Uni Haifa führt muslimische und christliche Feiertage ein

Der Senat der Universität Haifa hat beschlossen, drei zusätzliche Feiertage einzuführen, die für alle Studierenden gelten sollen…

Es handelt sich um das christliche Weihnachten, den letzten Tag des Ramadan (Eid al-Fitr) und das muslimische Opferfest. Die Universität Haifa ist damit die erste israelische Universität, die nicht-jüdische Feiertage offiziell in ihre Semesterplanung aufnimmt.

Der Präsident der Universität, Amos Shapira, erklärte Haaretz gegenüber: „Es handelt sich um eine Entscheidung, die unsere Vision widerspiegelt. Unser oberstes Ziel ist Exzellenz in Forschung und Lehre, und dies möchten wir gerne in einer Atmosphäre von Toleranz und Offenheit verwirklichen. Unsere Studierenden lernen und forschen zusammen, und es erscheint uns nur natürlich, dass sie auch ihre wichtigen Feiertage gemeinsam begehen.“

Die neuen Feiertage werden ab dem nächsten Studienjahr eingeführt.

Haaretz, 27.05.13, Newsletter der Botschaft des Staates Israel

88 Kommentare zu “Uni Haifa führt muslimische und christliche Feiertage ein

  1. Jane Offenbarung das sie eine Judenhasserin ist

    „Hier haben Sie eine sehr schöne Präsentation über Yaffa zur vorletzen Jahrhundertwende, vor der Vertreibung der Muslime, inklusive sehr schöner Fotos, die das Leben in der Stadt gut dokumentieren:“

    „Am gleichen 27.Oktober verprügelt hier die britische Polizei den allseits respektierten palästinensischen Politiker Muza Kazim Pasha al-Husseini, während einer Protestkundgebung gegen die jüdische Einwanderung.“

    Wer war Muza Kazim Pasha al-Husseini ?

    „Musa Kazim al-Husayni (Arabic: موسى كاظم الحسيني‎, Musa Kazem al-Ḥussaynī) (Jerusalem, 1853–1934) held a series of senior posts in the Ottoman administration. He belonged to the prominent al-Husayni family and was mayor of Jerusalem (1918-1920). He was dismissed as mayor by the British authorities and became head of the nationalist Executive Committee of the Palestine Arab Congress from 1922 until 1934. His death was believed to have been caused by injuries received during an anti-British demonstration.“

    http://en.wikipedia.org/wiki/Musa_al-Husayni

    Er war der Leiter der nationalistischen Exekutivkomitee der Palästinensischen Arabischen Kongress von 1922 bis 1934 und ein Mitglied der Familie Husseini.

    1. der Arabische Kongress hat die Briten mit Anti Juedischer Hetzpropaganda empfangen
    2. ist Muza Kasim aus der Familie der Husseini also ein Verwandter von dem Gross Mufti Husseini der Judenhasser aus Jerusalem.

    Jane wer soetwas Postest wie Sie es tun zeigt seinen Antisemitismus und Judenhass und es Beweist das Sie eine Ueberzeugte Antisemiten sind.

  2. @Jane Halbwahrheiten und Taeuchungen
    „Hier haben Sie eine sehr schöne Präsentation über Yaffa zur vorletzen Jahrhundertwende, vor der Vertreibung der Muslime, inklusive sehr schöner Fotos, die das Leben in der Stadt gut dokumentieren:“

    Netter Versuch nur haben Sie wiedermal weil Sie einfach keine Geschichtskenntnisse haben, was gepostet das orginal aus dem Italienischen kommt und zeigt das die Christen im angeblichen Palestina sehr aktiv waren.

    Beispiel: „Vom 11. Oktober bis 26. November 1898 unternahm der Deutsche Kaiser Wilhelm II. seine Palästinareise, an deren Höhepunkt er die deutsche Erlöserkirche in Jerusalem einweihte.

    Im Rahmen seiner Fahrt nach Palästina wurden unter anderem die damals noch zum Osmanischen Reich gehörenden Städte Konstantinopel, Haifa, Jaffa, Jerusalem und Beirut besucht. Der Kaiser stützte die Macht des Sultans im labilen Osmanischen Reich seit der Balkankrise, bemühte sich um eine politische Stärkung des Christentums, vor allem der evangelischen Kirche und ermutigte die deutschen christlichen und jüdischen Siedler, ohne sich politisch für sie einsetzen zu wollen.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinareise_Kaiser_Wilhelms_II.

  3. @Jane

    Haben Sie meine Frage nicht verstanden ?

    Sie sollten mir schreiben wer die Koenige oder Herrscher des angeblichen Historischen Palestina waren und welche Religion und Sprache die Koenige hatten.

    Kann doch nicht so schwer sein, oder doch !

  4. “ Jaffa – Geschichten aus der ältesten Hafenstadt der Welt

    Jaffa ist eine uralte Stadt. Kaum zu beschreiben, wer sie alles erobert, verloren, beraubt, begehrt hat. Vor allem wegen ihres Hafens, dessen Geschichte 4000 Jahre zurückreicht. Der Welt ist Jaffa ein Begriff wegen seiner Orangen. Doch die alten Orangenhaine sind mittlerweile zerstört und zugesiedelt.

    http://www.3sat.de/page/?source=/specials/121475/index.html

    „Die Stadt Jaffa ist außerordentlich bedeutsam für das Christentum und dessen Verbreitung, aber auch für das Judentum und den Islam. Pilger, insbesondere jüdische und christliche, gingen durch die Stadt, die für lange Zeit moslemisch geprägt war. Noch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts war die Silhouette Jaffas vom Meer aus der erste Blick von Einwanderern nach Israel….

    Es begegneten sich Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen, die sich ansiedelten und Jaffa zu einem frühen Ort der interkulturellen Begegnung werden ließen. ..

    http://bibelhaus-frankfurt.de/index.php?id=212

    „Jaffa was the most advanced city in Palestine in the development of its commercial, banking, fishing, and agriculture industries. Jaffa had many factories specializing in cigarette making, cement making, tile and roof tile production, iron casting, cotton processing plants, traditional handmade carpets, leather products, wood box industry for Jaffa orange, textile, presses and publications. It should also be noted that the majority of all publications and newspapers in Palestine were published in Jaffa.
    Since Israeli still maintains and enforces the „Law Of Absentees“, all Jaffa’s industries, farms, buses, cars, railroads, cattle, real states, ..etc. have been looted and became the property of the Jewish State. When such practices were conducted by the Germans and the Swiss, the Jews of the world demanded justice for their looted art works and properties. The question which begs itself :- Are the Palestinian Arabs entitled for compensation for their looted properties too? “

    http://www.jaffa.8m.net/catalog.html

  5. „Und im uebrigen solange Fatach und Hamas sich im Streit befinden gibt es so oder so keinen Arabischen Staat in Shomron oder Judea.“

    Klar deshalb haben ja die Israelis 2006 auch alles daran gesetzt die Lage zwischen den beiden Parteien eskalieren zu lassen – und beklagen dann immer mit Krokodilstränen ‚Wir haben keinen Verhandlungspartner‘ und wehe, wenn sie angehen sich zu versöhnen – ‚Na dann erst recht nicht‘.

    Die Israelis wollen ja auch keine Verhandlungen, sie wollen keinen Frieden und sie wollen kein Palästina und bauen immer weiter illegale Siedlungen – und sie sitzen am längeren Hebel – und deshalb ist dieser Konflikt scheinbar unlösbar.

    • @ Jane
      “ Klar deshalb haben ja die Israelis 2006 auch alles daran gesetzt die Lage zwischen den beiden Parteien eskalieren zu lassen – und beklagen dann immer mit Krokodilstränen ‘Wir haben keinen Verhandlungspartner’ und wehe, wenn sie angehen sich zu versöhnen – ‘Na dann erst recht nicht’. “

      Die Unselbständigkeit, die Sie „den Palästinensern“ unterstellen hat schon diskriminierende Züge… Sie sind sich also sicher, dass keine palästinensische Führungspersönlichkeit und schon gar kein Anhänger irgendeiner palästinensischen politischen Gruppe an Konflikten zwischen den politischen Lagern beteiligt war? Alles nur durch Einfluss der Israelis? Die haben auch dafür gesorgt, dass jede Fraktion ihre eigenen bewaffneten Sicherheitskräfte hat, die sich dann bekriegen… gezwungenermaßen…?

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.