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Konferenz in Teheran ruft zur Zerstörung Israels auf

In Teheran hat die sechste „Internationale Intifada-Konferenz“ stattgefunden, an der etwa 700 Delegierte aus 80 Ländern teilgenommen haben. Ayatollah Khamenei sprach bei der Konferenz von Israel als einem „Krebsgeschwür“ und erklärte unter anderem, kein anderes Volk der Welt habe so gelitten wie die Palästinenser…

Die gegenwärtige Welle von Terroranschlägen gegen israelische Zivilisten und Soldaten, bewege sich, so Khamenei „auf helle und hoffnungsvolle Art nach vorne“. Er fuhr fort: „So Gott will, werden wir sehen, dass diese Intifada ein sehr wichtiges Kapitel in der Geschichte des Kampfes eröffnet und dass sie diesem thronräuberischen Regime eine weitere Niederlage beifügen wird.“

Die Vorstellung einer Zweistaaten-Lösung bezeichnete er als „Kompromiss-Strategie“, die zu verwerfen sei. Stattdessen gehe es um die „vollständige Befreiung Palästinas“.

Das Regime in Teheran ruft regelmäßig zur Vernichtung Israels auf. Erst kürzlich hatte das Land erneut ballistische Raketen getestet, obwohl dies den Vereinbarungen im Atomabkommen widerspricht.

Times of Israel, 21.02.17, Newsletter der Botschaft des Staates Israel
Bild oben: In Iran findet auch regelmäßig ein Wettbewerb für Holocaust-Karikaturen statt, hier ein Beitrag von 2015