ZDF), Mona Lisa (ZDF) und aspekte (ZDF). Er schreibt zudem für die Internetmagazine mut-gegen-rechte-gewalt.de und juedische.at sowie für die taz und die Jüdische Zeitung. Darüber hinaus ist er Redakteur des deutsch-israelischen Nachrichten- und Informationsmagazins derberliton.de. Als Bildungsreferent arbeitet er für die Landeszentralen für politische Bildung, verschiedene Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung, für Volkshochschulen, Gewerkschaften und weitere Träger der Erwachsenenbildung.&quot;

Eigentlich doch ein sehr etablierter Mann, der sich doch über die Anerkennung, die ihm allein schon die öffentlich-rechtlichen Anstalten (ARD, ZDF) zollen und die großzügige Unterstützung, die er von Landeszentralen für politische Bildung, verschiedenen Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung, von kommunalen Bildungseinrichtungen, Gewerkschaften und vielen anderen staatlichen und politischen Stellen erhalten hat, freuen könnte.

Hagalil, von der politischen Elite dieses Landes doch eher geschnitten, konnte ihm da sicher nicht viel helfen. Vielleicht liegt es daran, dass die abgrundtiefe Verachtung für Hagalil, die er hier und andernorts so deutlich zum Ausdruck bringt, soweit die Macht übernahm, dass er irgendwann einfach nicht anders konnte, als diesem Dilettanstadl einfach mal ein bisschen Feuer unterm Arsch zu machen und zu zeigen, was &#039;ne Harke ist. 

Bildungsarbeit, klare Ansagen, zeigen wo&#039;s lang geht, wo der Feind steht, klare Positionen, das war doch immer sein Ding, je nach dem eben, wo er gerade stand. Auf Linie bringen hätte doch er, Fischer-Aharon, diesen Haufen vertrottelter Provinzkreaturen, bringen müssen, die schon viel zu lange erfolglos am Rande der Legalität herumdümpeln. Ob sein gönnerhafter Hinweis, das sei ja alles noch in Ordnung, &quot;solange die Gesetze nicht verletzt werden&quot;, als Drohung aufzufassen ist, wird sich noch zeigen. In München und Tel Aviv würde ich mich jetzt warm anziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dahlenburg, man hat ja Fischer-Aharon eben nicht wie jemanden behandelt, der die Seuche hat, sondern begegnete ihm mit Offenheit. Und Fischer hat die Offenheit, mit der man ihm begegnete, so scheint es zumindest, bis zum Anschlag genutzt und sich überall dieses Kontakts berühmt. Nicht nur, aber vor allem.</p>
<p>Beispiel (<a href="http://www.mv-schlagzeilen.de/kleiminger-und-der-ehemalige-neonazi-joerg-fischer-aharon-zum-gespraech-in-rostocker-schule/6604/" rel="nofollow">Zitat</a>):<br />
&#8220;Jörg Fischer-Aharon war in seiner Jugend Neonazi und arbeitet heute als freier Journalist unter anderem für haGalil.com, dem größten jüdischen Internetmagazin in Europa, sowie für die Polit-Magazine Fakt (ARD), Frontal 21 (ZDF), Mona Lisa (ZDF) und aspekte (ZDF). Er schreibt zudem für die Internetmagazine mut-gegen-rechte-gewalt.de und juedische.at sowie für die taz und die Jüdische Zeitung. Darüber hinaus ist er Redakteur des deutsch-israelischen Nachrichten- und Informationsmagazins derberliton.de. Als Bildungsreferent arbeitet er für die Landeszentralen für politische Bildung, verschiedene Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung, für Volkshochschulen, Gewerkschaften und weitere Träger der Erwachsenenbildung.&#8221;</p>
<p>Eigentlich doch ein sehr etablierter Mann, der sich doch über die Anerkennung, die ihm allein schon die öffentlich-rechtlichen Anstalten (ARD, ZDF) zollen und die großzügige Unterstützung, die er von Landeszentralen für politische Bildung, verschiedenen Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung, von kommunalen Bildungseinrichtungen, Gewerkschaften und vielen anderen staatlichen und politischen Stellen erhalten hat, freuen könnte.</p>
<p>Hagalil, von der politischen Elite dieses Landes doch eher geschnitten, konnte ihm da sicher nicht viel helfen. Vielleicht liegt es daran, dass die abgrundtiefe Verachtung für Hagalil, die er hier und andernorts so deutlich zum Ausdruck bringt, soweit die Macht übernahm, dass er irgendwann einfach nicht anders konnte, als diesem Dilettanstadl einfach mal ein bisschen Feuer unterm Arsch zu machen und zu zeigen, was &#8216;ne Harke ist. </p>
<p>Bildungsarbeit, klare Ansagen, zeigen wo&#8217;s lang geht, wo der Feind steht, klare Positionen, das war doch immer sein Ding, je nach dem eben, wo er gerade stand. Auf Linie bringen hätte doch er, Fischer-Aharon, diesen Haufen vertrottelter Provinzkreaturen, bringen müssen, die schon viel zu lange erfolglos am Rande der Legalität herumdümpeln. Ob sein gönnerhafter Hinweis, das sei ja alles noch in Ordnung, &#8220;solange die Gesetze nicht verletzt werden&#8221;, als Drohung aufzufassen ist, wird sich noch zeigen. In München und Tel Aviv würde ich mich jetzt warm anziehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Doro</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-9527</link>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:40:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde Hagalil muss sich schon den Vorwurf gefallen lassen, überhaupt mit so einer Person zusammen gearbeitet zu haben. Dabei wurde Hagalil mehrfach darauf hingewiesen und auch deshalb angegriffen.
Man meinte bei Hagalil, man müsse auch einem Aussteiger eine Chance geben und man könne so zu interessanten Einschätzungen zum Umfeld von DVU, NPD, Nationalzeitung, also zum antisemitischen Nazi-Milieu, von wo Fischer stammt, gewinnen.

Ob Hagalil heute wirklich klüger ist?

Jedenfalls hat man wohl aufgehört, den Mann in Schutz zu nehmen und er wird sich wohl auch nicht mehr als Mitarbeiter von Hagalil ausweisen dürfen. Auch wenn ich es Fischer zutraue, dies trotzdem noch zu tun, hier und da, je nach dem, ob es für ihn opportun ist.
So gesehen hat der Artikel von Ramona Ambs durchaus seine Berechtigung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Hagalil muss sich schon den Vorwurf gefallen lassen, überhaupt mit so einer Person zusammen gearbeitet zu haben. Dabei wurde Hagalil mehrfach darauf hingewiesen und auch deshalb angegriffen.<br />
Man meinte bei Hagalil, man müsse auch einem Aussteiger eine Chance geben und man könne so zu interessanten Einschätzungen zum Umfeld von DVU, NPD, Nationalzeitung, also zum antisemitischen Nazi-Milieu, von wo Fischer stammt, gewinnen.</p>
<p>Ob Hagalil heute wirklich klüger ist?</p>
<p>Jedenfalls hat man wohl aufgehört, den Mann in Schutz zu nehmen und er wird sich wohl auch nicht mehr als Mitarbeiter von Hagalil ausweisen dürfen. Auch wenn ich es Fischer zutraue, dies trotzdem noch zu tun, hier und da, je nach dem, ob es für ihn opportun ist.<br />
So gesehen hat der Artikel von Ramona Ambs durchaus seine Berechtigung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-9387</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:22:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ramona hat wieder einmal hervorragend geschrieben. Bei: &quot;Man gibt sich ein jüdisches Image und räumt Gelder ab, die eigentlich auch jüdische Initiativen nutzen könnten. Und mit diesen Geldern finanziert man dann Treffen, wo man Israelis über Rassismus aufklärt, …das klingt prima und macht bestimmt viel Spaß!&quot; musste ich herzlich lachen. Wenn man auf diese Weise jemandem in die Kronjuwelen tritt mag es zwar schmerzen, aber selbst der betretene muss ganz einfach die rhetorische Überlegenheit anerkennen. 

Zur Sache selbst kann ich nichts sagen (&quot;Nur warum kotzt man jetzt Gift und Galle?&quot;), dazu müsste ich die Website selbst ansehen. Und dazu fehlt mir Zeit und Lust.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ramona hat wieder einmal hervorragend geschrieben. Bei: &#8220;Man gibt sich ein jüdisches Image und räumt Gelder ab, die eigentlich auch jüdische Initiativen nutzen könnten. Und mit diesen Geldern finanziert man dann Treffen, wo man Israelis über Rassismus aufklärt, …das klingt prima und macht bestimmt viel Spaß!&#8221; musste ich herzlich lachen. Wenn man auf diese Weise jemandem in die Kronjuwelen tritt mag es zwar schmerzen, aber selbst der betretene muss ganz einfach die rhetorische Überlegenheit anerkennen. </p>
<p>Zur Sache selbst kann ich nichts sagen (&#8220;Nur warum kotzt man jetzt Gift und Galle?&#8221;), dazu müsste ich die Website selbst ansehen. Und dazu fehlt mir Zeit und Lust.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Was am Grenzgaenger vorbeigeht &#8230; &#171; grenzgaenge</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-9179</link>
		<dc:creator>Was am Grenzgaenger vorbeigeht &#8230; &#171; grenzgaenge</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:50:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] „HaOlam“ – der Name erinnert so manchen an die alte linke israelische Zeitung „haOlam haze“ von Uri Avnery. Damit hat sie allerdings nicht das Geringste zu tun. „HaOlam“ erscheint in Kooperation mit „HaKadima“ – dem neuen “pro-aktiven” (Nein, mit Yoghurt hat es auch nichts zu tun, obwohl dem Verein einige actiregularis Kulturen nicht schaden würden) Bildungsverein des Nazi-Aussteigers Jörg Fischer-Aharon. Dieser Verein, der einige Naziausteiger beherbergt, sieht “die Notwendigkeit, in der Bildungsarbeit neue Impulse einzubringen. Extremistische und fundamentalistische Ideologien” zu bekämpfen. Daher bietet HaKadima “verschiedene Projekte an, bei denen es beispielsweise um die interkulturelle Zusammenarbeit von Israelis und Deutschen geht, gemeinsame Einrichtungen, kulturelle und aufklärende Veranstaltungen, Workshops und weiteres.” [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] „HaOlam“ – der Name erinnert so manchen an die alte linke israelische Zeitung „haOlam haze“ von Uri Avnery. Damit hat sie allerdings nicht das Geringste zu tun. „HaOlam“ erscheint in Kooperation mit „HaKadima“ – dem neuen “pro-aktiven” (Nein, mit Yoghurt hat es auch nichts zu tun, obwohl dem Verein einige actiregularis Kulturen nicht schaden würden) Bildungsverein des Nazi-Aussteigers Jörg Fischer-Aharon. Dieser Verein, der einige Naziausteiger beherbergt, sieht “die Notwendigkeit, in der Bildungsarbeit neue Impulse einzubringen. Extremistische und fundamentalistische Ideologien” zu bekämpfen. Daher bietet HaKadima “verschiedene Projekte an, bei denen es beispielsweise um die interkulturelle Zusammenarbeit von Israelis und Deutschen geht, gemeinsame Einrichtungen, kulturelle und aufklärende Veranstaltungen, Workshops und weiteres.” [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Dahlenburg</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-9176</link>
		<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:17:49 +0000</pubDate>
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		<description>Was mich an diesem Beitrag besondes geärgert hat war die Selbstgerechtigkeit, mit der man zu Werke ging.
Ist die Tatsache, dass Fischer Nazi &lt;strong&gt;&lt;em&gt;war&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und noch nie in Israel, ein Beleg dafür, dass er auf immer und ewig die Seuche hat und man ihn meiden muss wie einen Aussätzigen? Wenn man das bei jedem Menschen so handhaben würde, au weia.
Warum billigt man einem Menschen nicht zu, dass er sich fundamental ändern kann? Und warum muss ein Mensch unbedingt in Israel gewesen sein, um einen Glaubwürdigkeits-TÜV bei Ramona Ambs zu bestehen?
Sorry, aber ich finde diesen moralischen Rigorismus alles andere als sexy.
Ramona Ambs spricht ansonsten ein paar interessante Punkte an, bei denen ich ihr beipflichte, aber ihr dezenter Hinweis auf meine Seite, verbunden mit dem ebenso dezenten Hinweis darauf, &lt;em&gt;Christen an der Seite Israels&lt;/em&gt; würden es als Hauptaufgabe betrachten, Juden ins Heilige Land zurückzuführen, ist nur die halbe Wahrheit, weil es lediglich um Unterstützung der Alija geht; natürlich auch um Werben, klar. Aber wer wirbt nicht für Dinge, die er unterstützenswert hält?
Abgesehen davon habe ich nur ganz flüchtigen Kontakt zu dieser Gruppierung, weil es grundlegende theologische Differenzen gibt. Ich würde auch nicht im Traum daran denken, jemanden zu verlinken, der Judenmissionierung betreibt. Und falls ich es erst später merken würde, flöge die Seite nachträglich raus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich an diesem Beitrag besondes geärgert hat war die Selbstgerechtigkeit, mit der man zu Werke ging.<br />
Ist die Tatsache, dass Fischer Nazi <strong><em>war</em></strong> und noch nie in Israel, ein Beleg dafür, dass er auf immer und ewig die Seuche hat und man ihn meiden muss wie einen Aussätzigen? Wenn man das bei jedem Menschen so handhaben würde, au weia.<br />
Warum billigt man einem Menschen nicht zu, dass er sich fundamental ändern kann? Und warum muss ein Mensch unbedingt in Israel gewesen sein, um einen Glaubwürdigkeits-TÜV bei Ramona Ambs zu bestehen?<br />
Sorry, aber ich finde diesen moralischen Rigorismus alles andere als sexy.<br />
Ramona Ambs spricht ansonsten ein paar interessante Punkte an, bei denen ich ihr beipflichte, aber ihr dezenter Hinweis auf meine Seite, verbunden mit dem ebenso dezenten Hinweis darauf, <em>Christen an der Seite Israels</em> würden es als Hauptaufgabe betrachten, Juden ins Heilige Land zurückzuführen, ist nur die halbe Wahrheit, weil es lediglich um Unterstützung der Alija geht; natürlich auch um Werben, klar. Aber wer wirbt nicht für Dinge, die er unterstützenswert hält?<br />
Abgesehen davon habe ich nur ganz flüchtigen Kontakt zu dieser Gruppierung, weil es grundlegende theologische Differenzen gibt. Ich würde auch nicht im Traum daran denken, jemanden zu verlinken, der Judenmissionierung betreibt. Und falls ich es erst später merken würde, flöge die Seite nachträglich raus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ente</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-9047</link>
		<dc:creator>ente</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:48:57 +0000</pubDate>
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		<description>Als nicht insider beklatsche ich zumindest das Fehlen seiner Artikel. (während ich Ruthie, mit einer Träne im Auge, eine gewisse künstlerische Verirrung anhoffe). Schön geschrieben. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als nicht insider beklatsche ich zumindest das Fehlen seiner Artikel. (während ich Ruthie, mit einer Träne im Auge, eine gewisse künstlerische Verirrung anhoffe). Schön geschrieben. Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: shabbes-goi</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-8958</link>
		<dc:creator>shabbes-goi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:02:49 +0000</pubDate>
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		<description>P.I.? Passt doch komplett in´s Bild!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.I.? Passt doch komplett in´s Bild!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hola</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-8957</link>
		<dc:creator>hola</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:54:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=8580#comment-8957</guid>
		<description>Zufall? --&gt; http://forum.anti-defamation-forum.de/viewtopic.php?f=13&amp;t=1070

Jedenfalls danke für den dringend notwendigen Artikel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zufall? &#8211;&gt; <a href="http://forum.anti-defamation-forum.de/viewtopic.php?f=13&#038;t=1070" rel="nofollow">http://forum.anti-defamation-forum.de/viewtopic.php?f=13&#038;t=1070</a></p>
<p>Jedenfalls danke für den dringend notwendigen Artikel!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vom Neo-Nazi zum Zionisten (2) &#171;</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-8956</link>
		<dc:creator>Vom Neo-Nazi zum Zionisten (2) &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:31:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] weiterlesen bei haGalil [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] weiterlesen bei haGalil [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jakobo</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-8955</link>
		<dc:creator>Jakobo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:28:59 +0000</pubDate>
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		<description>in deutschland ist es schon passiert, dass man zwei gewalttaetige gruppen hat mit vermummten demonstranten. die eine gruppe tragt palestinensische fahnen und die andere gruppe israelische und beide gruppen schlagen aufeinander ein und werfen mit steinen. 

und der witz an der ganzen sache ist dass kein einziger araber und kein einziger jude anwesend sind.

ueber sowas sollte man nicht anfangen sich aufzuregen.

jakobo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in deutschland ist es schon passiert, dass man zwei gewalttaetige gruppen hat mit vermummten demonstranten. die eine gruppe tragt palestinensische fahnen und die andere gruppe israelische und beide gruppen schlagen aufeinander ein und werfen mit steinen. </p>
<p>und der witz an der ganzen sache ist dass kein einziger araber und kein einziger jude anwesend sind.</p>
<p>ueber sowas sollte man nicht anfangen sich aufzuregen.</p>
<p>jakobo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roman</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/25/hakadima-haolam/comment-page-1/#comment-8949</link>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:13:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=8580#comment-8949</guid>
		<description>Ach, wie peinlich ist das denn?
Über J.F. hat sich bei hagalil niemand aufgeregt, solange er hier geschrieben hat.
Und warum ist es so schlimm, wenn sich jemand engagiert für eine Sache, die  - wie wir uns einig sein sollten, im grunde eine sehr gute ist.
Es ist natürlich bekannt, dass hagalil eher links-grün-gutmenschlich gelagert ist....aber auch das ist ok.

Nur warum kotzt man jetzt Gift und Galle? Geht es da um Fördergelder, die hagalil nicht bekommt? 

Dieser Artikel offenbart mal wieder ein typisch linkes Problem: NEID!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, wie peinlich ist das denn?<br />
Über J.F. hat sich bei hagalil niemand aufgeregt, solange er hier geschrieben hat.<br />
Und warum ist es so schlimm, wenn sich jemand engagiert für eine Sache, die  &#8211; wie wir uns einig sein sollten, im grunde eine sehr gute ist.<br />
Es ist natürlich bekannt, dass hagalil eher links-grün-gutmenschlich gelagert ist&#8230;.aber auch das ist ok.</p>
<p>Nur warum kotzt man jetzt Gift und Galle? Geht es da um Fördergelder, die hagalil nicht bekommt? </p>
<p>Dieser Artikel offenbart mal wieder ein typisch linkes Problem: NEID!</p>
]]></content:encoded>
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