Terror und Raketenangriffe

Am Samstagabend (17.8.) versuchten fünf bewaffnete palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen, den Sicherheitszaun nach Israel zu durchbrechen, um israelische Bürger zu töten. Sie wurden israelischen Sicherheitskräften aufgehalten…

Terroristen feuerten außerdem am Freitag (16.8.) und Samstag (17.8) vier Raketen auf Israel – drei von ihnen wurden vom Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ abgefangen, eine schlug neben einem Haus in Sderot ein. Es entstand Sachschaden, zwei Personen wurden bei der Flucht in den Schutzbunker leicht verletzt und vier weitere erlitten Panikattacken.

Ein palästinensischer Terrorist raste am Freitag (16.8.) mit einem gestohlenen Auto in zwei israelische Jugendliche, die an einer Bushaltestelle neben dem Ort Elazar, südlich von Jerusalem, standen. Dabei wurde ein 17-jähriger Teenager schwer verletzt, und seine 19-jährige Schwester erlitt leichtere Verletzungen.
Beide wurden nach dem Terroranschlag in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Der 17-Jährige erlitt einen Schädelbruch und Gehirnverletzungen. Er wurde notoperiert und befindet sich noch immer in Lebensgefahr. Der Terrorist wurde von den Sicherheitskräften neutralisiert.

Bereits am Donnerstag (15.8.) griffen zwei Jugendliche israelische Polizeibeamte in der Jerusalemer Altstadt an und stachen mit Messern auf einen ein. Der ungefähr 40 Jahre alte Polizist erlitt mehrere Stichwunden am Oberkörper. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.
Der Terroranschlag ereignete sich an einem Zugangstor zum Tempelberg. Videomaterial von den Überwachungskameras zeigt, wie sich die beiden Jugendlichen einer Gruppe von Polizisten näherten. Sie zogen Messer heraus und stachen wiederholt auf einen der Uniformierten ein. Andere Polizisten am Tatort eröffneten das Feuer auf die beiden Täter, während sie auf den Beamten einstachen und neutralisierten diese.


Außenministerium des Staates Israel, Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 16.8.19 / Times of Israel, 16.8.19, Newsletter der Botschaft des Staates Israel
Bild oben: Infiltrationsversuch eines bewaffneten Terrorkommandos aus Gaza, © Außenministerium des Staates Israel

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