Der deutsche Nahostkonflikt – Israeleriker und Palästinologiker

Versuch einer Gattungsdefinition im luftleeren deutschen Raum…

Von Ramona Ambs
(Achtung Satire!)

Manchmal, so hin und wieder, helfen alte, überholte Theorien vorzüglich beim Verstehen der Welt. Zum Beispiel in Bezug auf die Deutschen und ihren ganz persönlichen Nahostkonflikt.

Die Temperamentenlehre ist eine alte Schubladenideologie, wissenschaftlich völlig überholt, aber in der Typenbeschreibung im Prinzip unschlagbar! Nach ihr gibt es neben dem Sanguiniker, dem Phlegmatiker und dem Melancholiker auch den Choleriker. Letzterer am bekanntesten, weil am unangenehmsten. Choleriker sind Menschen, die nur mit absoluter Vorsicht zu genießen sind. Bei bestimmten Schlüsselwörtern rasten sie nämlich aus und schießen einen – harmlosestenfalls mit Wörtern – übern Haufen. Überträgt man nun also diese alte Typenlehre auf die derzeitige deutsche Debattenlandschaft zum Nahostkonflikt kann man zwei neue, moderne Typen dieser cholerischen Temperamentengattung ausmachen. Es handelt sich zum einen um den „Israeleriker“ und zum anderen um den „Palästinologiker“.

Israeleriker treiben sich mit viel Zeit und wenig Sachkenntnis in virtuellen Räumen rum. Sie beschäftigen sich vorzugsweise mit etwas, was sie „Israel“ nennen. Das reale Land kennen sie jedoch mehrheitlich nur durch Touristenführungen oder einseitige Blogs. Wie Choleriker reagieren auch sie auf bestimmte Schlüsselwörter jähzornig und irrational. Besonders ausgeprägt sind diese Merkmale bei Israelerikern, die sich durch ihren christlichen Glauben motiviert sehen. Aber auch bei Nichtchristen ist das Phänomen zunehmend zu beobachten. Der klassische Israeleriker hält nichts vom Islam, nichts von Multi-Kulti und schon gar nichts von Juden, die sich wie Juden benehmen. Meinungsvielfalt ist ihm unangenehm, Themenvielfalt empfindet er sogar als bedrohlich. Deshalb werden allgemeine Themen grundsätzlich israelisiert.

Israelisieren ist ein Vorgang, der sich dadurch auszeichnet, das Themen unzulässigerweise mit Israel verbunden werden. Im neuronalen Netzwerk des Israelerikers finden dabei offenbar Vernüpfungen statt, die zwar hochgradig unlogisch sind, aber dem Betroffenen zwingend plausibel erscheinen und deshalb nahezu unauflösbar sind. So kann beispielsweise ein Kernkraftgegner von einem Israeleriker auch mal als Antisemit bezeichnet werden, weil im neuronalen Weltbild des Israelerikers die Verknüpfung Israel = Pro-Atomenergie fälschlicherweise fest verbunden ist.

Diesem Defekt des Israelisierens von alltäglichen Begebenheiten und der damit verbundenen Aggression gegenüber den realen Störfaktoren steht man bislang noch weitgehend ratlos gegenüber. lnsgesamt stehen Israeleriker jedoch bei der normalen Bevölkerung im Verdacht eine spätpubertäre Trotzphase durchzumachen. Dagegen sein um das Dagegensein willens – so gebärden sich Israeleriker oft in einer Debatte.

Der Palästinologiker funktioniert in seiner Denkweise im Grunde recht ähnlich wie der Israeleriker. Auch er reagiert auf bestimmte Reizworte cholerisch. Er sammelt Argumente in Form von Internetlinks und brutalen Youtube-Clips und baut sich aus diesen einen emotionalen Schutzmantel, der im Laufe der Zeit zu einem undurchdringlichen Panzer mutiert. In seinem Kern glaubt der Palästinologiker an seine Reinheit, an seine moralische Integrität und sein gutes Herz. Seine Sprache jedoch verrät die Aggression, die in seinem Inneren tobt. Auch beim Palästinologiker gibt es zahlreiche unlogische Verknüpfungen, die es ihm offenbar unmöglich machen, seine geistige Position zu verändern. Mangelnde Empathie ist daher auch eines der Hauptmerkmale, wenn man Palästinologie diagnostiziert. Genau wie beim Israeleriker findet ein dem Israelisieren vergleichbarer Vorgang statt: Das Palästinologisieren, also das Verknüpfen allgemeiner Themen mit dem Nahostkonflikt. Derlei unlogische Verbindungen gehören auch hier zum Standardprogramm der neuronalen Fehlsteuerung.

Eine der auffälligsten Gemeinsamkeiten der beiden Typenkategorien (also der Israeleriker und der Palästnologiker) ist die Sehnsucht, Opfer zu sein. Opfer der Mainstream-Medien und der hypnotisierten Meinungskeulen der jeweils anderen Fraktion. Die Mainstream-Medien sieht der Israeleriker von rot-grünen Gutmenschen durchsetzt, die ihre 68er-Ideologien gegen das Volk durchsetzen wollen. Der Palästinologiker hingegen sieht die Mainstream-Medien von Springerpresse und Bild-Zeitung dominiert, und einige Exemplare mit besonders starker palästinologischer Ausprägung vermuten ohnehin die jüdische Weltverschwörung, Abteilung Medien und Internet, als Drahtzieher.

Dass beide Temperamententypen einer selbst gestrickten Verschwörungstheorie aufsitzen, ist für sie nicht erkennbar. Stellt sich nun die Frage, wie man mit diesen zwei neuen Ausprägungen des Cholerikers umgehen soll. Zunächst mal ein alter Tipp aus der Mottenkiste: Sprechen Sie leise und behutsam. Vermeiden Sie Reizwörter wie Israel, Palästina, Gaza, Westbank, Charta, Resolution, Zionismus, Widerstand, Hamas, Fatah, Nahost, UNO, Flotille… u.s.w. Im Normalfall sollte es helfen, das Gespräch sanft aufs Wetter zu lenken. Solllten Sie sich mit einem Palästinologiker und einem Israeleriker gleichzeitig in einen (virtuellen) Raum befinden, sollten Sie sich selbst in Sicherheit bringen. Es ist sonst ganz stark zu befürchten, dass sie von beiden Seiten mit Worthülsen beschossen werden. Und das ist ganz und gar ungesund.

Aber der Nahostkonflikt ist ja insgesamt auch nicht gesundheitsfördernd. Und der deutsche Nahostkonflikt ist sogar richtig krank. Krank vor lauter Israelerikern und Palästinologen…

61 Kommentare zu “Der deutsche Nahostkonflikt – Israeleriker und Palästinologiker

  1. Hallo A.mOr,
    mit „antisemitischer Weltverschwörung“ meinte ich die „Weltverschwörung der Antisemiten“ gegen Juden und/ oder Israel, an die die Antisemitiker  glauben (ich selber bin für Verschwörungstheorien eher unempfänglich, liegt möglicherweise daran, daß ich stark vom Individuum her denke).
     
    Das Gegenstück zur Verharmlosung des Antisemitismus ist seine Übertreibung… kann auch mal passieren, z.B. Ihnen:
    Mir fällt beim besten Willen kein Beispiel ein, wo Jane Baruch Zion als Juden,  geschweige denn in „Mordabsicht“, angegriffen haben sollte. Was die völlig inakzeptable, persönlich beleidigende und diffamierende „Ausdrucksweise“ Baruch Zions betrifft, so wäre es für jeden (z.B. auch Karl Pfeifer, der von ihm mit Goebbels verglichen wurde) ein Leichtes, genauso regelwidrig zu reagieren – das macht nur keiner. Unter´m Strich übrig bleibt daher die Selbstverständlichkeit, mit der Baruch Zion (und Sie als sein Apologet) mit zweierlei Maß messen: Ihm soll in seinem Bedrohungsgefühl jedes Mittel zur „Selbstverteidigung“ erlaubt sein – ohne den konkreten Nachweis führen zu müssen, wer ihn in welcher Weise überhaupt angegriffen hat.
     
    Unter „gewandelten bzw. getarnten Antisemiten“ verstehe ich „Spezial-Choleriker“, deren philosemitische, propalästinensische etc. Gesinnung dem Antisemitiker unglaubwürdig erscheint.
     
    „die ollen Kamellen vom letzten Karneval“
    http://test.hagalil.com/2011/03/12/itamar/comment-page-1/#comment-19178
     
    Offengestanden war die einzige Frage, die sich mir (als Nicht-Jüdin) nach Ihren 3 Purim-Kommentaren stellte, ob es an Purim eigentlich üblich ist, sich schon vormittags zu betrinken. Doch auch wenn ich Ihnen zugute halte, daß Sie bereits einige „Molotow-Cocktails“ intus hatten: Mir allen Ernstes den Platz an der „Stalinorgel“ anzubieten, zeigt, daß Sie nicht einmal ansatzweise verstanden hatten, worum es mir in unseren Diskussionen  eigentlich ging (was, glaube ich, nicht an meiner mangelnden Ausdrucksfähigkeit liegt).
     
    Übrigens, mein Purim-Bild wäre nicht dann eine „1+“ geworden, wenn ich im Süden Israels leben würde, sondern (als Palästinenserin) in den besetzten Gebieten. Denken Sie mal darüber nach… und im weiteren Sinne über den Unterschied zwischen Kitsch und Kunst 😉
     
    P.S.: Nichtsdestotrotz, danke für die Purim- und die Neujahrswünsche.

  2.  
     
     
    Willkommen Esther 😛 ,
    die Rede von einer „Weltverschwörung“ ist stets ein dummes Gerede, da haben Sie natürlich recht, aber Sie wollten doch nicht andeuten, daß es weltweit nicht Interessengruppen gäbe, die Israels Staatlichkeit delegitimieren wollen?
     
    Und insgesamt gibt es für viele Themen, die Sie, mich, uns alle betreffen, die weltweit Interessengruppen finden. Nehmen Sie ‚Haribo‘, ‚Windows‘, zB, oder wem gehört eigentlich die „Weltwirtschaft“?
    Ansonsten ist es natürlich ein geschickter Zug von Ihnen, wenn Sie aus dem antisemitischen Stereotyp „jüdische Weltverschwörung“ eine „Weltverschwörung der (wie sie formulieren) Antisemitiker“ machen, die manchem im Kopf spuken möge, aber natürlich genauso Blödsinn bleibt, wie das „antisemitische Original“.
     
    Damit schaffen sie es, den Antisemitismus zu verharmlosen. Kann ja mal passieren…
     
    Das sei Ihnen unbelassen, aber es geht uns Juden dafür immer noch wortwörtlich an den Kragen, und den Judenhassern ist es letztlich gleichgültig, wieviel Vernunft tatsächlich hinter dem steckt, was sie zur Begründung (Mantel) ihres Hasses anführen (religiöse Differenzen, Neid, Mißgunst, rassische Vorstellungen, einfach Bock auf Krawall, die Besatzung meines Fernsehers, oder „oh wie schön mal einen Juden zu killen“…etc); am Ende steht ganz nackt der blanke Haß auf Juden.
     
    Daher können Sie natürlich Baruch Zion „anmahnen“, daß seine Ausdrucksweise Ihnen nicht liegt, aber andererseits mögen Sie es auch verstehen, daß ihm nichts daran liegt dafür angegriffen (uU eben mit Mordabsicht) allein dafür, daß er Jude ist; vollkommen gleich, ob er sich in seiner Argumentation mit dem Hundebegriff „bewaffnet“, oder ob er als „Schmusekater“ daherkommt.
     
    Uns indes bleibt nichts weiter, als an die Vernunft der Menschen zu appellieren (Haß ist unvernünftig…,zB), und zur Not auch bereit zu sein zur massiven Selbstverteidigung, etwas, daß ich zB auch jeder Frau als Frau selbst empfehlen würde, um sich zB sexualisierter Attacken erwehren zu können.
     
    Gut, ich stricke mal etwas weiter:
    Juden wird verboten (…aha) etwas zu tun, was anderen selbstverständlich erscheint (zB Selbstverteidigung/zB auch des israelischen Staatsterritoriums), andererseits werden Juden und Israel angeklagt (…aha) für Dinge, die andere ohne größere Aufmerksamkeit (oder „besseren Gründen“: nämlich nicht jüdisch zu sein) tatsächlich verbrechen.
     
    Nu, das sind ja eigentlich, irgendwie, nur die ollen Kamellen vom letzten Karneval noch, meine „Israelerik“ (gewissermaßen), und Ihre „Palästinologie“ (gewissermaßen), stellen wir es also scharf an die Kante des Abgrunds, als „Antisemiterikismus“.
    Nu, netter Einfall…
     
    Guten Flug, schnöde Welt, wir treffen uns bald wieder! In 3 0der 8 Sekunden?
    Hoffe, dieser „kleine Ausflug“ hat Ihnen gefallen! 😯
     
    ( von: 8) Spezial-Kommando ‚Schwalbe’/SKS, Abteilung unter Schirmherrschaft von A.Moss aD, Motte: ‚ohne Moss nix loss‘ 8) )
     
    ‚N fröhlichen Tag noch, Kasparlamente & Spießgesellen!
     
    PS/ wer sind denn eigentlich „gewandelte bzw. getarnte Antisemiten“, meinen Sie hier welche entdeckt zu haben, oder meinten sie doch die „Spezial-Choleriker“?
    Und was haben Sie eigentlich gegen Baruch Zion?
     
    (…noch nebenbei, hab ich’s schon erwähnt? Gute Satire, Ramona!
    Aber ich glaube nicht, daß wir mit dieser „Choleriker-Lehre“ tatsächlich so geprobte Begriffe wie „Pallywood/Pallywoodianer“ und „Juden&deren meschuggene Freunde“ ersetzen können; gut, hast Du ja so auch nicht gemeint (so meine ich zu verstehen, denn die „Temparamente“ sind längst überholt, ja überrundet, könnte man vermuten… 😉 ), aber manchmal ist das Regenwasser schon am Erdoberen verbraucht, bevor das kühlende/erfrischende Naß überhaupt die Wurzeln der Blumen und Rüben erreicht, also jene „Blüten der Erkenntnis“, die’s ergeben soll-te…)
     
    Tja, wir brauchen mehr Regen, mehr „yafe geshem“ sozusagen. Sehen wir nur zu, daß es nicht mabúl bedarf… 😕
     
     
     
     
     

  3. „Solllten Sie sich mit einem Palästinologiker und einem Israeleriker gleichzeitig in einen (virtuellen) Raum befinden, sollten Sie sich selbst in Sicherheit bringen. Es ist sonst ganz stark zu befürchten, dass sie von beiden Seiten mit Worthülsen beschossen werden.“


    Am besten stecken wir noch einen Antisemitiker (jemand der an die Existenz einer antisemitischen Weltverschwörung, weltweiten Delegitimierungskampagne gegen Israel o.ä. glaubt) dazu – dann neutralisieren sie sich gegenseitig. „Gesünder“ wird die Angelegenheit dadurch allerdings nicht 😉
     
    Apropos „betroffene Hunde“:
    Mutmaßliche Israeleriker oder Palästinologiker mit „räudigen Hunden“ zu vergleichen
    http://test.hagalil.com/2011/09/25/autisten/comment-page-2/#comment-24433
    …ist aus Sicht eines eingefleischten Antisemitikers ein Beitrag zur Verbesserung der Diskussionskultur, zumindest aber eine „läßliche Sünde“ im Kampf gegen gewandelte bzw. getarnte Antisemiten.

  4.  
     
    …habe gestern Abend ein wenig „gedichtet“, nu, verschicke ich’s eben doch –
    Uri und dem Rest der Gaunerbande:
     
    Mein lieber Uri, freundlicher Uri, guter Uri, Dein Zuspruch ist überwältigend, kaum weiß ich darauf zu entgegnen, ich bin nur klein und was weiß ich denn schon? Was ist es denn, was ich tue? Sie, diese Bösen, wollen mir, wollen Dir, das Herz aus der Brust reißen; also, so öffne ich ein kleines Türchen und hole es selbst hervor. Und dann aber habe ich’s in der Hand, und niemand wird mir sagen, daß in meiner Brust ein Stein liegt. Nichteinmal der Fels, vor dem ich stehe. Wir sollen nicht aufhören an das Gute in den Herzen der Menschen zu glauben. Zumindest sollen wir es ernsthaft wagen daran zu glauben. Das ist doch schon alles, nur ein kleines Herz, nur eine kleine Hoffnung, nur ein zaghaftes Rühren, ist es nicht das, was uns gegeben ist vom Schöpfer? Leben ist’s, aber unsere Entscheidung, ob wir’s leben oder nicht. Das ist’s doch, was auch Jona uns sagt, was jojmkiper uns sagt, denkst Du nicht? Was sagt uns denn der Name, wie ist Sein erster Name an Mojshe, bedeutet es nicht gleichsam „schlagendes Herz“? Nu, es schlägt weil es schlägt, ein Wunder, Schlag für Schlag…
    (gracias a la vida:)
    http://www.youtube.com/watch?v=Mqw89JGqngs&NR=1
     
    Aber auch, ja, Du hast wohl recht, und ich geb’s auch längst schon öffentlich zu: ich könnte mich schon mal kürzer fassen. Liegt wohl an einer seltsamen Ausformung von Tolpatschigkeit 😉 🙂 😀
     
    Nu, und sonst? Niemand ist perfekt? Niemand ist nicht perfekt? Jedes Leben ist die Welt, jede Welt ein Leben? Die Welt lebt auf mir, ich fliege und der Vogel sieht mich, ich ziehe vorbei, so wie die Wolken, der Wind bin ich, ein Lüftchen, ein Hauch, dort nah bei Dir, drei Handschläge weiter, nur ein Atemzug entfernt.
     
    Dieses Lied ‚gracias a la vida‘, ist’s nicht das, was wir jeden Moment in unseren Herzen tragen sollen? Ist es denn selbstverständlich? Nein?
    „Rochemalejnu: gracias a la vida…ja, auch für Dich…und einfach nur weil wir sind…
    Uri, wenn Dir meine Worte gefallen, es würde mich sehr freuen, so bedenke doch, Du durch Deine Worte bist der Anstoß dafür gewesen. Vielen Dank auch dafür. Möge Freude immer dein Herz bewohnen. Wer weiß es besser als wir, was ist Freude wert, wer kann es besser bemessen als wir?
    Dies, Deins und meins, ist gewidmet unserem Schöpfer „elohejnu„echad, denn ER ist es schon mit nur dem Wunsch Zeilen wie diese zu formulieren. Wie könnte ich meinen Dank an Ihn, in 120 oder 600 Jahren, in Ewigkeit, jemals in Worte fassen, Schlag für Schlag, Atem für Atem…
     
    (ein bescheidener und etwas verrückter Amoräer 😉 an Uri und adon haselichot 🙂
    http://www.youtube.com/watch?v=CayIX_PTBpo
     
     
     
     

    •  
      Holéschalom Uri, ich habe mir erlaubt, unser kleines Glanzstück hier auch dem Uli in den Schrein zu stellen, nur geringfügig abgewandelt, hoffe, es ist Dir recht…?
       
       

  5. @ Ronit „Dennoch liefern sie ein Bilderbuchbeispiel!  Abstossend!“ Hi liebe Ronit, da hast Du Dich aber sehr freundlich und zurückhaltend gegenüber dem Nazi-Mädel geäußert… Respekt! Wie immer: Schön, von Dir zu hören. Übrigens: Gell, die verschiedenen Friedensinitiativen, David Grossmann, Amos Oz, Sari Nusseibeh und viele, viele andere bleiben unser Vorbild.
    @ A.mOr: Oh, mein Lieber: Meine Bewunderung ob Deines Bemühens, Deiner Duldsamkeit und Deiner Liebenswürdigkeit steigt ins Unermessliche. Du bereicherst uns alle… (Schreib weniger, auch weniger in anderen Foren (was Du da für Gesprächspartner hast und suchst…) – aber ich halt mich auch nicht dran…) 🙂 🙂 :).  

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