Berlinale – ein Festival des Hasses?

Noah Kliger, Holocaustüberlebender und dienstältester Journalist der Welt, ist „wütend“ auf das „Festival des Hasses“ in Berlin. Kliger empörte sich in der israelischen Zeitung „Jedijot Ahronot“ über den bei der Berlinale preisgekrönten Film „Kunst/Gewalt“ des Regisseurs Udi Aloni zum „Freiheitstheater“ in Jenin (Westjordanland) und seines im April 2011 von Palästinensern ermordeten Gründers Juliano Mer-Khamis…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 20. Februar 2013

Dirk Niebel (FDP), Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, hat persönlich den mit 5.000 Euro dotierten „CINEMA fairbindet-Preis 2013“ an Aloni verliehen: „Der Film zeigt künstlerischen Widerstand gegen Unter­drückung. Er wirft die Frage auf, wie Kunst in einem von Gewalt geprägten Umfeld ent­stehen kann. Ich gratuliere dem ganzen Team für diesen lei­den­schaft­lichen Film.“

In einer Pressemitteilung heißt es weiter: „Mit dem Preis zeichnet das BMZ Filme aus, die Menschen über Länder- und Sprach­grenzen hinweg verbinden und neue Ideen und Perspektiven aufzeigen.“

Doch der in Haifa geborene Aloni rühmt sich, die weltweite BDS Bewegung anzuführen, den Boykott des Staates Israel. Er denkt nicht daran, die  „Menschen über Länder- und Sprach­grenzen hinweg verbinden“. Er ist vielmehr stolz, diesen „palästinensischen“ Film gemäß allen Boykott-Regeln gegen Israel geschaffen zu haben. Im Interview mit „Jedijot Achronot“ behauptet Aloni erneut, Israel sei ein Apartheid-Staat. Es gebe keine Demokratie in Israel. „Sowie jeder in Jenin oder Ramallah frei wählen kann, würde ich keinen Boykott mehr unterstützen“, sagte Aloni. Doch die Palästinenser haben ein eigenes Parlament. 2006 gewann die islamistische Hamas bei freien Wahlen mit überwältigender Mehrheit.

Kliger empörte sich über Alonis Aussagen in einer Glosse: „Wo gibt es in Israel Apartheid, laut Aloni sogar härter als in Südafrika, wenn elf Araber in der Knesset sitzen, Tausende Araber an den Universitäten studieren und als Ärzte, Anwälte und Richter ihren Dienst tun?“

Niebel und sein Ministerium hätten schon vor der Preisvergabe bei Wikipedia im Internet Alonis Ansichten nachlesen können: „Aloni …will die Ideologie einer “Jüdischen Demokratie” im Staat Israel mit einem binationalen Staat Israel und Palästina ersetzen und Israel vom Zionismus (der Nationalbewegung des jüdischen Volkes) befreien.“

Ein israelischer Journalist in Berlin fragte, ob Niebel jetzt eine Abschaffung des jüdischen Staates unterstütze.

Bei der Berlinale kam es zuvor zu einem Skandal um einen anderen  palästinensischen Film. Der Dokumentarfilm „A World not Ours“ (Eine Welt, die nicht uns gehört) hatte für seine „eindringliche Friedensbotschaft und ästhetische Umsetzung des Filmthemas“ den Friedenspreis erhalten. Doch Regisseur Mahdi Fleifel erklärte nach der Preisverleihung: „Diese ganze Idee eines jüdischen Staates ist lächerlich. Warum soll ein Staat auf irgendwelcher Sorte von Religion basieren? Ich glaube, das Beste wäre es, wenn Israel als nationale Heimat der jüdischen Religion aufhören würde zu existieren“. Im Film selbst machte Fleifel schon problematische Äußerungen. Während eines Besuches im Yad Vashem habe er keine Empathie für das Leiden der Juden entwickeln können, da er ständig Bilder israelischer Soldaten vor Augen hätte, die „Knochen von Palästinensern brachen“.

In einem Protestbrief an die Jury der Berlinale schreibt eine israelische Professorin: „Dies ist ein unakzeptabler antisemitischer Nazi-Vergleich, der der Jury hätte auffallen müssen.“

Jurypräsident Christoph Heubner, geschäftsführender Vizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees, das zum Trägerkreis des Friedensfilmpreises gehört, hielt in der Folge Fleifels Äußerungen für „völlig inakzeptabel“. Denn die Existenz Israels und Empathie für die Shoah-Überlebenden seien nicht verhandelbar. Die Böllstiftung hatte das Preisgeld gegeben und distanzierte sich nun von Fleifel. „Die Stiftung wolle nicht in Zusammenhang mit dem Israelkritiker stehen,“ berichtet die TAZ.

Mitglieder der Jury erklärten: „Der Film ist ein Plädoyer für einen neuen Friedensprozess im Nahen Osten.“ Nach den Äußerungen Fleifels betonten sie jedoch: „Aber nur in einem Nahen Osten mit Israel.“

(C) Ulrich W. Sahm / haGalil.com

Quellen:
http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2013/februar/20130217_pm_29_cinema_fairbindet/index.html
http://www.welt.de/kultur/kino/article113757666/Ist-die-Idee-eines-juedischen-Staates-laecherlich.html
Das Interview mit Udi Alon (auf ganzen zwei Seiten) gibt es nur in der hebräischen Druckausgabe der Zeitung.

75 Kommentare zu “Berlinale – ein Festival des Hasses?

  1. „Und wozu dann Links von Organistionen die in Israel keine Bedeutungen haben ?

    Dann verbreiten Sie also mit Absicht Luegen und beteiligen sie sich an Deffamierungen gegen Israel richtig.“

    Diese Organisationen haben Bedeutung und Israel ist keine Insel im Weltall.

    Und bitte – von welchen Lügen reden Sie eigentlich?? (bitte mit konkretem Textbezug)

  2. orginal Jane
    (Ich glaube die Dokumentation eines israelischen Filmemachers über die Geschichte und die Natur der Rechtssprechung der israelischen Militärverwaltung in den besetzten Gebieten verdient doch einen deutlicheren Hinweis.)

    Was sagt Herr Moreh dazu ?

    „Herr Moreh, in Ihrer Doku »Töte zuerst«, die arte und die ARD nächste Woche zeigen, sprechen sechs ehemalige Chefs des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet offen über ihre Arbeit.

    Hatten Sie keine Probleme mit der Militärzensur?

    Nein. Jedes Interview, das mit einem führenden Kopf des Verteidigungsapparates geführt wird, muss zwar in Israel die Zensur durchlaufen.
    Aber das Einzige, das dort moniert würde, wäre, wenn man Methoden preisgäbe, die immer noch zum Einsatz kommen. So will man verhindern, dass Agenten in Gefahr gebracht werden. Ich musste aus dem fertigen Film zwei kleine Sachen herausschneiden. Es ging nur um zwei Worte.“

    „Was ist Schin Bet genau? Außerhalb Israels werden viele kaum jemals davon gehört haben.
    Es ist ja auch ein Geheimdienst (lacht) und so viel geheimnisvoller als der Mossad. Es ist eine sehr verborgene Organisation, die sich vor allem mit den Palästinensern beschäftigt und ein wenig auch mit israelischen Terrorgruppen. Ich bin froh, dass wir Schin Bet haben. Sonst gäbe es viel mehr Attentate und terroristische Angriffe in Israel. “

    „Könnten Sie sich vorstellen, auch einmal einen Film über sechs Führer der Hamas zu drehen?

    Nein, aber das ist eine gute Frage.

    Alle Palästinenser, die den Film gesehen haben und auf mich zukamen, sagten immer zuerst:

    »Wir wünschten, jemand könnte einen ähnlichen Film in unserer Gesellschaft drehen. Das wird leider niemals passieren.« Ich schaue in meinem Film auf meine Gesellschaft, die israelische. Damit lenke ich keine Sekunde von der Verantwortung oder dem Mangel an Verantwortung der palästinensischen Führung ab.

    Sie ist mitverantwortlich für das Scheitern des Friedensprozesses und für die heutige Situation. Ich hoffe natürlich, dass eines Tages eine ernsthafte und wahrhafte palästinensische Führung kommen wird. “

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/15314

    Der Film Beweist wieder einmal die offene Pluralistische Diskutierfreudige Juedische Gesellschaft die selber in der Lage ist, und das schon seit dem Auszug aus Aegypten vor mehr als 3300 Jahren, Probleme zu erkennen zu Diskutieren und sich dadurch vorm Rest der Welt einfach abhebt.

  3. Tuvia Tenenbom: „Wenn die einzige Person, die du in der Welt kritisierst, der israelische Ministerpräsident ist und das einzige Problem für dich der israelisch-palästinensische Konflikt, dann bist du blind, taub, naiv und ein Idiot. Außerdem ein Antisemit.“

  4. @Jane

    (@Heron – es ist nicht mein Interesse irgend jemand in Israel ‘hinter dem Ofen hervorzulocken’.)

    Und wozu dann Links von Organistionen die in Israel keine Bedeutungen haben ?

    Dann verbreiten Sie also mit Absicht Luegen und beteiligen sie sich an Deffamierungen gegen Israel richtig.

    orginal Jane
    ( umfangreich Land annektiert um seine eigene Bevölkerung darauf anzusiedeln )

    Da vor 1948 Juden schon in Shomron und Judea gelebt und gewohnt hatte die 1948 von den Arabern vertrieben worden sind, ist das eine Zurueckfuehrung an den alten Wohnort wie z.B. in der Altstadt von Jerusalem in Ost Jerusalem und in Gush Etzion.

    Also haben Sie weider einmal Gelogen und Gehetzt mit Absicht

    orginal Jane
    (die Dokumentation eines israelischen Filmemachers über die Geschichte )

    es gibt so einige Journalisten und Filmemacher die sehr Kritisch bis erfundene Geschichten ueber Israel bringen die in Deutschland bei solchen Charaktaeren wie Sie es sind, sehr belebt sind. (siehe Diverse Preisverleihungen )

    Ich kann Ihnen auch gerne Dokumentationen zeigen von Israelischen Filmemachern die den Konflikt vo einer anderen Seite betrachten und dessegen nicht im deutschen TV gezeigt werden.

    Und welche Juden und Israelis in Deutschland sehr beliebt sind ist ja bekannt.

  5. Ich glaube die Dokumentation eines israelischen Filmemachers über die Geschichte und die Natur der Rechtssprechung der israelischen Militärverwaltung in den besetzten Gebieten verdient doch einen deutlicheren Hinweis.

    Also – hier der Link zu „Das Recht der Macht“ –

    mit umfangreichen Interviews mit ehemals aktiven israelischen Militärjuristen:

    Gegenwärtig unter folgendem Link in voller Länge zu sehen:

    http://www.arte.tv/guide/de/048807-000/das-recht-der-macht

    passt prima zu der Audio-Einspielung die wir gegenwärtig hier hören.

  6. „Heron, Leute, die in Tel Aviv eine Palästinenserfahnen zeigen sind eigentlich eine sehr interessante Sache…Mit solchen Gedankenexperimenten kann man sich doch die Verfasstheit der jeweiligen Gesellschaften ziemlich gut vor Augen führen.“

    Klar Heron – schauen Sie immer darauf – und vergessen Sie, dass Israel in den letzten 40 Jahren ca. 28.000 palästinensische Häuser zerstört hat, umfangreich Land annektiert um seine eigene Bevölkerung darauf anzusiedeln und die elementarsten Menschenrechte der Palästinenser systematisch missachtet.

  7. Heron, Leute, die in Tel Aviv eine Palästinenserfahnen zeigen sind eigentlich eine sehr interessante Sache, wenn man sich das Pentant dazu vorstellt, Leute, die in Gaza (Stadt) eine Israelfahne zeigen.

    Mit solchen Gedankenexperimenten kann man sich doch die Verfasstheit der jeweiligen Gesellschaften ziemlich gut vor Augen führen.

  8. @Jane

    Ich hoffen Sie wissen schon wie man in Israel ueber den Verein „btselem“ denkt und ueber Amnasty denkt ?

    Mit den Kandidaten locken Sie in Israel niemanden hinter dem Ofen vor. Ausser vieleicht die Meretz Waehler und eine Handvoll Linker die in Tel Aviv mit Palaestinenserfahnen rumrennen und die Palaraber Chamudi nennen.

    orginal Jane
    (Der extremistische Rabbi Yitzak Shapira legitimierte in seinem Buch ‘Torah Hamalekh’ auch den Mord an nicht-jüdischen Säuglingen, wenn sie einem ‘feindlichen Volk’ angehören.)

    Das haben Sie jetzt schon zum wiederholten male Gepostet.

    Haben Sie denn ein Beispiel das es Juden auch gemacht haben ?

    Bei der Familie Fogel wurde auch ein 3 Monate altes Baby Brutal ermordet von Palaestinensischen Terroristen

    Itamar massacre: Fogel family butchered while sleeping
    http://www.youtube.com/watch?v=wcbXVzgzXaU

  9. @Jane

    (Sie Blender – Sie meinen man schaut sich das nette Treiben am Strand von Tel Aviv an und dann sagt man – ‘ist doch alles ganz schön hier’ – das hätten Sie wohl gerne Heron – für dumm verkaufen sollten Sie bitte andere.)

    wohl noch nie am Strand von Tel Aviv gewesen he

  10. IDF Offiziere: Tägliche Übergriffe durch Siedler

    Israelische Offiziere berichten von zunehmenden Spannungen in der Westbank.

    Demnach kommt es durch radikale jüdische Siedler fast täglich zu gewalttätigen Übergriffen gegen Palästinenser.

    Das drückt sich in physischer Gewalt gegen Personen aus (Israelis dürfen in der Westbank auch als Zivilisten Waffen tragen, palästinensischen Zivilisten ist das strikt verboten), aber auch in der fortwährenden Zerstörung von Olivenhainen oder anderen landwirtschaftlichen Flächen.

    Das ist alles andere als neu, aber in jüngster Zeit scheinen die Übergriffe besonders häufig zu sein. Wie schnell dieser Im Westen nicht wahrgenommene tägliche Terror durchgeführt wird sieht man hier. Ein Auto von Siedlern hält am 30.06. an einem Olivenhain, einer von ihnen steigt aus, wirft ein paar Streichhölzer ins trockene Gras und binnen Minuten ist die Erwerbsgrundlage eines arabische Bauern zerstört :

    Dabei richtet sich Gewalt nicht nur gegen Araber.

    Wenn das israelische Militär ab und zu eine sogenannte “illegale Siedlung”* (“outpost”) räumen will kommt es regelmäßig zu Ausschreitungen. In diesen Tagen wurde eine kleine Siedlung geräumt. Die Siedler haben ein Polizeifahrzeug der an der Räumung beteiligten Grenzpolizei in Brand gesetzt.

    http://www.btselem.org/press-release/video-documentation-settler-sets-fire-field-burin

    http://www.transatlantikblog.de/2008/06/23/zerstoerung-olivenbaeume-juedische-siedler/

    „IDF officers report renewed, systematic settler agression.

    ..A visit to Yitzhar last week and conversations with IDF officers point to renewed, systematic aggression from settlers living there and on nearby outposts. As usual, there seems to be a confluence of a genuine sense of danger with increasing ideological radicalization, particularly among yeshiva students at Yitzhar. Their rabbi, Yitzhak Shapira has been in the headlines because of his book „Torat Hamelekh.“ But more significant to the Shin Bet security service is his apparent religious justification for acts of revenge.

    Field officers describe as a daily recurrence incidents, most of which they say are initiated by settlers, of arson and of bodily and property damage to Palestinians. Favorite targets include Palestinian groves and orchards, whose trees are cut, uprooted and poisoned. …“

    http://www.haaretz.com/blogs/2.244/west-bank-escalation-reminiscent-of-years-before-second-intifada-1.372381

    Der extremistische Rabbi Yitzak Shapira legitimierte in seinem Buch ‚Torah Hamalekh‘ auch den Mord an nicht-jüdischen Säuglingen, wenn sie einem ‚feindlichen Volk‘ angehören.

    Solche ‚Autoritäten‘ vergiften zusätzlich zur verfehlten Siedlungs-und Besatzungspolitik die Köpfe der Jugend und rechtfertigen ihr Rauditum, welchem die israelische Justiz weitgehend tatenlos zusieht.

    Die entsprechenden Yeshiwas werden vom Staat auch noch bezuschusst.

  11. „Jeder Tourist der nur 5 Tage am Strand von Tel Aviv lag hat mehr Ahnung von Israel und dem Konflikt mit den Palarabern wie Sie.“

    Sie Blender – Sie meinen man schaut sich das nette Treiben am Strand von Tel Aviv an und dann sagt man – ‚ist doch alles ganz schön hier‘ – das hätten Sie wohl gerne Heron – für dumm verkaufen sollten Sie bitte andere.

    Von den Realitäten, die Ihr Militär in den besetzten Gebieten schafft, nur eine Autostunde von ihren Wohnorten entfernt haben doch nicht mal die meisten Israelis eine Ahnung.

    Ja – ja – der bestialische Mord an der Familie Vogel – sicher – natürlich gehört das bestraft – aber ich wünsche mir dass alle Verbrechen von Juden an Palästinensern genauso bestraft werden wie umgekehrt – das ist eine völlig legitime Forderung.

    Warum es ‚ratsam‘ ist für Israelis Waffen zu tragen – aus den selben Gründen wäre es sehr ratsam für Palästinenser Waffen zu tragen.

    Die Übergriffe auf Palästinenser sind jedenfalls weitaus zahlreicher und häufiger als umgekehrt und sie können auf keine Ordnungsmacht hoffen, die sie schützt und die Ordnung herstellt.

    Dafür gibt es keine Rechtfertigung.

    Aus einem Bericht von Amnesty International:

    „Israelische Siedler und Sicherheitskräfte, die beschuldigt wurden, Menschenrechtsverstöße gegen Palästinenser verübt zu haben, wurden in der Regel nicht bestraft. Die israelischen Behörden nahmen routinemäßig Ermittlungen auf, die jedoch selten strafrechtliche Schritte nach sich zogen. Die israelische NGO Yesh Din berichtete, dass fast 90% der von ihr seit 2005 beobachteten offiziellen Untersuchungen von Fällen mutmaßlicher Gewaltanwendung durch Siedler offenbar wegen Versäumnissen bei der Ermittlung eingestellt wurden. Nur in 3,5% der Fälle von Beschwerden, die Palästinenser in den Jahren 2000 bis 2010 bei den israelischen Militärbehörden wegen mutmaßlich von israelischen Soldaten verübten Menschenrechtsverletzungen eingereicht hatten, war eine Anklageerhebung erfolgt.

    Haft ohne Anklageerhebung

    Die israelischen Behörden hielten im Berichtsjahr mindestens 307 Palästinenser aus den besetzten palästinensischen Gebieten ohne Anklageerhebung oder Gerichtsverfahren in Haft. Dies geschah auf der Grundlage verlängerbarer Verwaltungshaftanordnungen, die auf geheimen Informationen basierten; sie wurden den Inhaftierten und ihren Anwälten vorenthalten. Unter den Palästinensern, die im Rahmen des Gefangenenaustauschs entlassen wurden, bei dem die Hamas den israelischen Soldaten Gilad Shalit freiließ, befanden sich auch drei in Verwaltungshaft ohne Anklageerhebung oder Gerichtsverfahren gehaltene Frauen.

    Der palästinensische Schriftsteller und Dozent Ahmad Qatamesh wurde im April 2011 festgenommen und sechs Monate auf der Grundlage einer Verwaltungshaftanordnung in Gewahrsam gehalten. Im September wurde die Anordnung verlängert. Ende 2011 befand er sich noch immer in Haft. Nach Ansicht von Amnesty International handelt es sich bei Ahmad Qatamesh um einen gewaltlosen politischen Gefangenen.

    Unfaire Gerichtsverfahren

    Palästinenser in den besetzten palästinensischen Gebieten wurden weiterhin vor Militärgerichte gestellt. Während der Vernehmungen in der Untersuchungshaft wurde ihnen regelmäßig der Zugang zu Rechtsanwälten verwehrt. Die Militäranordnung 1676 hob am 27. September 2011 das in Militärgerichtsverfahren für Palästinenser geltende Volljährigkeitsalter von 16 auf 18 Jahre an. Zuvor waren auch 16- und 17-Jährige von Militärgerichten als Erwachsene behandelt worden. Die neue Anordnung sah jedoch nicht vor, dass inhaftierten Kindern während der Vernehmungen ein Rechtsbeistand zur Seite gestellt wird oder dass über 16-jährige Jugendliche getrennt von Erwachsenen in Gewahrsam gehalten werden.

    Folter und andere Misshandlungen

    Es gingen weiterhin Berichte über Folter und andere Misshandlungen ein, von denen auch Kinder betroffen waren. Zu den am häufigsten genannten Foltermethoden zählten Schläge, Drohungen gegenüber den Gefangenen oder ihren Familien, Schlafentzug sowie Fesselungen in schmerzhaften Positionen über längere Zeiträume hinweg. „Geständnisse“, die dem Vernehmen nach unter Zwang erpresst worden waren, wurden von israelischen Militärgerichten als Beweismittel anerkannt.“

    http://www.amnesty.de/jahresbericht/2012/israel-und-besetzte-palaestinensische-gebiete#straflosigkeit

    Was Heron wohl unter ‚Selbstverteidigung‘ versteht:

    Jahr für Jahr wird die Olivenernte zu einem makabren Ritual der jüdischen Siedler: Olivenbäume werden abgesägt, in Brandgesetzt, die Bauern werden daran gehindert, ihre Olivenbäume zu pflegen oder zu ernten und die Wasserquellen werden zubetoniert oder sabotiert. Am 29. September 2009 stürmten Israelische Siedler aus der Kolonie Yitzhar im Süden des Bezirks Nablus die Olivenfelder von Burin und zerstörten alles, und das zwei Tage vor dem voraussichtlichen Beginn der Olivenernte. Die Siedler kamen mit elektrischen Kettensägen, zerstörten mehr als 150 Olivenbäume.

    Palästinensische aber auch israelische (z.B. B’tselem) und internationale Organisationen berichten über die fast täglichen Angriffe von Siedlern auf palästinensische Familien, ihre Häuser und Ländereien. So berichtet die UN-OCHA in ihrer Ausgabe von April 2012 zur Sie dlergewalt im Jahr 2011:

    Die Angriffe der Siedler erhöhten sich gegenüber 2010 um 32% und um 144% gegenüber 2009.

    Israelische Siedler haben drei Palästinenser getöt
    et (darunter 2 Kinder) und 183 verletzt.

    Rund 10.000 Olivenbäume wurden beschädigt oder zerstört und somit die Lebensgrundlagen von Hunderten von palästinensischen Familien zerstört.

    139 Palästinenser mussten durch die Angriffe der Siedler in die Zonen A und B umsiedeln Über 90% der bei der Polizei eingereichten Beschwerden über Siedlergewalt wurden ohne Anklage geschlossen.

    OCHA identifiziert mehr als 80 Gemeinden mit einer
    Bevölkerung von fast 250.000 Palästinensern, die für
    Siedlergewalt anfällig sind, darunter 76.000 mit hohem Risiko

    http://www.ak-palaestina.de/mediapool/98/989570/data/Terror_der_radikalen_Siedler.pdf

  12. In dem Buch von Götz Aly „Warum die Deutschen, warum die Juden“, das auf hagalil bereits genannt Wurde, trägt Götz Aly mit enormer Belesenheit zahlreiche Beispiele, über den tief verwurzelten Antisemitismus in allen deutschen Bevölkerungsschichten des 19. Jahrhunderts vor.

    Auf Seite 95 schreibt Götz Aly:

    „Theodor Mommsen führte die Krankheit des Antisemitismus 1894 „auf den eigenen Neid, die schändlichen Instinkte „ zurück, auf den „wilden Hass gegen Bildung, Freiheit und Menschlichkeit.“

    Zitat Ende

    Mit dem Hass vieler Deutschen auf Israel ist es genauso. Israel ist in all den genannten Belangen eine blühende Gesellschaft. Bildung, Freiheit und Menschlichkeit. Das können viele Deutsche bis heute nicht ertragen. Darum verfolgen sie die Juden bis nach Israel.

  13. @Jane

    Man bekommt Kopfschmerzen und Pickel von dem was Sie fuer einen Schwachsinn schreiben.

    Sie haben von der Realitaet in Israel nicht einmal Ansatzweise Ahnung.
    Jeder Tourist der nur 5 Tage am Strand von Tel Aviv lag hat mehr Ahnung von Israel und dem Konflikt mit den Palarabern wie Sie.

    orginal Jane
    (Weiterhin dürfen Siedler Waffen tragen)

    Der Bestialische Mord der Familie Fogel von zwei Palaestinensern die 5 Juden Brutal und Grausam ermordet haben unteranderem auch 2 Kindern und ein Baby.
    Die in den PA Gebieten Helden sind bis heute plus der Familie

    hier nochmal zur Erinnerung warum es ratsam ist fuer Juden Waffen zu tragen

    In dem Video ist zu sehen wie Araber ein Israelisches Auto mit Steinen Brutal angreifen und ein junger Israelischer Soldat nur mit viel Glueck einem Lynchversuch entkommt

    hier das Video
    http://www.youtube.com/watch?v=lOnUdSufSHA&playnext=1&list=PL516A74C14BE493DF&feature=results_main

  14. „orginal Jane
    (Lt. des palästinensischen Pathologen stimmt diese Meldung aber nicht.)

    Natuerlich nicht das gehoert ja zur Palarabischen Propaganda die auch hier von der Person mit dem Nicknamen Jane mitverbreitet wird.

    Das ist der Medienkrieg die Electronic Intifada der PA und Hamas im Internet mit Hilfe von deutschen Antisemiten.“

    Nein – das stand in der Haaretz. Die Meldung die die israelische Regierung rausgab hat ja lediglich bestätigt, dass der palästinensische Pathologe dabei war – nicht was SEINE Diagnose war – er hat eben später öffentlich – über Haaretz – klargestellt,dass seine Diagnose eine andere ist.

    Weiterhin halte ich es für völligen Blödsinn, dass Israelis mehr unter palästinensischer Gewalt leiden würden als umgekehrt – das liegt schon alleine am Kräfteverhältnis und daran, dass die IDF ganz offensichtlich regelrecht den Auftrag haben die Zivilbevölkerung zu terrorisieren und Menschen oft ohne triftige Gründe verhaften, schikanieren und schlimmeres – das ist mittlerweile so umfangreich dokumentiert, durch Menschenrechtsorganisationen, israelische und internationale und ach durch Aussagen zahlreicher Soldaten bei Breaking The Silence, durch die Presse,Videos etc. Weiterhin dürfen Siedler Waffen tragen, von denen sie auch Gebrauch machen – die Palästinenser nicht.

    Aber wie auch immer – es kann überhaupt keine Rechtfertigung dafür geben, dass jüdische Siedler ungestraft palästinensisches Eigentum vandalisieren dürfen, Palästinensern Gewalt antun dürfen – in seltenen Fällen vollkommen lächerliche Strafen dafür bekommen – und Palästinenser fern jeder juristischen Glaubwürdigkeit in israelischen Gefängnissen leiden, mit völlig unverhältnismäßig hohen Strafen, mit oder ohne Urteil, und wenn mit Urteil, dann eines,welches nicht unbedingt glaubwürdig ist.

    Gegenwärtig befinden sich viele palästinensische Häftlinge im Hungerstreik – einige sind in sehr bedenklichem Zustand.

    Die ARD zeigt bald eine Doku über den Shin Bet:

    „Derzeit läuft der Film in israelischen Kinos. Schockiert erleben viele Menschen in Israel, dass aus dem Zentrum der Macht harsche Kritik an der israelischen Politik laut wird, wie sie sonst nur von der linken Opposition kommt…

    Ihr Fazit: Israels Zukunft ist düster, Jerusalem gewinne zwar jede Schlacht, verliere aber den Krieg. Und die Israelis seien grausam geworden – nicht nur zu den Palästinensern, auch zu sich selbst. ..“

    http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=950DF9B80CC08A27299FEC3E6A68965B

    Läuft in der ARD am 6. März um 22.45 Uhr –

  15. Chajm – vergeuden Sie nicht Ihre unnütze Zeit für Blödsinn und meine kostbare Zeit auch nicht.

    >>Ich glaube kaum, dass die UMFANGREICHE Literatur Heinrich Bölls das ist, was in Ihren Schulungsabenden Gegenstand der Erörterung ist>>.

  16. Und wenns dann schon ans Aufrechnen geht, was aber niemals als Rechtfertigung gilt, denn ich trete 100% für die Deklaration der allgemeinen Menschenrechte ein, und stehe dazu, ist, die Realität zu sehen, die Fakten anzuerkennen, anzuerkennen, das es in fast komplett Afrika, nahezu keine „Menschenrechte“ gibt, und sich endlich zu dem zu bekennen, was in den Zeiten globaler Klimakatastrophen, als das Einzige betrachtet werden kann, was zu einer Verbesserung der gesamten Situation beiträgt, und dieses auch als Messinstrument zu verwenden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte
    Kennt die überhaupt jemand ? Misst man an dieser wirklich menschlichen und an diesem unvergleichlichen Werk, die Aussagen, dann ist doch alles klar, oder ? Scharia ist „Menschenrechtsverbrechen“ der schlimmsten Kategorie. Papst ist „gegen“ Menschenrechte. In Indien gibt es keine Menschenrechte, in China auch nicht, und zwar keinerlei. Marxismus ist gegen die „Menschenrechte“. Die Essenz des Philosophierens der gesamten Menschheit sind die Menschenrechte. Wo sie auch nur im kleinen durchgesetzt sind, herscht Frieden. Konzerne sind Menchenrechtsverbrecher, Banken sind Menschenrechtsverbrecher, Bush ist ein Menchenrechtsverbrecher (Den Haag wartet, Akten sind da), die Menschenrechte sind in Gefahr, doch sind sie das einzige, das tatsächlich ermöglicht, Frieden zu schaffen. An den Menschenrechten wird gemessen, nicht an „Deutschen“.

  17. Also wirklich, auf welchen „primitiv“ propagandistischem Niveau ist die ganze Disskussion nun angelangt. Das Aufrechnen von Opfern. Guter Rat, legen sie sich nicht mit den „internationalen Revolutionären“ an. Die dulden kein einziges Menschenrechtsverbrechen, und das in absulut jedem Land der Erde. Und die „internationalen Revolutionäre“ wissen haargenau, was ein Menschenrechtsverbrechen ist, und wer ein Menschenrechtsverbrecher ist. Die „internationalen Revolutionäre“, auch der Tahir Bewegung, wissen, das Gute sind die „allgemeinen Menschenrechte“, Religionen sind, wegen falscher Prister und Lügnern heute „Menschenrechtsverbrechen“. Das wird nicht mehr geduldet werden. Und so ist es eben nötig, komplett die ganze dritte Welt durchzuräumen, und in den Industrieländern, Hollywood, Bush, und die verdammten stinkenden Konzerne und Banken abzuräumen, und das wird auch gemacht. Ziel, moderne Standards in der Gesetzgebung und Umsetzung der Deklaration der „allgemeinen Menschenrechte“ die, weil ich es sage, für alle Menschen komplett auf der ganzen Erde gelten, und damit, oberstes Gebot aller Menschen sind. Punkt, basta.

  18. Ach, diese ewigen Antisemitinnen, die seelische Erleichterung für ihren pathologischen Hass suchen…
    Dan Diners Rezension von Wolfgang Kraushaars neuem Buch über die Wurzeln und patholigisch-bösartigen Auswüchse des Linken Antisemitismus. Der Titel von Diners Besprechung: Linker „Judenknacks“ – sehr lesenswert, bedrückend. Ein kurzes Zitat: „Ausgiebig lässt Kraushaar Personen zu Wort kommen, die in der frühen Phase terroristischer Grenzüberschreitung sich antisemitisch zu erleichtern suchten.“:
    http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article113848717/Linker-Judenknacks.html

  19. orginal Jane
    (Davon kann nämlich gar keine Rede sein – und Gewaltverbrechen von Juden an Palästinensern sind alltäglich.)

    Fuer die taeglch Gewalt von Palaestinensischen Araber an Juden gibt es wie oben schon zu sehen genuegend Videobeweise

    orginal Jane
    (Lt. des palästinensischen Pathologen stimmt diese Meldung aber nicht.)

    Natuerlich nicht das gehoert ja zur Palarabischen Propaganda die auch hier von der Person mit dem Nicknamen Jane mitverbreitet wird.

    Das ist der Medienkrieg die Electronic Intifada der PA und Hamas im Internet mit Hilfe von deutschen Antisemiten.

    Natuerlich Freiwillig weil aus Ueberzeugung Antisemitisch

  20. Das Festival des Hasses:

    Aus der Aussage 23 einer Unteroffizierin, die in Hebron stationiert war:

    Obwohl sie ihnen nichts taten, warfen die jüdischen Siedlerkinder Steine nach ihnen, wenn sie vorbeigingen. Und ihre Eltern würden nichts dazu sagen. Die Eltern standen daneben und du konntest ein kleines Kind dort stehen sehen und Steine werfen und irgend etwas zu ihnen herüber schreien. Und das wurde zur Routine. Wenn du zu irgendeiner Tageszeit nach Tel Rumeida kamst, konntest du es sehen. Es war zur Norm geworden. …israelische

    „Kam es Ihnen nicht seltsam vor, ein Kind zu sehen, das ein anderes Kind mit Steinen bewarf?“

    „Da das eine jüdisch war und das andere palästinensisch, schien es mir in Ordnung zu sein. Ich erinnere mich, laut gesagt zu haben, dass das eigentlich in Ordnung sei, aber dann sagte ich mir, weshalb macht das Kind das? Die Palästinenser hatten ihm doch nichts getan. Und ich dachte: Das ist die Ursache der ganzen Probleme, diese Streitereien, das, was die Kinder anfangen. Ich weiß, die Eltern bringen es den Kindern bei, die Palästinenser zu hassen. Sie geben ihnen die perfekte Legitimierung, Steine zu werfen und sie zu beschimpfen. Das führt dann zu einem noch größeren Schlamassel. Und dann weißt du gar nicht mehr, auf welcher Seite du stehst. Ich bin ein jüdisch-israelischer Soldat und ich sollte gegen die Araber sein, die meine Feinde sind, aber ich bin hier neben dem Haus in dem Außenposten und denke, dass sie Unrecht haben. Das die Juden im Unrecht sind. Aber wart’ mal eine Minute, ich muss meine Gedanken umschalten und weiter die Araber hassen und die Juden rechtfertigen. Aber warte, das ist immer noch nicht in Ordnung, sie, die Siedler, haben all dies angefangen und deshalb sind wir hier. Die haben das alles verursacht, sie schikanieren die Palästinenser und ängstigen sie. So ist das alles …“

    http://www.dfg-vk-bonn-rhein-sieg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1756:breaking-the-silence-aussagen-israelischer-soldatinnen-teil-1&catid=59:palaestina-israel&Itemid=77

    Palästinensische Kinder ab 12 Jahren werden fürs Steine werfen (ob sie es überhaupt getan haben oder nicht) in israelische Gefängnisse verschleppt, wo sie mitunter zu langen Haftstrafen verurteilt werden und mitunter auch gefoltert werden:

    „…Mohammed kommt aus dem Städtchen Beit Ummar nördlich von Hebron. Mit seinen 14 Jahren ist er auf den wöchentlichen Demos nicht einmal der Jüngste. Wie die Großen läuft er mit und ruft Parolen. Vielleicht hat er, wie die anderen Jungen, die israelischen Soldaten auch provoziert, sie angegrinst und ihnen irgendetwas zugerufen.

    Steine geworfen habe er aber nicht, beteuert Mohammed. Wegen Steinewerfens saß er aber im Gefängnis. Es ist der häufigste Grund für die Verhaftung minderjähriger Palästinenser durch das israelische Militär. Laut einem aktuellen Bericht der Menschenrechtsorganisation BTselem wurden über 830 Kinder und Jugendliche aus den palästinensischen Gebieten seit 2005 verhaftet und angeklagt, Steine auf Israelis geworfen zu haben. …

    93 Prozent von ihnen wurden zu Gefängnisstrafen von bis zu 20 Monaten verurteilt. Laut der Kinderrechtsorganisation Defence for Children International (DCI) werden insgesamt rund 700 palästinensische Minderjährige pro Jahr in israelischen Gefängnissen inhaftiert. …“

    http://www.taz.de/!79014/

    Folter in israelischen Gefängnissen auch an Kindern:

    [Ramallah, 6. Januar 2010] – Am 6. Januar legte Defence for Children International/Palestine dem UN-Sonderberichterstatter über Folter 13 Fälle zur Untersuchung vor.

    “ —Die Wände der Zelle 36 sind dem Bericht nach in grauer Farbe mit scharfen Vorsprüngen, sodass man sich nicht einmal gegen die Wand lehnen kann, berichtet das Kind. Und was vielleicht noch mehr stört: die Zelle hat kein Fenster und nur eine einzige schwache Beleuchtung, die 24 Stunden pro Tag an ist. einige Kinder berichten, dass sie Schmerzen hinter den Augen hatten und nachteilige psychologische Wirkungen, nachdem sie in Zelle 36 eingesperrt waren.

    Der Hauptzweck des Eingesperrtseins in Zelle 36 scheint der zu sein, die Kinder psychisch zu brechen, um dann Eingeständnisse/ Aussagen aus ihnen zu bekommen. Diese Schlussfolgerung wird durch das Zeugnis eines Kindes bestätigt, das angibt, dass es am 10. Tag des Verhörs, und weil es so unter Druck war, sich entschieden hat, auszusagen, um aus dieser Zelle herauszukommen. Alle Kinder, die zwischen längeren Verhörsitzungen in Zelle 36 gehalten wurden, in der klar verbotene Techniken benützt wurden, wie Handschellen an Händen und Füßen als auch in Körperstellungen, die man als Missbrauch bezeichnen kann.

    Kinder, die in Al-Jalame zum Verhör gehalten werden, haben keinen Zugang zu einem Anwalt und erhalten keinen Besuch ihrer Familie – das steht im Widerspruch zur Vierten Genfer Konvention…“

    http://www.tlaxcala.es/pp.asp?lg=de&reference=9858

  21. Oh – Hier eine Meldung – ein seltener Fall – da wurde doch tatsächlich ein Siedler von einem israelischen Gericht verurteilt, weil er einen palästinensischen Jungen gefoltert und einen anderen ermordet hat –

    zu 18 Monaten Haft.

    „Im Juli 2007 hatte der Siedler mit einem weiteren Mann mit unbekannter Identität einen palästinensischen Jungen verprügelt, ihn gefesselt, ihre Gewehre vor ihnen abgefeuert, ihn ausgezogen und nackt an der Straße stehen lassen. Drei Monate zuvor hatten sie den gleichen Jungen verprügelt und ein weiteres Kind getötet. “

    Das Oberste Jerusalemer Gericht hat dann die Strafe auf 30 Monate erhöt.

    http://www.inamo.de/index.php/israel-palaestina-beitrag-lesen/items/israelischer-siedler-verurteilt-wegen-gewalt-gegen-palaestinensische-kinder.html

    Übrigens fand sich eine Delegation israelischer Politiker und Rabbis nach dem Urteil zusammen, um Zvi Struck öffentlich zu ‚ehren‘.

  22. „Der Palarabische Steinewerfer kommt aus einer Terroristischen Familie.“

    Terroristische Familie?

    Was ist das denn?

    Also weil er eine Verwandte hat, die ein Selbstmordattentat verübte ist es okay ihn festzunehmen und zu Tode zu foltern?

    „An diesem Nachmittag (Sonntag, 24. Februar 2013) wurde am Nationalen Zentrum für Forensische Medizin von Prof. Yehuda Hiss in Anwesenheit von Prof. Arnon Afek, dem Direktor der Gesundheitsverwaltung am Gesundheitsministerium, und des palästinensischen Pathologen Dr. Saber Aloul eine Autopsie am Leichnam Arafat Dscharadats vorgenommen.”

    Lt. des palästinensischen Pathologen stimmt diese Meldung aber nicht.

    „Saber Aloul, chief pathologist of the Palestinian Authority, who attended the autopsy in Israel, said marks on Arafat Jaradat’s body showed he had been tortured during his interrogation.

    No sign of heart failure was found during the examination, nor was any other sign of illness, according to Aloul and Israeli officials.“

    http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/autopsy-shows-palestinian-prisoner-died-from-torture-says-pa-chief-pathologist-1.505545

    Von ‚Propaganda‘ kann keine Rede sein, eher von einem Verdacht – und wir werden sehen, wieweit das geklärt werden wird oder nicht. Dass in israelischen Gefängnissen nach wie vor gefoltert wird, ist kein Geheimnis und wird auch von israelischen Menschenrechtsorganisationen bestätigt. Zudem kann das Militär verhaften und verurteilen wen es will. Die Urteile, insofern es welche gibt, werden nicht von Gerichten gefällt, die irgendwelchen Kriterien seriöser Rechtssprechung standhalten.

    Weiterhin Heron – Sie haben noch nicht auf meine Frage geantwortet – sollen Israelis für Gewaltverbrechen an Palästinensern genauso bestraft werden wie umgekehrt`?

    Davon kann nämlich gar keine Rede sein – und Gewaltverbrechen von Juden an Palästinensern sind alltäglich.

    Für mich ist es selbstverständlich, dass jeder Mensch gleichermaßen Schutz vor Gewalt haben muss und dass Gewalttäter verurteilt gehören – und zwar ganz egal ob sie jüdisch, muslimisch, deutsch oder sonst was sind.

    Alles andere ist übelster Rassismus!

  23. Touristen die sich nach Ost Jerusalem verfahren hatten werden mit extremer Gewalt und mit Steinen von Arabern Angegriffen.

    Die Touristen werden Todesangst gehabt haben als von ein dutzend Arabern Brutal Angegriffen worden sind ohne Schutz und Hilfe.

    http://www.youtube.com/watch?v=XlXRAJ7SuVI&playnext=1&list=PLD0171654C14680DF&feature=results_main

    Das wird natuerlich nicht von den Antisemiten berichtet und auch nicht im Deutschen TV wo die Palaraber angeblich die Opfer sind.

  24. Stellungnahme des Gesundheitsministeriums zum Tod des palästinensischen Häftlings Arafat Dscharadat

    2/25/2013

    ​In einem israelischen Gefängnis ist am Samstag der palästinensische Häftling Arafat Dscharadat gestorben. Hierzu erklärt das Gesundheitsministerium in einer Stellungnahme:

    „An diesem Nachmittag (Sonntag, 24. Februar 2013) wurde am Nationalen Zentrum für Forensische Medizin von Prof. Yehuda Hiss in Anwesenheit von Prof. Arnon Afek, dem Direktor der Gesundheitsverwaltung am Gesundheitsministerium, und des palästinensischen Pathologen Dr. Saber Aloul eine Autopsie am Leichnam Arafat Dscharadats vorgenommen.“

    „Bei der Autopsie wurden keine Anzeichen externer Traumata gefunden, außer solchen, die von der Wiederbelebung [den Versuchen zur Wiederbelebung] herrührten und einer kleinen Schürfwunde an seiner rechten Brust. Die Autopsie ergab keinen Hinweis auf eine Krankheit. Zwei Blutergüsse wurden festgestellt, einer an der Schulter und ein weiterer an der rechten Seite der Brust. Zwei Rippen waren gebrochen, was auf Wiederbelebungsversuche hinweist. Die Ergebnisse weisen auf keine eindeutige Todesursache hin. Solange die Ergebnisse der mikroskopischen und toxikologischen Untersuchungen nicht vorliegen, kann die Todesursache nicht festgestellt werden.“

    (Gesundheitsministerium des Staates Israel, 24.02.13)

    http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Das-Gesundheitsministerium-zum-Tod-von-Arafat-Dscharadat.aspx

    Also wiedereinmal Propaganda der PA und Abbas und wieder werden von der PA Menschen zu Politischer Erpressung benutzt.

    Und wie immer sind Deutsche Antisemiten sofort zur Stelle um ebenfalls wie die PA Toten zur Deffamierung Israels zu benutzen.

  25. orginal Jane
    „Jaradat aus der Nähe von Hebron war am 18. Februar festgenommen worden. Er soll Steine auf israelische Zivilisten geworfen haben.“

    Arafat Jaradat (ein Verwandter der Attentaeterin im Restaurant Maxim 2003?)

    Der Palarabische Steinewerfer kommt aus einer Terroristischen Familie.

  26. Der Beitrag motiviert mich, auf einen tollen Beitrag Lilas hinzuweisen. Dabei kommen mir gleich Bedenken: Ich weiß, die wunderbare Bloggerin Lila aus Israel liebt es nicht sonderlich, wenn ihre tollen, berührenden Texte zu bekannt werden – weil sich dann halt gleich die ganzen antiisraelischen “Trolle” melden. Und mit denen möchte auch ich nichts zu tun haben…
    Aber dieser – thematisch passende – Beitrag über den “Barbaren aus Oxford” verdient in seiner Gelassenheit und Subtilität viele Leser:
    http://rungholt.wordpress.com/2013/02/25/ein-barbar-in-oxford/

    Und dieser Link angesichts der “Berliner Barbaren” – gut vier Monate sind diese antisemitischen Inszenierungen her – sei ergänzend genannt:
    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/14170/highlight/kaufhold

  27. Ach ja Heron – da Sie ja ein ‚rechtschaffender‘ Mann sind – sind Sie doch sicher einig mit mir, dass Juden für Verbrechen an Palästinenser genauso bestraft werden sollten wie umgekehrt – oder?

  28. Ach ja – die Videobeweise zu ‚Das Festival des Hasses‘:

    Hebron: Kinder jüdischer Siedler werfen Steine auf Palästinenserin

    http://www.youtube.com/watch?v=adr7lXt3ujo

    Palästina: Jüdische Siedler attackieren während der Olivenernte

    http://www.youtube.com/watch?v=8cRIZEskjc4&feature=endscreen

    Palästina: Brutaler Übergriff auf palästinensische Schäfer

    http://www.youtube.com/watch?v=yQaDodThTMA

    Israelische Siedler schikanieren Palästinenser in Hebron

    http://www.youtube.com/watch?v=7GlELX-y1F4

    Israelischer Soldat weigert sich palästinensische Bauern zu beschützen

    Jüdischer Siedler überfährt absichtlich palästinensische Kinder in Jerusalem

    http://www.youtube.com/watch?v=xA4UaVqcaYs

    Jüdischer Siedler überfährt absichtlich palästinensische Kinder

    http://www.youtube.com/watch?v=dczpsos5jus

    Soldat schießt auf Palestinenser.(Israelischer Siedler fährt drüber)

    http://www.youtube.com/watch?v=Ft-JPzMtykQ

    5 jähriger bittet israelische Soldaten, seinen Vater nicht mitzunehmen

    http://www.youtube.com/watch?v=HAQ6LkQtEgo

    Israel. Siedler bewerfen Kinder auf ihrem Schulweg mit Steinen

    http://www.youtube.com/watch?v=5iGY2DfxwV4

    @Heron – wenn Sie soviel Wert darauf legen, dass Palästinenser nur rechtmäßig in israelischen Gefängnissen gefoltert werden – warum sträuben Sie sich dann gegen Bans Forderung nach rechtmäßiger Verurteilung, sprich auf der Basis internationaler Standards, die die Seriösität der Richter unterstreichen?

    • Jane, die Clips kannste auch vergessen. Denn kein einziger zeigt deutlich, was abgeht, die wichtigsten Szenen zum Verständnis sind rausgeschnitten, nur die Überschrift suggeriert jedesmal das angebliche Geschehen. Ziel ist ganz klar das Wecken von, moderat gesagt, Ressentiments. Und wird erreicht, denn das „Schönste“ sind die Kommentare darunter. Fast alle überbieten sich gegenseitig in der Bestätigung des jeweiligen Titels. Das ist alles unseriöse Hetzpropaganda, von der youtube überquillt. Lustig ist übrigens, wenn zwischen wildesten Mordwünschen die Moderation sich einschaltet und einen Kommentar gelöscht hat mit dem Hinweis darauf, er sei Spam gewesen.

  29. Das Festival des Hasses:

    Westjordanland: Siedler schießen auf Palästinenser – Militär schaut zu

    Von Christoph Sydow

    Jüdische Siedler feuern auf Palästinenser – und israelische Soldaten stehen tatenlos daneben: Diese Szene haben Menschenrechtsaktivisten auf Video festgehalten. Der Vorfall belegt die Rechtlosigkeit, in der die Menschen unter der Besatzung im Westjordanland leben…

    …Menschenrechtsaktivisten der israelischen Bürgerrechtsbewegung B’Tselem haben einen solchen Vorfall nun auf Video festgehalten.

    Das Brisante dabei: Die Bilder belegen, wie jüdische Siedler vor den Augen israelischer Soldaten mit scharfer Munition auf unbewaffnete Palästinenser schießen. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag am Rande des palästinensischen Dorfes Asira al-Qibliya, das südlich von Nablus im Westjordanland liegt. B’Tselem hat drei Videos veröffentlicht, die den Ablauf der Ereignisse aus mehreren Perspektiven zeigen.

    Der Vorfall unterstreicht die Rechtlosigkeit, in der die etwa 1,7 Millionen Palästinenser unter israelischer Besatzung im Westjordanland leben. Die israelische Armee hat dort vorrangig den Auftrag, die mehr als 300.000 jüdischen Siedler zu schützen, die nach internationalem Recht illegal auf palästinensischem Gebiet leben.

    Gegen Übergriffe der Siedler auf Palästinenser schreiten Militär und Polizei hingegen kaum ein. Regelmäßig schildern Augenzeugen Vorfälle, bei denen Siedler unter den Augen des Militärs auf unbewaffnete Araber schießen. Etwa 50 Palästinenser sind so nach Angaben von Menschenrechtlern seit dem Jahr 2000 von israelischen Zivilisten getötet worden.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/westjordanland-israelische-siedler-schiessen-auf-palaestinenser-a-834446.html

  30. Heron – schön – wenn jemand jemand anderen körperlich verletzt oder gezielt körperlich verletzen möchte, dann sollte das bestraft werden –

    aber:

    1. nicht mit Folter, schon gar nicht mit Todesfolge

    Und

    2. Warum gilt das nicht auch für Juden, die Palästinenser angreifen und mit Steinen beschmeißen?

    Dazu gibts auch jede Menge Videobeweise und nicht nur das – es gibt sogar jede Menge Videobeweise, dass die israelischen Soldaten danben stehen und zuschauen.

  31. Palaestinensische Araber werfen gezielt seit Jahren grosse Steine auf Juedische Zivilisten darunter auf Kinder Frauen Schwangere Frauen ohne Ruecksicht auf die Folgen und das dabei wie es auch schon passiert ist in Hebron Juden zu Tode kommen.

    Auch darueber wird es Video Beweise geben die hier gepostet werden um zu zeigen wie Brutal Palaestinensische Kinder Jugendliche Erwachsene gegen Juedische Zivilisten vorgehen.

  32. Jane
    (Es fragt sich wo hier das eigentlche Festival des Hasses abläuft.)

    Das der Antisemiten wie Sie eine sind natuerlich

    Und die UNO bzw Herr Ban haben die nicht in Syrien etwas zu erledigen wie z.B. Frieden schaffen anstatt beim Morden an Zivilisten zu zuschauen.

  33. Das wirkliche ‚Festival des Hasses‘:

    „Keine Anstrengung ist zu gross um den die Ewigen Hamans der Welt auf die Finger zu hauen damit sie wieder zurueck krauchen unter den Stein unter dem so hervorgekrochen kamen“ Heron

    Von israelischer Seite keine Stellungnahme nach Autopsie

    Ramallah/Jerusalem – Ein in israelischer Haft ums Leben gekommener Palästinenser ist nach Angaben des palästinensischen Chef-Pathologen Saber Alul an den Folgen „extremer Folter“ gestorben. Alul äußerte sich am Sonntag in Ramallah, nachdem er einer Autopsie israelischer Experten des am Vortag gestorbenen Arafat Jaradat zugesehen hatte. Der Pathologe verneinte, dass der junge Familienvater – wie von Israel angegeben – an einem Herzinfarkt gestorben sei

    Jaradat aus der Nähe von Hebron war am 18. Februar festgenommen worden. Er soll Steine auf israelische Zivilisten geworfen haben.

    http://derstandard.at/1361240960285/Pathologe-Palaestinenser-in-Israel-zu-Tode-gefoltert

    Nach Aussagen der Familie war der junge Familienvater, dessen Frau gerade ein Kind erwartet bei seiner Verhaftung einige Tage zuvor bei bester Gesundheit.

    Nach Aussagen des Anwalts, waren die Spuren der Folter, die Israel natürlich leugnet, offensichtlich.

    „Attorney Kamil Sabbagh, who represented detainee Arafat Jaradat, who died Saturday at an Israeli interrogation facility, stated that Jaradat complained to him of sharp pain due to ongoing and extensive interrogation“

    http://www.imemc.org/article/65105

    UN-Chef Ban: Israel soll Rechte von Hungerstreikenden respektieren 19. Februar 2013, 21:49

    „Palästinenser „entweder anklagen oder freilassen“

    Jerusalem/Ramallah – Der Hungerstreik von Palästinensern in israelischer Haft hat nun Auswirkungen bis zu den Vereinten Nationen in New York. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat Israel aufgefordert, die Rechte der Gefangenen „in Gänze“ zu achten und alles zur Beendigung des Konflikts beizutragen. „Die Festgehaltenen müssen angeklagt und unter internationalen Standards vor Gericht gestellt oder freigelassen werden“, sagte der Koreaner am Dienstag in New York.

    Ban sagte, er habe Briefe des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas und der Arabischen Liga erhalten. Darin warnen die Absender vor einer raschen Verschlechterung der Gesundheit der Hungerstreikenden. „Die Verpflichtungen gegenüber den internationalen Menschenrechten müssen für alle palästinensischen Gefangenen vollständig respektiert werden“, sagte Ban.“

    http://derstandard.at/1361240506328/UN-Chef-Ban-Israel-soll-Rechte-von-Hungerstreikenden-respektieren

    Es fragt sich wo hier das eigentlche Festival des Hasses abläuft.

  34. Speziell fuer „fairness“ die gerne versucht die Nazi Greultaten und Rhetorik auf Juden und Israel zu uebertragen.

    hier ein Beispiel:

    „Die Bastarde schlagen nach der Juedischen Seite aus “

    Der Jude heiratet fast nie ein Nicht Juedin, sondern der Nichtjude die Juedin.
    Die Bastarde schlagen aber dennoch nach der juedischen Seite aus.
    Adolf Hitler: “ Mein Kampf “ Seite 346

  35. @fairness

    Da Sie sich ja anscheinend nur mit Deutschen GEO Heftchen ueber Israel auskennen und gerne Nazivergleiche bringen, sollte ich ihnen mal zur Abwechslung Beispiele von Nazisduktus Posten.

    Zur Erinnerung falls Sie nicht solche GEO Heftchen haben sollten und Sie anscheinend verdraengt haben wie denn der Naziduktus genau in ihrer Deutschsprachigen Hochkultur war.

  36. So, wie ich Heinrich Bölls umfängliche Literatur schätze, wird er sich angesichts seiner seltsamen Erben und ihrer feigen Distanzierung von der Preisverleihung an Fleifel im Grab umdrehen müssen, angesichts der Israelischen BESATZUNG.

    • Ich glaube kaum, dass die UMFANGREICHE Literatur Heinrich Bölls das ist, was in Ihren Schulungsabenden Gegenstand der Erörterung ist.
      Und die Verantwortlichen der HBS haben genug Mut gehabt, sich nicht von einem hasserfüllten „Israelkritiker“ missbrauchen zu lassen. Oder meinen Sie allen Ernstes, die Äusserungen des sauberen Herrn Feifel zur Existenz des Staates Israel und seine völlig deplacierten Äusserungen im Zusammenhang mit seinem Besuch in Yad Vashem seien tatsächlich preiswürdig?

  37. Heron

    Auszüge aus Herons Sprachgewaltigkeit:“““Keine Anstrengung ist zu gross um den die Ewigen Hamans der Welt auf die Finger zu hauen damit sie wieder zurueck krauchen unter den Stein unter dem so hervorgekrochen kamen<<<<.

    Erinnert mich irgendwie an.. Na, was war es doch noch? Ach, ja, der sprachgewaltige Naziduktus.

    @Chajm: Man soll den Nagel nicht vor dem Abend loben.

    • @fairneSS
      Im Gegensatz zu Ihren stets gleichen, ellenlangen und inhaltsleeren Tapeten, die bestenfalls noch bedrucktem Toilettenpapier ähneln, sind die Beiträge Heron’s in der Regel kurz und prägnant und für einen user, dessen Muttersprache nicht deutsch ist, auch verständlich!
      Und mit Ihrem infantilen Hinweis auf den „sprachgewaltigen Naziduktus“ tun Sie nur eines: Sie beweisen die ganze Jämmerlichkeit und Erbärmlichkeit ihrer sog. „Diskussionskultur“!
      Im Übrigen war und ist das, was Sie mit diesem an Dämlichkeit nicht zu überbietendem Satz abgelassen haben, eine beliebte Finte der braunen und roten „Weltbeglücker:“ Kamen und kommen jene ihrem Gegenpart nicht bei, dann verleumden sie!

  38. @Jane

    Wir Feiern heute Purim in Israel den Sieg ueber Haman und Sie sollten mal google wo sich alle Feinde Isrels aus den letzten 3300 Jahren befinden.

    Ich gebe Ihnen mal ein Tipp: schauen Sie unter Museum fuer Geschichte nach da finden sie alle.

    Keine Anstrengung ist zu gross um den die Ewigen Hamans der Welt auf die Finger zu hauen damit sie wieder zurueck krauchen unter den Stein unter dem so hervorgekrochen kamen.

  39. Irgendwie sind all diese Kommentare einfach zu lächerlich, um noch irgend was drauf zu schreiben.

    Schreiben für das Verdrängen – auf Dauer muss das ganz schön anstrengend sein.

  40. Die gefälschten Propaganda-Bilder der Hamas

    „Israel und die Hamas liefern sich auch im Internet einen erbitterten Kampf – um die Deutungshoheit über den Konflikt. Hamas-Propagandisten fälschen Bilder von angeblichen Angriffen und Kinder-Opfern.“

    Bilder als Fälschung entlarvt

    „Unterstützt wird das IDF dabei von Hunderten anonymer Israelis. Sie knöpfen sich veröffentlichte Bilder der Hamas vor und enttarnen viele davon als plumpe Fälschung.

    Auf Facebook kursieren derzeit Dutzende solcher Aufnahmen. Etwa ein BBC-Video, auf dem ein Palästinenser angeblich verletzt weggetragen wird und dann wenige Schnitte später wieder durch das Bild läuft (ab 2:10 min).“

    „Ein anderes Bild zeigt angeblich ein vierjähriges palästinensisches Kind, ebenfalls verletzt auf einer Liege im Krankenhaus; offenbar mit letzter Kraft reicht es seinem kleinen Bruder die Hand.

    In Wirklichkeit handelt es sich um eine Aufnahme eines verwundeten Kindes in Syrien, veröffentlicht wurde sie erstmals am 28. Oktober dieses Jahres. Getwittert hatte das Bild der palästinensische Journalist Hazem Balousha.

    Der BBC-Journalist Jon Donnison twitterte es weiter und musste sich später bei seinen Followern entschuldigen.“

    http://www.welt.de/politik/ausland/article111341987/Die-gefaelschten-Propaganda-Bilder-der-Hamas.html

  41. Es ist seit langem bekannt und auch Nachgewiesen worden, das Westliche Journalisten in den PA Gebieten und im Gazastreifen Bilder entweder nachtraeglich bearbeiten und sogar Kuenstlich Arangieren fuer ihren Persoenlichen Erfolg und weil der Hunger nach Anti Israelischen Fotos im Westen gestillt werden muss.

    Bei der Elektronic Intifada der Krieg in den Medien geht es nicht um Fakten oder Wahrheit sondern wer hat die besten Bilder.

    Im letzten Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen, hat die Hamas Bilder von Toten Syrischen Kinder als Palaestinensische Kinder aus dem Gazastreifen veroeffentlicht.

    Fakt ist das es in den PA Gebieten und im Gazastreifen keine Freie Unabhaengige Presse gibt.

    Arabische Journalisten die sich Kritisch zur PA oder Hamas aeussern werden Verhaftet und Drangsaliert und an ihrer Ausuebung massiv behindert.

  42. Nazivergleiche sind natürlich voll antisemitisch. Wenn aber Palästinenser, Araber oder Linke dies tun, dann bringt man dafür leider im europäischen Mainstream Verständnis dafür auf, weil man argumentiert, deren Absicht war nicht antisemitisch.
    Doch würde man bei Rassismus gegen Schwarze ähnlich argumentieren? Nein, das würde man nicht.
    D.h. Rassismus gegen Schwarze wird verurteilt, unabhängig davon wer diesen und mit welcher Absicht äußert, hingegen wird Antisemitismus, wenn er von Palästinensern, Arabern, Muslimen oder gewissen Linken kommt toleriert, weil diese sich selbst zubilligen gute Menschen zu sein.
    Daher sehen wir bei linken und arabischen Demonstrationen gegen Israel in Europa oft genug antisemitische Poster, die Israel beschuldigen Völkermord zu begehen. Wobei sie übersehen, dass vielleicht keine andere Bevölkerungsgruppe der Welt einen derartigen Zuwachs hat, wie „Palästinenser“, d.h. Menschen, die in der zweiten, dritten und vierten Generation außerhalb des Landes Israel geboren wurden. Allerdings machen die Vereinigten Nationen dabei mit, indem sie – allein in der Welt – den „Palästinensern“ den Flüchtlingsstatus vererben lassen.
    Wen kümmerts hier, dass gerade in diesem auch im Nahen Osten harten Winter Hunderttausende aus Syrien flüchten? Niemand regt sich auf, denn in diesem Fall kann man Juden nicht beschuldigen.
    In Österreich fordert die SPÖ Abgeordnete C. Muttonen auf die Produkte aus den von Israel 1967 besetzten Gebieten zu boykottieren. Nun hat die Türkei 1975 Nordzypern besetzt doch den Boykott der Produkte aus Nordzypern hat diese Abgeordnete nicht gefordert. Warum wohl?

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