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Termine, Veranstaltungen

Eine Nestbeschmutzung

Burschenschaftler in der postnazistischen Kleinfamilie… weiter… …

Jewrhythmics in Concert

Tolle Aktion für haGalil – Leser… weiter… …

Historischer Friedensschluss in Nahost

In Tel Aviv ist am Donnerstag eine Jahrhundert alte Feindschaft mit einem „Friedensschluss“ beigelegt worden. In den Büroräumen der Zeitung „Jakinton“ trafen sich „Polen“ und „Deutsche“, in Israel abschätzig „Jekkes“ genannt… weiter… …

Warum ich nicht stolz bin, Bayer zu sein

Von Kindesbeinen an wird einem/einer in Bayern eingeredet, stolz auf seinen Freistaat Bayern bzw. auf das ehemalige Königreich Bayern sein zu müssen. Im Elternhaus, im Kindergarten, in der Schule, ja, sogar noch im Institut an der Universität und am Arbeitsplatz wird er gepflegt, der bayerische Gemeinschaftssinn, der bayerische Regionalpatriotismus, das, was viele immer noch „reine und unverstellte Heimatliebe“ nennen, ohne weiter drüber nachzudenken… weiter… …

Internationaler Holocaust-Gedenktag: Erinnerung und Lehre

Der Beschluss der UN-Generalversammlung vor mehr als sechs Jahren, den Vorschlag Israels zur Einführung eines internationalen Gedenktages für die Opfer der Shoah anzunehmen, war ein einzigartiger Moment in der Geschichte der Vereinten Nationen. Die Einführung des internationalen Holocaustgedenktages erteilt jeder Form der Holocaustleugnung eine eindeutige Absage. Sie ist eine Ermutigung für Staaten, die Konzentrations- und Vernichtungslager auf ihrem Staatsgebiet als Gedenkstätten zu bewahren und das Auftreten von Fremdenhass und Gewalt gegen Andere aus ethnischen oder religiösen Motiven nicht zu dulden… weiter… …

Wunschzettel

OK. Ich gebs zu. Der Holocaustgedenktag ist kein Wunschkonzert. Aber das kann man ja mal kurz ignorieren. Wünschen darf man sich doch immer was, oder?… weiter… …

Paraschat haSchawua: Bo – beSchalach

יש מי שמאמין בניסים ויש מי שאינו מאמין בניסים. מה ההבדל ביניהם? אין הבדל! את ההוכחה לכך אנו מוצאים בפרשה שלפנינו… weiter… …

Wie real ist ein israelischer Schlag gegen Iran?

Die Medien-Spekulationen über einen „unmittelbar“ bevorstehenden israelischen Militärschlag gegen Iran treiben seit einem Jahrzehnt die seltsamsten Blüten. Langstreckenflüge der israelischen Luftwaffe bis Gibraltar, zusammen mit der deutschen Luftwaffe, galten ebenso als „untrügliche Zeichen“ wie Auftanken in der Luft, was jedes NATO-Mitglied ebenso regelmäßig übt… weiter… …

Von Deutschland lernen

Deutschvölkische Burschenschaften laden am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz zum Ball in die Wiener Hofburg. Dies gehört in Österreich noch immer zur postnazistischen Normalität… weiter… …

Israels Polizei soll Mufti verhören

Israels Generalstaatsanwalt Jehuda Weinstein hat am Dienstag Abend eine strafrechtliche Ermittlung der Polizei gegen das geistliche Oberhaupt der Palästinenser, dem Jerusalemer Mufti Mohammed Hussein, angeordnet. Dieser hatte am 9. Januar in Ramallah vor laufender Kamera des offiziellen palästinensischen Fernsehens in einer Rede zum 47. Jahrestag der Gründung der Fatah-Partei zum Mord an Juden aufgerufen… weiter… …

Oscar-Nominierung für israelischen Film

Wieder ist ein israelischer Film im Rennen um den Oscar in der Kategorie des besten fremdsprachigen Films… weiter… …

Grünes Licht für die Zentralbank Irans?

Mit faulen EU-Kompromissen lässt sich die iranische Bombe nicht verhindern… weiter… …

Ein Fünftel der Deutschen ist antisemitisch eingestellt

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, forderte die islamische Gemeinschaft auf, sich stärker gegen Antisemitismus in den eigenen Reihen zu stellen. Graumann reagierte damit auf die Ergebnisse einer neuen Studie zu Antisemitismus in Deutschland. Dem Bericht des “Expertenkreis Antisemitismus” zufolge, sind rund 20 Prozent der Deutschen “latent antisemitisch”… weiter… …

Gefährliche Hisbollah

Zur Abwechslung gibt es einmal gute Nachrichten aus Beirut. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, hat bei seinem letzten Besuch in der libanesischen Hauptstadt für Schlagzeilen gesorgt. “Ich bin sehr besorgt über die militärische Stärke der Hisbollah und den Stand der Entwaffnung”, sagte er bei einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit libanesischen Politikern. “All diese Waffen sind außerhalb der Reichweite staatlicher Autorität, dies ist für uns inakzeptabel”, erklärte er… weiter… …