Hass auf Araber

Der Vandalismus der „Preisschild“*-Leute gegen die Einwohner von Abu Gosh ist beängstigend. Es handelt sich um kriminelle Aktionen von Menschen mit primitiver Denkweise, einen Ausdruck blinden Hasses gegenüber den arabischen Mitbürgern. Nichts kann diese Taten rechtfertigen, sie sind durch nichts zu entschuldigen. Man fragt sich, wer diese Banden anführt und woher sie ihre Inspiration beziehen…

Von Moshe Arens, Haaretz, 25.06.13

In der israelischen Gesellschaft besteht eine große Feindseligkeit gegenüber Arabern. Teilweise kann sie vor dem Hintergrund des langjährigen Konflikts zwischen Juden und Arabern verstanden werden, doch diese Erklärung kann keine Rechtfertigung sein, wenn die Feindseligkeit ohne Unterschied gegen die arabischen Staatsbürger in Israel gerichtet ist. Und es besteht kein Zweifel: diese Feindseligkeit betrifft nicht nur jugendliche Randalierer, sie hat weitere Ursachen in der israelischen Gesellschaft, die einen Anstieg solcher Straftaten begünstigen.

Wenn Avigdor Liberman, Vorsitzender einer mittelgroßen Partei und bis vor kurzem Außenminister, die Idee vorantreibt, israelische Gebiete mit arabischer Bevölkerung in palästinensische Hände zu übergeben, ungeachtet der israelischen Staatsangehörigkeit ihrer Bewohner, sagt er im Prinzip: „Je weniger Araber in Israel leben desto besser.“ Und was ist das anderes, als blinde Feindseligkeit gegenüber den arabischen Bürgern im Staat?

Und neigen nicht viele Israelis dazu, dieser pathologischen Sichtweise zuzustimmen oder würden, noch schlimmer, versichern, alles zu tun, um zu verhindern, dass ein einziger weiterer Araber der Liste israelischer Staatsbürger hinzugefügt wird? Man muss nicht weit gehen, um Menschen zu finden, die so empfinden, auch wenn sie das nicht laut aussprechen würden. Sie verdecken das gut durch Äußerungen über ihr Streben nach Frieden und ihre Unterstützung von „zwei Staaten für zwei Völker“ und einem „jüdischen demokratischen Staat“, doch wir alle wissen, was genau damit gemeint ist. Wir wollen keine Araber im Staat Israel, das ist es, was sie denken. Und die israelischen Araber wissen das.

Die Feindseligkeit und die Vorurteile gegenüber den arabischen Staatsbürgern finden ihren Ausdruck auch in der Diskussion um das Thema der gerechten Verteilung der gesellschaftlichen Lasten. Hier wird konsequent das Thema des Wehrdienstes für Araber ausgeklammert und die Annahme vertreten, dass sie lediglich einen Zivildienst leisten können. Wer sich offen äußert, sagt klar und deutlich, dass man den Arabern nicht trauen und ihnen keine Waffe in die Hand geben kann. Diese Behauptung beruht auf der Annahme, dass die arabischen Staatsbürger dem Staat feindlich gegenüber stehen. Diese Verallgemeinerung, die so nicht richtig ist, drückt eine Feindseligkeit gegenüber den arabischen Staatsbürgern aus. Und all das wird öffentlich gesagt, ohne dass man Rücksicht auf ihre Gefühle nimmt.

Und wie kann man die Initiative einiger Knesset-Abgeordneter verstehen, die nach 65 Jahren den offiziellen Status der arabischen Sprache annullieren wollen, wenn nicht als Akt der Feindseligkeit gegenüber den arabischen Staatsbürgern?

Oder das vollkommen sinnlose Beharren darauf, dass Israel nicht „Staat aller seiner Bürger“ sei und auch nicht sein dürfe. Wollen diejenigen, die das behaupten, etwa den arabischen Bürgern sagen, Israel sei nicht ihr Staat? Dass der Staat lediglich den jüdischen Bürgern gehört und nicht den Drusen, Christen und Muslimen? Erklären Sie das mal den Arabern, die bei den Israelischen Verteidigungsstreitkräften dienen, den Familien, deren Söhne ihr Leben für die Verteidigung des Staates opferten. Das ist nicht nur absurd, es ist einfach beschämend.

Zu allem Übel erstreckt sich die Feindseligkeit gegenüber Arabern in der israelischen Gesellschaft auf viele Gebiete. Sie beschränkt sich nicht auf „Preisschild“-Banden, und möglicherweise sind solche Banden davon überzeugt, dass viele insgeheim ihre verbrecherischen Taten unterstützen. Ich weiß, dass diejenigen, die die Fahne einer „Zwei-Staaten-Lösung“ hochhalten, beim Gedanken daran rebellieren würden, dass es einen nicht unwesentlichen Zusammenhang zwischen ihre Ideologie und der antiarabischen Feindseligkeit geben könnte. Aber es wäre lohnend, wenn sie dem einen Gedanken widmen würden.

Der Autor ist Mitglied des Likud, ehemaliger Außenminister und ehemaliger Verteidigungsminister des Staates Israel.

*Als „Preisschild“-Aktionen bezeichnen radikale jüdische Randalierer gezielte Aktionen gegen Araber im Westjordanland und in Israel.

Newsletter der Botschaft des Staates Israel

23 Kommentare zu “Hass auf Araber

  1. Wer Moshe Arenz ein Forum bietet, kann sich einreihen in
    die Selektions reihen als scherge des Chameney, Nasralla,
    und anderer Hass Amiras.

    Etliche dieser Grafitis stammen von Arabern oder ihren Anarcho
    unterstützern aus der EUSSR.

  2. orginal Jane Dumme Hetze
    „In der Schule lernte er aber weder Arabisch noch irgendetwas über den Islam oder das Christentum“

    Jane das was Sie hier schreiben glauben natuerlich nur Ungebilde Antisemiten wei man immer aus einigen Antworten lesen kann.

    Wenn ihr Antisemitisches Feigenblatt aus Jerusalem kein Arabisch gelernt hat oder etwas ueber das Christentum oder Islam dann ist das die Schuld der Eltern.

    1. Denn bis vor ein paar Jahren konnte man in Israelischen Schulen Arabisch lernen.

    2. Wer in Jerusalem wohnt und kein Kontakt zu Arabern hat stellt sich selten Bloed dabei an und erst recht wenn man in einer Nachbarschaft wohnt.

    3. Gibt es in Jerusalem Schulen Christlich und Juedisch zusammen
    was Sie natuerlich Verschweigen weil Sie ja die Juden so gerne Verunglimpfen aller Stuermer Rethorik.

    4. Lernen die Israelischen Kinder jeden Tag was ueber den Islam in den Israelischen Nachrichten
    – Teroranschlaege von Islamisten gegen Juden
    – Krieg von Islamistischen Laender und Terrororganisationen gegen Juden

    Und ueber die Christen lernt man an Juedischen Schulen auch so einiges besinders die Verfolgung der Juden in den Christlichen Laendern

    Noch Fragen oder wollen Sie gerne weiter Hetzen !

  3. orginal Jane
    „Sie glauben wirklich, dass die Araber nur eines wollen: Uns aus Israel vertreiben“

    Ueber 58% der Israelischen Araber wollen das und ueber 65% der Araber in den PA Gebieten will das im Gazastreifen duerften es an die 95% sein die Israel Vernichten wollen.

    Es ist gut zu wissen das die Antisemiten keine Chance mehr haben.

    Sie koennen nur noch wie man hier sehen kann das Internet verschmutzen mehr nicht mehr.

    Wir haben eine sehr gute IDF auf die wir Stolz sein koennen die uns in Israel vor allen Feinden schuetzt.

  4. Mal als Information besonders fuer unsere Ober Judenhasserin Jane

    Nach Absprache mit Israel und dem Entflechtungsabkommen auf dem Sinai, hat das Aegyptische Militaer Panzer an der Grenze zum Gazastreifen Stationiert.

    Und seit Tage werden schon vom Aegyptischen Militaer Tunnel mit Wasser geflutet so das die Hamas keine Waffen an die Moslembrueder in Aegypten liefern kann.

    Die Aegyptische Armee hat auf FB verkuendet das jeder Terrorist und Gegner Aegyptens gejagt wird.

    Ich hoffe das die Einwohner von Gaza den gelichen Mut finden wie die Aegypter und die Islamistische Terrororganisation Hamas in die Wueste Sinai schicken so das es endlich Frieden geben kann.

  5. Der Hass der Araber auf Juden

    Abbas der angebliche Vetreter des Frieden aus der gemaessigte Fraktion der Araber zeichnet einen Terroristen aus der Verantwortlich ist fuer Mord und Terror an Juedische Kinder.

    Mahmoud Abbas honors terror leader
    with „Star of Honor“ decoration

    Abbas has honored terrorists
    who have killed hundreds of Israelis

    Nayef Hawatmeh is the leader of the Democratic Front for the Liberation of Palestine (DFLP).

    The DFLP carried out many deadly terror attacks, including the killing of 22 schoolchildren and 4 adults after taking them hostage in Ma’alot, the killing of 9 children and 3 adults in an attack on a school bus, the killing of 7 in a Jerusalem bombing, the killing of 4 hostages in an apartment building in Beit Shean, all of which took place in the 1970’s. In addition, the DFLP has participated in and claimed responsibility for dozens of other terror attacks, including a suicide bombing near Tel Aviv that killed 4 in 2003.

    http://palwatch.org/main.aspx?fi=157&doc_id=9294

    Das sind dann also die Gemaessigten Araber die man gerne haben soll und die fuer Frieden mit Juden sind ?

  6. „Nir Baram ist in Jerusalem geboren und aufgewachsen. In unmittelbarer Nähe zu einem arabischen Viertel. Dennoch kann er sich an Begegnungen mit arabischen Kindern nicht erinnern… In der Schule lernte er aber weder Arabisch noch irgendetwas über den Islam oder das Christentum. Die Segregation zwischen arabischen und jüdischen Israelis ist seit seiner Kindheit nur noch schärfer geworden. Die Unkenntnis des „Anderen“ ist in den Augen von Nir Baram eine „Katastrophe“. Am Freitag hat sie sich für den Obdachlosen und den Sicherheitsmann an der Klagemauer zum Schicksal verdichtet.

    Diese Geschichte illustriert geradezu auf groteske Weise was passiert, wenn wir die Araber überhaupt nicht kennen. Die meisten jüdischen Israelis sprechen über die Araber wie über Außerirdische. Sie glauben wirklich, dass die Araber nur eines wollen: Uns aus Israel vertreiben. Sie nehmen nicht wahr, dass die Araber komplexer sind, als das, dass sie Familien haben, dass sie arbeiten, lesen, fernsehen. Es ist traurig und zugleich fast lächerlich, dass Menschen, die so viele Jahre so nah beieinander wohnen wirklich nichts übereinander wissen.

    Deshalb ruft Nir Baram zum Umsturz des bestehenden Bildungssystems auf: Nur wenn Juden und Araber miteinander aufwachsen, die Sprache des Anderen verstehen und sprechen, noch bevor sie Englisch lernen, nur dann werden sie in der Lage sein, die tiefe Angst vor dem Anderen langsam zu überwinden…“

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2153647/

  7. @ente: „@ Jim @Uri: Wenn sich ein ehemaliger Außenminister und Verteidigungsminister als Mitglied des Likud nicht nur im Newsletter der Botschaft so äußert, kann man dies ernst nehmen.
    Meiner Meinung nach!“
    Selbstverständlich. Wo ist das Problem?

  8. @ Jim @Uri: Wenn sich ein ehemaliger Außenminister und Verteidigungsminister als Mitglied des Likud nicht nur im Newsletter der Botschaft so äußert, kann man dies ernst nehmen.
    Meiner Meinung nach!

  9. Schuesse auf Bus Samaria (Shomron)

    Terroristen feuerten auf einen Bus suedlich von Sichem. Niemand wurde verletzt. Ein aehnlicher Angriff erfolgte in der Naehe von weniger als drei Wochen.

    Terroristen eröffneten das Feuer am Dienstag auf einen Bus, der durch das Dorf Hawara, suedlich von Sichem (Nablus) in Samaria (Shomron) unterwegs war.

    Ein aehnlicher Angriff erfolgte in Hawara weniger als drei Wochen.

    Araber feuerte einen oder mehrere Kugeln auf einen israelischen Bus, als der von Ariel kommende nach Elon Moreh Bus durch die Bitot Junction bei Hawara fuhr.

    Der Busfahrer sezte die Fahrt fort, bis er die IDF Basis von Samaria Brigade erreicht, die am 3. Instruction der IDF Basis (Bahad 3), in der Naehe von Har Beracha ist.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/169284

  10. Oberstleutnant Peter Lerner sagte:

    „Mehr als ein Dutzend Schießereien seit Beginn des Jahres 2013 in Judea und Samaria wurden gemeldet bei Aktivitaeten der Terrorismusbekaempfung in der Region..“

    IDF Ergreift Große Waffen Versteck

    Raid in Sichem (Nablus) wurden endeckt Handfeuerwaffen, M-16 Sturmgewehr Teile, und Dutzende von Munition und Zeitschriften.

    Unter den beschlagnahmten Waffen waren Handfeuerwaffen, M-16 Sturmgewehr Teile, Dutzende von Zeitschriften und eine Vielzahl von Munition und militaerische Ausrüstung.

    Drei Verdaechtige wurden im Zusammenhang mit den Waffen verhaftet und an die Sicherheitskraefte fuer die Befragung uebergeben.

    Insgesamt wurden 19 Terrorverdaechtige ueber Nacht im Jordan-Tal Judea und Samaria Regionen verhaftet.

    Fotos von den Waffen und Munition unter dem Link
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/169386

  11. Wer weiss ob das ueberhaupt von Juden veruebt wird.

    Kann auch von Arabern selber sein die Ansgestiftet worden sind von Linken Israelis oder Anti Israelischen NGO was nichts neues waere.

    Es wurden schon mal Linke dabei erwischt und Gefilmt wie sie Olivenbaeume zerstoert haben um es dann den Siedlern in die Schuhe zu schieben.

    Der Israelische Alltag sieht so aus das z.B. in Jerusalem jeden Tag Araber von Ost nach West Jerusalem zum arbeiten kommen.

    Sie arbeiten in Krankhaeusern, Supermaerkten auf Baustellen im Strassenbau, Strassenreinigung beim Pflegen der Parks und Gruenflaechen und und.

    Einige Araber fahren auf der Suche nach Gebrauchten Dingen mit ihrem Auto durch West Jerusalem durch die Juedischen Viertel und rufen auf Jiddisch “ alte Sache. alte Sache „.

    Das bedeutet sie wollen entweder Geschenk oder fuer ein paar Schekel alten Sachen von den Juden kaufen um sie dann wieder im Arabischen Jerusalem zu Verkaufen.

  12. Hecht faßt die Ergebnisse so zusammen: 180 Menschen wurden so auf die Probe gestellt. 42% reagierten mit Schweigen – wie in vielen ähnlichen Experimenten ziehen es viele Menschen vor, nicht in die Konflikte anderer reingezogen zu werden. Sie halten sich raus, und man weiß nicht, was sie denken, ob es ihnen hinterher unangenehm ist. 5% stimmten dem Verkäufer zu und meinten auch, Araber sind potentielle Terroristen, gefährlich, und man soll sie sich vom Leibe halten. Aber mehr als die Hälfte, 53%, ergriffen offen Partei für die arabischen Kunden und stellten sich auf ihre Seite.

    • Auch das wundert mich nicht Jim – es ist oft eine Minderheit, die in ihrer Radikalität und ihrer Skrupellosigkeit für üble Verhältnisse für Unordnung und Gewalt sorgt, ein guter Teil der Bevölkerung der sich arrangiert. Auch die Taliban sind fraglos eine Minderheit – aber eben eine gewaltbereite und eine skrupellose – das an und für sich verleiht leider Macht – Macht einzuschüchtern und Macht über jene, denen solches Streben fremd ist.

      Im Vergleich zu einem Ladenverkäufer, war die NaziDiktatur ein gefährliches und einschüchterndes Monster – aber die Gewalt und der Rassimsus waren eben keineswegs so kritiklos populär wie oft behauptet.

      „..Goebbels sorgte also dafür, dass sich lokale Aktionen reichsweit ausdehnten. In den Städten Deutschlands wurden Tausende Synagogen und Gebetshäuser in Brand gesteckt, jüdische Geschäfte demoliert, etwa 100 Juden getötet und 30.000 verhaftet. Die Polizei erhielt genaue Befehle, wie sie Juden verhaften, aber nicht misshandeln, Plünderungen verhindern, „deutsches“, also nichtjüdisches Eigentum schützen und im Übrigen die Aktionen laufen lassen sollte. ‒ Im Ausland kam es zu einem Sturm der Entrüstung. Zudem musste Goebbels erkennen, dass auch weite Teile der deutschen Bevölkerung die Pogrome ablehnten….

      https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Goebbels

      „Unter den führenden NS-Funktionären galten die Pogrome als Fehlschlag, da selbst einigen Parteifunktionären die Gewaltaktionen der SA zuweit ging… In der deutschen Bevölkerung hatte es keine, oder nur sehr wenig Beteiligung an den Novemberpogromen gegeben. Die NS-Propaganda verbreitete durch die Medien eine Version von der „spontanen Volkserhebung gegen die Juden“. Das Volk nahm diese Version nicht ernst. Proteste gab es in der Folgezeit bedingt durch die Diktatur jedoch nur selten. Trotzdem kann davon ausgegangen werden, dass der öffentlich gezeigte Terror vom überwiegenden Teil der nichtjüdischen Bevölkerung nicht mitgetragen wurde und zumindest diejenigen, die die NSDAP bisher schon abgelehnt hatten, in ihrer Meinung noch bestärkte…“

      http://www.christen-und-juden.de/html/holocaust/kristallnacht.htm

  13. „…die Gründung des Staats einen erheblichen (nich so allgemein – liebe Jane) BRITISHEN (um gaaanz konkret zu sein!) Makel aufwies“

    Sie meinen DAMIT ganz sicher the hashimitish kingdom of transjordan!

    please „redliches Argumentieren in der Sache“

    …“Man??? (WER das?) kann ja nicht Palästinenser enteignen, entrechten und praktisch eine schleichende ethnische Säuberung durchführen …)

    Liebe Jane, dies ist wieder ideologisiert vollkommen schwammig – UNkorrekt – UNVOLLSTÄNDIG, denn über 3/4 des Gebietes von einstig bezeichnet Mandats-sog. ‚Palästina‘ wurde ARABISCHes Königreich – Sie sollten die Komplexität schon in der Lage zu erfassen sein, wenn Sie meinen, ‚Welt‘ ‚Mensch‘ glauben machen zu wollen, Israel hätte irgendjemandem ‚etwas weggenommen – „illegalerweise“ gestohlen‘ – KEINESWEGS – im Gegenteil – die KLAR definierten MandatsINHALTE …dieses „Auftrages“ der Völkergemeinschaft wurde BEWUSST gewaltsam verhindert!

    D A S war ‚das ist völlig schizophren (um nicht zu sagen unehrlich)‘!!!

    Ihr kommuniziert an- u. wehklagendes mitleidsuggerierendes Gefühlsgedusel ändert die HISTORISCHen Tatsachen und FAKTEN nicht!

    ‚Mir tun die Araber (die ganz normalen Menschen – das sooo oft bemüht ‚gemeine Volk‘) eher leid als das ich sie hasse. Sie werden seit langem durch ihre religiösen und politischen Führern in eine sehr ungute Richtung indoktriniert.‘

    Das ist das HauptPROBLEM der Gegenwart im Hier und Jetzt: „die FÜHRER“! Clique – durch und durch egomane korrupte (be)trügerische StammesOberGANOVEN 🙁

    N I X ‚Demokrates‘ ‚Volksherrschaft‘ – Diktat …oren …für welche Sie, liebe Jane abertausende Unterstützungsposts infiltrieren!

    • Ich rede zum einen von der Nakba, zum anderen von der schleichenden Vertreibung der Palästinenser in den besetzten Gebieten.

      Es ist ganz egal, wo es sonst noch arabische Länder gibt. Das sind die Existenzen der Menschen die da vernichtet werden – und das ist ein unmenschlicher, unrechtmäßiger – ja ein verbrecherischer Akt – ich möchte übrigens Riciano – egal wie nervig ich Sie auch finde – dass auch Sie niemals so behandelt werden sollten.

  14. Mir tun die Araber eher leid als das ich sie hasse. Sie werden seit langem durch ihre religiösen und politischen Führern in eine sehr ungute Richtung indoktriniert. Oft schon als Kinder, wie z,B. in Gaza. Doch: Sie sind Menschen wie du und ich – gute und fehlbare. Leider leben die politisch Guten gefährlich. Wer nicht im Ausland lebt, läuft Gefahr eingesperrt, gefoltert und ermordet zu werden.
    Das sage ich nicht obwohl, sondern w e i l ich für ein demokratisches und jüdisches Israel stehe.
    lg
    caruso

  15. Man muss sich halt entscheiden, in welche Richtung man geht – entweder man bejaht humanistische Werte von Herzen und respektiert die Menschenrechte grundsätzlich, oder man geht in die andere Richtungt und das entwickelt sich fraglos zur Abwärtsspirale – in Israel haben sich viele Bürger nie ernstlich fürs erste entschieden, bzw. sich nicht klar gemacht, dass sowohl die Gründung des Staats einen erheblichen Makel aufwies, als auch die Besatzung, die jeder konstruktiven Entwicklung im Verhältnis zu den Arabern den Riegel vorschob – das führt zur moralischen Erosion und die ist schon recht weit gediehen. Man kann ja nicht Palästinenser enteignen, entrechten und praktisch eine schleichende ethnische Säuberung durchführen und gleichzeitig von Frieden und Toleranz reden – das ist völlig schizophren (um nicht zu sagen unehrlich). Natürlich kann man dann auch nicht gut arabische Soldaten in den IDF haben, es besteht ja der naheliegende Verdacht, dass diese das anti-palästinensische Unternehmen mit weitaus weniger Begeisterung durchführen werden.

    Es stößt auch nicht wenigen auf, wie widersprüchlich sich manche Juden verhalten (und die pro-zionistischen nicht-jüdischen Claquere), wenn sie gleichzeitig die Besatzung legitimieren und hier den angeblich so ausufernden Antisemitismus anprangern. Die Empfindlichkeit mag historisch ja begründet sein, wirkt aber in Anbetracht der realen Verhältnisse oft schwer dramatisiert, vielmehr wie die psychologisch zwanghafte Legitimation, ohne die, die Besatzung eben noch viel weniger zu rechtfertigen wäre; deshalb befinden sich selbige fraglos psychologisch immer mehr in der Bredoullie und lasten, dass dann gewohnheitsmäßig ihrer nicht-jüdischen Umgebung und der ganzen ewig antisemitischen Welt an. Deshalb darf der Antisemitismus nicht aussterben und muss in Anbetracht der Besatzung vor seinem Untergang ‘gerettet’ werden. Wo kämen wir denn ohne hin?

    Vor allem aber wirkt die Buchhaltung in Sachen antisemitischer Vorfälle, die mitunter reichlich unbedeutend, manchmal vielleicht nicht mal antisemitisch begründet sind, unglaubwürdig, bzw. unredlich, wenn man bedenkt, dass dann die gleichen Leute überhaupt nichts dabei finden, wenn Palästiner in ihrer Gesamtheit brutal ihrer elementarsten Menschenrechte beraubt werden.

    Da wird mit zwei dermaßen unterschiedlichen Maßen gemessen, dass jedes redliche Argumentieren in der Sache fraglos sinnlos wird. Kein Wunder, wenn sich da viele nur noch genervt abwenden.

    • “ Natürlich kann man dann auch nicht gut arabische Soldaten in den IDF haben, es besteht ja der naheliegende Verdacht, dass diese das anti-palästinensische Unternehmen mit weitaus weniger Begeisterung durchführen werden.“
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      So, dann erklären Sie mal das Vorhandensein von Drusen und
      Beduinen in der Armee? Nun gut, erstere gelten wohl nicht
      als Muslime, aber bei den Beduinen?

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