Eine israelische Delegation von Mitgliedern des Außenministeriums und des Heimatfrontkommandos sowie des medizinischen Korps der Armee ist heute Morgen in die Republik Haiti aufgebrochen, um Hilfsmöglichkeiten nach dem jüngsten Erdbeben zu prüfen…
Das Heimatfrontkommando schickt Such- und Rettungskräfte nach Haiti, um die Bergung von Erdbebenopfern in dem Karibikstaat zu unterstützen. Der Sanitätsoffizier des Heimatfrontkommandos, Dr. Ariel Bar, teilte mit, es seien bereits Maßnahmen ergriffen worden, um die Vorbereitungsphase des Hilfseinsatzes zu verkürzen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde Haiti von einem schweren Erdbeben mit einer Stärke von 7.0 nahe der Hauptstadt Port-au-Prince erschüttert.
Das Heimatfrontkommando bildet seine Such- und Rettungseinheiten kontinuierlich dazu aus, angemessen auf Notfälle reagieren zu können. Regelmäßig finden in Koordination mit zivilen israelischen Instanzen und internationalen Organisationen Rettungsübungen statt.
Gegenwärtig findet in Tel Aviv eine internationale Konferenz zum Umgang mit humanitären Katastrophen und Notfällen statt.
Außenministerium des Staates Israel, 13.01.10
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Es gibt da eine alte Geschichte. Der Kaiser reitet in die Stadt ein. Alle Untertanen, auch die Juden,...




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Ein grosses Lob der israelischen Regierung und Magen David.
Das israelische Team war eines der ersten die in Haiti ankamen und sofort Hilfe leisteten.
Das DRK plante noch da operierten die Israelis schon in Haiti!
Lob -Lob -Danke!
Alle Welt hilft!?
Alle Welt?
Die reichen arab. Ölstaaten glänzen durch Abwesenheit, anscheinend ist Mitleid und Menschlichkeit nur für Islamis da, das nenne ich das wahre Gesicht der Koranisten.
Selbst das bitterarme Moldawien hat 100.000 Euro gespendet – solche Nachrichten aus zB Saudi Arabien suche ich vergebens.
Israelische Helfer übel verleumdet
Ein Amerikaner aus Seattle hat über das Internetportal YouTube den israelischen Helfern in Haiti unterstellt, sie würden dort Organe stehlen, um diese weiter verkaufen zu können. Im Angesicht der bis zur Selbstaufgabe arbeitenden Helfer und der enormen Anstrengungen wird diese Diffamierung wie ein Schlag ins Gesicht empfunden. In dem Video, in dem ein antisemitischer Unterton vorherrscht und Vergleiche zur Apartheid in Südafrika gezogen werden, verweist der Afroamerikaner auf (die nachweislich falschen) Beschuldigungen, die auch schon vor einigen Monaten in Schweden gegen die israelische Armee erhoben wurden.