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Synagogale Musik:
In
jedem Gesang und in jedem Lied
Die Feiertage Jom Kippur und Rosch haSchanah (Versöhnungstag
und Neujahr) sind in einigen Gebeten repräsentiert. Das bekannteste von ihnen
ist das Kol Nidrei, dessen charakteristische Melodie am Vorabend dieses
Feiertages auf der ganzen Welt gesungen wird. Alle Gläubigen vergeben einander
gegenseitig in der Erwartung, dass auch Gott ihnen vergibt...
Jüdische Welt verstehen:
Kaparoth und
Hohe Feiertage
Warum vollziehen Juden einen Tag vor dem Versöhnungstag die Zeremonie des "Kappore-schlagens"?...
Feste Feiern in Israel:
Kapparot
Bilder von Grzegorz Pawlowski...
Ein Kantor zu den Hohen
Feiertagen:
Jacob Segall
Kol Nidrej, Unetane Tokef, Hineni
u.a...
Hingabe und innige Ausrichtung im
Gebet:
Die
Hemmung
Am Vorabend eines Jom Kppur machte er sich
bereit, Kol Nidrej zu sagen, hüllte sich in den Tallit, stellte sich vor die
Lade, verharrte aber in Schweigen. Ein Schauer ergriff die Gemeinde, die Sonne
war untergegangen, Nacht war es in der Welt, die Kerzen flackerten, doch Rabbi
Levi Jizchaq schwieg...
Am Neujahrstag wird es geschrieben
und am Versöhnungstag besiegelt,
wieviele vergehen und wieviele entstehen,
wer leben wird und wer sterben,
wer an sein Ende gelangt
und wer nicht an sein Ende gelangt.
Wer in Wasserflut, wer in Flammenglut,
wer vom Schwert zerrissen, wer vom Tier zerbissen.
Wer in Hungersnot, wer vom Durst bedroht...
...
Aber
Umkehr und Gebet und Liebeswerke,
wenden ab das Böse des Verhängnisses,
denn so wie Dein Name, so ist Dein Ruhm:
Schwer zu erzürnen und leicht zu versöhnen!...
...
Unetane
Tokef...
Feministischer Midrasch zu den Jamim Noraim:
Für eine Versöhnung
mit Lilith
Am Anfang schuf Gott Adam und Lilith aus dem Staub der Erde und
blies ihnen den Lebensatem ein. Da sie beide gleich erschaffen worden waren,
waren sie einander in jeder Hinsicht gleichgestellt...
Predigt an Jom Kippur:
Gott ist
eine Frau – und sie wird älter
Anläßlich Rosch Haschana habe ich Ihnen zwei
verschiedene Deutungen des Begriffes "teschuwa" nahegebracht. Heute abend biete
ich Ihnen eine dritte: Teschuwa meint auch: die Umkehr, die Rückkehr zu Gott...
Das Prinzip des Dialogs:
Das gesungene Gebet in
der Synagoge
Will man vom Synagogengesang sprechen, so muss man
sich erst einmal mit dem religiösen Ritual der Juden auseinandersetzen. Dieses
hat seine ersten Anfänge bereits zu Zeiten da von Moses, der Grundstein zum
kollektiven Gottesdienst gelegt wurde...
Jüdisches Gebet:
Von der
Bedeutung der Liturgie
Was ist Liturgie? Es ist das Material, aus dem eine religiöse
Handlung, ein Gottesdienst besteht. Wie die Liturgie gebraucht wird –
wer den Gottesdienst leiten darf, wo er dann steht, wo und wie eine
Prozession durchgeführt wird usw., ist eine Frage des Rituals. Aber der
Kontext – die Worte und die Melodien und die Reihenfolge, nach der
Gebete und Hymnen und Gedichte und Texte verlesen und gesungen werden –
das ist Liturgie. Und mich als Rabbiner fasziniert Liturgie...
Zur Erinnerung an Harry Foß und Leo Roth:
Die Erhabenheit der Stimme des Menschen
Kantorale Gesänge gehören im Judentum zu
den wichtigen Ausdrucksformen der Frömmigkeit. Besonders in den
osteuropäischen Gemeinden, wie sie vor ihrer Vernichtung existierten, waren
sie das Herzstück des Gottesdienstes und der Vorbeter oder Kantor, auf
hebräisch "Chasan", war das Herz der Gläubigen und bewegte ihre Herzen in
und mit seinem Gesang...
Kol Nidrei:
Eine leise Stimme
Von allen Gebeten an Yom Kippur hat das "Kol Nidrej"
–das Auftaktgebet am Vorabend des Feiertages- den Ehrenplatz. Doch seine Reise
auf diesen Gipfel war nicht leicht...
Jahrhundertelange Hetze:
Kol Nidre und Antijudaismus
Jahrhundertelang diente das
Kol Nidre-Gebet dazu, die Juden der Untreue, der Unzuverlässigkeit, der
Falscheide zu verdächtigen und sie zu beschuldigen mit der Begründung, die
Juden würden sich von ihren Versprechungen und Eiden im Vorhinein und
Nachhinein lossagen...
Der Synagogenchor Basel präsentiert:
Y'aleh
Gebete zu Zu den Hohen Feiertagen, Mekimi (Hören)...
5769 Jahre der Hoffnung:
Die Geschichte von G‘tt und der Welt
Die Torah beginnt mit dem Bericht von der Erschaffung der Welt,
jener Welt, die mit der Erschaffung des Menschen vollendet war. Der Midrasch
Ekew (49) berichtet uns, dass G'tt den Menschen mit zwei Trieben erschuf: mit
dem Guten (haJezer hatow) und mit dem Schlechten (haJezer har'a)...
Überleben als Wunder:
Leg Deine Hand nicht an
das Kind!
Hätte irgendjemand dem achtjährigen Lolek erzählt, er würde eines Tages am Tisch
der Königin von England sitzen oder mit dem Papst eine Unterhaltung pflegen,
gespickt mit jiddischen Ausdrücken, oder gar, dass er eines Tages gemeinsam mit
Deutschlands Kanzler - ja, von allen Menschen, ausgerechnet mit dem Kanzler der
Deutschen, dem Lied "Ani maamin", "ich glaube, mit ganzem Glauben"...,
vorgetragen nach einer Weise der Gurer Chassiden, so hätte er dies
selbstverständlich nicht geglaubt...
[Hebräisch]
[Vorwort von
Rabbiner Lau]...
Schabath vajjelech (Dtn 3 1,1-30)
Einzige und Einsame
Ein folgsames Kind ist glücklich, wenn es den Blick der Eltern auf sich
gerichtet weiss, ein wider-spenstiges versteckt sich, um der Kontrolle und der
Bestrafung zu entgehen...
Vajilekh mit Rabbi Teichman:
Unsterblichkeit
Unsterblichkeit - im physischen Sinne des Wortes - ist nicht «die typische» Art
der Belohnung und der Bestätigung, mit der unsere Bibel ihrer Helden gedenken
möchte...
Gedaljah und
haLaschon har'a:
Die böse Zunge, das sind üble Nachrede, Verleumdung, Neid,
Missgunst, Hetze, Lüge, Propaganda, geistige Brandstiftung...
Die Gefahren der 'bösartigen Rede' werden in den heiligen Schriften eindringlich
beschrieben und bis heute ist ''Laschon ra'' ein stets aktuelles Thema. Für den
Hafez Hajim war es das Thema überhaupt. Die Torah fordert uns immer wieder zur 'Schmirath
haLaschon' auf: 'Hüte Deine Zunge, achte auf was Du sagst!'). Sie ruft uns dazu
auf die möglichen Folgen unserer Rede zu bedenken bevor wir sprechen. Das
Einhalten der Gebote der 'reinen Rede' wird den Segen G'ttes in unser Leben
bringen: Unsere Mitmenschen zu lieben und gut von ihnen zu reden ist nach der
Torah die Grundvoraussetzung zum G'ttesdienst.
Zur Erfüllung dieser
entscheidenden Mizvah, empfahl der Rabbiner
Hofez
Hajim das Lernen der 'Gebote zur
Hütung der Zunge' in täglichen Portionen.
Aktuelle Halakhah:
Die Gesetze zur "Kränkung durch Worte"
Im Munde und im Herzen sei eins, darum prüfe Dein eigenes Herz
und achte auf Deine Worte! Wisse, dass die Himmelstore für die Tränen niemals
geschlossen sind...
Zur Halakhah der reinen Rede:
Über
Gerüchte und böse Zungen zum Rufmord
Das schlechte Reden
über einen Menschen, wird von den Weisen Israels auf das Schärfste verurteilt.
Zahlreiche Abhandlungen und Gesetze befassen sich mit der "boesen
Zunge", der Laschon hara. Gemeint sind ueble Nachrede, Verleumdung, Verhetzung,
Propaganda, geistige Brandstiftung, Anleitung zu Neid, Missgunst, Zorn, Hass,
Blutvergießen...
Fasttag:
Gedaljas Ermordung
Dieser Fasttag, Zom Gedalja, wurde von unseren Weisen zur Erinnerung an den Mord
an Gedalja Ben Achikam festgesetzt. Die Geschichte dieser folgenreichen Untat,
die kurze Zeit nach der Zerstörung des ersten Tempels vor mehr als 2.500 Jahren
von einem Juden begangen wurde, kann man im Buch des Propheten Jirmija (Kap.
40-43) lesen...
Ein Fasten, ein Lernen und Gedenken:
Was hat Jizhak Rabin mit Zom Gedaljah zu
tun?
Das jüdische Jahr kennt neben den
großen Fasttagen (Jom Kipur und Tisha b'Aw) noch fünf kleine Fasttage...
Grusskarten:
[Slichoth zum Elul]
[Neujahr]
Das Jahr 5768 geht zu Ende. Am Montagabend
beginnt Rosch haSchanah 5769...
Judentum von A bis Z:
Grußformeln zu Rosch haSchana und Jom Kippur
Ein kleines 1x1 zum jüdischen Leben...
Judentum von A bis Z:
Die
Ordnung des Schofarblasens
Ein kleines 1x1 zum jüdischen Leben...
Aus dem kleinen 1x1:
Taschlikh
Gehe am Nachmittag des ersten Tages von Rosch ha-Schana zu einem
Fluss oder einer Quelle (am besten einem Fluss mit Fischen darin)...
Taschlikh:
In die
Tiefen des Meeres
Du wirst in die Tiefen des Meeres all ihre Sünden werfen (We-Taschlich)...
Die jüdischen Monate:
Tischri
Alles "siebte" ist in
der jüdischen Tradition von besonderer symbolischer Bedeutung: "Kol
haSchwi‘im Chawiwim Lem‘alah" - alle siebten sind von oben mit besonderer
Liebe bedacht."...
Der Geburtstag des Menschen:
Der 1. Tischri
Obwohl Tischri der siebte Monat
ist, wird er in bezug auf das Kalenderjahr als erster Monat des jüdischen Jahres
gerechnet. Der erste Tischri ist der Anfang des neuen Jahres - Rosch
haSchanah...
Der Tag der Verhüllung:
Rosch haSchanah
Rosch haSchanah - der erste
Tischri wird auch Jom Hakesse - der Tag der Verhüllung - genannt. Tiku
Wachodesch Schofar bakesse Lejom Chagenu - am Neumond stosset ins Schofar,
am Tag der Mondverhüllung...
Tag der Anfänge:
Der Tag des Gerichtes
Rosch haSchanah ist der Tag des
Gerichtes für alle Sterblichen dieser Welt. An diesem Tag wird der Mensch
gerichtet, und alles was ihm im kommenden Jahr geschieht, wird an diesem Tag
bestimmt...
Schwer zu erzürnen:
Schuld und Verdienste auf der Waage
Jeder Mensch hat Verdienste
aber auch Schuld. Sind die Verdienste grösser als die Schuld, so spricht man von
einem Zaddik - einem Gerechten. Ist die Schuld grösser als die
Verdienste, so nennt man ihn Rascha - einen Bösen. Ist beides im
Gleichgewicht, so spricht man von einem Bejnoni - einem Mittelmässigen...
Leicht zu versöhnen:
Was bedeutet "Tag des Gerichts"?
Unsere Weisen sagen,
dass den Menschen am Rosch haSchanah nicht der Gerichtsspruch erteilt wird, ob
sie des Gan Eden würdig werden oder Olam haBa - die zukünftige Welt - verdient
haben oder nicht. Das Urteil, das am Rosch haSchanah gefällt wird, bezieht sich
nur auf die Dinge dieser Welt...
Freue dich - schäme dich nicht deiner
Tränen:
Ein Feiertag, an dem kein Hallel
gesagt wird
Da Rosch haSchanah Tag
des Gerichts ist, soll jeder Mensch g"ttesfürchtig sein, da er sich ja vor
Seinem Gericht zu verantworten hat. Er sei nicht leichtsinnig und lasse sich von
nichts ablenken...
Erew Rosch haSchanah:
Die erste Nacht von Rosch haSchanah
Am ersten Abend von Rosch haSchanah, nach dem Abendgebet
wünscht einer dem andern ein gutes Jahr. Man sagt: "LeSchanah towah tikhatew
vetechatem lealtar leChajim towim!!!"...
Zu Rosch haSchanah:
Die Umkehr
als freiwillige Handlung
Von Rabbiner Dr. Joel Berger, Stuttgart...
Zum Neuen Jahr:
Sind wir auf dem
richtigen Weg?
Eine chassidische Geschichte erzählt von einem Milchmann
der zu seinem Rebben kam und ihm ein Geständnis machte...
Ulrich Sahms
Kochtipp:
Gefilte Fisch
Obgleich "gefilte Fisch" einen extrem schlechten Ruf hat, ist
diese Speise inzwischen in der ganzen jüdischen Welt populär geworden. Selbst
bei Juden aus Jemen, Irak oder Marokko und demnächst vielleicht sogar bei den
frisch eingewanderten Äthiopiern ist "gefilte Fisch" nicht mehr wegzudenken...
haSchofar:
Ein Ruf zur Umkehr
Den zum Abhören notwendigen
RealPlayer gibt es
kostenlos...
Die Söhne Awrahams:
Jizhak
veJischma'el
Die Torahlesung zu Rosch haSchanah...
Годы надежды:
История Б-га и Вселенной
Месяц Елул, последний месяц этого года, скланяется к
концу. В календаре 25-тый день месяца Елул мы находим, что этот день знаменован
важным событием, а именно он является „Днем Сотворения Мира“...
В НАЧАЛЕ Б-г создал вселенную...
добро и зло
Тора начинается сообщением о сотворении мира, который завершаетчя созданием
человека. то есть книга толкования Торы на главу Екев, сообщает нам о том, что
Б-г создал человека с двумя поступками: с добрым – добрая помощь и злым ...
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US-Präsidentschaftswahlen:
Israelische
Generale fallen Betrug zum Opfer
"Ich traue ihm", sagt der frühere Mossadchef Efraim Halevi über den
amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama. "Er ist eine imposante
Figur", fügt der vielgeachtete General Uzi Dayan hinzu. Eine ganze Riege
israelischer Generalstabschefs, Geheimdienstler und Generäle bekundet in einem
amerikanischen Wahlkampffilm ihre volle Unterstützung für Obama...
In der Nacht zum Sonntag wurden in Israel die Uhren um eine
Stunde zurückgestellt. Der Wechsel zur Winterzeit vollzog sich um 2 Uhr
morgens. Die Sommerzeit begann am letzten Freitag vor dem 2. April. Ihr Ende
richtet sich nach dem jüdischen Kalender, da fromme Juden darum baten, der
Versöhnungstag (Jom Kippur) solle in die Winterzeit fallen.
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CIA-Dokumente veröffentlicht:
35 Jahre
Jom Kippur Krieg
Am Mittwoch Abend beginnt in Israel der Jom Kippur/Versöhnungstag. Am 6.
Oktober vor 35 Jahren brach überraschend der Jom Kippur/Oktober Krieg
aus. Ägypten und Syrien griffen gleichzeitig um 14:00 Uhr israelische
Stellungen entlang des Suezkanals und auf den Golanhöhen an. Geschätzte
10.000 Ägypter starben, während die Israelis knapp 3000 Soldaten
verloren...
Rückblick:
Das Jahr 1973
Im Mai 1973 begeht Israel sein 25jähriges
Bestehen in optimistischer Stimmung...
Warnungen im Oktober 1973:
"Die Kriegsgefahr ist minimal"
1973 fühlt sich Israel nahezu als Großmacht.
Die Israelis herrschen vom Hermon im Norden bis Scharm el-Scheich im
Süden. Israels Armee ist derart Respekt einflößend, daß es an der
ägyptischen Grenze seit mehr als drei Jahren ruhig ist. Selbst Syrien
stellt kaum noch eine Bedrohung dar...
Vom 6. bis 24.10. 1973:
Der Jom-Kippur-Krieg
Mehr als 2500 israelische Soldaten fallen,
7500 werden verletzt und 300 geraten in Gefangenschaft...
Die Kriege Israels:
Jom-Kipur-Krieg 1973
Am 6. Oktober 1973, am Jom Kippur (Versöhnungstag, höchster Feiertag des
jüdischen Jahres), starteten Ägypten am Suezkanal und Syrien auf den
Golanhöhen einen koordinierten Überraschungsangriff gegen Israel. Der
Jom-Kippur-Krieg dauerte drei Wochen...
Zum 30. Jahrestag des Yom-Kippur-Krieges:
Siggy's Leben in einem syrischen Gefängnis
Als junger Rekrut wurde Efraim Singer während des
Yom-Kippur-Krieges in einem israelischen Armeeposten am Berg Hermon
gefangen genommen. Zum ersten Mal spricht der Soldat, dessen Spitzname
Siggy lautet, öffentlich über seine damaligen Erlebnisse... |
Komplexe Probleme:
Ein Jahr ohne Amerika
Nicht jeder versteht Ehud Barak mit seinen anscheinend bizarren Forderungen und
Reaktionen. Doch wenn man allen Sarkasmus einmal beiseite schiebt, dann muss man
sagen, dass der Mann irgendwo Recht hat...
Die Grüne Linie von 1967 ist das Ziel:
Israels Premier
Olmert fordert Ende der Besatzung und kompletten Rückzug
Frieden mit den Palästinensern und Syrien sei nur möglich, wenn sich Israel aus
nahezu allen 1967 eroberten Gebieten zurückziehe. Das sagte Israels scheidender
Regierungschef Ehud Olmert in einem Interview der Tageszeitung "Jediot Aharonot"...
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DRINGENDER SPENDENAUFRUF
Wir versuchen auf diesen Seiten alle
Dienste kostenlos anzubieten und sind somit auf Unterstützung
angewiesen.
Leider wird haGalil im Rahmen
der Bundesmittel zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und
Antisemitismus, trotz mehrfacher leitlinien-konformer und fristgerechter Antragstellung,
in keiner Weise unterstützt.
Wir müssen Sie deshalb bitten, haGalil auch
weiterhin mit Ihrer ganz persönlichen Spende zu unterstützen. Schon zwanzig Euro helfen,
haGalil zu erhalten; wenn's zweihundert sind, finanzieren Sie die
Information für weitere Leser gleich mit:
haGalil e.V., Münchner Bank BLZ 701
900 00, Konto Nr. 872 091.
Sie finden
weitere Angaben
zu Überweisungen
aus dem Ausland, zu Lastschriftverfahren, Spendenquittungen etc. auf den
Seiten des haGalil e.V.. |

Französische extreme Rechte:
Umgruppierungen und
Vorbereitungen auf ein munteres Parteien-Sterben
Jean-Marie Le Pen erwägt erstmals offiziell seinen Abgang aus der aktiven
Politik, und von der Spitze des Front National (FN). Eine abschließende Regelung
der bislang noch umstrittenen Nachfolgefrage - in seinem Sinne - deutet sich an.
Der FN könnte damit unter Umständen aus der tiefen inneren Zerrissenheit und aus
der Krise, in die er seit über einem Jahr schlitterte, herauskommen...
Schwere Ausschreitungen in Sarajewo:
Radikale Islamisten verhindern Festival für Gleichberechtigung
Vom 24. bis 27. September wollten schwule und lesbische Bürger
und Menschenrechtler in Sarajewo, der Hauptstadt Bosnien-Herzegowinas, ein
mehrtägiges Festival für Gleichberechtigung durchführen. Eine öffentliche
Demonstration unter freiem Himmel oder eine Parade waren nicht geplant. Aus den
Pläne wurde jedoch nichts. Nach einem monatelangen Kesseltreiben kam es bereits
am ersten Tag zu schweren Ausschreitungen...
"Die Zeit ist ein gieriger Hund":
Schreiben im
Exil
Das Exil stellt häufig eine biographische Entwurzelung dar – und ist doch
zugleich eine Rettung vor einer möglicherweise lebensbedrohlichen Gefahr. Dem
P.E.N.-Zentrum Deutschland ist es im Rahmen seines Writers-in-Exile-Programms
gelungen, einigen Schriftstellern, die in ihrer Heimat verfolgt wurden, hier in
Deutschland eine Zufluchtsstätte zu bieten…
Taktvolles Programm:
Charmeoffensive
des ORF?
Der ORF hat am 30. September 2008 eine Sendung über den
"Charme Allahs" ausgestrahlt, die sich bemühte zu erklären "Warum Menschen zum
Islam wechseln". Es ist nicht meine Aufgabe zu kommentieren, was dort ehemalige
Katholiken über die Religion sagen, die sie verlassen haben...
Unermüdlicher Mahner an den Holocaust:
Elie Wiesel ist
80
Der Friedensnobelpreisträger und Auschwitz-Überlebende Elie Wiesel vollendete am
Neujahrstag 5769 sein 80. Lebensjahr. Seitdem er elf Jahre nach dem Zweiten
Weltkrieg sein Schweigen brach, wird er nicht müde, schriftstellerisch zum
Gedenken an den Holocaust beizutragen...
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Meldungen...
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Jüdisches Museum Berlin:
Die "letzten Gefangenen des Zweiten Weltkriegs"
Erhitzte und bisweilen giftige Diskussionen hat die Rückgabe prominenter Gemälde
wie Klimts "Goldender Adele" oder Kirchners "Strassenszene" an die Erben der
früheren jüdischen Besitzer in den vergangenen Jahren ausgelöst. Mit der
historisch-dokumentarischen Ausstellung "Raub und Restitution. Kulturgut aus
jüdischem Besitz von 1933 bis heute" versucht jetzt das Jüdische Museum in
Berlin die Debatte zu versachlichen...
Krieg um Bäume:
Von
Zitronen und Frauen
Am 2. Oktober 2008 startet Eran Riklis bittersüßes Drama "Lemon Tree" in
den deutschen Kinos...

Moishe Hundesohn:
Gebet zu Jom Kippur
haGalil TV-Radar:
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Vom 03.10. bis 09.10.2008 ...
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