Sie waren Widerstand genug!

„40 Jahre nach dem Pamphlet des Dr. Dette ist die Erkenntnis, dass die Edelweißpiraten genug Widerstand waren, um in dieser Stadt eine ganz selbstverständliche Ehrung ihres Andenkens zu erhalten, auch in der Bevölkerung und bei den meisten politischen Akteuren Kölns allgemeiner Konsens. Ich bin froh, dazu ein wenig beigetragen zu haben“….

Ein Vorwort von Peter Finkelgruen (2019)

Im September dieses Jahres erschien in der Kölner Presse eine Todesanzeige zum Andenken an Dr. jur. Richard Dette. Mit Interesse nahm ich sie zur Kenntnis. Den Regierungsdirektor Dr. Dette habe ich im Zusammenhang mit der Edelweißpiratendebatte und ihrer fortgesetzten Verunglimpfung als Kriminelle kennengelernt. Diese Verweigerung einer Rehabilitation bedeutete für viele der überlebenden Edelweißpiraten, dass sie auch nach dem Krieg als Kriminelle betrachtet und entsprechend behandelt wurden, unter anderem von Dr. Dette, denn dieser Beamte beim Kölner Regierungspräsidenten war zuständig für Wiedergutmachungsangelegenheiten. Er hatte ein gesegnetes Alter von 91 Jahren erreicht.

Als ich die Anzeige sah, erinnerte ich mich wieder daran, mit welchen Mitteln Dr. Dette seine Position, die Edelweißpiraten seien keine Widerständler, vertrat: Sie seien einfach „Kraat“ gewesen. Er benutzte mehrfach die herabwürdigende Bezeichnung im Kölner Dialekt, die mich empörte. Es war Jean Jülich, der legendäre Wirt der Kneipe „Em Blomekörvche“ in der Kölner Südstadt, der mir diesen Begriff ins Hochdeutsche übersetzte: „Kraat“ bedeutete Unterschicht, Pöbel, und erhielt einen ganz besonders unangenehmen Beiklang, wenn ein promovierter Beamter wie Dr. Dette ihn verwendete. Jean Jülich war einer der bekanntesten Kölner Edelweißpiraten, von ihm erfuhr ich viel über Köln in der Kriegszeit. Und erst durch ihn und die anderen Edelweißpiraten lernte ich Köln wirklich kennen – in jeglicher Hinsicht.

Jean Jülich, der im Alter von 15 Jahren in Gestapo-Haft saß und nach dem Krieg von der Wiedergutmachungsbehörde und auch einigen Kölnern als vorbestraft, ja als Krimineller betrachtet wurde, erlebte seine Rehabilitierung durch Oberbürgermeister Jürgen Roters noch. Jülich brachte vielen, vor allem jungen Kölnern die Erinnerung an die Edelweißpiraten auf dem jährlichen Festival auf lebendige Weise näher und starb im Oktober 2011. Er wurde 81 Jahre alt.

Dr.

Dettes in der Todesanzeige genannte, letzte Anschrift lautet Elisabeth-Langgässer-Straße – und auch dies weckt bei mir Erinnerungen. Am Türrahmen meines Zimmers ist eine Mezuzah angebracht (siehe Foto), die mir meine Freundin Cordelia Edvardson am Abend der Welturaufführung des Theaterstücks „Schöner Toni“ von Joshua Sobol im Mai 1994 in Düsseldorf schenkte. Cordelia kam zur Premiere extra aus Jerusalem angereist. Dort hatten meine Frau Gertrud und ich sie während der achtziger Jahre kennen- und schätzen gelernt. Cordelia Edvardson, die schwedisch-israelische Autorin und Korrespondentin, war 1944, im Alter von 15 Jahren, nach Auschwitz gekommen. Die Gestapo hatte ihrer Mutter, der Schriftstellerin Elisabeth Langgässer, zuvor angedroht, Cordelias Geschwister der Mutter ebenfalls zu entreißen. Aus Cordelias Erzählungen erfuhr ich, dass sie meine Großmutter Anna, die ebenfalls in Auschwitz inhaftiert gewesen war, dort kennengelernt hatte.

Bereits in Jerusalem hatte ich Cordelia von meinem Bemühungen den Kölner Edelweißpiraten die ihnen zukommende Anerkennung zu verschaffen erzählt, ebenso wie von den Begegnungen mit Dr. jur. Richard Dette. Ob sie es witzig gefunden hätte, dass er zuletzt in einer Straße gelebt hat, die den Namen ihrer Mutter trug? Ich werde es nie erfahren: Cordelia starb 2012 im Alter von 83 Jahren in Stockholm. Als Gertrud und ich wieder in Köln lebten, kam Cordelia immer wieder mal zu Besuch und wir erzählten einander von unseren Erlebnissen.

„Schöner Toni“

So auch davon, dass wir erfahren hatten, wer meinen Großvater Martin in der kleinen Festung Theresienstadt ermordet hatte – und wie schwer es uns fiel, den Verfolgungsdruck auf den SS-Mann Anton Malloth, vor dem Hintergrund der Unwilligkeit der Dortmunder Staatsanwaltschaft den Mörder vor Gericht anzuklagen, aufrecht zu erhalten. Davon handelte auch das Stück „Schöner Toni“. Dass Cordelia bei der Premiere von „Schöner Toni“ dabei war und mir, als es dunkel wurde, die in Geschenkpapier eingewickelte Mezuzah in die Hand drückte, die sie, wie sie mir zuflüsterte, auf dem Basar in Damaskus erstanden hatte, machte mir dieses Geschenk so unendlich wertvoll.

Es sollte nach dieser Theaterpremiere noch sechs Jahre dauern, in denen ich nach überlebenden Zeugen forschte, Anwälte engagierte, Anträge formulierte und das nordrhein-westfälische Landesparlament, die italienische, bundesdeutsche und tschechische Regierung, die bayerische Landesregierung und nicht zuletzt die Presse und die Öffentlichkeit mobilisieren musste, bis Anton Malloth am 15. Dezember 2000 endlich wegen Mordes angeklagt wurde. Malloth wurde zu meiner Lebensaufgabe, obwohl es eigentlich nicht meine Aufgabe gewesen wäre, diesen Mörder vor Gericht zu bringen.

Da gab es eine ab Oktober 1961 eigens eingerichtete Staatsanwaltschaft in Dortmund, die „Zentralstelle im Lande Nordrhein-Westfalen für die Bearbeitung von nationalsozialistischen Massenverbrechen“, deren wesentliche Aufgabe in der Verfolgung nationalsozialistischer Massenverbrechen bestand, die es schaffte, in einem Vierteljahrhundert Ermittlungen gegen knapp einhundert Verdächtige durchzuführen, ohne einen einzigen Fall zur Anklage zu bringen.

Darin spiegelte sich der Zustand der Bundesrepublik der fünfziger, sechziger und siebziger Jahre wieder: NS-Täter erfuhren nicht nur Milde, sondern wurden vom Staat und der Gesellschaft regelrecht in Schutz genommen – vor allem dann, wenn ein Opfer es wagte, mit dem Finger auf die unbehelligt herumlaufenden Massenmörder zu zeigen. Im Umgang mit Opfern der NS-Justiz, etwa den Beteiligten und Mitwissern an dem Attentat vom 20. Juli 1944 auf Hitler, und deren Angehörigen war man weniger zimperlich, diese hatten an den Folgen oft ihr Leben lang zu tragen, auch an den Auswirkungen dessen, was man damals gemeinhin „Sippenhaftung“ nannte.

Unsere Freundin Wibke Bruhns

Im Juni 2019 starb die Journalistin und Autorin Wibke Bruhns im Alter von 80 Jahren. Sie war in Jerusalem eine gute Freundin meiner Frau Gertrud geworden. Zusammen mit Cordelia und mir hatte Wibke Bruhns während des Libanon-Kriegs 1982 den Libanon und in Beirut bereist. Wibke war die jüngste Tochter des Abwehroffiziers Hans Georg Klamroth, der im August 1944 als Mitwisser des Attentats vom 20. Juli in einem Schauprozess vor dem Volksgerichtshof durch dessen Präsidenten Roland Freisler zum Tod durch Erhängen verurteilt worden war. Wibke Bruhns war zu diesem Zeitpunkt sechs Jahre alt. Das Vermögen der Familie wurde eingezogen, der Onkel und der Bruder von Wibke Bruhns landeten an vorderster Front, unmittelbar nach dem Krieg lebte die Familie von der finanziellen Unterstützung durch das Hilfswerk der „Stiftung 20. Juli 1944“[1]. Manchmal erzählte Wibke uns von ihren Erfahrungen als Schülerin: Wie es war, vor versammelter Klasse als „Kind eines Hochverräters“ bezeichnet zu werden.

Sich Hitler widersetzt zu haben war für die Mehrzahl der Deutschen anscheinend viel schlimmer als die Massenmorde, die in den Konzentrationslagern und an der Front begangen worden waren; ein Widerständler gegen den Nationalsozialsozialismus galt auch nach dem Krieg noch als „schäbiger Lump“[2], als Krimineller. Auch der Kanzlerkandidat der Sozialdemokratischen Partei galt, weil er während des Krieges auf Seiten der Alliierten gekämpft hatte, als Kollaborateur – „Brandt an die Wand“ war eine Parole, die man auf Wände geschmiert lesen konnte.

Immer wieder aufs Neue machte ich die Erfahrung, wie stark sich die Deutschen mit den NS-Tätern identifizierten – während den Opfern des Terrors nur allzu häufig Argwohn bis hin zu offener Verachtung  entgegenschlug, bis hin zu erneuter Verfolgung. Es war dieses Wissen, gegen das ich mich in der Auseinandersetzung um die Edelweißpiraten auflehnte. Ich kann bis heute kaum nachvollziehen, warum selbst sozialdemokratische Amtsträger sich letztlich hinter Schutzbehauptungen ehemaliger Gestapo-Beamter stellten, statt auf diejenigen stolz zu sein, die nicht Mitläufer, nicht Täter gewesen waren. Doch selbst heute findet dieses Kleinmachen der Leistung der Edelweißpiraten in quasi-amtlicher Sprache noch statt, überwiegend von Personenkreisen, die Widerstand für eine bürgerliche Angelegenheit zu halten scheinen, von der „Hilfsschüler“ ohne „abgerundete Schulbildung“ – so der Gestapo-Bericht über den Edelweißpiraten Paul Urbat – wohl lieber ganz die Finger lassen sollten.

Das Urteil über Paul Urbat stammt von der Gestapo, das Team um Museums-Kurator Dr. Martin Rüther kleidete es auf einer Ausstellungsprojekt-Webseite der Kölner Museen zum Thema Edelweißpiraten in nicht ganz unähnliche Worte: „Erstmals wird so das breite Spektrum unangepassten Jugendverhaltens in Köln für den gesamten Zeitraum von 1933 bis 1945 präsentiert.“[3] 

Bartholomäus Schink, zu dessen Anerkennung als „Gerechter unter den Völkern“ durch Yad Vashem im Jahre 1984 ich maßgeblich beizutragen vermochte, wird auf dieser städtischen Website in dieser Weise dargestellt:

„Unter den Jugendlichen war Sch. wohl gemeinsam mit Rh. am engsten in die Steinbrück-Gruppe eingebunden: „Nach diesen ersten Besuchen, bei denen „Hans“ mich bereits dafür anging, für ihn Waffen und Munition gegen Entgeld zu beschaffen, habe ich nunmehr laufend in der Schönsteinstr. verkehrt.“
Zu dieser Zeit hatte Sch. aber wahrscheinlich keine näheren Kontakte zu anderen Edelweißpiraten mehr. Diese Verbindungen waren aber auch zuvor nicht sehr eng geknüpft. (…) Sch. schloss sich stattdessen immer enger dem Kreis um Steinbrück an und beteiligte sich aktiv an den Einbrüchen und Waffengeschäften. Er war bei der Amokfahrt durch Ehrenfeld dabei und gab dabei auch selber einen Schuss ab.“

Über den Ehrenfelder Widerständler Hans Steinbrück (1921 – 1944) schreibe ich in meinem 1981 abgeschlossenen Buch ausführlich. Auf der städtischen Website wird er in dieser Weise dargestellt:

„Die „Steinbrück-Gruppe“ selbst hatte nichts mit „Edelweißpiraten“ zu tun. Allerdings kamen einige Jugendliche, die zuvor zu den Ehrenfelder „Edelweißpiraten“ gezählt hatten, im Sommer 1944 in Kontakt mit Steinbrück, dessen Anweisungen sie seitdem befolgten. An Fahrten oder anderen Aktivitäten ihrer früheren Gruppen nahmen sie nun nicht mehr teil, sondern beschafften stattdessen weisungsgemäß Waffen. Warnungen, die gefährliche Nähe zu Steinbrück zu meiden, ignorierten sie. Franz Rheinberger und Bartholomäus Schink, beide 1927 geboren, hatten sich im Juni 1944 am Bunker Körnerstraße kennen gelernt. Rheinberger, der zeitweise ein Edelweißabzeichen am Hut trug, führte Schink in die Gruppe von „Edelweißpiraten“ ein, die sich am „Ehrenfelder Loch“ im inneren Grüngürtel traf. Bald erschien beiden jedoch der Kontakt zu Hans Steinbrück interessanter; sie suchten den Treffpunkt daher nicht mehr auf.“[3]

Diese heutige Darstellung ist mit meinen hier dargebotenen Recherchen und Einschätzungen nicht kompatibel. Es sind diese Passagen und Einordnungen – es ist das Einzige, was auf der Website über Schink und Steinbrück geschrieben wird! – was mich so empört hatte.

Aber auch im Zuge der Berichterstattung zum Kinofilm „Edelweißpiraten“ wurden häufig Begriffe wie „Arbeiterkinder“, „Jugendbanden“ oder „unangepasste Jugendliche“ kolportiert, gerne in Kombination mit Bemerkungen, die andeuteten, Edelweißpiraten seien „keine Hans oder Sophie Scholls“ und „überhaupt nur sehr bedingt Widerstand“[4] gewesen: „Alles wenig organisiert, naiv und ohne klare Ziele, aber mit dem Willen, irgendwas zu machen“, schrieb der Deutschlandfunk über die „rebellische Jugendbewegung gegen Hitler“, die mit „viel Abenteuerlust, aber ohne politisches Konzept“ vorgegangen sei.[5]

Erich Frieds Gedicht: „Wie soll ich sie nennen?“

„Wie soll ich sie nennen?“, fragte Erich Fried in seinem mir gewidmeten Gedicht, und meint damit meiner Ansicht nach auch all jene, die sich bis heute auf ergonomisch geformten Büro-Sesseln und unter dem Anschein der historischen Objektivität bemühen, die Erinnerung an den heldenhaften Widerstand dieser jungen Menschen auf die anmaßende Formel einzudampfen, die der damalige Kölner Regierungspräsident Dr. Franz Josef Antwerpes am 23. Oktober 1978 ausgegeben hatte: Jugendliche im Alter von 16, 17 oder 18 Jahren würden nicht über genügend politisches Bewusstsein verfügen, um tatsächlich bewussten politischen Widerstand zu leisten. Da klingt der Begriff der „Mündigkeit“ an, der Erwachsene offenbar dazu verleitet, Kindern und Jugendlichen bis zum Stichtag der „Volljährigkeit“ kein Mitbestimmungsrecht einzuräumen und sie von politischen Entscheidungen, die vor allem ihre Zukunft betreffen, am liebsten ganz ausschließen zu wollen – und damit erst zur Zielscheibe der Aggressionen sogenannter Erwachsener zu machen, wie etwa im Falle einer Greta Thunberg.

Kinder werden offenbar immer noch noch als eine Art Verfügungsmasse betrachtet, die es in geeigneter Weise zu formen und vor allen nicht erwünschten Informationen fernzuhalten gilt, bis die Erziehung die erwünschten Ergebnisse erbringt. Auch die Nazis hatten das schnell erkannt und plädierten dafür, auf Bildung gleich ganz zu verzichten: „Schießen muss der Soldat können und Schießen ist Übungssache. Darum kann die Übung nicht früh genug beginnen. Schießen müssen unsere Jungen lernen.“, schrieb ein Beamter Hitlers.[6] Wenn sie dann aber Hitlers Ortsgruppenleiter erschossen oder planten, Hitlers Gestapo-Zentralen in die Luft zu jagen, aus Sehnsucht nach einer Freiheit, die ihnen Hitler niemals zugestanden hätte – „… und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben … und sie sind glücklich dabei.“[7] – war es auch wieder nicht recht.

Doch sobald diese Jugendlichen unglücklich waren und versuchten, sich zu befreien, hatten sie ihr Leben verwirkt: In den Augen der Gestapo und dem damaligen Kölner Publikum waren die 13 ermordeten Ehrenfelder Edelweißpiraten durchaus alt genug, um zu Kriminellen erklärt und ohne Prozess öffentlich aufgeknüpft zu werden, ebenso wie der 15-jährige Jean Jülich, der seine Gestapo-Haft, die Verhöre und die Folter nur überlebte, weil irgendwann die US-Truppen vor seinem Gefängnis standen. Ebenso wie die 15-jährige Cordelia Edvardson sicherlich alt genug war für all das, was sie in Auschwitz als Assistentin von Dr. Josef Mengele sehen und erleben musste. Und sicherlich war auch die sechsjährige Wibke Bruhns alt genug, um über das Ende des Krieges hinaus in Sippenhaftung genommen zu werden.

40 Jahre nach dem Pamphlet des Dr. Dette ist die Erkenntnis, dass die Edelweißpiraten Widerstand genug waren, um in dieser Stadt eine ganz selbstverständliche Ehrung ihres Andenkens zu erhalten, auch in der Bevölkerung und bei den meisten politischen Akteuren Kölns allgemeiner Konsens.

Ich bin froh, dazu ein wenig beigetragen zu haben.

Köln im November 2019

 

Bild oben: Das Titelblatt des Manuskripts, Peter Finkelgruens Heim in Kfar Samir (ehemals Neuhardthof), Israel, circa 1954

Zum Buch:
„Soweit er Jude war…“
Moritat von der Bewältigung des Widerstandes. Die Edelweißpiraten als Vierte Front in Köln 1944…

Herausgegeben von Roland Kaufhold und Andrea Livnat
Wenn Sie diese Veröffentlichung unterstützen möchten, spenden Sie bitte an haGalil e.V. unter dem Stichwort „Edelweisspiraten“.

[1]     https://www.stiftung-20-juli-1944.de/
[2]     Roland Freisler während des Prozesses zu Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, vgl. Zimmermann, Jacobsen: 20. Juli 1944. 1960, S. 199.
[3]     „Von Navajos und Edelweißpiraten – Unangepasstes Jugendverhalten in Köln 1933 – 1945“, Website zur Ausstellung: http://www.museenkoeln.de/ausstellungen/nsd_0404_edelweiss/index.html
[4]     Kerstin Decker: Träume unter Trümmern – Vergessener Widerstand: „Edelweißpiraten“ erzählt von jugendlichen NS-Gegnern, Tagesspiegel.de, 10.11.2005 (https://www.tagesspiegel.de/kultur/traeume-unter-truemmern/658196.html)
[5]     Bernd Sobolla: Rebellische Jugendbewegung gegen Hitler: Film „Edelweißpiraten“ würdigt jugendliche Widerstandskämpfer, https://www.deutschlandfunkkultur.de/rebellische-jugendbewegung-gegen-hitler.954.de.html?dram:article_id=141823, 10.11.2005
[6]     Stellrecht, Die Wehrerziehung der deutschen Jugend, 1936, S. 100
[7]     aus der Rede Hitlers vor HJ-Angehörigen in Reichenberg, Dezember 1938