Iwan im Auge des Sturms

Ein kahler Hügel mit dem Namen „E1“ (auf Englisch ausgesprochen „E-One“ klingt im Hebräischen wie „Iwan“) hat weltweiten Wirbel und präzedenzlos scharfe Kritik gegen Israel ausgelöst, nachdem Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den Bau von 3.000 neuen Wohneinheiten verkündet hatte…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 4. Dezember 2012

Dem Premier wurde nachgesagt, aus „Wut“ völlig „irrational“ wie ein Mann an der Spitze einer „Verbrecherbande“ diesen Beschluss aus Rache wegen des Alleingangs der Palästinenser gefasst zu haben, bei der UNO den Status ihrer Beobachterdelegation in einen „Beobachterstaat“ verwandelt zu haben. Während Holland, Schweden, Frankreich und Australien die israelischen Botschafter in die Außenämter zitiert haben, um heftige Rügen auszusprechen, lamentierten israelische Kommentatoren: „Jetzt hat Israel auch noch Europa verloren.“

Linksgerichtete wahlkämpfende Oppositionspolitiker wie Zehava Galon fuhren im strömenden Regen zu dem Hügel, um Netanjahu eines „Todesstoßes“ gegen den Frieden mit den Palästinensern zu bezichtigen. Die linksgerichtete israelische Menschenrechtsorganisation „Betselem“ wittert Verstöße gegen internationales Recht und eine Aussperrung der Palästinenser von Jerusalem, der Hauptstadt ihres angestrebten Staates. Dabei grenzen Ramallah im Norden und Bethlehem im Süden nahtlos an Jerusalem an. Mauern und Grenzkontrollen wurden erst als Folge palästinensischen Terrors errichtet.

„Iwan“ oder eher „E1“ ist ein weitgehend unbewohnter Hügel östlich des Jerusalemer Ölbergs. Noch weiter östlich liegt Maaleh Adumim, eine 1974 im besetzten Gebiet gegründete Schlafstadt, heute mit etwa 40.000 Einwohnern, die täglich zu ihren Arbeitsplätzen in Jerusalem pendeln. Maaleh Adumim wurde errichtet, nachdem sich herausstellte, dass 1973 jordanische Panzer ungehindert auf einer breiten Autobahn bis zum Stadtzentrum Jerusalem hätten fahren können, wenn König Hussein sich entschlossen hätte, dem Überraschungsangriff der Syrer und Ägypter zu Beginn des Jom Kippur Krieges (Oktoberkrieg) anzuschließen. Das stellten Ministerpräsident Jitzhak Rabin und der König bei einem Gespräch 1994 fest.

Rabin, der Architekt des Friedensprozesses mit den Palästinensern und der Osloer Verträge mit Jassir Arafat, erkannte schon 1994 die Notwenigkeit, das 12 Quadratkilometer große Gelände mit Schluchten und Steilhängen zu bebauen, um eine geografische Kontinuität zwischen Jerusalem und der isolierten Schlafstadt Maaleh Adumim zu schaffen. Deshalb ließ Rabin während der Verhandlungen mit Arafat die Munizipalgrenzen der Stadt bis zum Berg „Iwan“ auszuweiten.

Unter seinen Nachfolgern, darunter Ehud Barak, Benjamin Netanjahu (während seiner ersten Kadenz als Premierminister) und vor allem unter Ariel Scharon und Ehud Olmert wurden Bebauungspläne entworfen und ein Polizeihauptquartier mitten auf dem Hügel errichtet. Das geschah weitgehend unbeachtet von den Amerikanern. Gleichwohl hatten sich alle genannten israelischen Ministerpräsidenten gegenüber der amerikanischen Regierung unter George Bush und Bill Clinton verpflichtet, die Errichtung von Wohnungen in „Iwan“ ruhen zu lassen. 2005 wurden unter Premierminister Ariel Scharon erstmals Baupläne für die Errichtung neuer Viertel veröffentlicht. Scharons Vize, Ehud Olmert, der Netanjahu „unverantwortliches Handeln“ vorwarf, verkündete die Schaffung einer physischen Verbindung zwischen Jerusalem und Maaleh Adumim „im passenden Augenblick“, während Scharon grünes Licht für die inzwischen abgeschlossene Errichtung des Polizei-Hauptquartiers gab. Die Amerikaner schwiegen zum Bau der Polizeistation, weil sie sich damals nicht mit einem „Mikro-Management“ des Konflikts aufhalten wollten.

Gleichzeitig wurde eine Schnellstraße zwischen zwischen den palästinensischen Ortschaften El Azariah (Bethanien) und Anata bei Ramallah gelegt. So wurde eine direkte Verbindung zwischen dem Süden des Westjordanlandes und dem Norden gewährleistet.

Die von Palästinensern und in deren Gefolge auch von europäischen Regierungen erhobene Behauptung, dass Netanjahus Beschluss die Errichtung eines zusammenhängenden palästinensischen Staates unmöglich mache, ist nicht nachvollziehbar. Denn der weitgehend unerschlossene „Iwan“-Hügel ist für Fahrzeuge und sogar für Esel unpassierbar. Für „territoriale Kontinuität“ sind gute Straßen zweifellos wichtiger, als Schluchten und Steilhänge eines unzugänglichen Berges.

Ebenso stellt sich heraus, dass Netanjahu lediglich uralte Pläne seiner Vorgänger seit Jitzhak Rabin aus der Schublade hervorgeholt und erneut veröffentlicht hat. Bis zu einer Genehmigung der Pläne und Ausschreibungen für den Baubeginnen wird die Weltgemeinschaft noch weitere Gelegenheiten zu Protest gegen ein zwanzig Jahre altes Projekt erhalten.

Zudem bleibt den Palästinensern bei Jericho eine etwa 14 Kilometer breite Schneise, um auf Umwegen vom Norden in den Süden zu fahren. Bekanntlich gibt es zwischen dem Norden Israels also Galiläa und dem  Süden mit der Negewwüste, bei Natanja nördlich von Tel Aviv auch nur eine 14 Kilometer breite Schneise, auch „Wespentaille“ genannt, ohne dass je jemand behauptet hätte, dass Israel kein lebensfähiger Staat sei oder über kein „zusammenhängendes Territorium“ verfüge. Wer von Jerusalem aus nach Tiberias im Norden oder Dimona im Süden will, ohne durch besetztes Gebiet zu fahren, muss lange Umwege einplanen.

(C) Ulrich W. Sahm / haGalil.com

95 Kommentare zu “Iwan im Auge des Sturms

  1. Tatsachen und Fakten ueber die Hamas Propaganda

    Elder of Ziyon hat den nächstenTerroristen gefunden, der von PCHR als Zivilist ausgegeben wird:

    Um etwa 19:50 Uhr am Samstag [17.11.12] feuerte ein israelisches Kampfflugzeug eine Rakete auf eine Versammlung palästinensischer Zivilisten im Dorf Wadi al-Salqa; sie tötete Ali Hassan Bin Said (25) und verletzte 3 weitere.

    Die Hamas veröffentlichte heute Saids Nachruf und nannte ihn einen „Mudschahid“.

    Said wurde in Saudi-Arabien geboren, durchlief aber UNRWA-Schulen im mittleren Gazastreifen.

    Er besuchte das Palestine Technical College für Management und Büro-Automatisierung und erhielt seinen Bachelor in Business Administration.

    Er schloss sich 2005 der Hamas an, den Al-Qassam-Brigaden 2006.

    Er war am Betrieb mehrerer Waffenschmuggel-Tunnel und war auf arabischer Seite an Gegossenes Blei sie Amud Anan beteiligt.

    http://elderofziyon.blogspot.de/2012/12/todays-fake-pchr-civilian_25.html

    Aus dem Gaza Streifen Kaempfen Terroristen aus Saudi Arabien, Aegypten, Libya, Tunesien gegen Israel.

  2. Human Rights Watch :

    „Menschenrechtler kritisieren palästinensische Raketenangriffe

    Human Rights Watch verurteilt die palästinensischen Raketenangriffe auf israelische Zivilisten klar als

    Kriegsverbrechen.

    Die im Gazastreifen herrschende Hamas weist dies aber als einseitig zurück.

    Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat den Palästinensern im Gazastreifen vorgeworfen, während des jüngsten Waffengangs mit Israel Kriegsverbrechen begangen zu haben.

    Militante Palästinenser hätten während der achttägigen Kämpfe im November absichtlich Raketen auf israelische Zivilisten abgefeuert, hieß es am Montag in einem Bericht der Menschenrechtsgruppe.

    Die im Gazastreifen herrschende Hamas wies den Bericht am Mittwoch als einseitig zurück.

    „Es gibt einfach keine juristische Rechtfertigung für Raketenangriffe auf zivile Wohngebiete“, sagte Sarah Leah Whitson, die für Nahost zuständige Mitarbeiterin von Human Rights Watch.

    Militante Palästinenser, vor allem die im Gazastreifen herrschende Hamas, hatten im vergangenen Monat etwa 1500 Raketen auf Israel abgefeuert.

    Die israelische Luftwaffe bombardierte zahlreiche Ziele im Gazastreifen. Bei den Kämpfen wurden nach jüngsten Hamas-Angaben rund 180 Palästinenser getötet. Auf israelischer Seite starben sechs Menschen.

    „Stellungnahmen der bewaffneten Gruppierungen, denen zufolge sie gezielt israelische Städte oder israelische Zivilisten beschossen haben, beweisen ihre Absicht, Kriegsverbrechen zu begehen“

    , hieß es in dem Bericht von Human Rights Watch. Bewaffnete Gruppierungen hätten auch immer wieder Raketen aus dicht besiedelten Gebieten im Gazastreifen abgeschossen und damit die eigene Bevölkerung stark gefährdet.

    Ein Hamas-Sprecher wies dies am Mittwoch scharf zurück und warf der Menschenrechtsorganisation vor, sie stehe „immer an Israels Seite“.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/human-rights-watch-menschenrechtler-kritisieren-palaestinensische-raketenangriffe/7561304.html

  3. Die Alltaegliche Kriegs Hetze der Hamas gegen Israel und das Ende von Abbas durch Hamas

    Haniyeh: Israel ist ein „Krebsgeschwür“

    „Israel ist ein Krebsgeschwür, das entfernt werden muss und entwurzelt,“ Hamas PM sagt in einer Konferenz über Bildung.

    Hamas de-facto Ministerpräsident in Gaza, Ismail Haniyeh, nutzte einer pädagogischen Konferenz am Dienstag, Israel anzugreifen, berichtete Channel 10 News.

    „Israel ist ein Krebsgeschwür, das entfernt werden muss und entwurzelt“, Haniyeh sprach während einer internationalen Konferenz über Bildung.

    „Die Hand des Widerstands und der Jihad-Kämpfer hat

    begonnen, um den Tumor zu entwurzeln, und wird daran

    arbeiten,

    die Besatzung von Palästina als Ganzes zu beenden.

    mit Allahs wille, werden wir die Besatzung zu brechen“,

    Haniyeh sagte in einer Rede, die von Vertretern zu hören

    war aus Ägypten, Tunesien und Katar.

    Er forderte Gaza Lehrer „raise eine Generation, die kämpfen und befreien die Palästinenser unter der Besatzung“, nach Kanal 10.

    Haniyeh fügte hinzu, dass seine Organisation arbeiten, um die Zerstörung von Israel während der verschiedenen Kriege in Gaza verursacht aufzubauen.

    Aktuelle Palästinensischen Autonomiebehörde Umfragen haben gezeigt, dass die Hamas an Kraft gewinnt auf Kosten des PA-Vorsitzenden Mahmoud Abbas.

    Eine neue unabhängige Umfrage in der PA, letzte Woche veröffentlicht, fand, dass die Araber in Judäa, Samaria und Gaza lehnen Abbas zugunsten von Haniyeh.

    Die Ergebnisse der Umfrage des Palestinian Center for Policy und Survey Research sind eine scharfe Umkehr von drei Monaten, wenn die Befragten Abbas gab eine 51-40 Prozent führen. Haniyeh führt nun um drei Prozentpunkte.

    Ein Bericht in der Londoner Sunday Times diese Woche sagte, dass Hamas bereitet sich auf seinen 2007 Bürgerkrieg in Gaza zu duplizieren und angewiesen hat, terroristische Zellen in Judäa und Samaria, um sich für einen Militärputsch an Abbas zu stürzen bereit.

    Die Aufträge angeblich stammte aus Hamas oberste Führer Khaled Maschaal, der vor kurzem besucht Gaza zu feiern, was die terroristische Organisation behauptet ein Sieg über Israel im letzten Monat Raketen Krieg war.

    Hamas verweigert die Berichte, sagten, sie seien nichts weiter als „israelische Hetze“ zu spalten PA Fraktionen sollen.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163578

  4. erschütternd, aber sehenswert – “Die Eroberung Europas durch den Islam” ist eine vierteilige Dokumentarserie von Zvi Yehezkeli und David Deryi über die Islamisierung Europas. Der Filmemacher ist ein arabisch sprechender Israeli, dessen äußere Erscheinung und makelloser arabischer Akzent genügten, um ihm freien Zugang zu verschiedenen muslimischen “no-go” Gebieten in Schweden, Belgien, England und Frankreich zu verschaffen. So konnte er einen Insider-Einblick in die islamische Geistesverfassung des Großraumes Europa gewinnen und in diesen Videos festhalten.

    Der Originaltext ist in Hebräisch und wurde ins Englische übersetzt. derprophet.info präsentiert die Serie nun mit deutschen Untertiteln. Der Film wurde 2011/12 gedreht, und zum ersten Mal im September 2012 auf Channel 10 in Israel gezeigt.

    Die Eroberung Europas durch den Islam

    Teil 1: Isolation
    http://www.mrctv.org/videos/die-eroberung-europas-durch-den-islam-folge-14

    Teil 2: Gottesstaat oder säkularer Staat
    http://www.mrctv.org/videos/die-eroberung-europas-durch-den-islam-folge-24

    Teil 3: Terror
    http://www.mrctv.org/videos/die-eroberung-europas-durch-den-islam-folge-34

    Teil 4: Die Juden des heutigen Europas
    http://www.mrctv.org/videos/die-eroberung-europas-durch-den-islam-folge-4

  5. Ende der Freien Hochschule für Terroristen

    „Der High Court entschied am Dienstag, dass terroristische Sicherheits Gefangenen haben keinen Anspruch auf kostenlose Universitätsausbildung an israelischen Schulen

    Die Erlaubnis und Unterstützung, von Gefangenen mit kriminellen Aktivitäten, die sie liefert mit kostenlosen Kursen und Studiengängen an Open University Israels nicht zum Gefangenen des Terrors Aktivitäten verurteilt gelten verurteilt verlängert, entschied das Gericht.

    Das Urteil kam als Reaktion auf eine Klage von drei terroristischen Gefangenen, sie würden diskriminiert werden, weil Gefängnis Behörden weigerten sich, sie in einem Open University-Programm einschreiben und zahlen ihre Studiengebühren.

    Die Open University bietet umfangreiche Fernlehrgänge, so dass Studenten Lehrveranstaltungen über das Internet zu tun, mit geplanten Treffen mit Mentoren.

    Das Gericht sagte, dass die Diskriminierung war kein Problem in dem Fall.

    „Das Gericht hat in der Vergangenheit entschieden und weiter regieren, dass die Unterschiede in der Behandlung von kriminellen und terroristischen Gefangenen nicht aufgrund von Diskriminierung. Wir glauben, das gleiche gilt für Bildung „, sagte die drei Richter, die den Fall zu hören.

    Damit, so das Gericht, dass das Gefängnis System sollte „rücksichtsvoll“ in der Entscheidung, was mit den Terroristen, die bereits mitten in der akademischen Programmen zu tun. „Wir denken, es wäre würdig, die in der Mitte halten oder nahe dem Ende eines akademischen Programms getrennt von denen, die noch keinen Kurs noch nicht begonnen“, so das Gericht.

    „Wenn die Gefängnisse nicht zur weiteren Finanzierung der Ausbildung von diesen Gefangenen entscheiden, werden sie frei sein Petitionen Bezirksgerichte in der Sache einzureichen.“

    „In der Vergangenheit haben israelischen Gefängnissen Terroristen mit kostenlosen Hochschulausbildung vorgesehen, aber die Praxis wurde vor kurzem gestoppt.“

    Terroristen die Juden toeten wollten oder getoetet haben konnte in Israelischen Gefaengnissen eine Hochschulausbildung machen in der Vergangenheit.

    Hat man das jemals von Antisemiten gehoert oder gelesen ?

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163549

  6. Henryk M. Broder 24.12.2012

    Das Pack schweigt

    „Stellen Sie sich einmal vor, in Gaza stehen Menschen vor einer Bäckerei an und warten auf eine Brotlieferung. Denn Brot ist knapp in Gaza, wie damals im Warschauer Ghetto. Da kommen israelische Kampfjets angeflogen und bombardieren die Bäckerei und die Menschen, die davor stehen.
    Es gibt viele Tote, 60, 90 oder noch mehr und Dutzende von Verletzten. Natürlich ist kein Kamerateam der ARD oder des ZDF zur Stelle, denn die Kollegen sind bereits im Weihnachtsurlaub.

    So müssen die Nachrichtenagenturen auf verwackelte Bilder zurückgreifen, die offenbar mit Mobiltelefonen aufgenommen wurden. Aber auch diese sind schrecklich genug. Überall Tote auf den Straßen, Menschen, die versuchen, Verletzte zu bergen, ein Mann schleppt eine Frau auf seinem Rücken vom Platz.

    Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, was daraufhin in Deutschland los wäre. Sondersendungen in ARD, ZDF, RTL, SAT1,n-tv, n24. Aufgebrachte Kommentatoren, die sich vor Empörung und Entsetzen nicht mehr einkriegen. Diesmal sei Israel zu weit gegangen, habe die rote Linie überschritten, das sei keine Selbstverteidigung sondern Massenmord.
    Das könne man, bei allen Sympathien, dem jüdischen Staat nicht durchgehen lassen. Jetzt müsse endlich etwas passieren, um das Blutvergießen zu beenden, die Spirale der Gewalt müsse endlich angehalten werden. Der Bundestag würde zu einer Sondersitzung zusammentreten, die Bundesregierung den israelischen Botschafter einbestellen, die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz würden sich “bestürzt” zeigen und zu Gebeten aufrufen.

    Nun sind bei einem Angriff der syrischen Luftwaffe auf eine Bäckerei in der Stadt Halfaja in der Provinz Hama Dutzende von Menschen getötet und verstümmelt worden. Kleinkram, könnte man sagen, angesichts von mittlerweile über 40.000 Toten im syrischen Bürgerkrieg.

    Aber für eine kleine Laola-Welle der deutschen Friedensbewegung müsste es reichen, handelte es sich doch bei den Opfern des Angriffs eindeutig um Zivilisten.

    Aber nix da. Das links-reaktionäre Gutmenschenpack (LRGMP) schweigt beharrlich und vernehmlich, so wie es immer schweigt, wenn Araber andere Araber massakrieren. Inge Höger schweigt. Annette Groth schweigt. Bettina Marx schweigt. Norman Paech schweigt. Die Tochter schweigt. Rolf Verleger schweigt. Rupert Neudeck schweigt. Ruprecht Polenz schweigt. Die Free Gaza Bewegung schweigt. Ludwig Watzal gönnt sich noch einen und schweigt. Pax Christi schweigt.

    Der Aachener Friedenspreis schweigt. Das Netzwerk Friedenskooperative schweigt. Die Horber Initiative für den Frieden schweigt. Der Friedensladen Heidelberg schweigt. Das Bad Schussenrieder Bündnis für den Frieden schweigt. Das Friedensplenum Tübingen schweigt. Die Friedensstaat Osnabrück schweigt. Die Friedensstadt Augsburg schweigt. Die Friedensstaat Münster schweigt. Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen schweigt. Der Friedensverein “HAND IN HAND” schweigt. Jürgen Todenhöfer schweigt. Claudia Roth, die eben noch Israel geraten hat, mit dem “pragmatischen Teil” der Hamas zu verhandeln, hat dem Tagesspiegel kurz vor dem Fest ein Interview gegeben und sich in ihre Datsche in der Türkei verabschiedet.“

    So herrscht Schweigen im Land. Es sind ja nur Araber unter sich.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_pack_schweigt1/

  7. Gaza-based armed groups tied to Mahmoud Abbas’s Fatah party claim they fired 516 rockets at Israel during recent conflict;

    Fatah Central Committee member praises Hamas, Islamic

    Jihad, says Abbas was not against the “resistance.” “We

    gave legitimacy to the rockets and provided them with a

    political cover,” he added.

    “I have tremendous sympathy for Hamas. God bless them.

    They told Israel that the war was not a picnic.

    God bless Hamas and Islamic Jihad and all the other resistance groups which decided to die for the sake of the Gaza Strip.”

    http://www.jpost.com/MiddleEast/Article.aspx?id=293297

    Alles was Abbas erzaehlt sind Luegen und Propaganda denn Ziel der Fatach wie auch Hamas ist die Zerstoerung Israels.

  8. “Palestinian Authority Terrorists Fired 516 Rockets at Israel”

    “spokesman for the groups, which are affiliated with Fatah’s armed wing, the Aksa Martyrs’ Brigade, told reporters that his men fired 516 rockets and missiles at Israel during the conflict.”

    Waehrend des Konflikt Wolensaeule hat Bewaffneter Arm der Fatah in Gaza 516 Raketen auf Israel geschossen. Mit dem Wissen und Einverstaendnis von Abbas.

    http://frontpagemag.com/2012/dgreenfield/palestinian-authority-terrorists-fired-516-rockets-at-israel/

  9. Weihnachtsbotschaft aus Betlehem von Präsident Abbas:

    „Our daily reality under a brutal occupation tests our faith in humanity every day. But we overcome, always. That is why Bethlehem is a success story that Palestine is deeply proud of. For despite the apartheid regime of the colonial wall, illegal settlements, and oppression, the citizens of Bethlehem continue to persevere.

    In Bethlehem, we resist oppression with love, we defy oppression with pride; we build the institutions of our state and develop our infrastructure despite the occupation’s machinery of destruction.

    With hope and unshakable faith in our rights to national freedom and prosperity, we unmask the ugliness of racism and humiliation through life, prayers, and art.

    Perhaps there is no brighter example to the power of hope and faith than that of the non-violent mobilization of Beit Jala residents, who continue to resist Israel’s campaign of land confiscation and wall construction in their town, which now threatens the Cremisan area.

    Every Friday afternoon they conduct prayers amidst the same olive trees that Israel plans to confiscate to build the illegal wall; trees that have been harvested for centuries by 58 Palestinian Christian families. And every Friday, the number of people from across Palestine and beyond attending this prayer grows, their message of hope and strength resonating beyond the confines of Israel’s wall regime. I call upon all of you, to listen to their prayers and help stop an additional impending injustice.

    With hope, we have preserved our homeland and rights from crushing defeat by the might of a military occupation that denies us our most basic rights. With your support, we can save the two-state solution and build for a better future, where hope can finally bloom into prosperity – not just preserve a nation’s identity.

    Here, I would like to thank the 133 countries that took the courageous step of recognizing the State of Palestine on the 1967 borders. To them I say, you have stood on the right side of history, by taking a step that vindicates justice and protects peace. We call upon the rest of the world to follow suit and bring peace close to realization….“

    http://maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=549323

  10. Ägyptische Armee vereitelt Rakete Schmuggel nach Gaza

    Armed Forces Personal in Nord-Sinai, in Zusammenarbeit mit lokalen Beduinen, vereitelt einen Versuch am Montag bis 17 Raketen nach Gaza zu schmuggeln, berichtete die ägyptische staatliche Nachrichtenagentur MENA.

    Eine militärische Quelle sagte der Agentur, dass die Raketen ein Französisch-made ​​TDI Modell sind, Kaliber 68 mm, Reichweite drei Kilometer und kann Luft in den Boden oder Land zu Land werden.

    Dies ist nicht das erste Mal, dass der Versuch Waffen in den Gazastreifen zu schmuggeln vereitelt wurde.
    Anfang dieses Monats italienischen Polizei beschlagnahmt eine Sendung von Waffen für Ägypten bestimmt mit einem endgültigen Bestimmungsort von Gaza.

    Es gab auch Versuche, Waffen nach Gaza zu schmuggeln aus Libyen über Ägypten.
    Kairo blockieret zwei Waffenlieferungen nach Gaza in der Woche nach dem Waffenstillstand, die Israels Betrieb Pillar of Defense gegen die Hamas Terror-Infrastruktur
    beendet.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163533

  11. Die Umfrage von Dialog durchgeführt und veröffentlicht in Haaretz, ergab keine Überraschungen in der erwarteten Aufstellung für die nächste Knesset.

    Wenn es um die Sicherheit und die Wirtschaft geht in Israel, führt Netanyahu von 38 Prozent im Bereich der Sicherheit und 37 Prozent in wirtschaftlichen Fragen.

    In wirtschaftlichen Fragen, gewann Yechimovich 14 Prozent, während 8 und 4 Prozent Vertrauen Livni und Bennett bzw.

    Die für die nächste Knesset einzigen wesentlichen Änderungen aus früheren Umfragen, dass die kombinierte Habayit Hayehudi (Jüdisches Heim)-Ichud Leumi (Nationale Union) Schiefer Jetzt wird voraussichtlich 13 Sitze, einen mehr als in früheren Umfragen zu gewinnen, und Shas projiziert wird bis 13 Knesset Mitglieder, zwei mehr als ausgezeichnet n früheren Umfragen haben.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163537

  12. Die EU-finanzierten palästinensischen NGO und die glorifiziert Flugzeugentführungen, Terror,und Hass auf Israel und die USA.

    Palestinian Media Watch berichtete Anfang dieses Jahres, dass diese EU-finanzierten NGO 91 Terroristen auf dem gleichen TV-Programm verherrlicht.

    Zwei Teenager-Hosts auf der Palästinensischen Autonomiebehörde TV Programm für die Jugend Speak Up, welches co-produziert mit der palästinensischen NGO PYALARA wählte vorzulesen ein Gedicht, das Flugzeugentführungen verherrlicht und drohte Israel und den Vereinigten Staaten:

    Während einem Bericht auf der offiziellen PA militärischen Begräbnis für die Terroristen, erklärten die beiden jungen Programm Gastgeber, dass „diese [Märtyrer] sind mehr als alle von uns geehrt … Sie sind die größten Vorbilder für uns. „Rhe terroristischen“ role models „über zehn Selbstmordattentäter enthalten.

    Wenn PMW dazu berichtet, PYALARA Website mehrere Hilfsorganisationen als Spender aufgeführt, darunter die Europäische Kommission Amt für humanitäre Hilfe, Save the Children UK und Cordaid.

    http://www.palwatch.org/main.aspx?fi=157&doc_id=8219

    Weder Fatach oder PLO und Hamas wollen Frieden mit Israel

  13. • Offizieller Fatah-Vertreter:

    „Unser Ziel ist nie Frieden gewesen. Frieden ist ein Mittel [zum Zweck]; das Ziel ist Palästina.“

    Itamar Marcus und Nan Jacques Zilberdik,
    PMW-Bulletin vom 12. Juli 2009 (E-Mail vom 13. Juli 2009)

    Die PA wird Gewalt und Terror gegen Israel wieder aufnehmen, sobald die Fatah

    „dazu fähig“ ist und „entsprechend dem, was richtig

    erscheint“, sagte der Fatah-Offizielle Kifah Radayeh in

    einem Interview mit PA-TV. Radayeh, Mitglied des

    Regionalkomitees Jerusalem der Fatah, erklärte offen, dass

    Frieden kein Ziel der Fatah ist:

    „Es wurde gesagt, dass wir um Frieden verhandeln. Aber

    unser Ziel ist nie Frieden gewesen. Frieden ist ein Mittel

    [zum Zweck]; das Ziel ist Palästina.“

    Radayeh sagt, dass „bewaffneter Kampf“ nicht

    ausgeschlossen worden ist und dass er weiter gehen wird,

    abhängig davon, wie „fähig“ die PA-Streitkräfte sind.

    Klicken Sie hier, um das Interview mit dem Fatah-

    Offiziellen Kifah Radayeh im PA-TV zu sehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=Qc-7GK6F4RI

  14. “ „Die Deutschen begreifen Israel nicht“

    Dass mit Hamas indirekt verhandelt wurde, ist gut. Frieden wird es aber nicht geben, denn Israel will ihn nicht, sagt der Historiker Moshe Zuckermann.

    … Welche Partei setzt nicht auf die Fortsetzung der Konfrontationspolitik?

    Die Kommunisten und die Meretz-Partei, das sind die israelischen Grünen, eine sehr sympathische Partei. Sie werden wohl im nächsten Parlament wieder drei oder vier Sitze bekommen. Genauso wie ich oder meine Tageszeitung, die Haaretz, sind alle, die das System infrage stellen, also nach grundsätzlichen Alternativen suchen, im gegenwärtigen Israel vollkommen marginalisiert. Auch das will in Deutschland niemand sehen

    Kein Lichtblick, nirgends?

    Die Tatsache, dass sich einige amerikanische Juden von der israelischen Politik distanzieren, diese vorsichtige Distanznahme sorgt in Israel für Irritation. Hier könnte sich ein Raum auftun für ein womöglich auch kritisches Denken. Irgendwann. “

    http://www.taz.de/!106101/

  15. „Die Hamas hat kein Interesse am Frieden und Vertrauen“

    Dass sagen Sie, weil Sie kein Interesse an Frieden und einer Zwei-Staatenlösung haben Israeli, genau wie die israelische Politik unterm Strich.

    „..Abbas steht also in seinen Gesprächen vor der gleichen Quadratur des Kreises, an der schon Arafat in Camp David gescheitert ist. Er kann Scharons Plan nicht annehmen, denn der ist in den Worten von Dov Weissglas vergiftet: »Der Plan liefert die Menge von Formaldehyd, die notwendig ist, damit kein politischer Prozess mit den Palästinensern entstehen kann.« Was Ephraim Sneh, Labor-Mitglied in der Knesset, mit dem Satz kommentierte: »Formaldehyd ist jene Flüssigkeit, in der tote Körper aufbewahrt werden.«

    http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Nahost05/paech.html

    Shaul Mofas: Netanjahu tut das, um dem Friedensprozess Hindernisse in den Weg zu legen. Er will keinen Frieden.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/israels-opposition-zum-nahost-konflikt-netanjahu-will-keinen-frieden-a-770477.html

    Israeli PM Netanyahu: I „stopped“ Oslo peace process

    http://www.youtube.com/watch?v=eeT_KLuCdug

  16. Arabischer Terror in Jerusalem gegen Juden

    Video: Firebomb-Feuerwerk Angriff auf Landmark Haus

    Araber im Shiloah (Silwan) Nachbarschaft nahe dem Tempelberg haben einen Angriff auf das jüdisches Wahrzeichen Meyuhas Haus gefilmt, montiert mit Brandbomben und Feuerwerk.

    Niemand wurde berichtet, verletzt.

    Nach dem Terrorangriff konnte man das Video auf der Homepage vom “ Bustan Kultur Center “ sehen.

    Das Meyuhas Haus wurde von Rabbi Rahamim Nathan Meyuhas, der erste Jude, der Stadt Davids wieder aufgebaut.

    Meyuhas, dessen Familie lebte in der Altstadt seit Jahrhunderten, war ein Vieh Metzger, der das Grundstück im Jahr 1873 erworben.

    In einem Brief an seine Familie schrieb er:

    „Wir bauen unser Haus von nun an im Dorf Shiloah in der Nähe der Stadt. Dort werden wir leben und dort werden wir Licht haben und frische Luft atmen.

    Wir werden nicht mehr trinken trüben Brunnen, und wir werden nicht mehr essen gekauft Gemüse, sondern unser Wasser wird lebendiges Wasser aus der Quelle zu sein, und mit unseren eigenen Händen werden wir Gemüse säen und wird von ihnen teilhaben. “

    Im Jahr 1885 gründete eine Gruppe von jüdischen Einwanderern aus Sanaa, Jemen, die in Jerusalem angekommen war drei Jahre zuvor, Kfar Hashiloah die erste jemenitische Siedlung in das Land Israel.

    Während der 1936-1939 arabischen Aufstände wurden die Juden von Kfar Hashiloah gezwungen, ihre Häuser zu verlassen.

    Unter diesem Link ist das Video von dem Terrorangriff zu sehen.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163466

  17. Die Hamas hat kein Interesse am Frieden und Vertrauen

    Die Europaeische Union überlegt, ob sie die Beobachter zurück an den Übergang von Rafah schicken soll.

    Wofür aber die Zustimmung „aller Seiten“ nötig wäre.

    Und alle müssen mit den Maßnahmen des Mandats einverstanden sein.

    Auch mit der Live-Übertragung des Videofeeds an Israel. Und das ist ja ganz im Sinne der Hamas, nicht wahr?

    Und wie reagiert die Hamas?

    Sie verbieten den EUropäern nach Rafah zu kommen.

    http://www.timesofisrael.com/hamas-bars-eu-observers-from-returning-to-border-crossing-with-egypt/

  18. Human Rights Watch: Gaza Commits War Crimes

    Die Wahrheit kommt endlich raus: Human Rights Watch sagt die in Gaza „bewaffnete Gruppen“ Kriegsverbrechen begehen, indem sie auf israelische Zivilisten schiessen.

    „Die Gesetze des Krieges zu verbieten Vergeltungsschläge gegen die Zivilbevölkerung, unabhängig von rechtswidrigen Beeinträchtigungen von der anderen Seite“, so Human Rights Watch. „Statements von bewaffneten Gruppen, dass sie bewusst gezielte eine israelische Stadt oder israelische Zivilisten zeigen ihre Absicht, Kriegsverbrechen zu begehen.“

    Die Terrororganisationen haben öffentlich erklärt, dass sie gezielt israelische Zivilisten als Akte der „Rache“ angreifen.

    HRW beschuldigt auch den Iran, auf der Grundlage eines iranischen Militärs offiziellen Aussage Iran Verfügung gestellten technischen Informationen Gaza Terroristen für den Aufbau ihrer eigenen Mittelstreckenraketen Fajr 5 Raketen, die auf Tel Aviv und Jerusalem abgefeuert wurden. Iran bestritt, lieferte die Raketen auf Gaza.

    Nach Befragung von Zeugen in Gaza, es bestätigt israelische Militär berichtet, dass Terroristen Raketen abgefeuert haben 300 Meter von internationalen Medien Büros. „Ich sah es [die Rakete] hinauf und hörte es, und dann Rauch war im Büro“, sagte ein Zeuge.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163492

    Damit ist Bewiesen das Hamas Kriegsverbrechen bewusst begeht und den Tod unschuldiger Zivilisten in Gaza und auf Israelischer Seite in Kauf nimmt aus Rache und zur Medienpropaganda gegen Israel.

  19. IDF Stoppt Infiltration Versuch aus Gaza

    IDF-Soldaten patrouillieren entlang des Grenze Zaun zu Gaza und schossen Warnschuesse in die Luft, um abzuschrecken mehrere Araber, die dem Grenz Zaun zu nahe kamen.

    Immer wieder versuchen Arabische Terroristen Sprengfallen am Grenz Zaun zu legen.
    Seit mehreren Wochen Rufen Hamas Fuehrer wieder auf Israelische Soldaten zu Entfuehren und zu toeten.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163486

  20. Ach ja Israeli –

    Israel hat den Waffenstillstand von Anfang an schon mehrmals gebrochen.

    „Währenddessen wurde der sogenannte Waffenstillstand im Gaza-Streifen erneut gebrochen. Schon vergangene Woche kam es zu einigen Zwischenfällen, unter anderem wurde ein palästinensischer Bauer erschossen. Die israelische Marine verstoß ebenfalls gegen den Waffenstillstand, als sie gestern neun palästinensische Fischer aus dem Gaza-Streifen verhaftete.

    Nichtsdestotrotz wird immer wieder auf die Hamas gezeigt, sobald man dieses Thema anspricht. Zur Erinnerung: Die Hamas hat seit dem Beginn der Waffenruhe keine einzige Rakete mehr auf Israel geschossen. Dies trifft sogar auf ihre radikalen Splittergruppen zu. “ 2.12. Der Freitag

    „Sat Nov 24, 2012 6:51AM GMT

    The Palestinian UN envoy has called on the world body to condemn Israel over the killing of a Gazan man and violating the recent truce with the Hamas resistance group.

    In a letter to the UN Security Council on Friday, Riyad Mansour said the violation of the cease-fire by Israel and its illegal actions in the occupied territories pose a threat to the “extremely fragile” situation of Gaza.

    The protest letter came after Israeli troops killed a Palestinian man named Anwar Abdulhadi Qudaih and injured at least 19 others in the village of Khuzaa, east of Khan Yunis in the Gaza strip despite a ceasefire.

    The killing of Qudaih marked the first fatal act of violence since an Egypt-brokered ceasefire between the Palestinian resistance movement Hamas and the Tel Aviv regime took effect on Wednesday…“

    http://www.islamicnewsdaily.com/islamic-news/gulf/palestine/palestine-envoy-calls-action-israel-breach-gaza-ceasefire/

    Pressemitteilung: 11.12.2012
    Israel bricht wiederholt Waffenstillstand im Gaza-Streifen
    Trotz des am 21. November zwischen Hamas und der israelischen Regierung ausgehandelten Waffenstillstandes ist die israelische Besatzungsarmee zweimal in den Gaza-Streifen eingedrungen und tötete in den letzten zwei Wochen drei Palästinenser. Diese Aggressionen sind Staatsterror und müssen unverzüglich unterbunden werden, erklärt Botschafter Salah Abdel Shafi.

    „Vor zwei Wochen vereinbarten Hamas und Israel einen Waffenstillstand. Doch trotz des Abkommens drang die israelische Besatzungsarmee seitdem zweimal in den Gaza-Streifen ein und tötete drei Palästinenser.

    In der Nacht zu Dienstag marschierte die israelische Besatzungsarmee in Ramallah ein und zerstörte die Büros von den drei zivilgesellschaftlichen Organisationen „Agricultural Work Committees“, „Addameer“ und „Union of Palestinian Women’s Committees“. Die Besatzungssoldaten haben mindestens vier Computer und zahlreiche Dokumente entwendet.

    Sowohl die Aggressionen im Gaza-Streifen als auch die Überfälle in Ramallah sind schlichtweg Staatsterror. Es sind kalkulierte und gezielte Provokationen seitens der israelischen Regierung, über die die internationale Gemeinschaft bedenkenlos hinweg sieht. …“

    http://www.palaestina.org/index.php?id=160&tx_ttnews%5Btt_news%5D=260&cHash=8cc389874f6a4d32607e4a740b6952b0

  21. Arabische Terroristen haben den Waffenstillstand wieder einmal gebrochen und Raketen auf Israelische Zivilisten geschossen.

    „Gaza Rocket Terror Returns to Southern Israel
    Gaza Arab terrorists fired a rocket at Israel on Sunday evening, the first one since the end of Operation Pillar of Defense in November“

    „Gaza Arab terrorists fired a rocket at Israel on Sunday evening, the first one since the end of Operation Pillar of Defense in November. The rocket apparently fell short of Israeli territory and exploded within Gaza. The Red Alert warning system did not sound.“

    „The last time Gaza Arab terrorists fired rockets at Israel was on November 21, in the hours after the implementation of a cease-fire between Israel and Hamas. Although technically those rockets were the first violations of the cease-fire, in which Hamas pledged not to fire rockets at Israel in return for Israeli concessions, Israel chose not to complain to the U.S. and Egypt, both of which had agreed to act as guarantors for the cease-fire. According to the deal, violations by either Israel or Hamas are to adjudicated by Egypt, currently under the leadership of Muslim Brother member Mohammed Morsi.“

    „Israel did not say Sunday evening whether or not it would file a complaint over the incident.“

    „In return for the cease-fire, Israel agreed to allow Gaza fishermen a wider range of operation off the coast of the country, and to stop targeting top Hamas terrorists who had participated in terror attacks that killed Israelis. As a result of the agreement, Hamas top terrorists Khaled Mashaal, who for years has been holed up in Damascus, openly visited Gaza for the first time, where he declared Hamas‘ continued intention to destroy Israel.“

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163471

  22. “ “Das Massaker von Hebron war die Ermordung von 67

    jüdischen Zivilisten durch Teile der arabischen

    Bevölkerung Hebrons.“

    Die Banden, die das anrichteten kamen nicht aus Hebron – tatsächlich überlebten 435 Juden, weil ihre arabischen Nachbarn sie versteckten – das sollte man fairerweise mal auch in aller Deutlichkeit sagen.

    Zum Zionismus – natürlich ist die ‚Sehnsucht nach Jerusalem‘ immer Bestandteil der jüdischen Religion gewesen – allerdings war es auch Bestandteil der Religion, dass man der Erlösung nicht vorweggreifen dürfe, und dass diese nur auf göttlichem Wege und durch Hingabe, nicht durch militärische Stärke, eines Tages kommen würde.

    Auch deshalb gab es auch von jüdischer Seite, auch von religiöser Seite eine breite Ablehnungsfront gegenüber der zionistischen Bewegung:

    „Nachdem der Vorstand der Münchener Israelitischen Kultusgemeinde Mitte Juni Herzl schriftlich unmissverständlich klar gemacht hatte, dass er die Abhaltung des Kongresses in München ablehne und verhindern wolle,5 sah sich der „Vater“ des politischen Zionismus noch einer weiteren Ablehnungsfront gegenüber. Am 6. Juli 1897 veröffentlichte der Vorstand des Allgemeinen Rabbiner-Verbands in Deutschland eine Protestresolution gegen die zionistische Bewegung. Dabei wurde nicht nur auf die von den Juden religionsgesetzlich geforderte Loyalität gegenüber dem Staat, in dem sie wohnen, verwiesen, sondern auch der religiöse Messianismus angeführt, der im Widerspruch zum säkularen Konzept des politischen Zionismus stehe.

    Von nun an sollte der theologisch begründete Vorwurf, der politische Zionismus würde versuchen, mit dem Aufbau einer jüdischen Heimstätte der Ankunft des Messias und der damit verbundenen Wiedererrichtung eines jüdischen Gemeinwesens vorzugreifen, vor allem von den religiösen Gegnern des Zionismus als Grund für ihre kategorische Ablehnung angeführt werden. Ihrer Meinung nach schickten sich die Zionisten an, den Lauf der jüdischen Geschichte umzukehren. Anstelle der Erlösung durch göttliche Hand sollte eine durch den Mensch vermittelte treten. Die Diaspora mit all ihren negativen Folgen für die Juden war ein Werk Gottes. Wer, wie die Zionisten, versuchte, diesen Umstand zu beseitigen, handelte gegen den göttlichen Willen und beging somit Blasphemie.

    Wenn sich die nationaljüdische Bewegung im internationalen Kontext durch die aktive Beteiligung von Juden aus aller Welt etablierte – am 1. Kongress, der schließlich in Basel stattfand, nahmen Delegierte aus immerhin 14 verschiedenen Staaten teil –, so galt dies nicht minder für ihre Gegner. Schon kurz nach der Resolution der deutschen „Protestrabbiner“, wie Herzl sie bezeichnen sollte, schloss sich beispielsweise auch der orthodoxe britische Chief Rabbi, der in Deutschland geborene Hermann Adler (1839–1911) , der grundsätzlich ablehnenden Haltung seiner Amtsbrüder in Deutschland an. Herzls Absicht, einen jüdischen Staat zu gründen, war für Adler „völlig unheilbringend“. Dies verstoße nicht nur „gegen die jüdischen Grundsätze, gegen die Lehren der Propheten und die Traditionen des Judenthums“, sondern könne auch „unermeßliches Unheil erzeugen“, da bei den Nichtjuden der Gedanke aufkommen könne, die Juden stünden dem Land, in dem sie wohnen, nicht loyal gegenüber“

    http://www.ieg-ego.eu/en/threads/transnational-movements-and-organisations/international-organisations-and-congresses/tobias-grill-antizionistische-juedische-bewegungen#VonProtestrabbinernundanderenAntiZionisten

  23. Meiner Meinung nach kommen bei Euch die Türken, Römer, Griechen, Hethiter, Babylonier und Ägypter etwas zu kurz, wenn über den Wohnungsbau von E1 diskutiert wird. Man sollte da die Geschichte nicht völlig außer acht lassen. Sie kann uns wichtige Hinweise geben. Jeder Aspekt erleichtert eine Lösung, auch wenn man leicht vom Hundertsten zum Tausendsten kommt.

  24. Die Sehnsucht nach Zion und der Geulah

    „Im Jahre 1648 war die Not der europäischen Gemeinden so groß, dass die Aufbringung von Geldern für Palästina stockte.

    Eine unbeschreibliche Verzweiflung bemächtigte sich der

    Juden in Palästina.“

    „Ende des 17. Jahrhunderts zieht eine zuversichtliche Schar polnischer Juden nach Palästina. Sie findet nichts wie Not und Elend und geht an Entbehrungen und Krankheiten zugrunde.“

    „Der Chassidismus nährt die Sehnsucht und die Liebe für Palästina. Ber von Meseritsch, der Schüler des Bescht, der die chassidische Bewegung begründet hat, sagte:

    „Zion ist die Mitte der Welt, der Lebensquell der Welt. Zion besitzt von jedem Lande etwas. Sie kommen alle nach Zion und schöpfen dort ihre Lebenskraft.“

    http://test.hagalil.com/israel/geschichte/palaestina-4.htm

  25. Palästina / Erez Israel unter türkischer Verwaltung

    „Die Eroberung Palästinas durch die Türken (1517) begünstigte die Einwanderung aus dem türkischen Reich. Einwanderer aus Ägypten meldeten sich.

    Kein Geringerer als Isaak Scholal, der Philanthrop und Schriftgelehrte, Nagid der ägyptischen Judenheit, kam, nachdem das Amt vom Sultan Selim aufgehoben wurde, nach Jerusalem, um hier als Oberrabbiner zu wirken.“

    „Scholal gründete Lehrhäuser, sorgte für den Zuzug von Talmudlehrern aus den Nachbarländern.

    Ein anonymer Reisender, der im Jahre 1522 Jerusalem

    besuchte, verzeichnet hier bereits 4000 Juden.

    Die übrigen Gemeinden haben eine geringere Bedeutung. Jedoch leben Juden in einer Reihe von galiläischen Dörfern, wo sie für ihre Bedürfnisse ausreichenden Erwerb finden.

    „Jerusalem tritt in den folgenden Jahrzehnten, nicht zuletzt infolge der übermäßigen Steuerbelastung, hinter Safed weit zurück.

    Im 16. Jahrhundert erscheint Safed als ein Mittelpunkt des Handels, der in jüdischen Händen liegt, von allerlei Gewerben, der Wein- und Ölfabrikation und der Erzeugung von Webstoffen und fertigen Kleidern.

    „1563 wird hier eine hebräische Buchdruckerei gegründet, die erste im Orient, die Werke der Safeder Schule herausbringt.“

    http://test.hagalil.com/israel/geschichte/palaestina-4.htm

  26. Progrom und Massaker von Jaffo

    „Anlässlich der Feierlichkeiten zum Ersten Mai 1921 veranstaltete die kommunistische Sozialistischen Arbeiterpartei eine von den britischen Behörden nicht genehmigte Demonstration.
    Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den Kommunisten und der sozialistischen Partei Achduth ha-Awoda. Im Zuge der Auseinandersetzungen fielen Schüsse unklarer Herkunft.[1]

    „Daraufhin kam es zu einem Pogrom von Seiten arabischer

    Zivilisten gegen jüdische Wohnungen, Passanten und

    Einrichtungen.

    Männer, Frauen und Kinder wurden mit Knüppeln, Messern,

    Schwertern und seltener Schusswaffen ermordet.

    Es kam auch zu zahlreichen Vergewaltigungen, insbesondere

    von Minderjährigen.

    „Am Folgetag setzten sich die Ausschreitungen fort und jüdische Einwohner gingen stellenweise selbst zu Terror und Tötung von arabischen Zivilisten vor. Die dreitägigen Auseinandersetzungen bewogen den britischen Gouverneur Herbert Samuel schließlich Flugzeuge der Royal Air Force arabische Menschenansammlungen und Schlüsselörtlichkeiten zu bombardieren.[1][2]“

    47 Juden und 48 Araber fanden den Tod. 146 Juden und 73 Araber wurden zum Teil schwer verletzt.[1]

  27. Massaker von Hebron (1929)

    „Das Massaker von Hebron war die Ermordung von 67

    jüdischen Zivilisten durch Teile der arabischen

    Bevölkerung Hebrons.

    Dem vorausgegangen waren Unruhen zwischen den verfeindeten jüdischen und arabischen Nationalbewegungen in Palästina während der britischen Mandatszeit.

    Das Massaker ereignete sich am 23. und 24. August 1929 und führte zur vollständigen Vertreibung aller Juden aus Hebron.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Hebron_(1929)

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