Israels UN-Vertreter: Ohne Toleranz geht es nicht

Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat am Mittwoch im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in der offenen Debatte zum Nahen Osten gesprochen…

Botschafter Prosor (Foto: Israelische Vertretung bei den UN)

Er kondolierte zunächst Frankreich angesichts des Anschlags auf die französische Botschaft in Libyen am Dienstag und dem amerikanischen Volk nach den Anschlägen in Boston in der vergangenen Woche. In der anschließenden Rede sagte Prosor unter anderem:

„Die jüdische Tradition lehrt, dass die Welt auf drei Säulen ruht – Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden. Ich würde heute gern über die drei Säulen sprechen, auf denen ein echter und dauerhafter Frieden in unserer Region stehen muss. […]

Die erste Säule:
Frieden muss auf einer Basis der Erziehung zur Toleranz und Koexistenz gebaut werden. […]

Es braucht keinen Stadtplaner, um zu verstehen, dass die Palästinenser nicht über die nötigen Vorlagen dafür verfügen, eine friedliche Nachbarschaft aufzubauen. Von der Wiege bis zum Kindergarten, von den Sommerlagern bis in die Fußballstadien erfüllen Botschaften der Intoleranz die palästinensische Gesellschaft. […]
Wie können wir erwarten, dass Kinder im Gazastreifen Toleranz lernen, wenn ihre eigenen Führer sie Tag für Tag unterdrücken? Die Hamas hat die Koedukation abgeschafft, Frauen verhaftet, weil sie Fahrrad fahren und ihnen verboten, ohne Kopftuch in der Öffentlichkeit zu erscheinen. Anfang des Monats hat die Polizei der Hamas Dutzende junger Männer von der Straße geholt und sie brutal geschlagen, weil sie die angebliche „Straftat“ begangen hatten, zu enge Hosen zu tragen. […]

Die zweite Säule:
Frieden muss auf der klaren Anerkennung dessen aufgebaut werden, dass Israel der Nationalstaat des jüdischen Volkes ist. […]

Ich habe es bereits zuvor gesagt, und ich werde es wieder sagen, Israel ist der Zweistaatenlösung verpflichtet. 1947 haben wir bereitwillig den Plan der UN akzeptiert, zwei Staaten in der Region zu schaffen, einen arabischen und einen jüdischen. Gleichzeitig haben die arabischen Führer die Existenz eines jüdischen Staates abgelehnt. 65 Jahre später haben Sie immer noch nicht gehört, dass die palästinensischen Führer von zwei Staaten für zwei Völker sprechen. […]
Während Präsident Abbas über den Frieden spricht, umarmt er weiter öffentlich die Hamas. Erst kürzlich hat Abbas wieder seine Anstrengungen erneuert, einen Pakt der Einheit mit der Hamas zu schließen, einer Terrororganisation, die sich der Vernichtung Israels verschrieben hat. In einem Interview mit dem russischen Sender RT ging Abbas vergangenen Monat so weit, zu sagen (ich zitiere): ‚Ich sehe keinen großen Unterschied“ zwischen der Politik der Palästinensischen Autonomiebehörde und der der Hamas. […]

Die dritte Säule:
Frieden muss auf Sicherheit aufgebaut werden.

Auch in diesen Tagen werden die Städte und Gemeinden Südisraels vom Gazastreifen aus beschossen. Dies geschieht, obwohl es seit 2005 nicht eine einzige israelische Siedlung im Gazastreifen gibt. […] Die Lage im Gazastreifen ist für uns eine Lehre in Bezug auf jede zukünftige Vereinbarung zum Westjordanland. […]
Das iranische Atomprogramm entwickelt sich weiter mit der Geschwindigkeit eines Schnellzuges. Die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft es aufzuhalten, bewegen sich dagegen mit der Geschwindigkeit eines Regionalzuges, der an jedem Bahnhof anhält, um einige Nationen ein- oder aussteigen zu lassen. […]
Seit der Geburt Israels vor 65 Jahren wurden wir gezwungen, sechs Kriege in sechs Jahrzehnten zu führen, um unsere Existenz zu verteidigen. Wir wissen, dass Frieden seinen Preis hat. Wir wollen Frieden, doch nicht um jeden Preis. Wir werden die Bedrohungen, die uns umgeben, nicht ignorieren. […]
Die Architektur des Friedens war niemals deutlicher. Da wir im Nahen Osten vor historischen Herausforderungen stehen, war es niemals wichtiger, die Säulen der Toleranz, der gegenseitigen Anerkennung und der Sicherheit zu stärken. Dies sind die Vorlagen, denen Israelis und Palästinenser und auch alle anderen im Nahen Osten folgen müssen, wenn wir in Frieden, Sicherheit und Wohlstand leben wollen.“

Eine Mitteilung des Außenministeriums des Staates Israel, 24.04.13

108 Kommentare zu “Israels UN-Vertreter: Ohne Toleranz geht es nicht

  1. orginal Jane Deutscher Antisemitischer Hochmut
    „Sie verwechseln Besatzung und sich selbst mit ‘dem Judentum’ – ich denke, das ist nicht das gleiche.“

    80% der Israelis unterstützen Souveränität in Judäa, Samaria
    Umfrage zeigt überwältigende Unterstützung erstreckt israelischer Souveränität der biblischen Kernland.

    Laut einer Umfrage des Instituts zeigt Geocartography, dass 80% der israelischen Öffentlichkeit die Ausweitung der israelischen Souveränität an die biblische Kernland Judäa und Samaria unterstützt.

    Die Umfrage wird auf einer Konferenz an der Universität Ariel vorgestellt werden, am Ende des Monats.

    Mehr als ein Drittel der Bevölkerung denkt, dass die Souveränität für den gesamten Bereich von Judäa und Samaria verlängert werden sollte, während fast 25%, dass die Souveränität der sogenannten Siedlungsblöcke begrenzt werden sollte glauben.

    Nur 20% der Öffentlichkeit gesagt, dass die Souveränität nur als Teil eines Friedensabkommens mit den Arabern erweitert werden.

    Die Unterstützung für die Idee der Souveränität ist nicht auf den nationalistischen Teil des politischen Spektrums begrenzt. Über 60% der Befragten, die ihre Ansichten als links definiert vereinbart „in gewissem Maße“ mit der Aussage, dass Israel seine Souveränität, zumindest einen Teil von Judäa und Samaria zu verlängern. 42% derjenigen, die sich als links definiert vereinbart zu einem gewissen Grad mit der Aussage, dass das Völkerrecht sollte Israel die Souveränität in Judäa und Samaria zu erkennen.

    Yehudit Katzover und Nadia Matar von Women in Green sagte in Reaktion, dass „die Ergebnisse kann als eine Überraschung, einen Teil der israelischen Öffentlichkeit zu kommen, aber sie haben uns nicht überraschen, ein Bit. In den letzten Jahren haben wir im ganzen Land gewesen, und überall dort, wo die Frage der Souveränität up kommt, erhält die Idee breite Unterstützung. “

    Sie forderten die Regierung auf, „den Menschen zuhören“ und gelten Souveränität an Judäa und Samaria.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/167359

    Noch Fragen ?

  2. orginal Jane Linksradikaler Israel Hass
    „Ich wüsste wirklich nicht worin der Unterschied von Militärparaden von Kindergartenkindern (Israel), Gadnacamps (Israel) und ähnlichen Veranstaltungen in Gaza liegen soll – sie dienen dem gleichen Zweck.“

    Fuer die Anti Juedische und Anti Israelische Propaganda ist eine Islamistische Terrororganisation die Zivilisten ermordet und den Staat Israel vernichten will, das gleiche wie eine Verteidigungsarmee des Demokratischen Juedischen Staates Israel.

    Wobei die Antisemitische Rassistin Jane dem Judentum die Demokratiefaehigeit abspricht wie auch schon die Judenhasser aus dem Dritten Reich dem Juedischen alles absprach.

    orginal Jane Rassismus gegen das Judentum
    “ein Staat kann nicht per Definition demokratisch und jüdisch sein.”

  3. „Riciano – selbst wenn Sie Recht hätten (was Sie sicherlich nicht haben) – spätestens mit“

    liebe Jane, was ‚ich habe oder nicht‘, hat doch in diesem Zusammenhang absolut KEINE Bedeutung – für so ‚wichtig‘ hält weder irgendjemand mich, zu allerletzt selber – ich zitiere die REALITÄT reflektierend lediglich FAKTEN, TATSACHEN!!

    …womit Sie wahrscheinlich NIE zu beginnen in der Lage sein werden, solche je erst auch nur einmal schlicht zur Kenntnis zu nehmen!

    lieber ente – sorry – die von Jane, fairness-Gitte & Co. verwandten Begrifflichkeiten sollen kenntlich hervorgehoben entgegnend real antworten ,-) in vollständig definierter Form

  4. „“Sie Hetzen Beleidigen und Deffamieren das Judentum staendig.”

    Sie verwechseln Besatzung und sich selbst mit ‘dem Judentum’ – ich denke, das ist nicht das gleiche.“

    ich denke nicht, dass er das tut.

    was macht sie eigentlich glauben, das kommentieren und
    beurteilen zu muessen?

    halten sie sich fuer so perfekt und zivilisiert?

    sie sind nicht die erste und leider nicht die einzige in
    deutschland die das tut. (und so steht auch ihr ruf da)

    J

  5. „Sie Hetzen Beleidigen und Deffamieren das Judentum staendig.“

    Sie verwechseln Besatzung und sich selbst mit ‚dem Judentum‘ – ich denke, das ist nicht das gleiche.

    • Wirklich? … oder unterscheiden Sie nicht zwischen
      Judentum, Zionismus, Israeli?
      Diese Fragen und Fronten werden bleiben und eine Lösung
      gibt es nicht. Die arabische Seite wird nie einen jüdischen
      Staat Israel anerkennen! Und der Staat Israel wird und muß
      auf diese Anerkennung bestehen.

  6. Hetzen,Beleidigen – Heron – Schauen Sie doch mal in den Spiegel!

    Ich wüsste wirklich nicht worin der Unterschied von Militärparaden von Kindergartenkindern (Israel), Gadnacamps (Israel) und ähnlichen Veranstaltungen in Gaza liegen soll – sie dienen dem gleichen Zweck.

    „Prof. Daniel Bar-Tal of Tel Aviv University’s School of Education told the Post. „Today’s reality is different from the Israeli reality in the ’50s. The reality of the army entering schools, and even kindergartens, is unique to Israel. The military echelon in Israel has unlimited influence on Israeli society. …

    Thus, the army sends youth instructors into schools starting around the 10th grade. These soldiers provide pupils with information about military service, the roles they can play, the recruitment process and more. If the schools‘ principals approve it, the pupils go on a „Gadna Week“ in 11th grade…

    Besides Tzalmon, two other IDF bases operate under the Education and Youth Corps: the Sde Boker base in the South, which can accommodate 450 pupils a week, and Juara base, near Yokne’am, which can accommodate 220. The Tzalmon staff emphasizes that the program is not limited to physical training such as camping, night treks and the use of weapons; a great part of the week is devoted to learning about the army – its units, combat ethics, commitment to bringing home captive soldiers and, above all, the importance of serving in the IDF.

    …“Our goal is to motivate Israeli youth to aspire to a meaningful service in the IDF. We do it by giving them their first positive experience in the military system.“

    … None of us knew what ‚attention‘ was, let alone what was it meant to ‚drop and give her 20,'“ said fellow Galili student Michal Fedler, 16, shortly after firing a gun for the first time in her life. „It was very scary at first, because shooting is something you don’t know anything about and only soldiers do. When the commander ordered [us to] fire, I took my time, aimed at the target. I didn’t do badly at all,“ Fedler said, sounding proud as she held up her target sheet. „Now I feel like enlisting in the army.“ According to the Education Ministry, out of the 60,000 Israeli 11th-graders designated for mandatory military service,….“

    http://www.jpost.com/Israel/Gadna-pre-army-program-tries-to-restore-IDFs-appeal

    A School Year Ends, Another Starts!

    Israel ends a year of study with military parades even for small children. Palestinians start a year of study without books, stationary, teachers nor schools and many of them in the absence of their once loved school mates. While the need is dire for a healthy reasonable upbringing of future generations, Israel still adamant on planting the saplings of another generation of hatred!

    An interesting example of how Israel celebrates the graduation of its school children was on June 28th, 2002, as reported by ha’aretz by Aviv Lavie. „Ms. A., a resident of Tel-Aviv, arrived at the graduation of the city-run kindergarten which her two daughters attended. It was all was very nice until the ceremony started. To her astonishment, she watched the teacher parade the children dressed in what seemed like IDF ( Israeli Occupation Forces) uniform and march them to and fro as they call out „left, right left,“ and „attention!“ or „at ease!“ The military parade was accompanied by children singing at the top of their lungs: „Soldiers of Israel, march on and stay on guard, both day and night.“ According to the report, „At another kindergarten, in a small town near Tel-Aviv, the graduation ceremony included storming targets with (toy) swords. There too the children recited texts about their being fighters in the service of the state of Israel. A. says that she did not send her daughters to kindergarten so they will be turned into soldiers by the age of five. „….

    http://www.golan67.net/Articles/a%20school%20year.htm

    Ich wüsste wirklich nicht wo da der Unterschied sein soll.

    • „Ich wüsste wirklich nicht wo da der Unterschied sein soll.2“

      ich denke den kennen sie bereits, aber ich erklaere ihn ihnen
      nochmal:

      die zionisten sind blutruentztige matze-baeker; die arabischen
      kinder sind heldenhafte freiheitskaempfer und ausser dem
      irgendwie suess.

      jetzt verstanden?

      J

    • @ Jane

      „Ich wüsste wirklich nicht worin der Unterschied von Militärparaden von Kindergartenkindern (Israel), Gadnacamps (Israel) und ähnlichen Veranstaltungen in Gaza liegen soll – sie dienen dem gleichen Zweck.“

      Sie beschreiben den Unterschied doch selbst: „Militärparade“ von Kindergartenkindern > ist nach Ihrer Beschreibung einmal als Nachstellung vorgekommen und traf auf Prostest der Eltern.

      In Gaza ist das keine „ähnliche“ oder gar vereinzelte, freiwillige Veranstaltung, sondern regelmäßiger und regulärer Schulunterricht an Minderjährigen in einem Alter, in dem sie bei Ihnen bei anderer Gelegenheit als Kinder geführt werden…

      Und was das nach Ihrer Darstellung uneingeschränkt problematische Dasein israelischer Kriegsdienstverweigerer betrifft, wundert mich die Generalisierung. Ich kenne nicht viele Israelis, aber ein junger Mann, von dem ich weiß, dass er den Militärdienst verweigert hat, lebt frei und unbehelligt.

  7. Die Rassistische Jane die nicht nur den Holocaust Verharmlost sondern auch noch viel Verstaendniss fuer die Ausbildung von 17 jaehrigen Arabern zu zukuenftigen Terroristen gegen Israel hat die an orginal AK 47 Waffen im Rhamen der Islamistischen Hamas Schulbildung ausgebildet werden.

    „einen Busausflug zu einem militärischen Trainingscenter, ein Orientierungskursus im Hinblick auf die IDF (Israelische Armee)“

    Wo ist wohl der Unterschied zwischen einem Auslflug von Israelischen Schuelern die ein Orientierungskurs machen bei der IDF unternehmen zur Praktischen Schulausbildung an AK 47 Gewehren und Sprengstoff ?

    orginal Jane Rassistin
    „Heron – ich habe kein Problem mit jüdischen Seiten – solange sie nicht für solch islamophobe Kesseltreiber“

    Sie Hetzen Beleidigen und Deffamieren das Judentum staendig.

    Die Hamas ist eine Islamistische Terror Organisation die Islamistischen Terror gegen Juden und Israel betreibt.

  8. „Jonathan Ben Artzi (von Freunden Yoni genannt) machte zunächst gute Erfahrungen mit der israelischen Justiz. Damals war er Schüler an einer Jerusalemer Eliteschule, aber die militaristische Atmosphäre an seiner Schule war auf Dauer unerträglich für Yoni, ebenso die offenkundige Rolle des Militärs in seiner Ausbildung. Eines Tages unternahm seine Klasse – Teil des Lehrplans -, einen Busausflug zu einem militärischen Trainingscenter, ein Orientierungskursus im Hinblick auf die IDF (Israelische Armee). Yoni weigerte sich mitzufahren. Damit nicht genug: Yoni bestand darauf, das Geld für den ‘Kursus’ an seine Eltern zurückzubezahlen, damit es dem einzigen arabischen Schüler seiner Klasse zugutekommen konnte. Den hatte man übrigens buchstäblich vor dem Militärbus stehen lassen. Yoni war der Ansicht, Aufgabe einer Schule sollte es sein, Schüler zu besseren Bürgern zu erziehen – nicht zu Soldaten. Diese Haltung – viele würden sagen, sie sei recht vernünftig -, gilt in Israel als extrem radikal. Die Schule rächte sich entsprechend – und verweigerte Yoni den Abschluss bzw. das Abschlusszeugnis. Es bedurfte eines anderthalbjährigen, höchst schwierigen Rechtsstreits, bevor ein israelisches Gericht die Entscheidung aufhob. In einem engen, überfüllten Gerichtssaal genoss Yoni schließlich eine ganz spezielle Abschlussfeier. Damals hatte er bereits sein College-Studium angefangen – Hauptfach: Mathematik…

    …Die letzten 6 Monate hat er in einem Militärgefängnis verbracht. Yoni ist bekennender Pazifist – schon seit er 12 war. Er hat einfach etwas gegen den Krieg und kann sich nicht vorstellen, eine Waffe zu tragen. Die fortgesetzte israelische Okkupation Palästinas macht ihn wütend, ebenso die israelischen Gräuel bzw. dieser ganze endlose Kreislauf der Gewalt, den uns unsere Führer als notwendige Komponente eines Lebens in Israel verkaufen.

    ….Lange vor seiner Wehrpflicht war Yoni bewusst: er kann u. will nicht mitmachen bei diesem Narrenzug. Armee – nein danke, nicht mit mir.

    Was kann man tun, um Leute wie Yoni u. seine Freunde angemessen u. ihres Vergehens entsprechend zu bestrafen – Unruhestifter, die sich als Gewissensverweigerer ausgeben? Die Antwort ist einfach: Was immer nötig ist, um deren Willen zu brechen. Yoni wurde inzwischen schon ganze siebenmal verurteilt – zu sieben aufeinanderfolgenden Freiheitsstrafen. Insgesamt sitzt er nun schon seit 196 Tagen hinter Gittern, wobei ein Ende nicht absehbar ist. Immer u. immer wieder wird ihm gesagt, er würde auf der Stelle freikommen, wenn er nur endlich seine Prinzipien aufgäbe. Dann würde ihm – aufgrund ‘mentaler Probleme’ – sogar der Militärdienst erlassen, so flüstert man ihm ein; eine einfache Sache – ohne große ‘Experten-Kommission’. Lediglich eine psychiatrische Begutachtung, der Yoni zustimmen müsste, sei vonnöten, dann könnte man ihn auf der Stelle als ‘mental ungeeignet’ einstufen.

    Aber noch hält Yoni Stand. Er beharrt darauf: sein Gewissen, seine Position, habe nichts mit Geisteskrankheit zu tun.

    http://www.zmag.de/artikel/Verweigerer-aus-Gewissensgruenden-vom-israelischen-Militaer-reingelegt

  9. “Gaza-Stadt – Der 17-jährige Issedine Mohammed ist begeistert von seinem neuen Schulfach. “Ich habe mich gefreut zu lernen, wie man mit einer Waffe richtig umgeht”

    So Schülerkurse gibt’s in Israel doch schon lange.

  10. @Ente – das sind Malta,Monaco und Liechtenstein und Griechenland.

    In aller Regel beinhaltet das Verständnis eines modernen Staates eine Trennung von Staat und Religion.

    In diesem Fall bestehen schon eine Menge diskriminierender Gesetzte gegen die traditionell Einheimischen, 20% arabische Israelis – und vor diesem Hintergrund ist das umso problematischer.

    Tatsache ist – die Forderung ist neu – und meiner Meinung nach nur aufgelegt, um ein weiteres Hindernis zu definieren.

    Eine Anerkennung als Staat sollte voll auf genügen – Israel wurde auch von anderen Ländern nicht als ‚jüdischer Staat‘ anerkannt – sondern einfach anerkannt – sein kann es dann was es will.

    Darübehrinaus kann man einen israelischen Staat eigentlich auch nicht anerkennen, bevor seine Grenzen nicht festgelegt sind – die Palästinenser hatten Israel ja schon mal anerkannt – und was hat es gebracht – 500 000 neue Siedler jenseits der Grünen Linie.

    • „Eine Anerkennung als Staat sollte voll auf genügen“

      fuer leute wie sie scheint das nicht zu genuegen.

      „ich habe kein Problem mit jüdischen Seiten – solange
      sie nicht(…)“

      das kling nach einer klassischen deutsch-stunde. bitte
      belehren sie uns weiter. die welt wird es ihnen danken
      (oder auch nicht).

      J

  11. Die Verzweiflung einer Linksradikalen Deutschen Antisemiten mit dem Nicknamen „Jane“ ist jetzt schon so gross das sie auf eine Juedische Anti Zionistische Homepage zurueckgreifen muss. 🙂

    Es aendert aber nichts daran das Sie Jane eine Linksradikale Antisemiten und Rassisten sind die den Holocaust Verharmlost und fuer die Moslemische Luegenpropaganada arbeitet um hier auf Hagalil fuer Fatach und Hamas luege zu verbreitet.

  12. Riciano – selbst wenn Sie Recht hätten (was Sie sicherlich nicht haben) – spätestens mit der Ausrufung Israels und seiner Anerkennung wurde der Grundstein für das heutige Israel in den 67er Grenzen gelegt und die sind verbindlich.

    Arafat und auch Abbas haben den palästinensischen Staat NEBEN Israel jenseits der 67er Grenze ausgerufen – und insofern der anerkannt wird – ist das genauso verbindlich. Selbst die Hamas würde das akzeptieren, wenn sie sich an einer offiziellen Anerkennung Israels soweit auch nicht beteiligen will und soweit nur zu einem ‚kalten Frieden‘ bereit wäre. Taiwan ist von China auch nicht anerkannt – sowas gibts noch häufiger.

    Über diese Grenzen hinaus, darf niemand sein Territorium mutwillig und eigenmächtig erweitern, einmal ausgerufen und anerkannt – hat das dann Rechtsverbindlichkeit. Das ist ganz einach der aktuelle und reale rechtliche Status – egal was Sie sich da bemühen irgendwie zusammen zuklauben.

    • „Arafat und auch Abbas haben den palästinensischen Staat NEBEN Israel jenseits der 67er Grenze ausgerufen“

      Arafat wurde zunaechst militaerisch aus Jordanien vertrieben,
      weil niemand ihn dort haben wollte.

      es wundert mich nicht im geringsten dass die ihn loswerden
      wollten.

      J

  13. @ Janes: Es gibt auch innerhalb der EU durchaus Staaten die sich durchaus als christliche Staaten bezeichnen und eine Staatsreligion bei gleichzeitiger Religionsfreiheit haben. Wenn man bereit ist den „jüdischen“ Staat Israel so zu verstehen, kann ich keinerlei unlösbare Probleme sehen.

    Das demokratisch und jüdisch als Staatsbezeichnung nicht vereinbar wären, werden Dänen und Engländer oder die Malteser nur akzeptieren, wenn sie ebenfalls davon ausgehen würden, das es nicht um einen allgemeinen Religionsbegriff der Mehrheit der Einwohner, sondern um die Fähigkeit des Judentums demokratisch zu sein, geht.

    Aber die sind nicht so.

  14. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Palaestina1920.png

    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:PalestineAndTransjordan.png

    Palästina (Cisjordanien & Transjordanien) um 1922 WIKIPEDIA

    „Der Name PALÄSTINA wurde im 20. Jahrhundert FÜR das britische VölkerbundsMANDAT für Palästina VERWENDET, das seinerseits in das kleinere Cisjordanien (neulateinisch für diesseits des Jordanflusses) vom Jordanfluss westwärts bis zum Mittelmeer und das größere Transjordanien (jenseits des Jordanflusses) im Osten …“ WIKIPEDIA

    “ …ALL jene GEBIETE, aus denen später der Staat Israel hervorgehen sollte, außerdem den Gazastreifen, das Westjordanland, Teile der Golanhöhen, sowie das Königreich (Trans-)Jordanien.“ WIKIPEDIA

    „Das 1922 erteilte MANDAT stellte in der Zusammenschau die völkerrechtliche Grundlage für die AUF dem MandatsGEBIET entstandenen Staaten Israel UND Jordanien dar“ WIKIPEDIA

    W E R diesen Begriff ‚Palästina‘ argumentativ, leider seit Arafat & PLO vielmehr ‚propagandistisch‘ VERWENDET, sollte dessen VOLLSTÄNDIGE Definition auch kennen, ganz einfach um zu WISSEN, WORÜBER Mensch glaubt, debattieren zu wollen!!!

    „Artikel 25 erlaubte es Großbritannien, die Mandatsgebiete „zwischen dem Jordan und der endgültig festgelegten Ostgrenze Palästinas“ von der Durchführung von WESENTLICHen MandatsBESTIMMUNGen, wie denen zur Errichtung einer jüdischen nationalen Heimstätte, VORLÄUFIG??? 🙂 auszunehmen.“ WIKIPEDIA

    „…geschlossene AnSIEDLUNG durch Zurverfügungstellung von STAATSland“

    „fast ein Vierteljahrhundert zwischen 1923 und 1947“

    …in welchem – besonders den mittleren davon – Millionen Menschen Jüdischer Identität in einer bis zur MENSCHlich Unkenntlichkeit entartet pervertierten europäischen ReichsMörderhölle um ihr nacktes Überleben bangten und fürchten mussten!!! …die RESULTATE sind bekannt

    slicha

    Mensch wollte NICHT, trotz Rechtsgrundlage 🙁

    Mensch VERHINDERTE sogar gewaltsam bewaffnet, trotz Rechtsgrundlage 🙁

    Mensch stellt ALLEINig Israel bis heut politisch an den ‚Pranger‘ der vermeintlichen ‚Ungerechtigkeit‘ gegen vermeintlich betrogene Araber

    …’die Blaublüter‘ in den Palästen Philadelphia’s …Amman’s geniessen medial modern weltweite Wertschätzung und Akzeptanz 😉

    WARUM eigentlich??? – waren diese doch ‚feder- und auch waffenführend‘ von Beginn an des Konfliktes sehr profitabel beteiligt – deren Herrscherreich resultativ nach DEFINITION 3/4 von PALÄSTINA von jeher ‚UN-in Frage gestellt‘ von irgenwem auch immer!!!

    Mir liegt sehr daran, diese FAKTEN und TATSACHEN mitzuerwähnen, wenn der Jüdische Staat Israel zur ‚Gefahr für den Weltfrieden‘ propagandistisch stilisiert werden soll quasi der VOLLSTÄNDIGKEIT wegen sei’s bemerkt an dieser und jener Stelle des ‚Gefechts‘!

    SORRY, lieber efem, ich hoffe dennoch, dass ich ein winzig klein bissl Deines Verständnisses für die ’sehr komplexe GESAMTsituation‘ doch wecken können DARF 😉

    • (@ riciano: off topics: es überfordert mich echt, öfter diese Groß- und Kleinschreiberei zu lesen. Janes machen dies mit Fett und nicht Fett, Du so. Eigentlich bedeutet dies: irgendetwas verstecktes den Lesern unterzujubeln. Kann man nicht einfach mal mehr wie früher (Ü50) schreiben, ganze Sätze. Gebe zu, manches lustlos zu überblättern. Liegt aber wohl an mir!)

  15. Hebron 1929 , Von RABBI BARUCH KAPLAN ZT“L

    „Zu meiner Zeit in Hebron,“ sagt Rabbi Baruch Kaplan, „ereignete sich das tragische Massaker an über 20 Schülern, großen Gelehrten sowie etwa 40 weiteren Mitgliedern der jüdischen Gemeinde. Ich möchte den Irrtum schildern, welcher in jüdischen Gemeinden zirkulierte – ein scheußlicher Irrtum, welcher die Araber als Mörder beschuldigte, die die Juden deswegen angriffen, weil sie einfach „böse Leute“ seien. Um diese Berichte zu korrigieren muss dieser Irrtum korrigiert werden. Die Araber waren sehr freundliche Menschen, die jüdischen Leute in Hebron lebten mit ihnen zusammen und hatten sehr freundliche Beziehungen zu ihnen. Sie arbeiteten für Juden und alle verstanden sich ausgezeichnet.

    Um ein Beispiel zu geben: Ich pflegte die Gewohnheit, etwa 1 oder 2 Meilen aus der Stadt zu spazieren, um einen Baum aufzusuchen, von welchem angenommen wurde, dass es jener Baum sei, an dem unser Patriarch Abraham die drei Engel antraf, so, wie es im Buch Genesis beschrieben wird. Besonders genoss ich den Besuch des Baumes im Sommer. Entlang des Weges sprach ich mit den Arabern, wir bedienten uns jedoch meist der Zeichensprache, denn ich sprach kein einziges Wort Arabisch. Für sich bereits interessant: Niemand in der Jeschiva warnte mich jemals davor, dass es gefährlich sei, alleine unter die Araber zu gehen. Wir lebten mit ihnen und dies verlief eben sehr gut.

    Ich habe auch einen Brief des großen Rabbi der Gerer Chassidim jener Tage gesehen, nämlich von Rabbi Avraham Mordechai Alter aus Polen, betreffend seiner Reise in das Heilige Land während jener Tage, als die Leute über Emigration nach Palästina sprachen. Er versuchte herauszufinden, welche Art Menschen die Palästinenser sind, um den Emigranten einen Rat geben zu können, dorthin zu reisen oder nicht. Er schrieb in seinem Brief, dass die Araber ein sehr freundliches und vornehmes Volk wären.

    Folglich ist es notwendig, die Berichte über die Anschuldigungen gegen die Palästinenser gerade zu rücken, dass sie schreckliche Killer seien, die es liebten, die Juden anzugreifen. Dies war niemals der Fall!

    Die heutigen schlimmen Zionisten sind genauso wie ihre Vorgänger, die verantwortlich waren für das schreckliche Leiden in Palästina, mit ihren Kriegen mit den Arabern, Gott sei ihnen gnädig. Zu jener Zeit, 1929, argumentierten die Zionisten mit dem Slogan, die westliche Tempelmauer in Jerusalem sei ein „nationales Symbol“. Selbstverständlich waren die Araber mit dieser Idee nicht einverstanden in Anbetracht dessen, dass sie den Ort seit über 1100 Jahren regierten. Trotzdem schrie der zionistische Mob: „Die Mauer ist unser!“ Es ist schwer zu verstehen, warum sie dieser Ansicht verfielen, angesichts dessen, dass sie überhaupt keine Beziehung zu den jüdischen heiligen Orten hatten. Die jüdischen Zeitungen brachten das Argument über die Herstellung eines dauernden Gebetortes für die Juden an der westlichen Tempelmauer heraus. Dies provozierte die Araber und der damalige Rabbi von Jerusalem, Rabbi Yosef Chaim Sonnenfeld, bat um Einhalt und um Dankbarkeit gegenüber den Arabern, dass sie so viele Jahrhunderte den Juden unbeeinträchtigt das Beten an der westlichen Mauer des Tempels erlaubt hatten. Die Zionisten wollten jedoch die permanente Kontrolle über die Tempelmauer.

    Die Zionisten weigerten sich, die Ermahnungen des Rabbi Sonnenfeld zu beherzigen und sie beriefen eine große Konferenz der Juden in Jerusalem ein. Schätzungsweise 10.000 Leute kamen zusammen. Einer der Sprecher war ihr „Chef-Rabbi“, der Mizrachi-Zionist Avraham Isaak Kook, welcher proklamierte: „Höre oh Israel, die Mauer ist unsere Mauer, die Mauer ist Eins“. Ein lächerliches Wortspiel auf das jüdische Glaubensbekenntnis: „Höre oh Israel, der Herr Dein Gott, der Herr ist Eins“. Diese Aktionen waren der Beginn des damaligen Konflikts zwischen Zionisten und Arabern.

    Danach, wir studierten gerade in der Jeschiva, sahen wir ein Rudel junger Burschen in kurzen Hosen die Straßen von Hebron heran eilen, die auf ihren Fahrrädern und Motorrädern Waffen mit sich führten und auf den Straßen Hebrons herum rannten. Uns überfiel nun große Sorge. Was machten diese Leute hier?

    Kurz entschlossen rief unser Rabbi, der Oberaufseher unserer religiösen Akademie, Rabbi Moshe Mordechai Epstein, diese Burschen zu einer Unterredung herbei, was diese aber ablehnten. Er war also gezwungen, zu diesen Burschen hinüber zu gehen, um sie zu fragen, was sie da anstellten. Er beschuldigte sie, die Araber provozieren zu wollen. Sie antworteten, sie wären gekommen, uns zu beschützen! Wir schrien auf: „Wehe uns! Gnade uns Gott!“ Die Burschen wollten die Stadt nicht verlassen und dann war es zu spät.

    Diese anmaßenden Feiglinge rannten erst davon, als die örtlichen Führer der Araber zu einer Massenversammlung der Bewohner der umliegenden Dörfer aufriefen. Die Burschen liefen zu spät weg, denn die Araber hatten sich bereits organisiert und der Mufti rief seine Leute dazu auf, sich für Freitag Nacht bereitzuhalten, wenn die Religionsschule die Gebete absolvieren würde. Zu diesem Zeitpunkt stand die Jeschiva einzig gegen die Zionisten, aber die Araber konnten nicht unterscheiden zwischen uns und den Zionisten. Leider griffen sie an und töteten einige unserer Leute, darunter auch unseren großen Gelehrten, Rabbi Shmuel Rosenhaltz.

    Am folgenden Morgen vernahmen wir die Aufregung in der Stadt, und noch schlimmer, wir hörten das Schreien und Schießen. Ich und ein Freund, Avraham Ushpener, wohnten in einem Apartment, Teil eines dreistöckigen Gebäudes, gemietet durch einen Juden von einem Araber. Wir konnten in unserem Appartement im dritten Stock alle Geräusche draußen hören. Wir fürchteten, dass die Araber hereindringen könnten, denn wir wussten, wie zornig sie inzwischen waren. Doch nach einer Weile beruhigte sich die Lage wieder. Insgesamt etwa 65 Leute wurden getötet. Auf der anderen Seite der Stadt wurden die Juden jedoch verschont.

    Warum erzähle ich diese Geschichte? Ich will schildern, wie diese Zionisten – heute wie in jenen vergangenen Tagen – die Ursache unserer Leiden waren. Sie arbeiteten mit den Nazis zusammen und unsere Religion lehrt, dass eine Person, welche jemanden zur Sünde verleitet, schlimmer ist, als wenn sie den Betreffenden tötet.

    ….Die Araber waren ein freundliches Volk uns gegenüber und ich bin ein Zeuge dafür. Wir lebten sehr gut mit ihnen in Hebron. Rabbi Alter bezeugte dies ebenfalls, es sind die verfluchten Zionisten, die den Hass der Araber gegen uns verursachen. Die Zionisten unterstehen sich, ihre Macht zur Vertreibung der Araber einzusetzen; gerade jetzt im Libanon morden und schlachten sie die Araber; sie löschen ganze Dörfer aus mit den Flugzeugen, die sie von den USA erhalten…“

    http://www.derisraelit.org/2010/05/hebron-1929.html

    The Hebron Massacre of 1929

    …The Sephardi Jewish community (Jews who were originally from Spain, North Africa and Arab countries) in Hebron had lived quietly with its Arab neighbors for centuries. Theses Sephardi Jews spoke Arabic and had a cultural connection with the the Arabs of Hebron. In the mid-1800s, Ashkenazi (native European) Jews started moving to Hebron and, in 1925, the Slobodka Yeshiva – officially called the Yeshiva of Hevron Knesset Yisrael-Slobodka – was opened.

    Yeshiva students lived separately from both the Sephardi Jewish community and from the Arab population. This isolation fed the Arab views that these „Zionist immigrants“ were suspicious and thus hated. Despite the general suspicion, however, one yeshiva student, Dov Cohen, still recalled being on „very good“ terms with the Arab neighbors. He remembered yeshiva boys taking long walks late at night on the outskirts of the city and not feeling afraid even though only one British policeman guarded the entire city.

    …On Friday, August 23, 1929, that tranquility was lost.

    By the end of the massacre, 12 Sephardi Jews and 55 Ashkenazi Jews were murdered.

    Nineteen Arab families saved dozens if not hundreds of Hebron’s Jews. Zmira Mani wrote about an Arab named Abu Id Zaitoun who brought his brother and son to rescue her family. The Arab family protected the Manis with their swords, hid them in a cellar along with other Jews they had saved, and eventually found a policeman to escort them safely to the police station at Beit Romano….

    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/History/hebron29.html

    The Hebron massacre refers to the killing of sixty-seven Jews (including 23 college students) on 24 August 1929 in Hebron, then part of Mandatory Palestine, by Arabs incited to violence by false rumors that Jews were massacring Arabs in Jerusalem and seizing control of Muslim holy places.[1]

    Jewish homes were pillaged and synagogues were ransacked. Many of the 435 Jews who survived were hidden by local Arab families

    Around 25 Arab families helped save 280-300 Jews by sheltering them during the melee.[2]

    …Aharon Reuven Bernzweig related that an Arab named Haj Eissa El Kourdieh, saved a group of 33 Jews after he insisted they hide in his cellar. There they waited with a „deadly fear“ for the trouble to pass, worrying that the „murderers outside would hear [the little children who kept crying].“ From the cellar, they heard cries of „today is a day that is holy to Mohammed. Anyone who does not kill Jews is a sinner.“ Meanwhile, several Arab women, stood guard outside, repetitively challenging the claims of the screaming mob that they were sheltering Jews.[2] Yonah Molchadsky gave birth while taking refuge in an Arab basement. Molchadsky later related that when the mob demanded that Arabs give up any Jews they were hiding, her host told them „we have already killed our Jews,“ whereupon the mob departed.[30] The family of Abu Id Zaitoun rescued Zmira Mani and other Jews by hiding them in their cellar and protecting them with their swords. They later found policeman to escort them safely to the police station at Beit Romano….“

    http://en.wikipedia.org/wiki/1929_Hebron_massacre

    Monday, March 3, 1997

    Hebron descendants decry actions of current settlers They are kin of the Jews ousted in 1929

    ….After generations of peaceful coexistence, Rochlin’s family left Hebron in 1929, just before anti-Jewish hatred erupted into Arab riots that left 67 Jews dead. Now she and a growing corps of the city’s Jewish descendants are renewing their links with Hebron.

    „The settlers are a loaded bomb that can blow up peace altogether,“ said Yair Keidan, 46, whose father was born in Hebron. „We’re not talking about Zionists. We’re talking about lunatics, radical fanatics.“

    The community reached up to 1,500 by the mid-19th century, when the revered, Baghdad-born Rabbi Elijah Mani arrived. For more than 40 years, he served as chief rabbi, expanding Hebron’s Jewish institutions and winning respect among the Arab population as well.

    When he died in 1899, hundreds of Jews and Arabs attended his funeral, according to Rochlin, a former employee of the airline El Al who now lives in the comfortable Tel Aviv suburb of Ra’anana. She beamed as she told the story of her ancestors. She said the Muslims so honored Elijah Mani that they tried to declare him a local saint.

    Other Jewish descendants were raised on similar tales of harmony between the Arab and Jewish populations.

    But as the competing nationalisms of Jews and Arabs gained steam in the 1920s, relations between the groups soured. In 1929, an Arab mob massacred Jewish neighbors and ransacked their homes. Scores of survivors fled the city…..

    These descendants do not deny the horror of the 1929 massacre, but they are enraged at the settlers. They accuse the settlers of exploiting the massacre’s memory while fostering anti-Arab violence, most notably the 1994 shooting of 29 Muslim worshipers by settler Baruch Goldstein in the Tomb of the Patriarchs.

    „We, the moderate people on the Israeli side, are hostages in the hands of these fanatical people, these trigger-happy people,“ Birman said, warning that the settlers were likely to instigate violence inside Hebron to torpedo the peace process.

    …Ms. Rochlin is descended from two illustrious families of the 500-year-old Jewish community of Hebron

    „The settlers have taken two days and erased 500 years,“ Rochlin says. „While they live in Hebron in the name of the old Jewish community, they don’t represent its way of life, which was a way of peace.“

    ..We are Jews and Israelis and also Hebronites the children of Hebronites, and we want to rebuild the partnership that existed in the past between Jews and Arabs“, declared Chaim Hanegbi (of the Bajaio family), a member of the Association of Hebron Descendants. Rajoub extended his greetings to „our Hebron brothers“ and said that the visit is proof that peaceful coexistence is possible between the two peoples

    ….Hanegbi protested the use made by settlers of the memory of the 1929 pogrom victims and said that they are distorting the Jewish-Arab heritage in the city and ignoring the Muslims who protected Jewish families. In response to the question of whether the Palestinian Authority would allow Jewish descendants of Hebron to return to the city and their property, Rajoub replied, „That’s up to them. The chairman has said that whoever wants to live under Palestinian sovereignty and the Palestinian Authority is entitled to do so without religious or racial discrimination

    http://www.angelfire.com/il/FourMothers/Yona.html

  16. Bilder aus dem Gazastreifen

    Linksradikale Antisemiten haben sich mit dem Islam Verbuendet und machen fuer Hamas Propaganda gegen Israel unter anderem auch hier auf Hagalil.

    die Linksradikalen Antisemiten Propagandieren eine angebliche Humane Krise im Gazastreifen. Dabei wissen alle das die Hamas die einzige Humane Krise fuer die Bewohner im Gazastreifen sind.

    Bilder aus dem Gazastreifen

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=FCRJrdCowMc

  17. Gaza-Streifen: Hamas bildet Schulkinder an Kalaschnikow aus
    Wehrdienst nach Hamas-Lehrplan:

    „Die radikalislamistische Organisation bildet Schulkinder an der Kalaschnikow aus. Auch der Umgang mit Sprengstoff und Granaten wird geübt.

    Palästinensische Menschenrechtler sind empört.

    „Gaza-Stadt – Der 17-jährige Issedine Mohammed ist begeistert von seinem neuen Schulfach. „Ich habe mich gefreut zu lernen, wie man mit einer Waffe richtig umgeht“, erzählt Mohammed Journalisten den britischen Zeitungen „Guardian“ und „The Telegraph“:

    „Ich fühle mich jetzt stärker und selbstbewusster.“

    Der Teenager ist einer von rund 37.000 Jungen zwischen 15 und 17 im Gaza-Streifen, die seit September wöchentlich eine Art Wehrdienst nach Hamas-Lehrplan unterrichtet bekommen. Ein palästinensisches Militär gibt es nicht.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/gaza-hamas-bildet-schulkinder-an-kalaschnikow-aus-a-897174.html

    Die Islamistische Terror Organisation Hamas kontrolliert das Schul und Bildungssystem im Gazastreifen.

    Das bedeutet fuer Israels Sueden die Raketen Angriffe auf die Israelische Zivilbevoelkerung werden weiter gehen, genauso wie Sprengstoffanschlaege auf Israelische Grenzpatrouillen.

    Denn die naechste Terrorristen Generation im Gazastreifen wird jetzt schon von der Hamas aufgebaut.

    • riciano, dSchau doch mal in das englischsprachige Wikipedia. Da steht:

      „In September 1922 the Council of the League of Nations

      recognized Transjordan as a state

      under the British Mandate and Transjordan memorandum excluded the territories east of the River Jordan from all of the provisions of the mandate dealing with Jewish settlement.“

      Belegt durch:

      „League of Nations Official Journal, Nov. 1922, pp. 1188–1189, 1390–1391.“

      League of Nations ist der Völkerbund, später UNO. Natürlich deckt sich das „recognized Transjordan as a state“ mit dem Völkerrecht.

      Das deutschsprachige Wikipedia sagt: „Mit dem Völkerbund (gegründet 1919) und seiner Nachfolgeorganisation, den Vereinten Nationen (seit 1945), wurde erstmals eine gemeinsame internationale Ebene geschaffen, die auf die Sicherung eines für alle Staaten verbindlichen Völkerrechts abzielt.“

  18. „…und damit 50% mehr als der UNO-Teilungsplan für Israel vorsah einverleibt …“

    sog. „PALÄSTINA“

    „Auf dem Mandatsgebiet entstanden später das heutige Israel U N D Jordanien, der Gazastreifen und das Westjordanland. 1923 wurde das Emirat Transjordanien ABGETRENNT, welches 1 9 4 6 unabhängiges Königreich wurde.“ WIKIPEDIA

    Der sog. UN-Teilungsplan in 1 9 4 7 für RESTMandatsPalästina 22 % quasi unmittelbar nach VÖLKERRECHTLICH verbindlicher AbTEILUNG des arabisch-palästinensischen Emirates S C H E I T E R T E : WEIL???

    „Die arabischen Führer lehnten den Plan ab.“ WIKIPEDIA

    quasi unmittelbar danach in 1 9 4 8 wiederentstand letztlich dann der Jüdische Staat Israel!

    ein „ZURÜCK“ auf nach 1 9 4 6 andauernd BIS HEUTig mit bereits täglich realisiereterweise RAKETEN, Blut, Terror und KRIEG ist KEINE Lösung! …kann NIE je als solche weiter ENDLOSversucht werden 🙁

    • Wie bitte?

      „Der sog. UN-Teilungsplan in 1 9 4 7 für RESTMandatsPalästina 22 % quasi unmittelbar nach VÖLKERRECHTLICH verbindlicher AbTEILUNG °

      Erstmal war das kein „sog.“, sondern real. Und dann passierte die völkerrechtlich korrekte Separierung des Emirats nicht „quasi unmittelbar“. Es liegt nach Adam Riese fast ein Vierteljahrhundert zwischen 1923 und 1947.

  19. Ohne Kriegserklaerung haben 5 Arabische Staaten den jungen Juedischen Staat Israel angegriffen mit dem Ziel den Staat Israel zu Vernichten und alle juden ins Meer zu treiben.

    „Er begann ohne formale Kriegserklärung nach der Verabschiedung des UN-Teilungsplans für das Völkerbundsmandat für Palästina am 30. November 1947 mit ersten Kampfhandlungen zwischen jüdischen und arabischen Milizen.

    Nach der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel am 14. Mai 1948 wurde dieser auch von den regulären Armeeeinheiten einer Allianz arabischer Staaten, die den UN-Teilungsplan für Palästina nicht akzeptierten, am 15. Mai kurz nach 0 Uhr angegriffen.

    Offizielles Ziel der arabischen Allianz war die Beseitigung des entstehenden jüdischen Staates Israel.

    Tatsächlich verfolgte Transjordanien das Ziel, die West Bank zu annektieren. Die ägyptischen und syrischen Machthaber sahen es als ein wichtiges Nebenziel, einen jordanischen Machtzugewinn zu verhindern.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinakrieg

    Ich hoffe das die Nakba die 5 Arabischen Staaten jedes Jahr daran erinnert das sie einen Barbarischen Angrifskrieg gegen den jungen Staat Israel gefuehrt und zu recht Verloren haben.

  20. Die Wahrheit

    „Die Vereinigten Staaten erkennen Israel schon am nächsten Tag an. Die Heere fünf arabischer Staaten dringen auf das Gebiet Israels vor: Syrien, Libanon, der Irak, Transjordanien und Ägypten. Ägyptische Flugzeuge bombardieren Tel Aviv.

    Es folgt die Anerkennung Israels durch die Sowjetunion. Viele andere Staaten folgen ihrem Beispiel.

    Das arabische Akko ergibt sich: Ganz Westgaliläa befindet sich in der Hand von Truppen der Haganah.

    Seit der Staatsgründung müssen sich die jüdischen Truppen an allen Fronten der Angriffe der arabischen Armeen erwehren, fast überall gehen sie aus den Kämpfen erfolgreich hervor. Fortgesetzte Bombenangriffe ägyptischer Flugzeuge auf Tel Aviv und Ortschaften im Süden.“

    „Jerusalem ist abgeschnitten und steht ununterbrochen unter Beschuss der arabischen Legion.
    Die UNO ernennt den schwedischen Grafen Bernadotte zum Vermittler im Palästina-Konflikt.“

    „Ägyptische Truppen dringen bis nach Ramat Rachel, südlich von Jerusalem, vor und versuchen, in die Heilige Stadt einzudringen Am 26.5 werden sie zurückgeschlagen. Der israelische Angriff auf Latrun, der den Zugang nach Jerusalem freimachen soll, scheitert. Die Kämpfer im jüdischen Viertel der Jerusalemer Altstadt ergeben sich.“

    „Lechi schließt sich der israelischen Armee an. Veröffentlichung des Tagesbefehls über die Bildung der »Israelischen Verteidigungsarmee« (ZaHaL), deren Grundlage die Hagana bildet. Erster Generalstabschef wird der Landesbefehlshaber der Haganna Ya’akov Dori (ehemals Dostrovsky).“

    http://test.hagalil.com/israel/independence/unabhaengigkeit/1948-3.htm

    Die Nakba der Moslems ist das 5 Moslemisch Arabische Armeen nach ihren Angriffskrieg gegen den Staat Israel und gegen Juden verloren haben.

    Die Araber die Juden Jahrzehnte Unterdrueckt hatten werden von einer Handvoll Juden Besiegt.

    Juden die gerademal die Deutschen KZ ueberlebt hatte mussten wieder um ihr Leben kaempfen.

    Aber diesmal hatten die Juden Waffen und konnten sich gegen ihre Feinde wehren die den jungen Staat Barbarisch ueberfallen hatten um alle Juden zu toeten.

  21. orginal Janes Arabische Maerchenbuch
    „Darüberhinaus haben in Palästina immer Juden, Christen und Muslime friedlich zusammen gelebt, bevor das zionistische Projekt mit seiner Verdrängungspolitik begann und die Fatah ist eine säkulare Partei.“

    1. gab es nie ein Palestina

    2. haben die Moslems schon immer Juden in eretz Israel Verfolgt, Erniedrigt und Unterdrueckt.

    3. durch die Einwanderung der Juden ist das Land erst Aufgebaut worden durch die Kibbutzime ist erst Landwirstschaft enstanden.
    Durch die einwanderung der Juden ist Handel Entstanden die Wirtschaft ist mit viel Geld von Juden aus Europa aufgebaut worden.

    Von den Wirtschaftlichen und Sozialen Leistungen haben die Araber profetiert und viele sind aus Nord Afrika und aus Oestlichen Gebieten vom Jordan nach Israel eingewandert wegen arbeit und besserer Sozialer Bedingen wie in den Arabischen Laendern.

    Die Fatach ist eine Sekulare Partei ? Die Fatach ist eine Partei die Terror unterstuetzt und Selbstmordattentaeter als Helden Feiert.

    Also eine Verbrecher Partei und Korrupt ohne Ende

  22. orginal Jane Propaganda
    „Natürlich können nicht die halbe Millionen illegal angesiedelten Juden in den besetzten Gebieten bleiben“

    Begreifen Sie die Nachrichten nicht die Sie hoeren aus Saudi Arabien ?

    Natuerlich bleiben die Juden in Shomron und Judea in den Siedlungen denn dafuer gibt es ein Landtausch so wie es die Saudis gerade genehmigt haben.

  23. „5 Arabische Moslemische Staaten greifen Israel ein Tag nach seiner Unabhaengigkeit an und Verlieren.“

    Und zuvor hatten jüdische Terrorbanden bereits 200 000 palästinensische Zivilisten aus ihrer Heimat vertrieben, übrigens auch aus Gebieten, die lt. UNO-Teilungsplan nicht einem möglichen israelischen Staat zugehören sollten.

    Ethnische Säuberung ist ein Kriegsverbrechen und die unilaterale Gründung des israelischen Staates ist natürlich gegen den Willen und im Zuge besagter ethnischer Säuberung geschehen.

    Es bedarf also nicht allzu viel, um zu begreifen, warum sich die benachbarten Staaten genötigt sahen, den Palästinensern zur Hilfe zu eilen.

    König Abdullah von Jordanien hat übrigens schon damals in Geheimverhandlungen erklärt, dass er nur um die Gebiete kämpft, welche lt. UNO-Teilungsplan das zukünftige Palästina sein sollten – also schon damals hätten die Israelis das haben können.

    Heron – Ihre Rethorik wird ja immer wilder – was soll man noch dazu sagen?

    Im Grunde genommen hat die israelische Führung bereits in den 50ern die Politik betrieben, die sie auch heute noch betreibt, allen klaren Abmachungen aus dem Weg gehen, blos keine Verpflichtungen eingehen, vor allem keine Grenzen festlegen – mit der klaren Absicht den Konflikt am Köcheln zu halten, um sich Raum zu verschaffen für neue Gebietsgewinne –

    nur – die kamen da eben etwas zu spät

    Nach Implementierung des Modernen Völkerrechts als Reaktion auf die Eroberungsfeldzüge Hitlers, haben solche Beutezüge keinerlei Gültigkeit mehr – Landgewinn durch Krieg ist verboten – und gegen diese Realität stämmt sich Israel jetzt erfolgreich oder erfolgslos, wie mans nimmt, seit zig Jahren.

    • „Es bedarf also nicht allzu viel, um zu begreifen, warum sich die benachbarten Staaten genötigt sahen, den Palästinensern zur Hilfe zu eilen“
      _________________________________________________________

      Hilfe ist gut, für diese Nachbarn war es wichtiger keinen
      ´Pali.Staat zu gründen!

    • „benachbarten Staaten genötigt sahen, den Palästinensern zur Hilfe zu eilen.“

      das isn witz, oder? selten soviel gelacht

      traeumen sie weiter in ihrer maerchen-seifenblase

      J

    • Hallo Jane,

      hast du Material zur landwirtschaftlichen Nutzung der Gebiete westlich des Jordan, lange bevor die jüdische Einwanderung da einsetzte?

      Vielen ist nämlich offensichtlich unbekannt oder sie wollen es nicht wissen oder sie wissen es zwar, aber versuchen es zu vertuschen aus durchsichtigen Gründen, dass bis auf die Sumpf- und Trockengebiete, die von – auch – Templern und dann Juden meliorisiert wurden, das Land, mit den damaligen Methoden freilich längst nicht so effektiv wie heute, nicht brach lag, sondern sehr wohl intensiv genutzt wurde.

      Ich denke dabei nur an einen der Exportschlager Israels, die Jaffa-Orange, eine original palästinensisch-arabische Kreation, selbst wenn der brand-name Jaffa heutzutage, oft mit Zusatz, von Israel für sich reklamiert wird. Zu ihr schreibt Wikipedia:

      „Die Orange wird an der Schnittstelle zwischen den Kontinenten Afrika, Westasien und Europa angesiedelt. Palästina produzierte eine Reihe von Waren für den Export über die imperialen und globalen Vertriebsnetze in der späten islamischen Periode (1200–1900 n. Chr.). Unter diesen Gütern waren Seife, Zucker, Gerste, Jaffa-Orangen und Baumwolle.

      Die Jaffa-Orange war eine neue Sorte für arabische Bauern, danach entwickelte sie sich zunächst in Schwellenländern. Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte Palästina eine Mutation auf einem Baum der Sorte Beladi in der Nähe der Stadt Jaffa, während die Species der sauren Orange (C. aurantium) durch arabische Kaufleute in den Westen gelangte. Die Jaffa-Orange entstand aus der süßen Orange (C. sinensis), die zunächst ebenfalls aus China mitgebracht wurde.“

      Fakten kann man nicht abstreiten. Wer es tut, lügt 🙂

    • @efem

      Um noch ein wenig mehr aus dem von Ihnen zitierten Wikipedia-Artikel über die Jaffa-Orange (erstmals von Templern als Markenname benutzt und wie alle Apfelsinen ursprünglich aus China):

      „Die Jaffa-Orange (Aussprache: [jaffɐ oˈrɑ̃ːʒə]), selten auch Shamouti-Orange, ist eine süße, fast kernlose Sorte der Orangen. Ursprünglich wurde sie Mitte des 19. Jahrhunderts in Palästina angebaut. Die Frucht hat ihren Namen von der Stadt Jaffa, wo sie zunächst für den Export produziert wurde.[1][2] Sie war eine der drei wichtigsten Apfelsinensorten, die im Nahen Osten wuchsen. Die Jaffa-Orange wird außerdem in Zypern, Irak, Libanon, Syrien und der Türkei angebaut.[2][3] Zur Zeit der Zusammenarbeit im Anbau und Export dieser Orangen wurden sie als Symbol für positive arabisch-jüdische Beziehungen angesehen.[4]“

    • @ Lisa

      Die Templer gründeten sich 1850 in Deutschland.

      Aber bereits 1845 wurden um 200.000 der genannten Orangen exportiert.

      Die Frucht diente mir nur als ein Beispiel gegen die hier von einem Postenden in eindeutig rassischer Absicht mit dem Ziel einer Verächtlichmachung und Abwertung (arabischer) Indigener im damalig osmanischen Palästina verkündete, unverschämte Lüge: „durch die Einwanderung der Juden ist das Land erst Aufgebaut worden durch die Kibbutzime ist erst Landwirstschaft enstanden.“

      Das von dir Zitierte: „Zur Zeit der Zusammenarbeit im Anbau und
      Export dieser Orangen wurden sie als Symbol für positive arabisch-jüdische Beziehungen angesehen.“ scheint ihn nicht zu interessieren: „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“ (Morgenstern).

    • „Die Jaffa-Orange war eine neue Sorte für arabische Bauern,“

      Was ist das hier? Hummus diskussion reloaded?

      „Fakten kann man nicht abstreiten. Wer es tut, lügt“

      sag ich doch, hummus diskussion reloaded…

      J

    • „Ethnische Säuberung ist ein Kriegsverbrechen und die unilaterale Gründung des israelischen Staates ist natürlich gegen den Willen und im Zuge besagter ethnischer Säuberung geschehen.“

      Herrschaftszeiten, wie unbelehrbar und ignorant bezüglich des historischen Kontexts muss man für dieser Aussage sein.
      Bei dieser Form des Antisemitismus liegen sogar die Schüler meiner bekannten Lehrer vor Lachen auf der Erde.

      „Es bedarf also nicht allzu viel, um zu begreifen, warum sich die benachbarten Staaten genötigt sahen, den Palästinensern zur Hilfe zu eilen.“

      Natürlich, deswegen leben die Palästinenser heute noch in ihren Lagern in den benachbarten Staaten mit sehr eingeschränkten Rechten, wie beispielsweise in Jordanien und Co.

  24. orginal Jane
    „Arafat den damals 100 000 Siedlern angeboten Bürger eines zukünftigen Palästinas zu werden. Die haben das allerdings entrüstet abgelehnt.“

    Natuerlich haben die Juden abgelehnt sind doch die Jahrzehntelange Negativen Erfahrungen unter Moslemischer Herrschaft bis heute im Gedaechnis des Juedischen Volkes eingebrannt besonders die Brutale Vertreibung der Juden aus Nord Afrika und aus den Moslemischen Staaten in Mesopotanien.

  25. „…Mai 2005 in Angola angekommen. Damit endet eine weitere Etappe im Rückkehrprogramm des UNHCR für angolanische Flüchtlinge, die bereits seit zwanzig Jahren im Exil leben. Auch aus Sambia erfolgen Flüchtlingsrückführungen. Bisher sind seit dem Friedensabkommen aus dem Jahre 2002 bereits 310.000 Flüchtlinge nach Angola zurückgekehrt……“

    http://www.migrationsrecht.net/nachrichten-asylrecht/247-angola-rng-fllinge-kongo-sambia-brkrieg-unhcr-iom.html

    „Global gesehen hat nur eine Minderheit der Flüchtlinge die Möglichkeit, in ihre Gastländer integriert zu werden oder ein Resettlement in Anspruch zu nehmen. Viele Flüchtlinge wünschen sich außerdem nichts sehnlicher, als wieder in ihre Heimat zurückzukehren.

    …Im Laufe der Jahre hat UNHCR viele Rückkehrprojekte, mit deren Hilfe viele Millionen Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren konnten, organisiert und finanziert. Seit 2002 sind allein nach Afghanistan rund 5,5 Millionen Flüchtlinge mit Unterstützung von UNHCR zurückgekehrt. Aber die UNHCR-Büros in den einzelnen Ländern unterstützen auch kleine Rückkehrprogramme und Einzelrückführungen von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen…“

    http://www.unhcr.de/mandat/rueckkehrerinnen.html

  26. orginal Jane Rassismus gegen Israel
    „ein Staat kann nicht per Definition demokratisch und jüdisch sein.“

    Das ist nicht nur tiefster Antisemitismus sonder Rassismus in Vollendung sowie wieder einmal erwischt beim Luegen.

    Wie einst im Dritten Reich und davor von Christen wird das Judentum wieder einmal von einigen Deutschen Deffamiert und Delegemitiert.

    Der Juedische Staat Israel ist ein Demokratischer Staat
    und das seit 1948.

    weiter Jane Hetz Tiraden
    „Wenn man Israel als israelisch anerkennt, ist das auch kein Problem.“

    Israel ist die Heimstaette aller Juden und des Juedischen Volkes.
    So wie es auch in der Resolution 181 geschrieben steht

    Mandats Gebiet Palestina wird geteilt in einen Juedischen Staat und in ein Arabischen Staat. “ Die Palestinser als Volk gab es damals noch nicht, sondern erst ab 1964 „

    • Hallo Heron,
      „wir Deutsche“, die die Demokratie von den Alliierten bzw. von den USA „aufgezwungen“ bekommen haben, „müssen“ natürlich den Rest der Welt, und besonders Israel, bezüglich Demokratie belehren.
      Dabei haben „wir“ keine Probleme mit undemokratischen islamistischen Staaten, mit denen gut Handel zu treiben ist; die müssen „wir“ aus Gründen der Staatsräson nicht belehren.

    • „“wir Deutsche”, die die Demokratie von den Alliierten bzw. von den USA “aufgezwungen” bekommen haben, “müssen” natürlich den Rest der Welt, und besonders Israel, bezüglich Demokratie belehren.
      Dabei haben “wir” keine Probleme mit undemokratischen islamistischen Staaten, mit denen gut Handel zu treiben ist; die müssen “wir” aus Gründen der Staatsräson nicht belehren.“

      ja… das trifft es ganz gut

      J

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