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Neilah:
Himmlische Ruhe in Israel
Nachdem am Mittwoch Nachmittag die letzte Lufthansa-Maschine
in Richtung Frankfurt abgeflogen war, schloss der Staat Israel seine Pforten.
Alle Grenzübergänge waren schon mittags gesperrt worden, ebenso die Übergänge zu
den besetzten Gebieten. Erst am Donnerstag Abend um 21:30 Uhr wurde der
internationale Flughafen wieder geöffnet...
Moishe Hundesohn:
Der Coup
Strafe oder Belohnung...
Teherans Beitrag:
Der Iran ist der größte
finanzielle Unterstützer des weltweiten Terrors
Die Terrorgruppen teilen dieselben ideologischen Ziele wie die Führungsspitze
des Iran und sind als erweiterter Teil des iranisches Militärs zu betrachten.
Sie agieren bei ihren Angriffen auf Israel als Stellvertreter für Teheran. Diese
Auslagerung ermöglicht der iranischen Regierung, ihre Beteiligung an den
Angriffen auf Israel auf internationaler Ebene wirksam abzuleugnen...

Draschah zum Jom Kipur 1948:
Ihr sollt rein
sein - und auch der Staat Israel
Gesprochen am Versöhnungstag 5709 (1948) in der Synagoge Emet We'emunah in
Jerusalem.
Der Versöhnungstag ist der Gemeinde Israel gegeben zur Sühnung und zur
Reinigung. In alten Zeiten in Israel wurde die Sühnung im Tempel vollzogen...
Neilah
Zum Schlussgebet des Jom Kipur:
Verschlossene Tore
Neila ist voller Bilder der
Endgültigkeit: Die Tore, die geschlossen werden, das Buch, das gesiegelt
wird, das Urteil, das Israel und der Welt ausgehändigt wird...
Zum Abschluss der "Furchtbaren Tage":
Gedanken zum Viduj
Gott, ich möchte dir nicht in den Ohren liegen oder mich
wiederholen oder dir meine Liste der Sünden erneut vortragen. Du
kanntest die Liste, bevor dieser Tag begonnen hat...
Was sind wir?
Was ist unser Leben?
Was ist unsere Liebe?...
Zum Abschluss der
"Furchtbaren Tage":
Nicht
durch Leid und schlimme Krankheiten...
... denn nicht hast Du Gefallen am Tod des
Sünders, sondern, dass er umkehre - und lebe!
Selichot für Neilah:
Die Tore der Barmherzigkeit
Mögen die Gedanken unseres
Herzens übereinstimmen mit den Worten unseres Mundes, zur Zeit, da die
Tore zur Barmherzigkeit sich schließen...
Pesikta Rabbati 20:
Als Moscheh auf
den Berg Sinai stieg
Eine Parabel zum Abschluss des Jom Kipur...
Pesikta Rabbati 20:
Vor dem Gesetz
steht ein Türhüter
Von Franz Kafka, eine Parabel zum Abschluss
des Jom Kipur...
Herr der Vergebungen:
Adon haSlichoth
Dieser Pijuth listet in
alphabetischer Reihenfolge Eigenschaften Gottes auf...
Bei Dir ist die Versöhnung und
Dein Spruch:
"Ich habe
vergeben!"
Aus dem Schlußgebet, nach der
g'ttesdienstlichen Ordnung im israelitischen Bethause zu Wien, 1908...
Wer hat Angst vor G'tt?
G'tt könnte uns in die Wüste
führen
Vielleicht haben wir Angst vor dem, wohin G'tt uns führen könnte. G'tt
könnte uns aus unser Heimat herausfuhren...
Das Buch Jonah:
Die
Haftarah zum Jom haKipurim
Jonah machte sich auf, nach Tarschisch zu fliehen, hinweg von dem
Angesichte des Ewigen. Und er ging hinab nach Jafo...
Von David - eine Belehrung:
Sefer
Tehilim 32
Wie aber mein Vergehen ich Dir bekannte,
meine Sünde nicht verhehlte, wie ich nur sagte: ich will über meine
Verbrechen Gott bekennen, da hattest Du schon das Sündhafte meines
Vergehens fortgehoben... nach
S.R. Hirsch... |
Jom Kipur 4:
Viduj
und Ne'ilah
Etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang
— das Fest dauert schon 24 Stunden — beginnt man mit dem Schlußgebet, N'eilah,
der fünften und letzten Gebetszeremonie des Tages...
Jom Kipur 3:
Umkehr und Vergebung
Aus kabbalistischer und chassidischer
Sicht offenbart Vergebung die göttliche Gnade, die das Gesetz, das Gut und Böse
bestimmt, außer Kraft setzen kann, die Kettenreaktion von Ursache und Wirkung
aufhebt, die Verfehlungen der Vergangenheit tilgt und eine neue Gegenwart
ermöglicht...
Jom Kipur 2:
Ritual und Gebet
Eine Woche vor Jom Kippur verließ der
Hohepriester Familie und Haus und zog sich in eine besondere Tempelkammer
zurück. In dieser Woche bereitete er sich auf den heiligen Dienst durch strenge
Reinigung und Studium der rituellen Einzelheiten vor...
Jom Kipur 1:
Das jährlich wiederkehrende himmlische Gericht
Am Vorabend eines Jom Kppur machte er sich
bereit, Kol Nidrej zu sagen, hüllte sich in den Tallit, stellte sich vor die
Lade, verharrte aber in Schweigen. Ein Schauer ergriff die Gemeinde, die Sonne
war untergegangen, Nacht war es in der Welt, die Kerzen flackerten, doch Rabbi
Levi Jizchaq schwieg...
Die Hohen Feiertage - Die Furchtbaren Tage:
haJamin haNora'im
Im Gegensatz zu den anderen wichtigen jüdischen Festen
sind die "Hohen Feiertage", "Furchtbaren Tage", "Gewaltigen Tage" oder "Tage der
Ehrfurcht" - Rosch haSchana (Neujahrsfest) und Jom Kipur (der Versöhnungstag) -
nicht mit historischen Ereignissen verknüpft...
Jüdische Welt verstehen:
Kaparoth und
Hohe Feiertage
Warum vollziehen Juden einen Tag vor dem Versöhnungstag die Zeremonie des "Kappore-schlagens"?...
Feste Feiern in Israel:
Kapparot
Bilder von Grzegorz Pawlowski...
Feministischer Midrasch zu den Jamim Noraim:
Für eine Versöhnung
mit Lilith
Am Anfang schuf Gott Adam und Lilith aus dem Staub der Erde und
blies ihnen den Lebensatem ein. Da sie beide gleich erschaffen worden waren,
waren sie einander in jeder Hinsicht gleichgestellt...
Predigt an Jom Kippur:
Gott ist
eine Frau – und sie wird älter
Anläßlich Rosch Haschana habe ich Ihnen zwei
verschiedene Deutungen des Begriffes "teschuwa" nahegebracht. Heute abend biete
ich Ihnen eine dritte: Teschuwa meint auch: die Umkehr, die Rückkehr zu Gott...
Eine Klage gegen
G'tt, gelobt sei Er!...
A Din-Tojre mit G't
Dir einen guten
Morgen, Herr der Welt.
Ich, Levi Itzchak, Sohn der Sara von Berditschew, bin
zu dir mit einer Klage deines Volkes Israel gekommen:
Was hast du gegen dein Volk Israel?...
Synagogale Musik:
In
jedem Gesang und in jedem Lied
Die Feiertage Jom Kippur und Rosch haSchanah (Versöhnungstag
und Neujahr) sind in einigen Gebeten repräsentiert. Das bekannteste von ihnen
ist das Kol Nidrei, dessen charakteristische Melodie am Vorabend dieses
Feiertages auf der ganzen Welt gesungen wird. Alle Gläubigen vergeben einander
gegenseitig in der Erwartung, dass auch Gott ihnen vergibt...
Am Neujahrstag wird es geschrieben
und am Versöhnungstag besiegelt,
wieviele vergehen und wieviele entstehen,
wer leben wird und wer sterben,
wer an sein Ende gelangt
und wer nicht an sein Ende gelangt.
Wer in Wasserflut, wer in Flammenglut,
wer vom Schwert zerrissen, wer vom Tier zerbissen.
Wer in Hungersnot, wer vom Durst bedroht...
...
Aber
Umkehr und Gebet und Liebeswerke,
wenden ab das Böse des Verhängnisses,
denn so wie Dein Name, so ist Dein Ruhm:
Schwer zu erzürnen und leicht zu versöhnen!...
...
Unetane
Tokef...
Das Prinzip des Dialogs:
Das gesungene Gebet in
der Synagoge
Will man vom Synagogengesang sprechen, so muss man
sich erst einmal mit dem religiösen Ritual der Juden auseinandersetzen. Dieses
hat seine ersten Anfänge bereits zu Zeiten da von Moses, der Grundstein zum
kollektiven Gottesdienst gelegt wurde...
Jüdisches Gebet:
Von der
Bedeutung der Liturgie
Was ist Liturgie? Es ist das Material, aus dem eine religiöse
Handlung, ein Gottesdienst besteht. Wie die Liturgie gebraucht wird –
wer den Gottesdienst leiten darf, wo er dann steht, wo und wie eine
Prozession durchgeführt wird usw., ist eine Frage des Rituals. Aber der
Kontext – die Worte und die Melodien und die Reihenfolge, nach der
Gebete und Hymnen und Gedichte und Texte verlesen und gesungen werden –
das ist Liturgie. Und mich als Rabbiner fasziniert Liturgie...
Zur Erinnerung an Harry Foß und Leo Roth:
Die Erhabenheit der Stimme des Menschen
Kantorale Gesänge gehören im Judentum zu
den wichtigen Ausdrucksformen der Frömmigkeit. Besonders in den
osteuropäischen Gemeinden, wie sie vor ihrer Vernichtung existierten, waren
sie das Herzstück des Gottesdienstes und der Vorbeter oder Kantor, auf
hebräisch "Chasan", war das Herz der Gläubigen und bewegte ihre Herzen in
und mit seinem Gesang...
Ein Kantor zu den Hohen
Feiertagen:
Jacob Segall
Kol Nidrej, Unetane Tokef, Hineni
u.a...
Kol Nidrei:
Eine leise Stimme
Von allen Gebeten an Yom Kippur hat das "Kol Nidrej"
–das Auftaktgebet am Vorabend des Feiertages- den Ehrenplatz. Doch seine Reise
auf diesen Gipfel war nicht leicht...
Jahrhundertelange Hetze:
Kol Nidre und Antijudaismus
Jahrhundertelang diente das
Kol Nidre-Gebet dazu, die Juden der Untreue, der Unzuverlässigkeit, der
Falscheide zu verdächtigen und sie zu beschuldigen mit der Begründung, die
Juden würden sich von ihren Versprechungen und Eiden im Vorhinein und
Nachhinein lossagen...
Der Synagogenchor Basel präsentiert:
Y'aleh
Gebete zu Zu den Hohen Feiertagen, Mekimi (Hören)...
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Gedaljah und
haLaschon har'a:
Die böse Zunge, das sind üble Nachrede, Verleumdung, Neid,
Missgunst, Hetze, Lüge, Propaganda, geistige Brandstiftung...
Die Gefahren der 'bösartigen Rede' werden in den heiligen Schriften eindringlich
beschrieben und bis heute ist ''Laschon ra'' ein stets aktuelles Thema. Für den
Hafez Hajim war es das Thema überhaupt. Die Torah fordert uns immer wieder zur 'Schmirath
haLaschon' auf: 'Hüte Deine Zunge, achte auf was Du sagst!'). Sie ruft uns dazu
auf die möglichen Folgen unserer Rede zu bedenken bevor wir sprechen. Das
Einhalten der Gebote der 'reinen Rede' wird den Segen G'ttes in unser Leben
bringen: Unsere Mitmenschen zu lieben und gut von ihnen zu reden ist nach der
Torah die Grundvoraussetzung zum G'ttesdienst.
Zur Erfüllung dieser
entscheidenden Mizvah, empfahl der Rabbiner
Hofez
Hajim das Lernen der 'Gebote zur
Hütung der Zunge' in täglichen Portionen.
Aktuelle Halakhah:
Die Gesetze zur "Kränkung durch Worte"
Im Munde und im Herzen sei eins, darum prüfe Dein eigenes Herz
und achte auf Deine Worte! Wisse, dass die Himmelstore für die Tränen niemals
geschlossen sind...
Zur Halakhah der reinen Rede:
Über
Gerüchte und böse Zungen zum Rufmord
Das schlechte Reden
über einen Menschen, wird von den Weisen Israels auf das Schärfste verurteilt.
Zahlreiche Abhandlungen und Gesetze befassen sich mit der "boesen
Zunge", der Laschon hara. Gemeint sind ueble Nachrede, Verleumdung, Verhetzung,
Propaganda, geistige Brandstiftung, Anleitung zu Neid, Missgunst, Zorn, Hass,
Blutvergießen...
Fasttag:
Gedaljas Ermordung
Dieser Fasttag, Zom Gedalja, wurde von unseren Weisen zur Erinnerung an den Mord
an Gedalja Ben Achikam festgesetzt. Die Geschichte dieser folgenreichen Untat,
die kurze Zeit nach der Zerstörung des ersten Tempels vor mehr als 2.500 Jahren
von einem Juden begangen wurde, kann man im Buch des Propheten Jirmija (Kap.
40-43) lesen...
Ein Fasten, ein Lernen und Gedenken:
Was hat Jizhak Rabin mit Zom Gedaljah zu
tun?
Das jüdische Jahr kennt neben den
großen Fasttagen (Jom Kipur und Tisha b'Aw) noch fünf kleine Fasttage... |
5769 Jahre der Hoffnung:
Die Geschichte von G‘tt und der Welt
Die Torah beginnt mit dem Bericht von der Erschaffung der Welt,
jener Welt, die mit der Erschaffung des Menschen vollendet war. Der Midrasch
Ekew (49) berichtet uns, dass G'tt den Menschen mit zwei Trieben erschuf: mit
dem Guten (haJezer hatow) und mit dem Schlechten (haJezer har'a)...
Überleben als Wunder:
Leg Deine Hand nicht an
das Kind!
Hätte irgendjemand dem achtjährigen Lolek erzählt, er würde eines Tages am Tisch
der Königin von England sitzen oder mit dem Papst eine Unterhaltung pflegen,
gespickt mit jiddischen Ausdrücken, oder gar, dass er eines Tages gemeinsam mit
Deutschlands Kanzler - ja, von allen Menschen, ausgerechnet mit dem Kanzler der
Deutschen, dem Lied "Ani maamin", "ich glaube, mit ganzem Glauben"...,
vorgetragen nach einer Weise der Gurer Chassiden, so hätte er dies
selbstverständlich nicht geglaubt...
[Hebräisch]
[Vorwort von
Rabbiner Lau]...
Schabath vajjelech (Dtn 3 1,1-30)
Einzige und Einsame
Ein folgsames Kind ist glücklich, wenn es den Blick der Eltern auf sich
gerichtet weiss, ein wider-spenstiges versteckt sich, um der Kontrolle und der
Bestrafung zu entgehen...
Vajilekh mit Rabbi Teichman:
Unsterblichkeit
Unsterblichkeit - im physischen Sinne des Wortes - ist nicht «die typische» Art
der Belohnung und der Bestätigung, mit der unsere Bibel ihrer Helden gedenken
möchte...
Grusskarten:
[Slichoth zum Elul]
[Neujahr]
Das Jahr 5768 geht zu Ende. Am Montagabend
beginnt Rosch haSchanah 5769...
Judentum von A bis Z:
Grußformeln zu Rosch haSchana und Jom Kippur
Ein kleines 1x1 zum jüdischen Leben...
Judentum von A bis Z:
Die
Ordnung des Schofarblasens
Ein kleines 1x1 zum jüdischen Leben...
Aus dem kleinen 1x1:
Taschlikh
Gehe am Nachmittag des ersten Tages von Rosch ha-Schana zu einem
Fluss oder einer Quelle (am besten einem Fluss mit Fischen darin)...
Taschlikh:
In die
Tiefen des Meeres
Du wirst in die Tiefen des Meeres all ihre Sünden werfen (We-Taschlich)...
Die jüdischen Monate:
Tischri
Alles "siebte" ist in
der jüdischen Tradition von besonderer symbolischer Bedeutung: "Kol
haSchwi‘im Chawiwim Lem‘alah" - alle siebten sind von oben mit besonderer
Liebe bedacht."...
Der Geburtstag des Menschen:
Der 1. Tischri
Obwohl Tischri der siebte Monat
ist, wird er in bezug auf das Kalenderjahr als erster Monat des jüdischen Jahres
gerechnet. Der erste Tischri ist der Anfang des neuen Jahres - Rosch
haSchanah...
Der Tag der Verhüllung:
Rosch haSchanah
Rosch haSchanah - der erste
Tischri wird auch Jom Hakesse - der Tag der Verhüllung - genannt. Tiku
Wachodesch Schofar bakesse Lejom Chagenu - am Neumond stosset ins Schofar,
am Tag der Mondverhüllung...
Tag der Anfänge:
Der Tag des Gerichtes
Rosch haSchanah ist der Tag des
Gerichtes für alle Sterblichen dieser Welt. An diesem Tag wird der Mensch
gerichtet, und alles was ihm im kommenden Jahr geschieht, wird an diesem Tag
bestimmt...
Schwer zu erzürnen:
Schuld und Verdienste auf der Waage
Jeder Mensch hat Verdienste
aber auch Schuld. Sind die Verdienste grösser als die Schuld, so spricht man von
einem Zaddik - einem Gerechten. Ist die Schuld grösser als die
Verdienste, so nennt man ihn Rascha - einen Bösen. Ist beides im
Gleichgewicht, so spricht man von einem Bejnoni - einem Mittelmässigen...
Leicht zu versöhnen:
Was bedeutet "Tag des Gerichts"?
Unsere Weisen sagen,
dass den Menschen am Rosch haSchanah nicht der Gerichtsspruch erteilt wird, ob
sie des Gan Eden würdig werden oder Olam haBa - die zukünftige Welt - verdient
haben oder nicht. Das Urteil, das am Rosch haSchanah gefällt wird, bezieht sich
nur auf die Dinge dieser Welt...
Freue dich - schäme dich nicht deiner
Tränen:
Ein Feiertag, an dem kein Hallel
gesagt wird
Da Rosch haSchanah Tag
des Gerichts ist, soll jeder Mensch g"ttesfürchtig sein, da er sich ja vor
Seinem Gericht zu verantworten hat. Er sei nicht leichtsinnig und lasse sich von
nichts ablenken...
Erew Rosch haSchanah:
Die erste Nacht von Rosch haSchanah
Am ersten Abend von Rosch haSchanah, nach dem Abendgebet
wünscht einer dem andern ein gutes Jahr. Man sagt: "LeSchanah towah tikhatew
vetechatem lealtar leChajim towim!!!"...
Zu Rosch haSchanah:
Die Umkehr
als freiwillige Handlung
Von Rabbiner Dr. Joel Berger, Stuttgart...
Zum Neuen Jahr:
Sind wir auf dem
richtigen Weg?
Eine chassidische Geschichte erzählt von einem Milchmann
der zu seinem Rebben kam und ihm ein Geständnis machte...
Ulrich Sahms
Kochtipp:
Gefilte Fisch
Obgleich "gefilte Fisch" einen extrem schlechten Ruf hat, ist
diese Speise inzwischen in der ganzen jüdischen Welt populär geworden. Selbst
bei Juden aus Jemen, Irak oder Marokko und demnächst vielleicht sogar bei den
frisch eingewanderten Äthiopiern ist "gefilte Fisch" nicht mehr wegzudenken...
haSchofar:
Ein Ruf zur Umkehr
Den zum Abhören notwendigen
RealPlayer gibt es
kostenlos...
Die Söhne Awrahams:
Jizhak
veJischma'el
Die Torahlesung zu Rosch haSchanah...
Годы надежды:
История Б-га и Вселенной
Месяц Елул, последний месяц этого года, скланяется к
концу. В календаре 25-тый день месяца Елул мы находим, что этот день знаменован
важным событием, а именно он является „Днем Сотворения Мира“...
В НАЧАЛЕ Б-г создал вселенную...
добро и зло
Тора начинается сообщением о сотворении мира, который завершаетчя созданием
человека. то есть книга толкования Торы на главу Екев, сообщает нам о том, что
Б-г создал человека с двумя поступками: с добрым – добрая помощь и злым ...
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Moishe Hundesohn:
Der Coup
haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 10.10. bis 16.10.2008...
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in
Deutschland...
Antisemitismus,
Rechtsextremismus...
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