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„The voice of the name bands“ Helen Forrest

Zu jener Zeit, als es noch Bigbands gab, standen die Namen Artie Shaw, Benny Goodman, Harry James, Glenn Miller, Tommy Dorsey ganz oben. Diese Orchester der gepflegten U-Musik hoben sich ab von der zahlreichen, weniger prominenten Konkurrenz durch besondere Präzision ihrer Musiker, durch virtuose Soloeinsätze ihrer Leader und durch Einlagen von Vokalisten mit besonderen stimmlichen Qualitäten – von Vokalisten wie zum Beispiel Helen Forrest…

Von Robert Schlickewitz

Helen wurde am 12. April 1917 (oder 1918) in Atlantic City, New Jersey als jüngstes von vier Kindern geboren. Ihre Eltern, Louis und Rebecca Fogel, stammten aus Russland und hielten sich noch an die alten jüdischen Traditionen. Ihren Lebensunterhalt bestritten sie sich mit ihrem kleinen Lebensmittelladen.

Nachdem Vater Fogel einer Grippeepidemie erlegen war, zog die Familie nach Brooklyn um. Mutter Fogel heiratete einige Jahre später einen Anstreicher, der sich jedoch bald von der Zuhälterei bessere Einnahmemöglichkeiten versprach und die gemeinsame Wohnung in ein Stundenhotel umfunktionierte. Als der Stiefvater die vierzehnjährige Helen zu vergewaltigen versuchte, wehrte sich diese erfolgreich mit einem Küchenmesser. Um sich künftig weitere derartige Übergriffe zu ersparen, verließ sie mit Einwilligung ihrer Mutter ihr Zuhause und kam bei ihrer Klavierlehrerin Honey Silverman unter.

Diese war es auch, die Helen ermutigte lieber zu singen als Klavier zu spielen. Ohne Schulabschluss stürzte sich das Mädchen nun in ihre Karriere. Zunächst sang sie in der Band ihres Bruders Ed in Atlantic City, dann suchte sie New Yorker Musikproduzenten und Rundfunkstationen auf, um auf sich aufmerksam zu machen. In diesem Milieu einmal angekommen, ließ sie sich davon überzeugen, dass ihr Nachname für die Branche „zu jüdisch“ klinge und änderte ihn in Forrest um.

Mit siebzehn sang Helen Forrest unter diversen Künstlernamen wie „Bonnie Blue“ oder „The Blue Lady of Song“ bei den Radiosendern WNEW und WCBS die Vokaleinlagen zu Werbespots; weitere ihrer Pseudonyme lauteten: „Helen“, „Hilee“, „Madlene“ und „Arlene“.

Ein neues Engagement führte Helen nach Washington, D.C., wo sie zwei Jahre im legendären Madrillon Club, einem damals gern besuchten Abendrestaurant mit Livemusik, auftrat. Bei einem ihrer dortigen Auftritte hörte und sah sie Bandleader Artie Shaw. Er bot ihr an, mit ihm auf Tournee zu gehen, denn er suchte dringend Ersatz für seine berühmte Vokalistin Billie Holiday, die sich mit dem Gedanken trug die Band zu verlassen.

In den Vereinigten Staaten wurde zu jener Zeit ein, von der weißen Mehrheit als ‚normal‘ empfundener, Rassismus gepflegt, der Menschen dunkler Hautfarbe gewisse diskriminierende Verhaltensregeln auferlegte, wollten sie in der weißen Mehrheitsgesellschaft akzeptiert, geduldet oder auch nur beschäftigt werden.

So verlangte ein ungeschriebenes Gesetz von Billie Holiday ebenso wie von anderen afroamerikanischen Sängern, Tänzern und Musikern, dass sie nur jeweils für die Dauer ihres Auftritts auf der Bühne erscheinen durfte, dann jedoch sofort abzutreten hatte, während die Anwesenheit weißer Kollegen vor dem Saalpublikum oder vor der Kamera für die ganze Dauer erwünscht war, bzw. erwartet wurde.

Als Helen Forrest bei Artie Shaw diese erniedrigende Praxis miterlebte, bestand sie aus Solidarität mit ihrer farbigen Künstlerkollegin darauf, gleichfalls sofort, nachdem sie ihre Einlage vorgebracht hatte, die Bühne zu verlassen.

Die Stimme der jungen Sängerin aus Atlantic City setzte sich binnen kurzem durch und die Schallplattenfirmen bestellten sie in ihre Studios. Allein bei RCA Victor’s Bluebird nahm Helen Forrest 41 Titel auf.

Zu den Hits mit der Band von Artie Shaw zählten u.a. „Deep Purple“, „Day In, Day Out“, „I Have Eyes“, Deep In A Dream“, „They Say“, Thanks For Ev’rything“, „All the Things You Are“, „Comes Love“, „Melancholy Mood“, „Many Dreams Ago“, „Any Old Time“, „Summer Souvenirs“, „You’re A Sweet Little Headache“, „Supper Time“, „I’ll Remember“, „This Can’t Be Love“, „A Man and His Dream“, „The Last Two Weeks In July“, „Melancholy Lullaby“, „Two Blind Loves“, „Monday Morning“, „Lilacs In the Rain“, „Night Over Shanghai“, „Let’s Stop the Clock“, „A Room With A View“, „Two Sleepy People“, „What’s New?“, „I Can’t Believe That You’re In Love With Me“, „Moonray“, „Don’t Worry ‚Bout Me“, „Last Night“, „Between A Kiss And A Sigh“, „Bill“, „I Poured My Heart Into A Song“, „I Didn’t Know What Time It Was“, „Say It With A Kiss“, „All I Remember Is You“, „If You Ever Change Your Mind“, „It Took A Million Years“, „Over the Rainbow“.

Als Artie Shaw seine Band 1939 vorübergehend auflöste, fand Helen Forrest Anschluss bei Benny Goodman. Mit ihm suchte sie mindestens 55mal die Aufnahmestudios auf.

„How High the Moon“, „I Can’t Love You Anymore“, „Once More”, „What’s the Matter With Me?“, „Taking A Chance On Love“, „My Sister And I“, „Nobody“, „Moon Faced & Starry Eyed“, „Where Do I Go from You?“, „I’m Always Chasing Rainbows“, „Yours Is My Heart Alone“, „It Never Entered My Mind“, „These Foolish Things You Left Me“, „Busy As A Bee“, „Bewitched“, „Down, Down, Down“, „Dreaming Out Loud“, „Ev’ry Sunday Afternoon“, „Soft as Spring“, „I Can’t Love You Any More“, „(Up A) Lazy River“, „Be Sure“, „I’m Nobody’s Baby“, „Shake Down the Stars“, „What’ll They Think Of Next“, „Devil May Care“, „Dreaming Out Loud“, „The Man I Love“, „Perfidia“, „More Than You Know“, „Yours“, „Smoke Gets In Your Eyes“, „Amapola“, „Oh! Look At Me Now“.

Goodman gilt, folgt man den Aussagen von ehemaligen Musikerkollegen und anderen Zeitgenossen, als technisch nahezu perfekter Musiker bzw. Bandleader, jedoch als menschlich extrem schwierig. Dies war auch der Grund für Helen Forrest im August 1941 die Zusammenarbeit mit ihm zu beenden. Sie musste befürchten, schrieb sie später, einen Nervenzusammenbruch zu erleiden, wenn sie länger für ihn gesungen hätte.

Im Jahre 1940 brach Helen Forrest mit einer rassistischen Konvention ihres Landes. Sie ging mit dem farbigen Bandleader Lionel Hampton in ein Tonstudio und nahm „I Don’t Stand A Ghost Of A Chance With You“ mit ihm auf, damals für eine weiße Sängerin mit gutem Ruf zumindest unüblich. Auch 1941 machte sie gemeinsam mit Hampton und Nat King Cole Aufnahmen.

Weil Helen Forrest wieder ein längerfristiges Engagement eingehen wollte, wendete sie sich an Harry James. Rasch wurden sie sich einig und es gelang ihr folgende Bedingung für die kommende Zusammenarbeit auszuhandeln: Anders als gemeinhin üblich sollte sie nicht nur eine kurze Gesangseinlage in der Mitte eines Stückes übernehmen, sondern längere Passagen oder gar durchgehend singen.

Die Zusammenarbeit mit dem Bandleader-Trompeter sollte sich für Helen als ausgesprochen einvernehmlich erweisen und bis 1943 andauern. James schrieb die Arrangements stets derart, dass Helens Stimme und seine Trompete am besten zur Geltung kamen. Möglicherweise gehörten deshalb die Platten von ihr, die sie mit Harry James einspielte, zu den am meisten nachgefragten.

Andere Musikkritiker vermuten, dass es die Kombination aus Helens nuancenreicher, warmer, angenehm zu hörender Stimme und Harrys emporklingender Trompete, die auch noch des Öfteren von Streichern unterstützt wurde, waren, die den Geschmack des Publikums am besten trafen.

Folgende Titel gehörten zu ihren meistgespielten:

„You Made Me Love You“, „It’s Been A Long, Long Time“, „I Had the Craziest Dream“, „I Remember You“, „He’s 1-A In The Army“, „I Don’t Want to Walk Without You“, „He’s My Guy“, „Call Me Irresponsible“, „Manhattan Serenade“, „Mister Five By Five“, „But Not For Me“, „It Must Be Him“, „I Heard You Cried Last Night“, „Make Love to Me“, „Close To You“, „Call Me Irresponsible“, „The Devil Sat Down and Cried“, „You’re Too Good For Good-For-Nothing Me“, „I’ve Got A Crush On You“, „My Beloved Is Rugged“, „I Cried For You“, „I’ve Heard That Song Before“, „Skylark“, „I’ll Be With You In Apple Blossom Time“, „I’m Beginning To See the Light“, „Between the Devil And the Deep Blue Sea“, „That Soldier Of Mine“.

Mit Harry James ging Helen Forrest eine kurze Affäre eine, bis sich dieser schließlich für die Schauspielerin Betty Grable entschied. Ein paar Monate nach der Trauung der beiden, verließ Helen die Band von James und trat in verschiedenen Clubs in mehreren Städten ihres Landes auf.

An dieser Stelle sei daran erinnert, dass jene (Swingmusik-)Zeiten ausgesprochen harmonischer, wohltönender, melodischer und optimistisch stimmender Klangfolgen zugleich Zeiten beispiellosen Mordens und Tötens waren. Der Höhepunkt von Helen Forrests Karriere fällt zusammen mit Auschwitz, sowie mit Stalingrad und anderen grausamen und verlustreichen Kämpfen auf mehreren Kontinenten und Weltmeeren, mit bis dahin ungekanntem Leiden von Millionen von Menschen.

Entsprechend gehörten zu den Hörern von Helen Forrest amerikanische Soldaten, die in Europa, in Nordafrika, in Asien oder auf Schiffen ihren vaterländischen Dienst verrichteten. Nicht weniger berührt und angesprochen von Helen Forrests Liedern dürften sich die Ehefrauen und Bräute dieser Soldaten, die ihre Stimme in Rundfunkübertragungen oder auf Schallplatten hörten, gefühlt haben. Die Sängerin wirkte somit in verbindender Funktion zwischen ihren Landsleuten daheim und an der Front.

Zurück zu Helen Forrests Biografie: Ebenfalls in die 1940er Jahre fallen mehrere Gastauftritte der Sängerin in Hollywood-Filmen, wie „Springtime in the Rockies“ (1942), „Private Buckaroo“ (1942), „Best foot forward“ (1943), „Bathing Beauty“ (1944), „Two Girls and a Sailor“ (1944).

Einen neuen Abschnitt in ihrer Karriere leitete ihr Agent ein, als er mit der Plattenfirma Decca einen Vertrag aushandelte, der vorsah, dass Helen künftig gemeinsam mit dem Sänger Dick Haymes auftreten und Aufnahmen mit Studiobands unter der Leitung von z. B. Gordon Jenkins oder Earle Hagen machen sollte.

Beide arbeiteten zwei Jahre zusammen, in denen 18 Duette eingespielt wurden, von denen mehr als die Hälfte Eingang in die Top-Zehn-Hitliste fand. Auch eine gemeinsame und höchst populäre Rundfunksendung wurde 1944-1947 von dem erfolgreichen Gesangsduo moderiert und mit eigenen Auftritten aufgewertet.

Zu den Hits der beiden gehörten u.a.: „It Had To Be You“; „I’ll Buy That Dream“, „I’m Always Chasing Rainbows“, „Some Sunday Morning“, „Long Ago And Far Away“, „Together“, „Oh, What It Seemed To Be“, „Come Rain Or Come Shine“, „I’ll Buy That Dream“, „Oh! What It Seemed to Be“, „People Will Say We’re In Love“, „Love In Vain“, „Til We Meet Again“, „Something To Remember You By“, „All Through The Night“, „I’m Glad I Waited For You, Let It Snow“, „Gimme A Little Kiss“.

Ab Ende der 1940er Jahre, bis in die 1950er hinein, trat Helen Forrest wieder allein in Einzelveranstaltungen, Kabaretts und Clubs auf, oder machte gelegentlich Plattenaufnahmen, aber es wurde allmählich stiller um sie.

Anders als anderen großen Vokalistinnen ihrer Zeit, wie Ella Fitzgerald oder Peggy Lee gelang ihr keine lückenlose Fortsetzung ihrer Erfolgslaufbahn.

Erst als die Nostalgiewelle der späten 1960er und 1970er einsetzte und die Swing-Musik wieder nachgefragt machte, ergaben sich für Helen Möglichkeiten eines Wiedereinstiegs, die sie mit großem Engagement nutzte.

Die Plattenstudios begannen sich wieder bei ihr zu melden und sie spielte eine ganze Reihe zumeist alter Titel mit neuem Arrangement ein, darunter zweizwanzig für Decca Records, vierundvierzig für MGM, zwölf für Bell Records, außerdem weitere für Capitol, Readers Digest und Time/Life.

Bei diesen Aufnahmen kam es mitunter zu erneuter Zusammenarbeit mit Harry James oder Dick Haymes.

In den 1980er Jahren musste sich Helen Forrest aufgrund ihrer sich verschlechternden Gesundheit, sie litt an rheumatischer Arthritis, die auch ihre Stimmbänder angriff, allmählich aus dem Musikleben endgültig zurückziehen.

Die Künstlerin, die dreimal verheiratet und dreimal geschieden war, die einen Sohn (Michael Forrest Feinman; 1960-2014) hatte und von der ihre Fans berichten, sie sei eine warmherzige, liebenswerte Person gewesen, die ohne jedwede Allüren oder Dünkel mit ihren Bewunderern plauderte und bereitwillig Autogramme unterschrieb, erlag am 11. Juli 1999 im Motion Picture & Television House and Hospital in Woodland Hills, Los Angeles einem Herzversagen.

Helen Forrests Grab befindet sich im Mount Sinai Memorial Park Cemetery, Hollywood Hills, Los Angeles.

 

Ausgewählte Aufnahmen von Helen Forrest:

Artie Shaw und Helen Forrest: „They Say“

 

Artie Shaw und Helen Forrest: „Deep In a Dream“, 1938

 

Artie Shaw und Helen Forrest: „All the Things You Are“, 1939

 

Artie Shaw und Helen Forrest: „Deep Purple“

 

Artie Shaw und Helen Forrest: „Day In, Day Out“

 

Artie Shaw und Helen Forrest: „Thanks For Everything“

Artie Shaw und Helen Forrest: „Comes Love“, 1939

 

Artie Shaw und Helen Forrest: „Over the Rainbow“, 1939

 

Artie Shaw und Helen Forrest: „What’s New?“, 1939

 

Benny Goodman und Helen Forrest: „The Man I Love“

 

Benny Goodman und Helen Forrest: „Perfidia (Tonight)“

 

Benny Goodman und Helen Forrest: „More Than You Know“, 1940

 

Benny Goodman und Helen Forrest: „Yours“

 

Benny Goodman und Helen Forrest: „Smoke Gets In Your Eyes“

 

Benny Goodman und Helen Forrest: „Amapola“, 1941

 

Benny Goodman und Helen Forrest: „Oh! Look At Me Now“, 1941

 

Lionel Hampton und Helen Forrest: „I’d Be Lost Without You“, 1940

 

Nat King Cole Trio mit Lionel Hampton und Helen Forrest: „A Ghost of a Chance“, 1940

 

Harry James und Helen Forrest: „I Cried For You“, 1942

 

Harry James und Helen Forrest: „I Had the Craziest Dream“, 1942

 

Harry James und Helen Forrest: „It’s Been A Long, Long Time“, 1955

 

Harry James und Helen Forrest: „I’ve Heard That Song Before“, 1942

 

Harry James und Helen Forrest: „Skylark“, 1942

 

Harry James und Helen Forrest: „I’ll Be With You in Apple Blossom Time“

 

Harry James und Helen Forrest: „I’m Beginning To See The Light“

 

Harry James und Helen Forrest: „Between the Devil and the Deep Blue Sea“, 1943

 

Harry James und Helen Forrest: „That Soldier of Mine“

 

Salvatore Camarata, Orchester und Helen Forrest: „Time Waits For No One“, 1944

 

Helen Forrest und Dick Haymes: „Long ago and far away“

 

Helen Forrest und Dick Haymes, Victor Young Orchester: „It Had To Be You“, 1944

 

Helen Forrest und Dick Haymes, Victor Young Orchester: „Together“, 1944

 

Helen Forrest und Dick Haymes: „Oh! What It Seemed to Be“, 1946

 

Helen Forrest und Dick Haymes: „Til We Meet Again“, 1945

 

Helen Forrest und Dick Haymes: „Love In Vain“

 

Helen Forrest und Dick Haymes, Victor Young Orchester: „I’ll Buy That Dream“, 1945

 

Helen Forrest: „I Wanna Be Loved“, 1950

 

Helen Forrest und Carmen Dragon Orchester: „Ain’t Misbehavin’“, 1949

 

Helen Forrest: „I’m In The Mood For Love“, 1950

 

Helen Forrest: „I Hadn’t Anyone Till You“, 1950

 

Helen Forrest: „Bill“, 1950

 

Helen Forrest: „Changing Partners“

 

Helen Forrest: „You’re a sweet little headache“

 

Helen Forrest: „I love you much too much“

 

Helen Forrest und Gordon Jenkins Orchester: „Baia“, 1945

 

BONUS:

Helen Forrest rückblickend über Ihre Karriere:

„… it’s hard to believe, but the best times were packed into a five-year period from the late 1930s through the early 1940s when I sang with the bands of Artie Shaw, Benny Goodman, and Harry James. The most dramatic moments of my life were crammed into a couple of years from the fall of 1941 to the end of 1943. They seem to symbolize my life… that was when the music of the dance bands was the most popular music in the country, and I was the most popular female band singer in the country and Harry had the most popular band in the country…“
https://en.wikipedia.org/wiki/Helen_Forrest#Quote

 

Private Buckaroo (1942) film complet VOST FR

 

V-Disc 645 F.Sinatra, Dinah Shore, Helen Forrest, D. Haymes

 

Harry James, Helen Forrest, 1958 Big Record Live TV Show, Complete Segment

 

Interviews+Musik:

Helen Forrest – The Voice of The Name Bands

 

Helen Forrest, 1977 TV Interview and Songs

 

Dick Haymes‘ Big Band Bash „Live“ TV (1978) with guest Helen Forrest

 

Artie Shaw – Class in Swing – Helen Forrest

 

Quellen:

en.wiki, Jewish Women’s Archive: Jan Shapiro, Helen Forrest 1918-1999 https://jwa.org/encyclopedia/article/forrest-helen

Jazzhouse/The Scotsman: Helen Forrest – Star of the Big Band Era, 1999 http://www.jazzhouse.org/gone/lastpost2.php3?edit=932023561

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Der Autor widmet diesen Beitrag dem Andenken an jene amerikanischen Soldaten, welche bei der Befreiung Europas von deutscher Terrorherrschaft ihr Leben verloren haben.