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Frankreich, hat seinen Sarrazin gefunden: Eric, stürz’ Dich bitte von der Brücke!

Deutschland schafft sich ab, doch Frankreich bringt sich um. Es klingt, als diskutiere man beiderseits des Rheins über die bessere Methode: Soll man sich lieber von der Brücke stürzen, oder lieber den Strick nehmen? Hinter den Worten stehen jedoch Thesen, die zunehmend Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben scheinen… weiter… …

Rechts-Rechts-Regierungskoalition in Belgien

Nazisprüche ohne Ende, harte soziale Einschnitte und erste heftige Proteste… weiter… …

Umfrage: Zwei Drittel der israelischen Araber gegen Terrorismus

Zwei Drittel der in Israel lebenden Araber lehnen Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele ab. Zudem leben die meisten lieber unter israelischer Herrschaft als unter palästinensischer. Das hat eine Umfrage ergeben… weiter… …

greenXchange: Grüne Rück- und Ausblicke

Am vergangenen Wochenende, 21.-23. November 2014, trafen sich Teilnehmende des Deutsch-Israelischen Umweltaustauschprogramms greenXchange in Berlin um das Jahr 2014 Revue passieren zu lassen und um die nächsten Schritte und Aktivitäten für 2015 zu besprechen. Unter anderem trafen sie sich mit der Leiterin der Jugendinitiative youthinkgreen-jugend denkt umwelt, Nadine Böttcher, die nicht nur ihre Initiative vorstellte, sondern auch zu neuen Denkanstößen für die weitere Gestaltung von greenXchange anregte… weiter… …

Die unheilige Stadt

In seiner langen und kontroversen Geschichte ist Jerusalem von vielen Eroberern besetzt worden. Von Babyloniern und Persern, Griechen und Römern, Mameluken und Türken, Briten und Jordaniern – um nur ein paar zu erwähnen… weiter… …

Hilfe für die Kinder Jerusalems

MP Kretschmann und die Jerusalem Foundation… weiter… …

The Green Prince

Länger als ein Jahrzehnt war Mosab Hassan Yousef, unter dem Codenamen „The Green Prince“, der wichtigste Informant für Israels Inlandsgeheimdienst Schin Beth… weiter… …

“Die Juden waren im 16. Bayrischen Infanterie-Regiment besser als Hitler integriert”

Ein Interview mit dem Historiker Thomas Weber über die Juden im ersten Weltkrieg… weiter… …

Das lustigste Volk der Welt

Neuerdings sind die Deutschen das lustigste und humorvollste Volk auf der Welt. Ehrlich. Humor wird hier hoch geachtet und bis zur letzten Patrone verteidigt… weiter… …

Das Zeugenhaus: Fiktion und Realität

Zum ZDF Fernsehfilm der Woche… weiter… …

Fünfzehn Jahre Rabbinerausbildung in Deutschland

Das Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam feiert sein 15-jähriges Bestehen… weiter… …

Einen guten Appetit!

Eine Portion Auschwitz mit Adorno auf dem Teller… weiter… …

Bei der Beerdigung von Zidan Seif

Die Zahl der Todesopfer des Terroranschlags in einer Synagoge in Jerusalem vom Dienstag ist auf fünf gestiegen. Der drusische Polizeibeamte Zidan Seif erlag in der Nacht zum Mittwoch seinen Verletzungen…

Bei der Beerdigung von Zidan SeifAn der Beerdigung nahm auch Staatspräsident Reuven Rivlin teil. In seiner Traueransprache sagte er unter anderem: „Verehrte Familie Seif, ich stehe hier vor Euch, zitternd und mit Schmerzen. Gestern Morgen hat der Terror erneut Jerusalem getroffen, ein Terror, der keinen Unterschied macht zwischen Mensch und Mensch. […] Zidan war einer der besten Söhne unseres Landes, diente als Polizist in Jerusalem, und er zögerte keinen Moment zu handeln, als er hörte, was geschah. Er war als einer der ersten am Ort des Massakers, stellte sich als einer der ersten den Mördern, den Flammen des Hasses und der Feindseligkeit entgegen. Als einer der ersten unter den Beschützern Jerusalems stand er furchtlos vor den Terroristen, stellte seinen Körper zwischen die mörderischen Angreifer und die Betenden, um sie zu schützen. Er wurde im Kampf verletzt und erlag in der Nacht seinen Wunden, aller Gebete und allem Flehen zum Trotz.“ […]

An die Familie Zidans gewandt sagte Rivlin: „Es gibt keinen Trost für Euren Schmerz. Keinen Trost für den Tod Eures Vaters, Ehemanns, Sohns und Bruders, der von Mörderhand starb. Wie sollten wir sein kleines Baby trösten, das seinen Vater nie kennenlernen wird? […] Wir werden ihr sagen: Dein Vater hat heldenhaft auf Jerusalem aufgepasst, Dein Vater hat sein Leben gegeben, um die Leben Anderer zu retten. Dein Vater war ein Held. […] Liebe Familie Seif, ich schließe mich Euren Schmerzen und Euren Tränen an. Das Gedenken an Zidan möge in unsere Herzen für immer eingegraben sein.“

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte die Teilnahme zahlreicher ultraorthodoxer Juden. Im Vorfeld war über whatsapp und in den Gemeinden vor Ort dazu aufgerufen und Sammelbusse zur Anreise organisiert worden. Einer der Aufrufe, die über whatsapp in ultraorthodoxen Kreisen am Mittwoch verbreitet wurden: „Ein kostenloser Bus fährt um 12 Uhr am Ha-Uma-Gebäude ab, zur Beerdigung des „chassid umot ha-olam“ (Gerechter unter den Völkern) Oberfeldwebel Zidan. Bei Interesse meldet Euch unter (…). Bitte weitersagen, zur Heiligung Gottes!“

Präsidialamt/ynet/Außenministerium des Staates Israel, 19.11.14, Newsletter der Botschaft des Staates Israel

Paraschat haSchawua: Toldot

“ההיסטוריה חוזרת על עצמה”. נהוג להשתמש באימרה זו הן במה שנוגע להתנהלות של אנשים פרטיים, הן במה שנוגע לגורלם של עמים. ככל שהדבר נוגע לאימרות אפשר לומר, שלפעמים הן קולעות למטרה ולפעמים הן גיבוב של דברים בטלים. מכל מקום יש באימרה מעין זו שלפנינו לשמש פתיח לדיון, אפילו בעניינים השייכים לפרשת השבוע… weiter… …