Geschlechtertrennung in Kairo – und in Israel

Die Metro (Untergrundbahn) in Kairo ist am Montag zum Stillstand gekommen, weil Männer es gewagt hatten, rot angestrichene Waggons mit der Aufschrift „nur für Frauen“ zu besteigen. Die Frauen in dem Waggon begannen zu schreien und riefen die Polizei. Doch selbst den Polizeibeamten gelang es zunächst nicht, die Männer aus dem Frauenwaggon zu vertreiben…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 2. Januar 2012

Es wurde nicht gemeldet, aus welchen Gründen die Männer in die verbotenen Waggons eingedrungen sind und ob es eine Protestaktion war. Wie der israelische Rundfunk nach einer Recherche vermeldete, gebe es solche separaten Waggons und sogar Buslinien „nur für Frauen“ schon seit mehreren Jahren in Kairo. Die separaten Verkehrsmittel seien eingeführt worden, um Frauen vor Vergewaltigungen zu schützen.

Die Meldung wurde in Israel aufgegriffen, weil es in letzter Zeit drei Zwischenfälle in Bussen gegeben hat, die überwiegend  von ultraorthodoxen Juden benutzt werden und in denen sich eine gesetzlich eigentlich verbotene Geschlechtertrennung eingebürgert hat. Nicht-fromme Frauen, die sich weigerten, mit anderen Frauen im hinteren Teil des Busses zu sitzen, wurden von orthodoxen Männern beschimpft. In zwei Fällen wurden die schimpfenden Männer von der Polizei verhaftet und an einer Weiterfahrt in dem Bus gehindert. Einer der Orthodoxen wurde wegen „sexueller Belästigung“ verklagt, weil es in Israel kein Gesetz gibt, das Hetze gegen Frauen verbietet.

Wegen der seit Jahren bekannten aber jetzt von den Medien hoch gespielten Geschlechtertrennung in öffentlichen Verkehrsmitteln kam es in Israel zu einer öffentlichen Diskussion, wobei der Staatspräsident, der Ministerpräsident zu Beginn einer Kabinettssitzung, Rabbiner und Politiker jegliche religiös motivierte Diskriminierung von Frauen in öffentlichen Bereichen laut und scharf verurteilten.

In der Kleinstadt Beth Schemesch beteiligten sich einige Tausend Israelis, darunter auch ultraorthodoxe Juden,  an einer Demonstration gegen  die Diskriminierung von Frauen. Im ultrafrommen Viertel Mea Schearim demonstrierten Ultraorthodoxe für ihr Recht, ihren Lebenswandel gemäß ihren Vorstellungen zu führen, auch in öffentlichen Bussen. Mehrere Orthodoxe hatten sich in gestreifte KZ-Anzüge gehüllt und Judensterne aus der Nazizeit an ihre schwarzen Röcke gehängt. Das hat in Israel wiederum landesweite Empörung über die Orthodoxen ausgelöst, obgleich in Israel immer wieder Symbole aus der Nazizeit missbraucht werden, um die Aufmerksamkeit zu erhaschen. Avner Schalev, Direktor der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem, sagte: «Dieser Missbrauch des Holocausts ist nicht akzeptabel und verstößt gegen grundlegende jüdische Werte.» Eine Holocaustüberlebende meinte: „Nichts ist vergleichbar mit dem, was wir in Auschwitz erlebt haben. Deshalb schmerzt es umso mehr, wenn extremistische Ultraorthodoxe mit diesen Symbolen gegen ihre vermeintliche Diskriminierung demonstrieren.“ Ein Israeli, dessen Mutter die einzige Überlebende ihrer Familie war, sagte am Montag im Rundfunk: „Das ist eine Verunglimpfung des Gedenkens der sechs Millionen Ermordeten.“

(C) Ulrich W. Sahm / haGalil.com

141 Kommentare zu “Geschlechtertrennung in Kairo – und in Israel

  1. @ane

    der Hinweis, dass Halacha und Sharia Gemeinsamkeiten haben, ist religionshistorisch schlicht und ergreifend objektiv. Mehr war es auch nicht. Alles andere haben sich andere hier dazu gephaselt.bis hin zu einer Geschichte mit HundHabe ich selbst klar und deutlich aufgeklärt, nachdem klar war und Efems Hinweis, weil zurückiegend mit ReplyFunktion gepostet, sonst wohl untergegangen wäre,. Es ist nicht mein Fehler, dass da in der israelischen Presse eine Ente lanciert worden war.“

    Jane nun mal ganz langsam tun Sie jetzt nicht als wüssten Sie nicht was sie gemacht hätten und was Sie die letzen Jahre hier gemacht hätten.

    Sie haben das Beispiel mit den Hund aus einem anderem Hagalil Artikel wie Sie es immer tun Kopiert mit der Absicht den Lesern zu Beweisen wie schlimm die Juden sind. Die sogar einen Hund über Steinigung zum Tode verurteilen.

    Weil Sie eben kein Wissen weder vom Judentum noch vom Islam haben sind Sie darauf reingefallen und dachten Sie können wieder Stolz verkünden wie Böse doch die Juden sind.

    Jeder Jude auf der Welt der einigermassen in seiner Tradition Fit ist weiss das im Judentum nie ein Hund gesteinigt werden würde. Denn Hunde haben in der Geschichte des Judentum bis zurück in Mizraim eine wichtige Rolle gespielt.

    Viele haben Ihnen schön öfter geschrieben das Sie Lügen und Hetzen und bei dem Beispiel mit dem Hund haben Sie einen sehr deutlichen Beweis dafür das es Ihnen nicht um Gerechtigkeit oder um die Wahrheit geht sonder :

    Ihnen geht es aus ganz persönlichen Gründen darum Israel das Judentum zu Deffamieren und bei den Lesern hier auf Hagalil in Verruf zu bringen.

    Sie sind eine Antisemitische Volksaufhetzerin in der deutschen Tradition des dritten Reiches des deutschen Kaiserreiches und zurück bis ins 11. Jahrhundert.

  2. @mfb

    „Jepp – steht da .. wird als Kuriosum auch viel belächelt. Doch mit der Gültigwerdung des GG ist der Artikel gegenstandslos, da das GG über jeder Landesverfassung steht. Und damit ist in Deutschland seit dem 23.05.1949 die Todesstrafe abgeschafft – im Gegensatz zu Israel!“

    Also gleich mal zum Anfang mfb wie leer kann ein Kopf und speziell Ihrer sein ?
      

    „Und damit ist in Deutschland seit dem 23.05.1949 die Todesstrafe abgeschafft

    die Antwort ist der Hammer  und eine Lachnummer vom allerfeinsten wie schreiben sie immer „Herr lass Hirn fallen“ dann müssen Sie ja immer genau daneben stehen wenn es fällt 🙂

    das doofe deutschland was gerade den Krieg verloren hat und von schwarzen und Juden in den Arsch getreten worden ist, hat überhaupt nichts abgeschafft.
    Die Alliierten haben den Verlierern gesagt wer ab sofort das Recht für Todesurteile hat.

    deutschland stand unter Alliierten Recht deutsche durften noch nicht einmal eine Axt im Privatbesitz haben denn das war schon ein Grund den deutschen zu Odin zu schicken. 

    Was haben Sie geschrieben, Sie lernen ja immer gerne dazu ?

    Doch mit der Gültigwerdung des GG ist der Artikel gegenstandslos, da das GG über jeder Landesverfassung steht.“

    Na dann Lesen Sie sich mal die EU Verträge von Lissabon durch, wird zwar ein halbes Jahr dauern bis das verstanden haben aber die Zeit haben wir 🙂  

  3. mfb
    13. Januar 2012 – י״ט בטבת תשע״ב at 16:24
    “Wenn Sie dazu lernen wollen, müssen Sie erst einmal den Unterschied zwischen dem Staat Israel und dem Judentum erkennen wollen.”
    @ Yael,
    darf ich das so verstehen, dass Sie -ebenso wie ich – die Anerkennung Israels als “jüdischen Staat” grundsätzlich ablehnen?  😀

    ——————————————————————————————-

    Der Staat Israel ist schon auf Grund des gewählten Landes ein Jüdischer Staat.
    Und dann ist in dem Namen Israel das ganzen Judentum enthalten was den Staat Israel automatisch Jüdisch macht.

    Und was Sie mfb ablehnen oder nicht passt in eine kleine Mülltüte in die Fliegt zum dem Restmüll der deutschen Geschichte.

  4. @Jane

    Fakt ist auch, dass in den besetzten Gebieten immer wieder Palästinenser gezielt hingerichtet werden, auch wenn man sie festnehmen könnte – dafür braucht es dann beim IDF überhaupt kein Urteil.“

    Es macht mir immer wieder Spass Ihnen ihre eigene Unfähigkeit in der Beurteilung der Realität wie einen Spiegel vor zuhalten.

    Sie den Bundeswehreinsatz in Afghanistan wo ein Bundeswehroffizier (Klein) zwei Tanklaster Bombadieren lies und 100 Zivilisten ermorden lies innerhalb 10 Sekunden. Warum um die Truppe zu schützen ??????

    Und weil es ein deutscher Offizier,  war das  natürlich weder Völkerrechtswidrig noch gegen das Kriegsrecht noch gegen das Menschenrecht ??????

    Wahrscheinlich war es noch das alte neue Wehrmachtsrecht der verbrannten Erde.

    Bundeswehrsoldaten in Afghanistan schossen ohne Grund mehr als 30 Schuss auf ein in 20 m entfernten Auto und ermordeten mehrere Insassen.

    Warum taten sie das ? hatten die Hosen voll und nach der alten Wehrmachtsdevise erst Schiessen dann Fragen hilft immer.

    Yigal Amir, der Mörder Rabins, berief sich auf die Erklärung Rabins zum Din Rodef.“

    Auf was hatte sich denn die RAF bei der Ermordung von deutschen Politikern berufen ?

    Sie wollen Spielen guter deutscher Böser Jude ?

  5. „Nicht doch Yael… die alte Gleichsetzung, Israel = Judentum funktioniert
    immer noch.“
     
    Genau das ist hier auch das Problem, Udo. Tut mir leid, dass ich hier antworte, aber ich weiß nicht, wie man direkt auf ein Post antworten kann. LG

  6. mfb
    „@ Yael,
    darf ich das so verstehen, dass Sie -ebenso wie ich – die Anerkennung Israels als “jüdischen Staat” grundsätzlich ablehnen?  😀
     
    Deutschland gilt als ein christliches Land. Haben wir deswegen aber keine Trennung von Staat und Kirche oder darf die die Kirche z.B. Todesstrafen aussprechen?
    Israel ist ein jüdisches Land und ich bin dafür, dass Religion und Staat getrennt sind, auch mehr als momentan. Und trotzdem kann und ist Israel ein jüdischer Staat.

  7. @Esther

    „…wird immer unverblümter einem bis zum Jordan reichenden Groß-Israel das Wort geredet. Und die “friedlichen Israelfreunde” sagen dazu – nichts.“

    Esther wenn Sie Fachlich nichts dazu beitragen können dann verschonen Sie mich mit Ihrem Dörflichen Naiven Weltbild.

  8. beginnend mit der Homosexuellen Orientierung

    Was habe ich denn dazu gesagt???

    über die Halacha

    der Hinweis, dass Halacha und Sharia Gemeinsamkeiten haben, ist religionshistorisch schlicht und ergreifend objektiv. Mehr war es auch nicht. Alles andere haben sich andere hier dazu gephaselt.

    bis hin zu einer Geschichte mit Hund

    Habe ich selbst klar und deutlich aufgeklärt, nachdem klar war und Efems Hinweis, weil zurückiegend mit ReplyFunktion gepostet, sonst wohl untergegangen wäre,. Es ist nicht mein Fehler, dass da in der israelischen Presse eine Ente lanciert worden war.

    wieder einmal besonders üble antijüdische Attacke abzuwehren

    Ja sicher, was sonst – Seufz!

  9. Tatsache ist, dass israelische Geistliche Rabin zum Din Rodef oder Din Moser und damit für vogelfrei erklärten – und der Mord war keine Fatah Morgana.

    Yigal Amir, der Mörder Rabins, berief sich auf die Erklärung Rabins zum Din Rodef.

    Man muss sich auch klar machen, dass so ein Mord natürlich auch eine abschreckende Wirkung entfaltet und über das Verschwinden eines charismatischen Politikers, der vielleicht Ernst mit Frieden gemacht hätte, subtil auf anderer Ebene weiter wirkt.

    2005 erklärte der Rabbiner Avigdor Neventzahl jeden zum Rodef, der Land an die Palästinenser zurückgeben würde.

    Fakt ist auch, dass in den besetzten Gebieten immer wieder Palästinenser gezielt hingerichtet werden, auch wenn man sie festnehmen könnte – dafür braucht es dann beim IDF überhaupt kein Urteil.

    Dieses Gesetz, Din rodef („Gesetz des Verfolgers“), ist gilt als eine der wenigen Bestimmungen im jüdischen Gesetz, die eine außergerichtliche Tötung ermöglicht.

    Aus dem Buch ‚Talkin with Jewish Extremists‘ von Jessica Stern

    [Yoel Lerner]

    …But what about the murder of Rabin? I ask. Do you believe it was religiously acceptable, given that there exists today no ultimate authority to sanction such a step?

    „You’ve got a ticklish point,“ he says. „Contrary to popular belief, the highest value for a Jew is not the preservation of human or even of Jewish life. The highest value is doing what God wants you to do. So in an attempt to put Jewish values in a hierarchy, human life in general, Jewish life in particular, is high on the list. But it’s not the top.“

    But how, I wonder, does a Jew know what God wants him or her to do in any given instance? Why is it that the only people who seem to know with absolute certainty are the people who become terrorists?

    „There are a number of circumstances under which the individual is enjoined to take a Jewish life if necessary without consulting a court,“ Lerner continues. „If you see a person preparing to commit a capital crime — rape or murder — it is your duty to stop him. You must stop him any way you can. It’s similar in some respects to the right Jewish law accords the individual to restore his own property from a thief if it is stolen. You don’t have to bring him to court. If you can catch up with him, you can take your property back by force. You don’t have to bother the court with stuff like that. Rabin was stealing Jewish property, proposing to give it away.“

    So the death of Rabin was simply „collateral damage“ in an effort to recover stolen property, according to Lerner’s convoluted reasoning. His murder would not even have required a ruling by the Sanhedrin, if it had existed.

    „I had been convinced for some time that Rabin’s death was coming, that it had to come,“ Lerner continues. „I understand what motivated Yigal Amir [Rabin’s murderer]. I am convinced that he felt that Yitzhak Rabin was putting the survival of the Jewish people in danger by his policies. There was no other way of removing Rabin from the gun he was pointing at the Jewish people. I’m ninety-nine percent positive that that’s what he thought. Honestly, I can’t argue with it.“…

    http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/israel/extreme/nameof.html

    Keiner der Rabbiner, die nachweisliche an der ‚jüdischen Fathwa‘ gegen Rabin beteiligt waren, wurde dafür belangt. Sie sind alle noch in Amt und Würden und werden vom israelischen Staat gesponsort, um ihre Lehren unter der Jugend und auch unter angehenden Soldaten zu verbreiten. Einzig der Vorsitzende der amerikanischen RabbinerKonferenz Avraham Hecht, durfte für eine gewisse Schamfrist nicht nach Israel einreisen. (Hecht hatte Rabins Tötung öffentlich vor einem Publikum von 3000 Rabbinern religiös legitimiert; er schickte diesbezüglich auch zahlreiche entsprechende Expertisen an entsprechende Yeshiwas in Israel).

    Außerdem machen ja die Übergriffe z.Bsp. auf die Soldaten des IDF, die auch nicht wirklich neu sind, durch extremistische Siedler recht deutlich, dass sie den jüdischen Staat nicht als die ultimativ, gesetzgebende Kraft betrachten.

    Der Siedlerführer Benny Katzover hat ja neulich ganz offen für die Abschaffung der israelischen Demokratie plädiert.

    http://www.haaretz.com/print-edition/news/dismantle-israeli-democracy-and-replace-it-with-jewish-law-says-settler-leader-1.406035

    Auch wenn das viele Israelis und Juden empört und sie sich von diesem Verhalten  distanzieren, scheint Israel eine klare Grenzziehung und eine konsequente strafrechtliche Auseinandersetzung mit dem jüdischen Extremismus nicht ansatzweise zu gelingen. Es herrscht Verdrängung auf breiter Front und auch wenn man ich darauf beruft, das dies eine Minderheit ist, was so sein mag, so ist diese Verdrängung natürlich das eigentliche Problem, denn sie verschafft dem Extremismus Handlungsfreiheit.

    Man kann davon ausgehen, dass sowohl in IDF, als auch in der Knesset selbst nicht wenige Extremisten sitzen und die ewige Beschwörung des Antisemitismus und des Holocaust und des Terrors, dient als Blendwerk, den Blick abzuwenden von den Themen, die einer klaren Grenzziehung und Auseinandersetzung bedürften; wohl nicht nur gegenüber Nicht-Juden, sondern auch gegenüber Juden.

    Der Oberste Gerichtshof in Israel hatte lange eine korrigierende und noch einigermaßen vernünftige Rolle gespielt; aber der steht schwer unter Beschuss, genau wie die Pressefreiheit und die Arbeit unabhängiger NGOs.

    Israel befindet sich durchaus in einer Lage, die der in Ungarn nicht unähnlich ist. Eine Verfassung kann man in Israel freilich nicht ändern, denn die hat es ja nicht.

    Es gibt ja mittlerweile viel Protest gegen Extremismus, insofern er sich gegen Frauen oder Soldaten richtet (leider nicht insofern er sich gegen Palsätinenser richtet); aber ohne eine klare transparente Auseinandersetzung mit dem jüdischen Extremismus wird die Radikalisierung in Israel immer neue Blüten treiben. Auch wenn Tel Aviv ein Musterbeispiel an weltlicher Lebensfreude sein mag, ist die Frage wohin der permanente Konflikt, der so natürlich nicht zu einem Ende kommen kann, die Menschen treibt, in welche Situation eine Jugend hineinwächst.
    Ich bin da ziemlich pessimistisch. Vielleicht bringen da ja Leute wie dieser liberale Fernsehmoderator neue Impulse – aber ich habe den Eindruck, da muss schon ein Wunder geschehen.

  10. 😛 Anonymous
     

    Zu gütig, uns die Banane zu lassen!
     

    Wir schälen, wir essen, und etliche anderen versauern in null Nährwert geistiger Verarmung…
     

    Ojweh.

     
    Magst auch ein Stück?

     
    Ich schäl mir noch’n Schluck Wasser aus der Hand, durstig?

     
    Alles wird gut, keine Sorge. Solange wir Bananen essen, solange haben wir keine Zeit sie uns um die Ohren zu schlagen…

     
    Die Organisation zum Schutz der Würde und Ehre der Banane möge das verhüten!

     
    (…und nicht auf der Schale ausrutschen…)
     

    !Guten Appetit alle miteinander!
     

    PS/
    Bananenflanken, sogar aus’m Eck, sind nicht verboten, ein mieser Torwart ist gut für die andere Mannschaft, aber kein Verbrechen,
     
     

    Schabbojss!
     

    ( 😉 שבת שלום לכולם )

     

  11. „Schön, dass du haGalil noch oder wieder zu lesen scheinst, liebe Yael.
    Mit dem Inhalt deiner Rückmeldung kann aber doch kein Mensch was anfangen: es geht im Kontext hier um den heutigen Staat Israel, der seine Gesetzgebung (u.a. auch die über die Todesstrafe), zivil und auch militärisch, aus den Beschlüssen seiner demokratisch gewählten VertreterInnen, jüdisch und auch muslimisch, bezieht.
    Mit deiner Argumentation könnten alle Gesetze, Gerichte und die Rechtssprechung des Staates Israel vom 14.05.1948 bis heute ad absurdum geführt werden.
    Der Sanhedrin ist bzw. war das gesetzgebende und rechtsprechende Organ eines “Gottesstaates”, in Teilen ähnlich Iran, in dem die Worte Demokratie, Gewaltenteilung etc. keinen Platz haben.
    Na sowas “
     
    @Efem
    Das mag sein, nur war die Frage wann das Judentum die Todesstrafe abgeschafft hat bzw. es wurde bezweifelt, dass es so ist und man sich auf Israel bezog, um das es im diesem Fall, was Jim ansprach, ja nicht ging. Im Falle Israels ist es natürlich anders. Ich sprach ja explizit von der Vergangenheit des religiösen Judentums, was Jim angesprochen hatte.
    Liebe Grüße

  12. @mfb

    mfb
    13. Januar 2012 – י״ח בטבת תשע״ב at 11:28
    @ ente,
    „nach BZ hatte dann halt auch Freud keine Ahnung vom Judentum .. der war ja auch nur dein doofer Deutscher .. “

    ———————————————————————————————

    und da schreibe doch einige Sie sind ein dummer Kasper, manchmal scheinen Sie dann doch wieder ein Lichten Augenblick zu haben.

    Nur schade das die Intervalle ihres Lichten Augenblicks  immer länger werden.

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