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München Tipps

Vorträge und Podiumsgespräche in der Janusz-Korczak-Akademie und in der Pasinger Fabrik…

Am 12. Mai 1965 nahmen die Bundesrepublik Deutschland und der Staat Israel diplomatische Beziehungen auf – ein Meilenstein in der Geschichte beider Staaten. Heuer jährt sich dieses Datum bereits zum 50. Mal. Auf der diplomatischen Ebene funktioniert der Austausch im Großen und Ganzen gut – doch wie sieht es aus, wenn man die medialen Beziehungen zwischen den beiden Ländern unter die Lupe nimmt?

Dieser Frage widmet sich am 26.4.15 die Europäische Janusz-Korczak-Akademie (EJKA ) im Rahmen von ihrem zweiten Schwerpunkttag Medien. Namhafte Experten wie Gerd Burmann, David Harnasch und Jörg Rensmann referieren und diskutieren über dieses Thema. Abgerundet wird die Veranstaltung von einer Ideenbörse für mediale Projekte und einer Reihe von interessanten Impulsvorträgen.

Die Veranstaltung findet unter dem Titel „Das wahre Bild gezeichnet?“ am Sonntag, den 26.04.2015 zwischen 12.00 und 19.00 Uhr im Jugendinformationszentrum – Sendlinger Str. 7. statt. Mehr Infos finden Sie unter www.ejka.org. Anmeldung unter anmeldung@ejka.org.

Die Europäische Janusz-Korczak-Akademie ist eine offene jüdische und interkulturelle Bildungseinrichtung. Die Vermittlung von Kenntnissen über die mediale Arbeitsweise und die Reflexion medialer Inhalte sind ein Kernanliegen der EJKA, das 2013 zur Gründung des Jüdischen Zentrums für Medienkompetenz führte – der ersten derartigen Einrichtung im deutschsprachigen Raum.

Um die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland in den letzten Jahrzehnten geht es am 28.4.15 weiter in einer hochkarätigen Podiumsdiskussion im Rahmen vom Kulturfestival – MAZAL TOV – 50 Jahre Israel-Deutschland und als Begleitveranstaltung der Ausstellung „Ich lebe im Osten aber mein Herz ist im Westen“ in der Pasinger Fabrik.

Der Generalkonsul des Staates Israel in München Dr. Dan Shaham unterhält sich mit dem stellvertretenden Leiter vom Institut für Zeitgeschichte in München, Dr. Magnus Brechtken. Moderiert wird das Gespräch vom Ulrich W. Sahm. Der namhafte Publizist lebt seit 1975 als Nahostkorrespondent für deutsche Medien in Jerusalem.