Paraschat haSchawua: Schmini

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Torah-Lesung: Sh’mini, Lev 9:1-11:47

HÖREN

Sidra Schemini:
An den mir Nahen will ich geheiligt werden
Die große Tragödie ereignete sich an einem feierlichen Moment, vor den Augen Israels und Aharons, des beraubten Vaters…

Parashath Sh’mini:
Acht Himmel
„Ist der Himmel dort oben? Kann man von einem Flugzeug aus hineinsehen?“. Kinder verstehen nur die physikalische Wirklichkeit und stellen sich die g’ttliche Ebene als Ort gleich neben dem Mond vor, als ein Land, in das wir reisen können…

Feuer der Zerstörung, erhellende Glut:
Sch’mini
Es präsentiert sich dem modernen Leser wie ein Kochbuch: die Parascha Sch’mini (Lev. 9:1-4) beginnt mit der Forderung, dass wir Ochsen – und Schafsfleisch sowie Pfannkuchen zum heiligen Altar im transzendenten Moment seiner Weihung bringen sollen, sie endet damit (Lev. 11), uns zu versichern, dass wir an jedem gewöhnlichen Tag weder Wale, Haie, Kamele noch Meerefrüchte essen dürfen. Selbst in unserem alltäglichen Leben bleibt einiges an Nahrung heilig…