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	<title>Kommentare zu: &#8220;Wann die Juden daselbes nu nehst werden geslagen&#8221;</title>
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	<description>Nachrichten zu Israel und Judentum</description>
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		<title>Von: Uri</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-10612</link>
		<dc:creator>Uri</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:52:39 +0000</pubDate>
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		<description>Die Geschichte der Kirche ist in der Wikepedia beschrieben:

&quot;Die Kirche, die in der Folgezeit als kaiserliche Hofkapelle diente, wurde an dem Ort der beim Judenpogrom im Jahre 1349 zerstörten Synagoge erbaut und 1358 geweiht.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Kirche ist in der Wikepedia beschrieben:</p>
<p>&#8220;Die Kirche, die in der Folgezeit als kaiserliche Hofkapelle diente, wurde an dem Ort der beim Judenpogrom im Jahre 1349 zerstörten Synagoge erbaut und 1358 geweiht.&#8221;</p>
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	</item>
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		<title>Von: jim</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-7549</link>
		<dc:creator>jim</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:52:44 +0000</pubDate>
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		<description>@ego - aus dem zweiten Link:
 
&lt;em&gt;Man wird deshalb einen ökonomischen Bereich in Betracht ziehen müssen, der        eng mit dem rechtlichen Status der jüdischen Einwohner der Städte im Reich        zusammenhängt, die, zumindest der Theorie nach, mit Leib und Vermögen        Eigentum des Königs waren; der Praxis nach waren diese Eigentumsrechte,        das so genannte Judenregal, häufig in den Händen anderer Stadt- und        Territorialherren oder der Städte selbst. Wer diese Rechte innehatte, hat        auf jeden Fall durch oft exzessive Steuerabgabenforderungen gut verdient. 
&lt;/em&gt;
 
Ergänzend dazu - Der Legat Cusanus, Hintergrund und Motivation kirchlicher und weltlicher Macht in Hinblick auf die Juden, penibel recherchiert: &lt;a href=&quot;http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=977781720&amp;dok_var=d1&amp;dok_ext=pdf&amp;filename=977781720.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;NIKOLAUS VON CUES UND DIE JUDEN.&lt;/a&gt;
Das Beispiel Nürnberg bis zur Vertreibung 1499, ab S 177.
 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ego &#8211; aus dem zweiten Link:<br />
 <br />
<em>Man wird deshalb einen ökonomischen Bereich in Betracht ziehen müssen, der        eng mit dem rechtlichen Status der jüdischen Einwohner der Städte im Reich        zusammenhängt, die, zumindest der Theorie nach, mit Leib und Vermögen        Eigentum des Königs waren; der Praxis nach waren diese Eigentumsrechte,        das so genannte Judenregal, häufig in den Händen anderer Stadt- und        Territorialherren oder der Städte selbst. Wer diese Rechte innehatte, hat        auf jeden Fall durch oft exzessive Steuerabgabenforderungen gut verdient.<br />
</em><br />
 <br />
Ergänzend dazu &#8211; Der Legat Cusanus, Hintergrund und Motivation kirchlicher und weltlicher Macht in Hinblick auf die Juden, penibel recherchiert: <a href="http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=977781720&amp;dok_var=d1&amp;dok_ext=pdf&amp;filename=977781720.pdf" rel="nofollow">NIKOLAUS VON CUES UND DIE JUDEN.</a><br />
Das Beispiel Nürnberg bis zur Vertreibung 1499, ab S 177.<br />
 <br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ego</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-7543</link>
		<dc:creator>ego</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 19:49:05 +0000</pubDate>
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		<description>Nürnberg war kein singuläres Geschehen. In jener Zeit gab es viele Pogrome: http://de.wikipedia.org/wiki/Judenverfolgungen_zur_Zeit_des_Schwarzen_Todes

&quot;Zunächst kam es zu Pogromen in Frankreich, vor allem um Genf. Im November 1348 erreichte die Pogromwelle mit Solothurn die erste deutschsprachige Stadt. Anfang 1349 wurden in Basel (9. Januar) und Freiburg im Breisgau Juden verbrannt. Am 14. Februar wurden in Straßburg die ansässigen Juden ermordet. Die Pogrome breiteten sich weiter im Rheinland aus. Hier wurden u. a. die jüdischen Gemeinden der Städte Speyer (22. Januar), Worms, Mainz, Koblenz, Köln (23./24. August) und Trier vernichtet. In Königsberg fand noch im Februar 1351 ein Pogrom statt.&quot;

Nürnberg ist darin nicht genannt, aber, beispielsweise, hier:

http://www.teachsam.de/pro/pro_seuch/pest/fb_gesch/pro_pest_gesch_txt_4.htm

&quot;... Mordaktionen, deren Ausmaße so groß waren, dass Historiker von »der schwersten Katastrophe des mitteleuropäischen Judentums vor der nationalsozialistischen &#039;Endlösung&#039;« (Haferkamp 1981) sprechen.&quot; 

Von Spanien bis vierzig Jahre später Prag zieht sich die blutige Spur der Mörder.

Literatur über dies und andere Verfolgungen von Jüdinnen und Juden ist fast unüberschaubar.

Simon Wiesenthal hat ein Buch herausgegeben: &quot;Jeder Tag ein Gedenktag&quot; Es kann über haGalil bezogen werden und sollte eigentlich in jedem Haushalt stehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nürnberg war kein singuläres Geschehen. In jener Zeit gab es viele Pogrome: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judenverfolgungen_zur_Zeit_des_Schwarzen_Todes" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Judenverfolgungen_zur_Zeit_des_Schwarzen_Todes</a></p>
<p>&#8220;Zunächst kam es zu Pogromen in Frankreich, vor allem um Genf. Im November 1348 erreichte die Pogromwelle mit Solothurn die erste deutschsprachige Stadt. Anfang 1349 wurden in Basel (9. Januar) und Freiburg im Breisgau Juden verbrannt. Am 14. Februar wurden in Straßburg die ansässigen Juden ermordet. Die Pogrome breiteten sich weiter im Rheinland aus. Hier wurden u. a. die jüdischen Gemeinden der Städte Speyer (22. Januar), Worms, Mainz, Koblenz, Köln (23./24. August) und Trier vernichtet. In Königsberg fand noch im Februar 1351 ein Pogrom statt.&#8221;</p>
<p>Nürnberg ist darin nicht genannt, aber, beispielsweise, hier:</p>
<p><a href="http://www.teachsam.de/pro/pro_seuch/pest/fb_gesch/pro_pest_gesch_txt_4.htm" rel="nofollow">http://www.teachsam.de/pro/pro_seuch/pest/fb_gesch/pro_pest_gesch_txt_4.htm</a></p>
<p>&#8220;&#8230; Mordaktionen, deren Ausmaße so groß waren, dass Historiker von »der schwersten Katastrophe des mitteleuropäischen Judentums vor der nationalsozialistischen &#8216;Endlösung&#8217;« (Haferkamp 1981) sprechen.&#8221; </p>
<p>Von Spanien bis vierzig Jahre später Prag zieht sich die blutige Spur der Mörder.</p>
<p>Literatur über dies und andere Verfolgungen von Jüdinnen und Juden ist fast unüberschaubar.</p>
<p>Simon Wiesenthal hat ein Buch herausgegeben: &#8220;Jeder Tag ein Gedenktag&#8221; Es kann über haGalil bezogen werden und sollte eigentlich in jedem Haushalt stehen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: MartinM</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-7522</link>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:04:39 +0000</pubDate>
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		<description>Was mir auffällt: dass Demokratiefeindlichkeit (Niederwerfen der &quot;Zunftrevolte&quot;, Wiedereinsetzen der Macht einiger reicher Familien) und Vernichtungs-Antisemitismus schon damals Hand in Hand gingen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir auffällt: dass Demokratiefeindlichkeit (Niederwerfen der &#8220;Zunftrevolte&#8221;, Wiedereinsetzen der Macht einiger reicher Familien) und Vernichtungs-Antisemitismus schon damals Hand in Hand gingen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: VestiFali</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-7512</link>
		<dc:creator>VestiFali</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 21:20:00 +0000</pubDate>
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		<description>Christkindlmarkt?
Wozu sollten die Nürnberger das wissen, Christkindlmarkt hat ja auch nichts mit Weihnachten zu tun, Geschäft ist Geschaft, das weiß man heute, das wußte man vor 600 Jahren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Christkindlmarkt?<br />
Wozu sollten die Nürnberger das wissen, Christkindlmarkt hat ja auch nichts mit Weihnachten zu tun, Geschäft ist Geschaft, das weiß man heute, das wußte man vor 600 Jahren&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Schlickewitz</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-7508</link>
		<dc:creator>Robert Schlickewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 20:05:29 +0000</pubDate>
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		<description>Noch an einen weiteren Jahrestag gilt es für den 5. und 6. Dezember zu erinnern, an einen Jahrestag, der noch nicht so weit zurückliegt.
 
Vor 70 Jahren, 1939, begannen die deutschen Behörden im besetzten Polen mit der Beschlagnahme jüdischen Eigentums. &quot;Beschlagnahme&quot; war dabei nur die offizielle Bezeichnung für eine Raubaktion gigantischen Ausmaßes: Autos, Krafträder, Fahrräder, Möbel, Schmuck, wertvolle Bücher, Textilien, Spielzeug, Dinge des täglichen Bedarfs, Haushaltsgeräte, Radioapparate, optische Geräte, u. v. a. m. wurde den rechtmäßigen Eigentümern entrissen und güterzugsweise ins Reich transportiert. Dort profitierten von diesem frühen &#039;Weihnachtssegen&#039; keineswegs nur Bonzen und Parteimitglieder, nein, vielmehr die Durchschnittsdeutschen, der sprichwörtliche &#039;Mann von der Straße&#039;, der deutsche Bürger - sie gehörten zu den Empfängern und Nutznießern dieser deutschen Aktion der Unmoral.
 
An solche Jahrestage zu erinnern wäre eigentlich Aufgabe der Regierung und der Medien in diesem Lande gewesen. Es zeugt von Kleinmut und Schäbigkeit solche Ereignisse &#039;links liegen zu lassen&#039; und zur Tagesordnung überzugehen. Aber daran ist man in Deutschland ja gewohnt.
 
RS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch an einen weiteren Jahrestag gilt es für den 5. und 6. Dezember zu erinnern, an einen Jahrestag, der noch nicht so weit zurückliegt.<br />
 <br />
Vor 70 Jahren, 1939, begannen die deutschen Behörden im besetzten Polen mit der Beschlagnahme jüdischen Eigentums. &#8220;Beschlagnahme&#8221; war dabei nur die offizielle Bezeichnung für eine Raubaktion gigantischen Ausmaßes: Autos, Krafträder, Fahrräder, Möbel, Schmuck, wertvolle Bücher, Textilien, Spielzeug, Dinge des täglichen Bedarfs, Haushaltsgeräte, Radioapparate, optische Geräte, u. v. a. m. wurde den rechtmäßigen Eigentümern entrissen und güterzugsweise ins Reich transportiert. Dort profitierten von diesem frühen &#8216;Weihnachtssegen&#8217; keineswegs nur Bonzen und Parteimitglieder, nein, vielmehr die Durchschnittsdeutschen, der sprichwörtliche &#8216;Mann von der Straße&#8217;, der deutsche Bürger &#8211; sie gehörten zu den Empfängern und Nutznießern dieser deutschen Aktion der Unmoral.<br />
 <br />
An solche Jahrestage zu erinnern wäre eigentlich Aufgabe der Regierung und der Medien in diesem Lande gewesen. Es zeugt von Kleinmut und Schäbigkeit solche Ereignisse &#8216;links liegen zu lassen&#8217; und zur Tagesordnung überzugehen. Aber daran ist man in Deutschland ja gewohnt.<br />
 <br />
RS</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tominko</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-7495</link>
		<dc:creator>Tominko</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 22:20:34 +0000</pubDate>
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		<description>Dort findet doch jetzt der weltberühmte Nürnberger Christkindlmarkt statt. Wissen das wenigstens die Nürnberger?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dort findet doch jetzt der weltberühmte Nürnberger Christkindlmarkt statt. Wissen das wenigstens die Nürnberger?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-7494</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 19:17:54 +0000</pubDate>
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		<description>Da wird man schon nachdenklich, wenn man sich überlegt, wie die Reichen dieses Landes im Laufe der Generationen zu ihrem Reichtum kamen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da wird man schon nachdenklich, wenn man sich überlegt, wie die Reichen dieses Landes im Laufe der Generationen zu ihrem Reichtum kamen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Werner Jurga</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-7488</link>
		<dc:creator>Werner Jurga</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 10:04:01 +0000</pubDate>
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		<description>Es war der 5. Dezember 1349, als gemordet wurde.  &quot;Zur Jahreswende&quot; kehrten einige wieder zurück. Drei Wochen später? - Doch selbst wenn es drei Jahre gewesen wären, man gerät ins Grübeln. Aussichtslos, sich in die Menschen jener Zeit hineinzudenken. Und so wandern die Gedanken pflugs 600 Jahre weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der 5. Dezember 1349, als gemordet wurde.  &#8220;Zur Jahreswende&#8221; kehrten einige wieder zurück. Drei Wochen später? &#8211; Doch selbst wenn es drei Jahre gewesen wären, man gerät ins Grübeln. Aussichtslos, sich in die Menschen jener Zeit hineinzudenken. Und so wandern die Gedanken pflugs 600 Jahre weiter.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ramona ambs</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-7448</link>
		<dc:creator>ramona ambs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 07:00:35 +0000</pubDate>
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		<description>guter Artikel,- stellt sich nur gleich die Frage:
gibt es denn an oder in der FrauenKirche in Nürnberg Hinweise auf diese Geschichte?
Bei einem flüchtigen Blick auf die Homepage der Kirche  habe ich keinen Hinweis auf diese historischen Hintergründe gefunden. ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>guter Artikel,- stellt sich nur gleich die Frage:<br />
gibt es denn an oder in der FrauenKirche in Nürnberg Hinweise auf diese Geschichte?<br />
Bei einem flüchtigen Blick auf die Homepage der Kirche  habe ich keinen Hinweis auf diese historischen Hintergründe gefunden. &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: yoyojon</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/12/04/nuernberg-3/comment-page-1/#comment-7441</link>
		<dc:creator>yoyojon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:12:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hagalil.com/archiv/?p=7786#comment-7441</guid>
		<description>Entsetzlich! Ja, auch das sollte nicht vergessen werden. Ich hatte das nicht gewusst (Aber viele ähnliche Geschichten). Danke für den Artikel. Da wird Vieles beleuchtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entsetzlich! Ja, auch das sollte nicht vergessen werden. Ich hatte das nicht gewusst (Aber viele ähnliche Geschichten). Danke für den Artikel. Da wird Vieles beleuchtet.</p>
]]></content:encoded>
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