Der entfesselte Mob

Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton war fassungslos. Die Ermordung des Botschafters Chris Stevens in Libyen passte nicht in ihr Weltbild. Die Libyer hätten doch „dankbar“ sein müssen, dass Amerika sie vom Diktator Muammar Ghaddafi erlöst und die Stadt Benghasi vor Zerstörung bewahrt habe…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 18. September 2012

Die Unfähigkeit oder mangelnder Wille arabischer Länder, diplomatische Vertretungen vor der Wut eines entfesselten Mobs zu schützen, in Tunis, Kairo, im Jemen und anderswo, hat tiefere Ursachen als die miese filmische Rache eines amerikanisch-ägyptischen Kopten, im Juli bei Youtube hochgeladen.

Im Westen ist man plötzlich erstaunt, dass die „Hoffnung“ auf Demokratie, Freiheit und rechtstaatliche Verhältnisse infolge des „Arabischen Frühlings“ zerstört werden. Amerikaner und Europäer sind offenbar derart in sich und ihre Ideale verliebt, dass sie nicht sehen, wie sehr ihre Politik im arabischen Raum von Blindheit geschlagen ist.

In den sechziger Jahren halfen deutsche (ex-Nazi-) Wissenschaftler den Ägyptern beim Raketenbau, um die „Juden ins Meer zu treiben“, wie es Präsident Gamal Abdel Nasser formulierte. Zusammen mit einer Verehrung des Mufti von Jerusalem, der mit Hitler im Holocaust kooperierte, verstanden die Ägypter, dass den Europäern eine Vernichtung der Juden auch nach dem 2. Weltkrieg genehm wäre.

Ein klassisches Lehrstück lieferte die Bundesrepublik 1972 nach den olympischen Spielen in München. Die Gewalt der von Jassir Arafat geführten PLO-Kommandos zahlte sich aus. Der rechtsstaatliche Grundsatz, Mörder zur Rechenschaft zu ziehen, wurde im Falle von Flugzeugentführern und Terroristen/Freiheitskämpfern außer Kraft gesetzt. Die Täter wurden umgehend heimgeschickt und in der arabischen Welt von genau dem gleichen Mob gefeiert, der heute westliche Botschaften verbrennt:. Arafats Attacken auf „unschuldige Zivilisten“ wurden 1974 mit einer Anerkennung der PLO in der UNO belohnt.

Jahrzehntelang hat der Westen geflissentlich weggeschaut bei Unterdrückung, Folter in Gefängnissen, Massenmorden in Hama 1982 durch Hafes el Assad, Massenverhaftungen von Moslembrüdern in Ägypten. Diplomaten, Journalisten, die UNO, Amnesty International, Greenpeace und Pax Christi ignorierten die Vorgänge in der arabischen Welt. Sie konzentrierten sich lieber auf echte oder vermeintliche Menschenrechtsverletzungen durch Israel. Und weil sie weggeschaut hatten, wurde der Westen derart überrascht von der „Volkswut“ in Tunis, Kairo, Jemen und Syrien. Genauso blind und naiv kam auch die „Hoffnung“ auf, dass die seit Jahrhunderten unterdrückten arabischen Massen insgeheim nach Demokratie und Freiheit streben.

Einen Bruch sogar islamischer Theologie bedeutete die „Erfindung“ der Selbstmordattentäter. Während sie im Westen verständnisvoll als verzweifelte Freiheitskämpfer schöngemalt wurden, solange sie Israelis umbrachten, werden sie in der arabischen Welt angehimmelt und höchstoffiziell geehrt. Niemand achtete auf die Entstehung „suizidaler Gesellschaften“, wie es ein israelischer Forscher formulierte. Vielleicht wäre das ein sinnvoller Ansatz, die Entwicklungen zum Beispiel in Syrien, Irak oder Iran zu analysieren.

Im Islam, wo Gleichberechtigung der Frau ein Fremdwort ist und Todesstrafe bei Ehrverletzung eine fromme Pflicht ist, wird Moral anders ausgelegt als in Hollywood-Filmen aus dem „dekadenten“ Westen. Die arabischen Massen können deshalb kaum anders, als ihren seit Jahrzehnten entstudierten Hass auf Israel, Amerika und den Westen auszutoben, obgleich sie eigentlich wissen müssten, dass die Kriegstreiberei gegen Israel ein durchsichtiges Mittel der von ihnen gestürzten Diktatoren war, sie brutal zu unterdrücken. Ebenso erweist sich, dass diese spontane Volkswut teilweise von den jeweiligen Regierung geduldet oder gefördert wird, aus welchen Gründen auch immer.

Vergessen ist, dass Europa erst seit knapp 67 Jahren mit den nach 1945 erfundenen Menschenrechten hehre Werte gepachtet hat. Dennoch waren auch die Europäer nach 1945 zu schlimmsten Verbrechen fähig, unter Stalin in der Sowjetunion oder im ehemaligen Jugoslawien.

Es ist ein Irrglaube, von „den Arabern“ oder gar „den Moslems“ zu erwarten, sich besser, moralischer oder anständiger zu verhalten, als wir „aufgeklärten“ Westler, heute oder einst.

Das entschuldigt nichts. Es erklärt aber vielleicht, weshalb in Syrien beide Seiten derart brutal morden und blindlings Moscheen bombardieren, oder weshalb es Zehntausende Tote in Libyen gab, weshalb in Ägypten Kirchen brennen.

Weder „Hoffnung“ noch „Enttäuschung“ des Westens sind angemessen. Vielmehr sollte die arabische Welt nüchtern und ohne moralische Vorbehalte analysiert werden, zumal sie ein völlig anderes und den Europäern sehr fremdes Wertesystem hat.

(C) Ulrich W. Sahm / haGalil.com

76 Kommentare zu “Der entfesselte Mob

  1. “Die VERANTWORTUNG??? für die Situation im Großen und Ganzen hat Israel – und wie es aussieht, will es diese Politik auch die Blockade gegen die pal. Zivilbevölkerung bis in alle Ewigkeit weiter betreiben – was soll sich schon in ‘Palästina’ tun – so lange Israel so weiter macht.“

    Nun – da fallen mir wahrhaft wirklich viele, VIELE andere VERANTWORTLICHE für ein – zuvorderst die sogenannte “Befreiungsorganisation sog. Palästinas“ inklusive deren stets zündelnden korrupten StammesOberenFührer“Eliten“ – des weiteren mehrere MachtInhaber sämtlicher “friedlicher“ arabischer Nachbarn und deren “Befreiungskampf“ sog. “islamischen Bodens“ und nicht zuletzt diejenigen, welche ENTGEGEN dem EINDEUTIGEN VölkerVotum interessengeleitet GÄNZLICH anderes in middle east in die TAT umsetzten – solch Situation überhaupt erst schafften!!! Es ist bezeichnend für Jane …nahezu befremdlich für JEDEN halbwegs intelligenten Menschen mit einem Mindestmass an historischen Kenntnissen, Israel “Die VERANTWORTUNG??? für die Situation im Großen und Ganzen“ sozusagen “aus arischer Perspektive“ mit befreiender Wirkung meinen zusprechen zu müssen??? …vielmehr wohl eher plumpe Propaganda, NIX wirklich Bedeutsames!

    Speziell und ganz KONKRET zu sogenanntem “Westjordanland“ und Jerushalayim:

    “Sechstagekrieg und die Folgen

    Im Sechstagekrieg 1967 war die Strategie der israelischen Armee ursprünglich rein defensiv. Israel wollte Jordanien aus dem Krieg heraushalten, AUCH NOCH nachdem das jordanische Militär am Morgen des 5. Juni mit dem Artilleriebeschuss Westjerusalems begonnen hatte. Erst nachdem Jordanien das neutrale Hauptquartier der Vereinten Nationen eroberte, entschloss man sich zu handeln. In den nächsten drei Tagen wurde erst das UN-Hauptquartier, dann der jordanische Militärstützpunkt auf dem Giv’at HaTahmoschet („Munitionshügel“) und schließlich die Altstadt erobert. Dabei verzichteten die israelischen Streitkräfte zur SCHONUNG von Moscheen und Kirchen auf den Einsatz schwerer Waffen und nahmen dafür ERHEBLICHE Verluste in Kauf: Von insgesamt rund 800 israelischen Kriegstoten fielen 183 in Jerusalem.“ Wikipedia

    KEINER hat his majesty zu IRGENDWAS gezwungen – “sie“ hätten es durchaus auch NICHT tun können, zumal und gerade WEIL “denen“ bereits 1922 beginnend und 1946 vollendend D R E I V I E R T E L von sog. “Palästina“ bei der ERSTEN T E I L U N G des ehemaligen Mandatsgebietes quasi als Ersatz für einst verlorengegangenes Königreich abgetrennt wurd! “Wir“ könnens beklagen, Jane kanns lamentierend propagandistisch agitieren – ES IST NUN SO! Es gab eine historische Entwicklung, welche als ERGEBNIS GENAU das heutig existierende gebracht hat – ÜBERLEBENs- und SicherheitsInteressen stets VORNAN.

  2. @Jane

    Sie lassen sich groß und breit über die USA und Israel aus, was ja die Lieblingsbeschäftigung deutscher „Friedensfreunde“ ist, seit dem die USA, Russland und die Alliierten Nazideutschland besiegt haben. Matthias Küntzel beschreibt in seinem neuesten Buch die Einsätze von Kindern und Jugendlichen im ersten Golfkrieg zwischen dem Iran und dem Irak. Matthias Küntzel schreibt, wie ein Irakischer Offizier darüber klagt:

    Zitat:

    „Sie kommen in riesigen Horden….und stürmen Fäuste schwingend auf unsere Stellungen zu. Man kann die erste Welle erschießen, auch die zweite, aber irgendwann türmen sich vor dir die Leichen, dass du nur noch heulen und dein Gewehr wegwerfen willst, das sind doch alles Menschen.“

    Zitat Ende

    „Das hat grundsätzlich zu tun mit Gewalt“, wie Sie dozieren.

    Ich wüsste nicht, dass sich irgendjemand von der deutschen Friedensbewegung um diese Menschen geschert hat.
    Aber Sie werden uns erklären, dass auch daran die USA und Israel schuld sind.

    Und den Überlebenskampf der Juden schlagen Sie zurück als „Versuch Freund – und Feindschemen zu zementieren“.

    Das ist lupenreiner Revanchismus. Nur nicht so plump vorgetragen wie von den Wehrmachtsvätern, die, wie es Götz Aly so treffend vorgetragen hat, „ „beim Zeitungslesen gerne gemault haben: „Wir sind nichts weiter als eine amerikanische Kolonie!““

    Wann wachen Sie auf?

    *Götz Aly Unser Kampf 1968 Seite 147

    • „Wann wachen Sie auf?“
      Wohin denn „aufwachen“? Wer träumt denn hier? Mann Sebastian, mag ja alles sein, jeder hat seine subjektive Meinung und entsprechende Gründe dafür.

      Wachen Sie mal auf, und sehen Sie bitte ein, dass es auf beiden Seiten radikale Kräfte gibt, die aus schwer nachvollziehbaren Gründen, den Konflikt wollen und schüren, mit allen Mitteln. Wenn man den Konflikt halbwegs neutral betrachten will, dann kann man nicht sagen böse Israelis oder böse Palestinenser. Es bleibt nur festzustellen, es gibt auf beiden Seiten solche und solche. Die Radikalen beider Seiten sind sich einig, dass man sich nicht einigen kann. Worüber denn eigentlich einigen? Über Krieg oder Frieden…wenn es so einfach wäre, was?

      Israel nutzt den Terror für seine Propaganda und um seine Militäraktionen zu legitimieren, damit machen die Araber wiederum Propaganda und legitimieren ihren Terror. Subjektiv und der Propaganda folgend, haben beide Recht. Es sind Lügner und Terroristen, alle beide, wenn man ihnen glaubt. Glaubt man ihnen nicht, ist es auch so. Einfache Logik eines Außenstehenden.

      Leidtragende sind wie immer die Bevölkerungen beider Seiten, letztlich die Opfer der Radikalen beider Seiten.

      Also, ganz klare Frage: Wie soll das enden?

  3. Ich hoffe ja auch auf Konsequenzen gegen die völkerrechtswidrige, israelische Siedlungspolitik – wie sagt man, die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Übrigens – natürlich ist es lächerlich anzunehmen, dass die Hamas das jetzt liest und denkt, oh dann sollten wir vielleicht doch etwas vorsichtiger vorgehen – Nein – natürlich ist das nicht so – aber die Hamas ist angewiesen auf internationale Unterstützung und da kann man natürlich Druck machen.

    Die Verantwortung für die Situation im Großen und Ganzen hat Israel – und wie es aussieht, will es diese Politik auch die Blockade gegen die pal. Zivilbevölkerung bis in alle Ewigkeit weiter betreiben – was soll sich schon in ‚Palästina‘ tun – so lange Israel so weiter macht.

  4. Jane, Sie hoffen auf Konsequenzen von Hamas? Sind sie naiv oder tun Sie nur so?
    Menschenrechtsverletzungen sind leider nicht die Ausnahme bei Hamas sondern die Regel. Und ich kenne keinen Fall, wo eine Publikation zu einer Änderung geführt hat. Die Tatsache, dass Hamas über fünf Jahre einen israelischen Soldaten gefangen gehalten hat, ohne ihm zu ermöglichen vom Delegierten des internationalen Roten Kreuz besucht zu werden hat meines Wissens nach keine kritische Stellungnahme von Jane zur Folge gehabt.
    Sie behaupten nichts gegen Kritik an Hamas zu haben. Nur konzentrieren Sie Ihre Energien auf Israelbashing. 99% Ihrer Beiträge besteht aus Israelbashing und Sie haben dann die Chuzpe mir zementieren von Freund-und Feindschemen vorzuwerfen.

  5. Herr Pfeifer – ich bin in jeder Hinsicht für die Arbeit von Humans Right Watch, ob Sie nun die Hamas, Israel oder sonst wen kritisiert.

    Das ist alles wichtig und ich bin absolut für die Veröffentlichung und hoffe auf Konsequenzen.

    Und Greta Berlin ist Greta Berlin – was habe ich damit zu tun? Wie Sie sehen, haben sich auch andere pro-palästinensische Aktivisten von Greta Berlins Statments distanziert.

    Ihr Versuch Freund-und Feindschemen zu zementieren tragen nichts dazu bei, die Menschheit insgesamt auf einen friedlicheren Weg zu führen.

  6. Jane ist halt eine Terrorversteherin. Dass ihre Freunde in Gaza schwere Menschenrechtsverletzungen begehen interessiert sie nicht. Sie denkt nur ans Israelbashing.
    Die DW hat einen interessanten Bericht dazu gebracht „Hamas heißt Willkür und Folter“
    http://www.dw.de/dw/article/0,,16281021,00.html

    Übrigens eine andere Hamas Propagandistin, Greta Berlin hat auf ihrem Facebook gestellt: „Zionists operated the concentration camps and helped murder millions of innocent Jews… The word Nazi is a combination between the National Socialist Party and the Zionist Party. Na Zi. The same people are running Israel now and trying to start a war with Iran.“ Das war sogar für den antizionistischen palästinensischen Aktivisten Ali Abunimah zu viel. Er verlangte: „In order to dispel any doubts, many people, including me, asked Berlin to publish screenshots of the discussion from Facebook to show the context in which the video was posted. Berlin, who controls the @freegazaorg Twitter account, refused.“

  7. „aber tatsächlich nutzen westliche Länder ihren aktuellen Entwicklungsvorsprung, bzw. ums lapidar auf den Punkt zu bringen ihre Macht (aktuell – weil das früher auch mal anders war – und in Zukunft sich auch wieder ändern kann) – um sich auf Kosten der muslimischen Völker Vorteile zu sichern – und um dieser Vorteile willen schrecken sowohl Israel, als auch die USA und Großbritannien vor Krieg nicht zurück“

    Um mich noch mal selbst zu zitieren – möchte ich doch noch anfügen:

    Es ist sehr schade, dass das, was wir an modernen Errungenschaften, wie Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Demokratie – nicht glaubwürdig exportieren.

    Natürlich würde ich auch lieber in den USA, als im Iran leben. Darum geht es gar nicht.

    Diese ‚unsere Errungenschaften‘ (ein wenig fragwürdig, weil die die sie erstritten nicht unbedingt ‚wir‘ sind) verspielen wir vermutlich auf Grund der eigenen Doppelmoral, die all diese Werte den Gulli runter spült, sobald wirtschaftliche Vorteile locken.

    Ich denke der Backslash hat schon eingesetzt. Anstatt diese Errungenschaften zu stärken, indem man glaubwürdig dafür in der Welt eintritt und es natürlich den eigenen Wirtschaftsunternehmen nicht gestattet dieser Werte mit Füßen zu treten, kommt die eigene nach wie vor ja vorhandene Korruptheit auch unserer westlichen Länder, durch die Hintertür zu uns zurück.

    Da hatten wir ein Zeitfenster – und habe es missbraucht.

    Wenn wir so weitermachen gehören wir morgen sowieso alle China – einschließlich der USA.

    Daran haben ‚wir‘ dann freilich auch unseren eigenen Teil der Verantwortung – ich finde das sehr traurig – denn natürlich sind die Errungenschaften eines humanistischen Menschenbildes, der darauf basierenden Menschenrechte, die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit für mich auch das Beste was Menschen verwaltungstechnisch in großem Maßstab in den letzten tausenden Jahren auf die Beine gestellt haben und eigentlich ein hervorragender Motor zur Befriedung der Welt – es reicht aber nicht wenn wir das nur für uns haben wollen – und wir die Missstände in anderen Ländern klammheimlich begrüßen, eröffnen sie uns doch wirtschaftliche Goldquellen ohne Ende, ohne lästige Auflagen, wie Tarifverträge, soziale Absicherung und ökologische Rücksichtnahme, ohne wirtschaftliche Wertschöpfung der Völker an ihren eigenen Ressourcen etc. etc. – ja warum sollte man so blöd sein und denen genau die gleichen Errungenschaften zukommen lassen wir uns – aber seien wir ehrlich – statt dessen haben wir es geschafft, dass jetzt unsere Errungenschaften in Frage gestellt und sehr unter Druck stehen – schließlich ist nur noch legitim, was Profit verspricht – und da ist unser westliches Modell einfach ‚zu teuer‘ – sprich die Gewinne werden verteilt, was reichen Aktionären nicht passt – statt in den Händen weniger zu landen – und ich kann nur hoffen und beten, dass wir nicht bald alles wieder verloren haben werden – worauf wir heute noch so stolz sind, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die soziale Marktwirschaft (nicht mehr allzu sozial mittlerweile).

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