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Termine für Oktober:
Theater Schachar Hamburg

01./15.10. - 20.00 Uhr
"Kishon, Kishon - Leila tov!" (Kishon, Kishon - gute Nacht!) - Ephraim-Kishon-Abend

Ephraim Kishon ist einer der beliebtesten und meistgelesenen Humoristen der Welt. In seinen Satiren schildert er mit viel Liebe und Ironie das Leben des israelischen Mannes auf der Straße. Aber das ist nur die eine Seite von Ephraim Kishon - so hat er auch sehr sarkastische, zynische Satiren über den Sechstagekrieg und Jom Kippur verfasst, einen bisher erfolglosen Krieg gegen die Kunstmafia der "Moderne" geführt, den Kommunismus als die unmenschlichste Regierungsform demaskiert und die Ehe als Schnapsidee gebrandmarkt (in dieser Einschätzung stimmte ihm übrigens "die beste Ehefrau von allen" zu). Außer als Schriftsteller war er als Journalist und Regisseur tätig.
Es lesen: Dieter Schmitt und Daniel Haw

08.10. - 20.00 Uhr
"Ein Mensch" - Heiteres und Besinnliches von Eugen Roth

Unser neues Ensemble-Mitglied Wofgang Binder rezitiert und spielt(!) die humorvollen, augenzwinkernden und geistreichen Gedichte des völlig "uncoolen" deutschen Dichters, der heute so aktuell ist wie vor 30 Jahren!

Eugen Roth (1895 - 1976) hat man den "Lächler unter den Lyrikern" genannt. Er hat uns gelehrt, das Lachen wieder ein bisschen ernster zu nehmen. Mit seinem untrüglichen Gespür für (zwischen-)menschliche Schwächen und die Tücken und Widrigkeiten des Alltags, hat er selbige unter die (selbst-)ironische Lupe genommen und es immer wieder verstanden, sie in Prosa und Versen prägnant und originell, nie aber mit erhobenem Zeigefinger zu formulieren. Die "Ein Mensch"-Verse sind zum großen Teil auch heute noch von erstaunlicher Zeitlosigkeit. Geschrieben vor zum Teil bereits 80 Jahren haben die meisten von ihnen bis heute praktisch nichts von ihrer Gültigkeit eingebüßt, ein Beweis dafür, dass sich "ein Mensch" vermutlich nie ändern wird, egal in welchem Zeitalter er lebt.

- Natürlich gibt es wieder koscheren Wein aus Israel!-
Eintritt: 14.- € (erm.: 9.- €)

20.10. - 20.00 Uhr
"KlezCats"
TICKLE IN THE HEART Swing & Klezmer Trio Köln

Man muss sie einfach erlebt haben! Da zeigen drei kreative Musiker (Klarinette, Jazzgitarre, Kontrabass), dass die Möglichkeiten und Reize dieser mitreißenden Musikrichtungen noch lange nicht ausgespielt sind. Ihre Konzerte sind energiegeladen, kurzweilig und ihr Auftreten unprätentiös humorvoll. Das Repertoire des Konzertes folgt einer Idee, einem Motto, einer Unzahl interessanter Anekdoten, und das Publikum ist dabei stets Teil des Ganzen. Das Geheimrezept des fulminanten Trios ist genial wie einfach: eine Mixtur aus Swing und Klezmer und drei hochkarätigen Musikern, die nicht nur optisch verblüffend harmonieren!
Cats, so wurden, ihres nächtlichen Umherstreifens wegen, die Jazz-Musiker New Yorks genannt. Im Konzert werden nun die KlezCats höchst lebendig: Schillernde Stars des jüdischen Nachtlebens der 20er- bis 60er-Jahre wie Naftule Brandwein, Dave Tarras und Sam Musiker! Sie spielten damals, was heute als jidddische 'Klezmer-Musik' ein Begriff ist. Trafen sich Swing und Klezmer, entstanden mitreißende Hits, wie bei Benny Goodman und Ziggy Elman (beide hatten jüdische Vorfahren). Den Pfaden dieser Persönlichkeiten und ihrer packenden Musik folgen die drei Herren aus Köln mit viel Humor, großer Musikalität und charmanter Chuzpe!

Andreas Schmitges: Jazzgitarre / Gesang
Bernd Spehl: Klarinette / Gesang
Thomas Fritze: Kontrabass / Gitarre / Percussion / Gesang

Eintritt: 14.-€ (erm.: 9.-€)

22.10. - 20.00 Uhr
"nisht kejn konzert"
- Aaron Eckstaedt - Klesmer, Lieder und Geschichten

"Ich konnte nicht glauben, dass Aaron in Deutschland geboren ist. Er singt und spielt jiddische Lieder, als wäre er im Warschau der 20er Jahre aufgewachsen." Giora Feidman

Aaron Eckstaedt singt nicht nur jiddische Lieder und spielt virtuos Klesmermusik auf dem Akkordeon. Auf Jiddisch erzählt er majsses, Geschichten und Anekdoten aus der alten Welt und plaudert mit jüdischem Witz über das Leben und die Liebe, Tradition und Religion. Fremd klingt das Jiddische, aber zugleich seltsam vertraut. So wie die alten Lieder aus Lachen und Weinen, die sich mit dem wehmütigen Klang des Akkordeons mischen und bei denen wir uns schließlich erstaunt beim Mitsingen ertappen.

Nischt kejn konzert hatte im Februar 1999 mit großem Erfolg Premiere im Dortmunder Schauspiel (Regie: Elisabeth Schafheutle) und wurde seitdem in bald 100 Stadt- und Off-Theatern aufgeführt.

- Natürlich gibt es wieder koscheren Wein aus Israel!-
Eintritt: 14.- € (erm.: 9.- €)

23./29./30.10. - 20.00 Uhr
"Waldo und Schmerl" die jüdische Boulevardkomödie von Daniel Haw

Jeder kennt das: Nach längerer Abwesenheit ist der Anrufbeantworter zugequatscht. Doch das kennt keiner: Auf dem Band kündigt der Messias sein Kommen an. Ausgerechnet bei zwei mittelmäßigen, erfolglosen Musikern, die schon genug Probleme hatten, bevor sie vom Allmächtigen dazu auserwählt wurden, die Welt zu retten. "Waldo und Schmerl" heißt das frustrierte Duo, seit über 20 Jahren durch gemeinsames Musizieren und Wohnen miteinander verhakt. Schabbat wollten sie noch einmal zusammen zelebrieren, danach sollen sich ihre Wege trennen. Doch dann klingelt es tatsächlich an der Tür, wie telefonisch angekündigt...

Es spielen: Wilfried Lehmann und Dieter Schmitt
Regie: Daniel Haw

- Natürlich gibt es wieder koscheren Wein aus Israel!-
Eintritt: 14.- € (erm.: 9.- €)

THEATER SCHACHAR
Bogenstraße 36
20144 Hamburg
Info/Vorbestellung - Tel.: 040 / 38 89 60
E-Mail: theaterschachar@aol.com
Internet: www.schachar.de

hagalil.com 30-09-2005

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