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Glykeria: In Israel hat es längst Klick gemacht…

Überall hörte man damals „‚Ejnajim scheli / Meine Augen“ von Jehuda Poliker. 1987 war Jorgo Dalaras im Land – und er brachte Glykeria mit…

Eine charmante junge Sängerin mit einem hinreißenden Lächeln, wie sie Schimon Parnas beschrieb. Das Publikum in Israel war begeistert und liebte sie von Anfang an. Im Sommer 1993 kam sie wieder und es wurde eine Romanze, der ein Besuch in fast jedem Sommer folgte. Sie war Teil der israelischen Kultur der Neunziger Jahre geworden.

Für Glykeria liegt der israelische Konsens in Einfachheit, Direktheit, anmutig, ohne Posen, direkter Kontakt mit dem Publikum. Singen mit der Seele, herzlich und professionell. All das eroberte das israelische Publikum mit Leichtigkeit. Und es gibt natürlich auch die Auswahl der hebräischen Lieder, mit Weisheit, gutem Geschmack und einzigartiger Performance, auch mit dem israelischen Philharmonischen Orchester.

Und wer noch eine Extradosis Nostalgie verträgt…
דברים שרציתי לומר
יהודה פוליקר בקיסריה