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	<title>Kommentare zu: Antisemitismus und Islamfeindlichkeit: Vergleichen heißt nicht gleichsetzen</title>
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	<description>Nachrichten zu Israel und Judentum</description>
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		<title>Von: Die Krux mit den bösen Vergleichen &#171; Hier wird sich ausgekotzt</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/03/28/brumlik/comment-page-1/#comment-12189</link>
		<dc:creator>Die Krux mit den bösen Vergleichen &#171; Hier wird sich ausgekotzt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:56:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Und hier noch ein netter Artikel (wenngleich auch nicht mehr ganz neu) zum Thema &#8220;vergleichen heißt nicht(!) gleichsetzen&#8220;: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und hier noch ein netter Artikel (wenngleich auch nicht mehr ganz neu) zum Thema &#8220;vergleichen heißt nicht(!) gleichsetzen&#8220;: [...]</p>
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		<title>Von: Schula</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/03/28/brumlik/comment-page-1/#comment-8745</link>
		<dc:creator>Schula</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:02:47 +0000</pubDate>
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		<description>Kein Problem. Kann man ja nicht wissen.

Lehitraot!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Problem. Kann man ja nicht wissen.</p>
<p>Lehitraot!</p>
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		<title>Von: Admin an Schula</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/03/28/brumlik/comment-page-1/#comment-8740</link>
		<dc:creator>Admin an Schula</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:38:58 +0000</pubDate>
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		<description>Schula, es werden jeden Tag Dutzende Artikel nicht geschaltet. Wenn wir da jeweils eine Begründung liefern würden, der dann natürlich widersprochen werden würde, hätten wir viel zu tun.
Vielleicht können Sie das einfach mal akzeptieren. Auch Sie sind unser Gast, nicht wir Ihre Bediensteten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schula, es werden jeden Tag Dutzende Artikel nicht geschaltet. Wenn wir da jeweils eine Begründung liefern würden, der dann natürlich widersprochen werden würde, hätten wir viel zu tun.<br />
Vielleicht können Sie das einfach mal akzeptieren. Auch Sie sind unser Gast, nicht wir Ihre Bediensteten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sergi</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/03/28/brumlik/comment-page-1/#comment-8725</link>
		<dc:creator>Sergi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:57:38 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Was ist das Drama?&quot; Was wäre das Drama, wenn man es schlicht mit Fremdenfeindlichkeit parallelisieren würde, statt mit einer fremdenfeindlichkeit, die auf rassetheoretischen überlegungen beruht? 

und wenn du deine aussage selber noch nicht lächerlich findest, hier noch mal:
&quot;deren Kinder und Kindeskinder dereinst Deutschlands Börsen und Zeitungen beherrschen werden&quot;
&quot;schon ähnlich an, wie Kopftuchmädchen produzierender Gemüsehändler aus den Weiten Anatoliens.&quot;

für einige Menschen scheint es zwischen der Beherrschung einer Zeitung o.ä. und einem Gemüsehändler Parallelen zu geben. das einzige, wie bereits der vorherige verlauf der &quot;debatte&quot;, was dadurch gezeigt wird, ist, dass die person die dort spricht, sich um das anzustellen nicht mit antisemitismus beschäftigt hat: zwischen der Beherrschung des Massenbewusstseins und dem Verkauf eines Apfels für seine Familie gibt es einen kleinen unterschied, selbst wenn Zweiteres in der Tonierung herablassend &quot;Kopftuchmädchen&quot; wird. Und wenn man schon gewählt ist Antisemitismus auf Fremdenfeindlichkeit zu reduzieren, dann sollte man islamophobie (die nicht mehr als Fremdenfeindlichkeit ist) auf einen Nachbarschaftsstreit reduzieren (aber das interessiert mich schon gar nicht mehr...). 

entgegen gängiger Meinung, und wenn man schon einen Grund hat mit Antisemitismus zu vergleichen statt mit xenophobie dann muss man sich auch das gefallen lassen, ist der islam keine rasse. wenn dann werden ethnien mit einer religion verbunden. dabei dreht es sich doch zunähst um eine geographische frage (&quot;aus anatolien&quot;). eine primärfeindschaft gegen den islam ist allerdings zunächst keine personale angelegenheit und wo das der fall ist muss man es zurückkrempeln und schauen in was für ein verständnis da gerade der islam integriert wird. mitunter kann man seine fremdenfeindlichkeit ja ganz gut damit versachlichen, dass man mit der sekularisierung und antisexismus aufwartet, doch wenn dass dann zum teil mit argumenten gespickt wird, wie dem das es enorme luftverschmutzung durch eine mosche (die autos...) geben würde, muss man sich eingestehen, dass dieser vernünftige schein, den man sich aufsetzt (und das &quot;voruerteilsforscher&quot; nicht auf ihre ursache zurück bringend islamophobie nennen), nichts mit der realität der angreifenden zu tun hat, aber den vorurteilsexperten ganz recht kommt, weil islamophobie damit gleich deren fremdenfeindlichkeit wird. 

Kann ich eigentlich den islam mit antisemitismus vergleichen, wenn ich benz argumentation übernehme, dass der islam dadurch sich konstituiert, dass die ungläubigen in die hölle kommen und die gläubigen ins paradies und die umma, die reine gemeinschaft der muslime, außerhalb von sich etwas fremdes/ anderes definiert, das sie mit kontinuierlicher pseudowissenschaftlicher argumentation von sich trennt? Wäre das ein Drama? Ich glaube das hab ich gar nicht nötig. Dafür interessiert mich der Islam persönlich einen fliegendreck und genau wie jede andere religion brauch ich mir dazu gar keine meinung bilden oder mich dazu zu verhalten; anders jedoch bewegungen, die nicht nur in new york, sondern auch in madrid und london ihre bereitschaft zum willkürlichen massenmord gezeigt haben. Die hätten gar kein problem damit, wenn auch ich dabei drauf gehe. Diese politisch-religiösen bewegungen, die aus dem grundprolbem der trennung von religion und gesellschaftlicher verwaltung entspringen, sind als (national)islamisten diejenigen, die bewiesenermaßen mehr muslime umbringen als ungläubige. Niemand geht so unbarmherzig und brutal gegen JEDE Form menschlichen Lebens vor wie der politische Islam. Jede Ideologie, die den Tod mehr liebt als das Leben gehört gefürchtet (im sinne einer Phobie!), bekämpft und diskreditiert; auch von gemüshändlern, denn die gibt es in madrin, london und new york genau so. 
Wenn diese Bewegungen im Übrigen als antisemitisch zu bezeichnen sind und das sind sie bis zu der Hamas rauf, die den Judenmord sogar in ihrem Manifest stehen hat, dann sollte man sich Freuds Anekdote, dass der Antisemitismus der Hass auf denen eigenen Gott (also die Vaterfigur, die ideal bleibt, möge kommen wat da kommt) ist, im Kontext der Islamophobievergleiche ein wenig auf der Zunge zergehen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was ist das Drama?&#8221; Was wäre das Drama, wenn man es schlicht mit Fremdenfeindlichkeit parallelisieren würde, statt mit einer fremdenfeindlichkeit, die auf rassetheoretischen überlegungen beruht? </p>
<p>und wenn du deine aussage selber noch nicht lächerlich findest, hier noch mal:<br />
&#8220;deren Kinder und Kindeskinder dereinst Deutschlands Börsen und Zeitungen beherrschen werden&#8221;<br />
&#8220;schon ähnlich an, wie Kopftuchmädchen produzierender Gemüsehändler aus den Weiten Anatoliens.&#8221;</p>
<p>für einige Menschen scheint es zwischen der Beherrschung einer Zeitung o.ä. und einem Gemüsehändler Parallelen zu geben. das einzige, wie bereits der vorherige verlauf der &#8220;debatte&#8221;, was dadurch gezeigt wird, ist, dass die person die dort spricht, sich um das anzustellen nicht mit antisemitismus beschäftigt hat: zwischen der Beherrschung des Massenbewusstseins und dem Verkauf eines Apfels für seine Familie gibt es einen kleinen unterschied, selbst wenn Zweiteres in der Tonierung herablassend &#8220;Kopftuchmädchen&#8221; wird. Und wenn man schon gewählt ist Antisemitismus auf Fremdenfeindlichkeit zu reduzieren, dann sollte man islamophobie (die nicht mehr als Fremdenfeindlichkeit ist) auf einen Nachbarschaftsstreit reduzieren (aber das interessiert mich schon gar nicht mehr&#8230;). </p>
<p>entgegen gängiger Meinung, und wenn man schon einen Grund hat mit Antisemitismus zu vergleichen statt mit xenophobie dann muss man sich auch das gefallen lassen, ist der islam keine rasse. wenn dann werden ethnien mit einer religion verbunden. dabei dreht es sich doch zunähst um eine geographische frage (&#8220;aus anatolien&#8221;). eine primärfeindschaft gegen den islam ist allerdings zunächst keine personale angelegenheit und wo das der fall ist muss man es zurückkrempeln und schauen in was für ein verständnis da gerade der islam integriert wird. mitunter kann man seine fremdenfeindlichkeit ja ganz gut damit versachlichen, dass man mit der sekularisierung und antisexismus aufwartet, doch wenn dass dann zum teil mit argumenten gespickt wird, wie dem das es enorme luftverschmutzung durch eine mosche (die autos&#8230;) geben würde, muss man sich eingestehen, dass dieser vernünftige schein, den man sich aufsetzt (und das &#8220;voruerteilsforscher&#8221; nicht auf ihre ursache zurück bringend islamophobie nennen), nichts mit der realität der angreifenden zu tun hat, aber den vorurteilsexperten ganz recht kommt, weil islamophobie damit gleich deren fremdenfeindlichkeit wird. </p>
<p>Kann ich eigentlich den islam mit antisemitismus vergleichen, wenn ich benz argumentation übernehme, dass der islam dadurch sich konstituiert, dass die ungläubigen in die hölle kommen und die gläubigen ins paradies und die umma, die reine gemeinschaft der muslime, außerhalb von sich etwas fremdes/ anderes definiert, das sie mit kontinuierlicher pseudowissenschaftlicher argumentation von sich trennt? Wäre das ein Drama? Ich glaube das hab ich gar nicht nötig. Dafür interessiert mich der Islam persönlich einen fliegendreck und genau wie jede andere religion brauch ich mir dazu gar keine meinung bilden oder mich dazu zu verhalten; anders jedoch bewegungen, die nicht nur in new york, sondern auch in madrid und london ihre bereitschaft zum willkürlichen massenmord gezeigt haben. Die hätten gar kein problem damit, wenn auch ich dabei drauf gehe. Diese politisch-religiösen bewegungen, die aus dem grundprolbem der trennung von religion und gesellschaftlicher verwaltung entspringen, sind als (national)islamisten diejenigen, die bewiesenermaßen mehr muslime umbringen als ungläubige. Niemand geht so unbarmherzig und brutal gegen JEDE Form menschlichen Lebens vor wie der politische Islam. Jede Ideologie, die den Tod mehr liebt als das Leben gehört gefürchtet (im sinne einer Phobie!), bekämpft und diskreditiert; auch von gemüshändlern, denn die gibt es in madrin, london und new york genau so.<br />
Wenn diese Bewegungen im Übrigen als antisemitisch zu bezeichnen sind und das sind sie bis zu der Hamas rauf, die den Judenmord sogar in ihrem Manifest stehen hat, dann sollte man sich Freuds Anekdote, dass der Antisemitismus der Hass auf denen eigenen Gott (also die Vaterfigur, die ideal bleibt, möge kommen wat da kommt) ist, im Kontext der Islamophobievergleiche ein wenig auf der Zunge zergehen lassen.</p>
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		<title>Von: Rita</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/03/28/brumlik/comment-page-1/#comment-8721</link>
		<dc:creator>Rita</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 05:00:22 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Treitschke schrieb: &quot;Aus der unerschöpflichen polnischen Wiege, drängt eine Schar strebsamer, Hosen verkaufender Jünglinge herein, deren Kinder und Kindeskinder dereinst Deutschlands Börsen und Zeitungen beherrschen werden&quot;... hört sich das schon ähnlich an, wie Kopftuchmädchen produzierender Gemüsehändler aus den Weiten Anatoliens.
Und solche Parallellitäten muss man doch benennen dürfen und untersuchen und vergleichen und unterscheiden. Was ist das Drama?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Treitschke schrieb: &#8220;Aus der unerschöpflichen polnischen Wiege, drängt eine Schar strebsamer, Hosen verkaufender Jünglinge herein, deren Kinder und Kindeskinder dereinst Deutschlands Börsen und Zeitungen beherrschen werden&#8221;&#8230; hört sich das schon ähnlich an, wie Kopftuchmädchen produzierender Gemüsehändler aus den Weiten Anatoliens.<br />
Und solche Parallellitäten muss man doch benennen dürfen und untersuchen und vergleichen und unterscheiden. Was ist das Drama?</p>
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