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	<title>Kommentare zu: Berlin: Antiisraelische Tiraden auf Israel-Solidaritätsdemo</title>
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	<description>Nachrichten zu Israel und Judentum</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 16:55:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: H. Raak</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/01/13/eichstaedt-bohlig/comment-page-1/#comment-196</link>
		<dc:creator>H. Raak</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 00:49:58 +0000</pubDate>
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		<description>@7...ja, das ist leider auch so! Aber aus reinem Selbsterhaltungstrieb macht man das schon wie selbstverständlich!

In dem Zusammenhang: Es ist auch ein Teilnehmer der Kundgebung von ca 10 - 15 Arabern auf dem U-Bhf zoologischer Garten angegriffen worden. 

Und diese Aggressivität der &quot;Unterstützer&quot; der Palis/Hamas wird leider in den Medien nicht wirklich erwähnt.  Deswegen war die gelöste Stimmung bei unserer Kundgebung auch so wunderbar erfrischend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@7&#8230;ja, das ist leider auch so! Aber aus reinem Selbsterhaltungstrieb macht man das schon wie selbstverständlich!</p>
<p>In dem Zusammenhang: Es ist auch ein Teilnehmer der Kundgebung von ca 10 &#8211; 15 Arabern auf dem U-Bhf zoologischer Garten angegriffen worden. </p>
<p>Und diese Aggressivität der &#8220;Unterstützer&#8221; der Palis/Hamas wird leider in den Medien nicht wirklich erwähnt.  Deswegen war die gelöste Stimmung bei unserer Kundgebung auch so wunderbar erfrischend!</p>
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		<title>Von: Eva</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/01/13/eichstaedt-bohlig/comment-page-1/#comment-188</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 20:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>In keinem Bericht wird die Aufforderung von Lala Süßkind am Ende der Kundgebung erwähnt, man möge die israelischen Fahnen und Fähnchen wegstecken bzw. wieder abgeben, weil in der Umgebung mit Menschen zu rechnen sei, die auf die israelische Fahne &quot;allergisch reagieren&quot;. Realistisch, aber diese Realität ist genau so schrecklich wie die Sprüche von Eichstädt- Bohlig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In keinem Bericht wird die Aufforderung von Lala Süßkind am Ende der Kundgebung erwähnt, man möge die israelischen Fahnen und Fähnchen wegstecken bzw. wieder abgeben, weil in der Umgebung mit Menschen zu rechnen sei, die auf die israelische Fahne &#8220;allergisch reagieren&#8221;. Realistisch, aber diese Realität ist genau so schrecklich wie die Sprüche von Eichstädt- Bohlig.</p>
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		<title>Von: emma</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/01/13/eichstaedt-bohlig/comment-page-1/#comment-176</link>
		<dc:creator>emma</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 12:18:34 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Solch demokratisches Geplänkel, viele Meinungen hören zu lassen, hatte auf dieser Demo keine Berechtigung.&quot; 
hmm, wenn das doch nur eben ein &quot;Meinungs-Geplänkel&quot; gewesen wäre, oder stuften Sie das Geplänkel Eichstädt-Bohligs tatsächlich als Meinung ein? 

Nun sicher, wie schon oft vorher betont, das hätte den Teilnehmenden der Veranstaltung gut und gerne erspart geblieben können. Dies  zeigt doch aber auch, dass hier niemand- auch nicht Eichstädt-Bohlig- mit dem &quot;Zorn&quot; des Mobs in Verbindung von Todesdrohungen (notorisch begleitet von &quot;alluah akbar&quot;- Rufen) tatsächlich zu rechnen hatte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Solch demokratisches Geplänkel, viele Meinungen hören zu lassen, hatte auf dieser Demo keine Berechtigung.&#8221;<br />
hmm, wenn das doch nur eben ein &#8220;Meinungs-Geplänkel&#8221; gewesen wäre, oder stuften Sie das Geplänkel Eichstädt-Bohligs tatsächlich als Meinung ein? </p>
<p>Nun sicher, wie schon oft vorher betont, das hätte den Teilnehmenden der Veranstaltung gut und gerne erspart geblieben können. Dies  zeigt doch aber auch, dass hier niemand- auch nicht Eichstädt-Bohlig- mit dem &#8220;Zorn&#8221; des Mobs in Verbindung von Todesdrohungen (notorisch begleitet von &#8220;alluah akbar&#8221;- Rufen) tatsächlich zu rechnen hatte&#8230;</p>
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		<title>Von: Bertholdo</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/01/13/eichstaedt-bohlig/comment-page-1/#comment-153</link>
		<dc:creator>Bertholdo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 01:22:49 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gut, der Artikel von Holger Raak, hat meine Zustimmung. Solch demokratisches Geplänkel, viele Meinungen hören zu lassen, hatte auf dieser Demo keine Berechtigung. Da sollte schon die Rednerliste stimmen. Hatte doch der Linke am selben Tag vor Karl und Rosa seine Stimme für die Palästinenser
erhoben. Da muß noch gelernt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut, der Artikel von Holger Raak, hat meine Zustimmung. Solch demokratisches Geplänkel, viele Meinungen hören zu lassen, hatte auf dieser Demo keine Berechtigung. Da sollte schon die Rednerliste stimmen. Hatte doch der Linke am selben Tag vor Karl und Rosa seine Stimme für die Palästinenser<br />
erhoben. Da muß noch gelernt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sara Gross</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/01/13/eichstaedt-bohlig/comment-page-1/#comment-142</link>
		<dc:creator>Sara Gross</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 20:53:23 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich war entsetzt über die Rede von Frau Eichstädt-Bohlig. Nun ist die Position der &quot;Grünen&quot;
ja seit Jahren klar und diese hat sich bekanntlich nicht geändert, die Hamas sind für sie keine Terroristen sondern nach wie vor &quot;Freiheitskämpfer&quot;. Aber 
eine solche Rede hätte ich auf einer Solidaritätskundgebung mit Israel nicht erwartet. Am meisten hat mich schockiert, dass Frau Süsskind ihr dafür Mut bescheinigt hat. Mut für eine Position, die seit Jahren immer wieder dieselbe Leier ist? Schade ist auch, dass sie ausgerechnet auf dieser Kundgebung eine Plattform für ihren Wahlkampf bekommen hat. Wenn jemand Mut hatte, dann war es der Redner der Exiliraner. Sicher ist es wichtig, dass Politiker an der Seite Israels stehen und dies bei einer solchen Gelegenheit öffentlich sagen. Es ist aber auch so, dass nicht umsonst in den Sprüchen der Väter geschrieben steht &quot;Lasst Euch nicht zu sehr mit den Herrschenden ein, denn sie denken nur an ihre eigenen Vorteile&quot;. Weniger wäre mehr gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich war entsetzt über die Rede von Frau Eichstädt-Bohlig. Nun ist die Position der &#8220;Grünen&#8221;<br />
ja seit Jahren klar und diese hat sich bekanntlich nicht geändert, die Hamas sind für sie keine Terroristen sondern nach wie vor &#8220;Freiheitskämpfer&#8221;. Aber<br />
eine solche Rede hätte ich auf einer Solidaritätskundgebung mit Israel nicht erwartet. Am meisten hat mich schockiert, dass Frau Süsskind ihr dafür Mut bescheinigt hat. Mut für eine Position, die seit Jahren immer wieder dieselbe Leier ist? Schade ist auch, dass sie ausgerechnet auf dieser Kundgebung eine Plattform für ihren Wahlkampf bekommen hat. Wenn jemand Mut hatte, dann war es der Redner der Exiliraner. Sicher ist es wichtig, dass Politiker an der Seite Israels stehen und dies bei einer solchen Gelegenheit öffentlich sagen. Es ist aber auch so, dass nicht umsonst in den Sprüchen der Väter geschrieben steht &#8220;Lasst Euch nicht zu sehr mit den Herrschenden ein, denn sie denken nur an ihre eigenen Vorteile&#8221;. Weniger wäre mehr gewesen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Israel &#38; Judentum &#187; Blog Archiv &#187; Solidaritätskundgebungen mit Israel: Tausende demonstrierten in Deutschland für Israel</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/01/13/eichstaedt-bohlig/comment-page-1/#comment-129</link>
		<dc:creator>Israel &#38; Judentum &#187; Blog Archiv &#187; Solidaritätskundgebungen mit Israel: Tausende demonstrierten in Deutschland für Israel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 06:52:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Antiisraelische Tiraden auf Israel-Solidaritätsdemo Weitere Bilder zur Kundgebung in Berlin Bilderstrecke der Kundgebung in Frankfurt/Main Bilderstrecke der Kundgebung in München Ansprache von Charlotte Knobloch in München [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Antiisraelische Tiraden auf Israel-Solidaritätsdemo Weitere Bilder zur Kundgebung in Berlin Bilderstrecke der Kundgebung in Frankfurt/Main Bilderstrecke der Kundgebung in München Ansprache von Charlotte Knobloch in München [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Ruth Spicker</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/01/13/eichstaedt-bohlig/comment-page-1/#comment-128</link>
		<dc:creator>Ruth Spicker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 04:49:18 +0000</pubDate>
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		<description>...nachdem Herr Momper auch noch von der &quot;Mauer&quot; sprach und die beiden Politiker der CDU und FDP keinerlei verbale Forderungen an die Hamas in ihren Reden verlauten ließen, da dachte ich jetzt kann es nicht schlimmer kommen.
Der Linke (?) hatte ich schon auf der Luxemburg-Demo angekündigt, daß er auf dieser PRO-ISRAEL-Kundgebung &quot;das sagen wird, was denen nicht schmecken wird&quot; und dann die Grüne. Ich dachte ich sei bei einer &quot;Anti-Israel-Veranstaltung&quot;.
Denn meisten Zuhörern mißfiel das ebenso und nun wurden sie auch noch zur Ordnung gerufen. Zur Demokratie gehören auch lautstarke Äußerungen des Unbehagens, des Mißfallens und nicht nur grüne Anti-Israel&amp; sprich antijüdische Anklagen.
Mir wurde buchstäblich schlecht. Ich blieb eigentlich nur noch wegen des Exiliraners und dem bin ausdrücklich dankbar, von dieser Rede hätten sich deutsche PolitikerInnen etwas zu eigen machen können, müssen.
Scheinbar konnten sie aber zwischen pro und kontra nicht unterscheiden.
Als Tochter des einstigen jüdischen Häftling von Auschwitz und Anderem werde ich künftig derartige Veranstaltungen meiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;nachdem Herr Momper auch noch von der &#8220;Mauer&#8221; sprach und die beiden Politiker der CDU und FDP keinerlei verbale Forderungen an die Hamas in ihren Reden verlauten ließen, da dachte ich jetzt kann es nicht schlimmer kommen.<br />
Der Linke (?) hatte ich schon auf der Luxemburg-Demo angekündigt, daß er auf dieser PRO-ISRAEL-Kundgebung &#8220;das sagen wird, was denen nicht schmecken wird&#8221; und dann die Grüne. Ich dachte ich sei bei einer &#8220;Anti-Israel-Veranstaltung&#8221;.<br />
Denn meisten Zuhörern mißfiel das ebenso und nun wurden sie auch noch zur Ordnung gerufen. Zur Demokratie gehören auch lautstarke Äußerungen des Unbehagens, des Mißfallens und nicht nur grüne Anti-Israel&amp; sprich antijüdische Anklagen.<br />
Mir wurde buchstäblich schlecht. Ich blieb eigentlich nur noch wegen des Exiliraners und dem bin ausdrücklich dankbar, von dieser Rede hätten sich deutsche PolitikerInnen etwas zu eigen machen können, müssen.<br />
Scheinbar konnten sie aber zwischen pro und kontra nicht unterscheiden.<br />
Als Tochter des einstigen jüdischen Häftling von Auschwitz und Anderem werde ich künftig derartige Veranstaltungen meiden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Yael</title>
		<link>http://www.hagalil.com/archiv/2009/01/13/eichstaedt-bohlig/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>Yael</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 22:05:39 +0000</pubDate>
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		<description>&quot; Ja, sicher hat sie das Recht, aber die Teilnehmer der Kundgebung haben das Recht auch, und sie haben reichlich davon Gebrauch gemacht. Eine solche Belehrung hat niemand der Teilnehmer nötig! Vielleicht sollte sich die Gemeinde in Zukunft, wenn sie sich an die Initiative einer solchen Aktion anschließt, mit den Initiatoren im Interesse der Sache besser abstimmen, denn diese hätten von vornherein Frau Eichstädt-Bohlig nicht dabei haben wollen.&quot;

So ist es,  ich war auch da und war mehr als verwundert, was diese Frau so von sich gab (ich kannte sie bislang nicht). Sie wäre besser auf eine Palästinenser-Demo gegangen. Dort passte sie eher hin.
Was sich die jüdische Gemeinde da hat einfallen lassen, verstand dort keiner.

Sehr gut hingegen war der iranische Redner, der auch der Bundesrepublik in Bezug auf die Wirtschaftsbeziehungen zum Iran ihre verlogene Politik vorgehalten hat und wen die dort eigentlich unterstützen. Er hat den angeblichen Israel-Kritikern, die viel zu oft antisemitisch motiviert sind, beeindruckend den Spiegel vorgehalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; Ja, sicher hat sie das Recht, aber die Teilnehmer der Kundgebung haben das Recht auch, und sie haben reichlich davon Gebrauch gemacht. Eine solche Belehrung hat niemand der Teilnehmer nötig! Vielleicht sollte sich die Gemeinde in Zukunft, wenn sie sich an die Initiative einer solchen Aktion anschließt, mit den Initiatoren im Interesse der Sache besser abstimmen, denn diese hätten von vornherein Frau Eichstädt-Bohlig nicht dabei haben wollen.&#8221;</p>
<p>So ist es,  ich war auch da und war mehr als verwundert, was diese Frau so von sich gab (ich kannte sie bislang nicht). Sie wäre besser auf eine Palästinenser-Demo gegangen. Dort passte sie eher hin.<br />
Was sich die jüdische Gemeinde da hat einfallen lassen, verstand dort keiner.</p>
<p>Sehr gut hingegen war der iranische Redner, der auch der Bundesrepublik in Bezug auf die Wirtschaftsbeziehungen zum Iran ihre verlogene Politik vorgehalten hat und wen die dort eigentlich unterstützen. Er hat den angeblichen Israel-Kritikern, die viel zu oft antisemitisch motiviert sind, beeindruckend den Spiegel vorgehalten.</p>
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