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Der Wehrmachtsdeserteur Peter Kellnberger

Bis in die Gegenwart hält sich in unserem Lande die nichttotzukriegende Mär‘, dass „man damals keine andere Wahl hatte“ und „mitkämpfen musste, im (Zweiten Welt-)Krieg“ – „auf Gedeih und Verderb hin“, somit gezwungen gewesen sei auch jene Massaker an Polen, Juden, Russen, Serben und Roma mit zu begehen, wollte man nicht selbst erschossen werden.  Dennoch haben zwischen 1939 und 1945 rund 400.000 Deutsche für sich entschieden das jedweder christlichen Ethik spottende, völkerrechtswidrige und absolut amoralische Abschlachten unter einem wahnsinnigen „Führer“ vorzeitig zu beenden und sind desertiert. Von einem Fall eines „fahnenflüchtig“ Gewordenen soll hier berichtet werden…

Von Robert Schlickewitz

Mit seinem 2006 in den „Deggendorfer Geschichtsblättern“ veröffentlichten, mit reichhaltigen Belegen und Literaturangaben versehenen Aufsatz „Peter Kellnberger (1921-1982) – ein vielseitiger Niederbayer im schwedischen Exil“, der diesem Beitrag zugrundeliegt, zeigt sein Autor, Florian Jung, dass der gelegentliche Blick in Periodika, die sich der regionalen oder lokalen Geschichtschreibung widmen, durchaus lohnend sein kann.

Peter Kellenberger war der Sohn eines Handwerkers und Pflegers an einer psychiatrischen Klinik bei Deggendorf, jener aufstrebenden, ostbayerischen Kleinstadt nahe der Mündung der Isar in die Donau gelegen, die sich heute „Tor zum Bayerwald“ nennt. Nach Besuch von Volksschule, Realschule und  Gymnasium legte der überdurchschnittliche Schüler im Jahre 1940 seine Reifeprüfung ab. Gemäß seinem Biografen war Kellnberger zunächst vorbehaltlos und begeistert, wie die Mehrheit seiner Altersgenossen, Anhänger des Nationalsozialismus und Mitglied der Hitlerjugend (HJ) gewesen. Jedoch brachten ihn seine Freizeitaktivitäten, das Zeichnen und Malen, recht bald in Kontakt mit einem Künstler und anderen Personen mit intellektuellerem Hintergrund, die eine gewisse Erweiterung seines Horizonts und damit einen allmählichen Wandel seines Weltbildes bewirkten.  

Der Schriftsteller und Journalist Kuhn-Foelix, der dem Regime skeptisch gegenüberstand, machte Kellnberger u.a. mit seinem ‚Handwerk‘ vertraut; der Deutschlehrer, dem Nationalsozialismus kritisch gegenüberstehend, erwies sich gleichfalls als nicht ohne Einfluss auf den Heranwachsenden, ebenso ein weiterer Bekannter.

Seinem Abitur schloss sich, noch 1940, die Ableistung des mehrmonatigen Arbeitsdienstes an, der den jungen Niederbayern erstmals mit militärischem Drill, harten Arbeitsbedingungen und unwürdigen Schikanen durch Vorgesetzte konfrontierte. Einen gewissen Ausgleich bot ihm lediglich die Freundschaft zu einem gleichgesinnten, angehenden Künstler aus Graz. Ehe Kellnberger im darauffolgenden Jahr seine Einberufung zur Luftwaffe erhielt, ergab sich für ihn die Gelegenheit einer mehrmonatigen Mitarbeit in der Redaktion einer Regensburger Zeitung.

Die kommenden Jahre verbrachte er an verschiedenen Flugschulen innerhalb Deutschlands oder im von Deutschen besetzten Ausland. In diese Zeit fiel der deutsche Überfall auf die Sowjetunion, die Errichtung der Vernichtungslager im Osten, worüber im Reich zumindest Gerüchte kursierten, die stetig zunehmende Bombardierung deutscher Städte durch die Alliierten, die Katastrophe von Stalingrad, die Niederlage Rommels in Afrika sowie der Abfall des einstigen deutschen Verbündeten Italien.

Peter Kellnberger nützte seine freie Zeit, indem er literarisch tätig war und sich rege mit seinen alten Bekannten und Freunden brieflich austauschte. In seiner Korrespondenz verhehlt er keineswegs seine regimekritische Einstellung. Es waren diese Einstellung und seine allzu große Offenheit, die ihm 1943 Verhaftung, Arrest und ein Gerichtsverfahren wegen „Wehrkraftzersetzung“ eintrugen. Doch hatte er Glück; die hervorragende Beurteilung durch seine Vorgesetzten, der Umstand, dass die Zeugin der Anklage eine auf allgemeine Ablehnung stoßende Ausländerin („Emigrantin“) war und die Beredtheit seines fähigen Anwalts überzeugten das Gericht, er wurde freigesprochen.  

Wieder zurück bei seiner Flugschule, stand für ihn fest, dass er, sobald sich ihm die Gelegenheit böte, ins Ausland flüchten und nicht an Kämpfen für dieses, ihm inzwischen fremd gewordene, Land teilnehmen würde. Bestätigt wurde er in seiner pazifistischen Haltung durch eine zusätzliche Verpflichtung, die ihm seine Vorgesetzten aufgebürdet hatten: Bei der Fliegerausbildung kam es häufig zu Unfällen mit tödlichem Ausgang – er, Kellnberger, musste den Angehörigen persönlich die traurige Nachricht überbringen, musste Worte des Trostes wie der Einfühlsamkeit finden, musste Sätze formulieren, die den Tod des Kameraden als sinnvoll für die Gemeinschaft erscheinen lassen sollten.

Den inneren Wunsch, die Flucht in die Tat umzusetzen, war bisher daran gescheitert, dass er auf Flugzeugen mit mehrköpfiger Besatzung flog, und es bei stets wechselnden Flugschülern bzw. Kameraden schwer einzuschätzen war, wen man ins Vertrauen ziehen konnte und wen nicht.

Im Frühjahr 1944 widerfuhr Kellnberger das Missgeschick, dass ihm eines seiner Manuskripte abhanden kam, das, wäre es in falsche Hände geraten, ihn nun eindeutig, der „Wehrkraftzersetzung“ überführt hätte. Das Glück war ihm wieder hold und es geschah nichts.

Erst seine Versetzung im Sommer des vorletzten Kriegsjahres in das von Deutschen besetzte dänische Jütland verschaffte ihm endlich die Bedingungen, die für eine erfolgreiche Flucht geeignet erschienen, denn auf dem neuen Fliegerhorst trainierte man angehende Jagdflieger auf einmotorigen Schulmaschinen, die von fortgeschrittenen Piloten auch im Alleinflug geflogen wurden.

Am 1. September 1944 war es soweit, Peter Kellnberger hob mit seiner Arado ab, gewann an Höhe und verschwand in den Wolken. Er nahm Kurs Ost, Richtung Schweden, und als er Land unter sich sah, landete er auf einem Acker.

Nach seiner, in solchen Fällen üblichen, Verhaftung wurde der 22-Jährige, gemeinsam mit anderen Deutschen und Österreichern, in einem Internierungslager untergebracht, wo er bei guter Verpflegung zu körperlicher Arbeit für die schwedische Allgemeinheit Einsatz fand.

Bereits 1945 veröffentlichte der junge Niederbayer, der rasch die Landessprache erlernt hatte, ein Berlin-Gedicht in einem schwedischen Periodikum und noch im selben Jahr gelang es ihm in ein normales Arbeitsverhältnis überzuwechseln. Eine rasche Rückkehr in seine Heimat scheiterte an nicht erteilten Durchreisegenehmigungen durch die britischen Besatzer Norddeutschlands, das er auf dem Weg nach Bayern hätte passieren müssen. Kellnberger schrieb sich daher an der Universität Lund ein, während er zugleich als Technischer Zeichner tätig wurde und gemeinsam mit einer Schwedin, die später seine Ehefrau werden sollte, an der Übersetzung seines Romanmanuskriptes mit dem Titel „Gott?“ arbeitete.  

In diesem nicht veröffentlichten Werk verknüpft sein Autor die Leben dreier junger Deggendorfer in der Zeit des „Dritten Reiches“ und danach auf vielfältige Weise miteinander: Wilhelm, der Proletariersohn, der sich freiwillig zur Waffen-SS meldet und zuletzt Dienst im KZ Stutthof leistet, dem Alkohol mehr und mehr verfallend; Thomas, der Bankierssohn, intellektuell und mit der Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ in Verbindung stehend, gerät wegen „Wehrkraftzersetzung“ in ein Straflager, das er nur mit Mühe überlebt; schließlich Ruth, die Tochter des jüdischen Warenhausbesitzers, die Verfolgung, KZ und Zwangsarbeit durchmacht und nach Kriegsende Thomas trifft. – Das Ende bleibt offen.

Der Kellnberger-Biograf Jung ist der Auffassung, dass dieser Roman „interessante lokal- bzw. sozialgeschichtliche Passagen“ enthält – darunter u.a. eine kritische Schilderung der Deggendorfer „Gnad“ – jenes wahnwitzigen, mehr als ein halbes Jahrtausend alten, christlichen Brauchtumsspektakels auf Grundlage von judenfeindlichen Verleumdungen und Lügen, das noch bis 1992 Wallfahrer anlockte und das der Stadt Deggendorf sowie dem katholischen Klerus regelmäßige Zusatzeinnahmen bescherte. Außerdem, so Jung, werde jene in der Nachkriegszeit so weit verbreitete Verdrängungshaltung bei den Angehörigen des Tätervolkes kritisch hinterfragt.

Als Peter Kellnberger 1947 beschloss die Ehe mit seiner schwedischen Lebensgefährtin einzugehen, warnte ihn – ein schönes Beispiel für die, bis heute in weiten Teilen Bayerns keinesfalls ausgestorbene, Xenophobie – sein eigener Vater vor dieser Bindung mit einer „Ausländerin“ und Andersgläubigen (evangelischen) bzw. riet ihm mit deutlichen Worten davon ab.

Die Ehe wurde dennoch geschlossen und sie hielt dauerhaft. Dank der Unterstützung durch seine Frau gelang es dem Exildeutschen bald in Schweden eigene Texte zu veröffentlichen, wobei er für einen sogar eine Auszeichnung erhielt. Es kann angenommen werden, dass Kellnberger in schwedischen und deutschen Medien (Rundfunk) die Ereignisse in Deutschland, besonders jene die Entnazifizierung betreffenden, genau verfolgte, denn in einem seiner Briefe klingt die Befürchtung an als „Deserteur“ beschimpft zu werden.

Erst 1948, als sich die Verhältnisse in Deutschland allmählich überschaubarer gestalteten, erhielt der Niederbayer die ersehnte Genehmigung für die Rückkehr nach Deggendorf. Die in seiner Heimat angetroffenen Lebensbedingungen veranlassten ihn jedoch in seiner Korrespondenz nach Schweden bittere Klagen über den Verfall von Sitte und Moral zu äußern. Es dürfte ihm daher nicht schwer gefallen sein, wieder nach Schweden zu reisen, wo er weiterhin schriftstellerisch tätig war und wo seine beiden Kinder zur Welt kamen. 1950 brachte ein Schweizer Verlag einen Lyrikband von ihm heraus.

Nach Ablegen des Staatsexamens nahm er, dabei seiner Ehefrau nachfolgend, den Lehrerberuf auf. Kellnberger, der nach wie vor zeichnete, malte und fotografierte, begann allmählich mit der literarischen Verarbeitung seiner Erinnerungen an Kindheit und Jugend. Anscheinend ist jedoch außer dem Lyrikband keines seiner Werke je veröffentlicht worden. So enthält der Onlinekatalog der Bayerischen Staatsbibliothek im März 2011 unter „Kellnberger“ keinen Eintrag und auch die Internetanbieter antiquarischer Bücher wie zvab.de führen in ihrem Angebot lediglich diesen Gedichtband auf.

1982 starb Peter Kellnberger an einer unheilbaren Krankheit; nach seinem Tod wechselte seine Frau Constance von Schweden nach Niederbayern über, während beider Sohn in Schweden ebenfalls als Lehrer und Übersetzer tätig war.

Die Biografie Kellnbergers ist bemerkenswert und sie lädt zu Reflexionen geradezu ein.

Zu den Deserteuren der Wehrmacht zählen u.a. auch die drei prominenten deutschen Literaten Alfred Andersch, Siegfried Lenz und Gerhard Zwerenz. Andersch verarbeitete seine Erlebnisse bzw. Erfahrungen in „Die Kirschen der Freiheit“ (1952) und sorgte damit für hitzige Kontroversen. Die Mehrheitsmeinung in Deutschland war zu jener Zeit noch sehr gegen Deserteure eingestellt, die man gemeinhin als Feiglinge, Verräter etc. beschimpfte.

Die Luftwaffe war jene Waffengattung der Deutschen gewesen, die die wenigsten „Fahnenflüchtigen“ in ihren Reihen zu verzeichnen hatte, verglichen mit Marine oder Heer.

Bayern – nicht Preußen, wie allgemein angenommen wird, steht in erster Linie für ‚Kadavergehorsam‘, für ‚Treue bis in den Tod‘, für bedenkenloses Befolgen von skrupellosen Anordnungen, Regelungen und Befehlen in Deutschland. Bayern (Altbayern) war jene deutsche Region, in der Auflehnung gegen den eigenen Herrscher oder die Kirche so gut wie undenkbar waren. Die altbayerische Geschichte ist frei von solchen Phänomenen. Es galt vielmehr bedingungslose Treue gegenüber dem Landesherrn und dem Bischof als oberstes Gebot.

Jene paramilitärischen bzw. militärischen Truppen, die für die schlimmsten Grausamkeiten, Massaker und Kriegsverbrechen vor und während des Zweiten Weltkrieges Berüchtigtkeit erlangten, die SA, die SS („Meine Ehre heißt Treue“) und die Gebirgsjäger – sie entstanden alle drei zuerst jeweils in Bayern, wie auch der Nationalsozialismus seine Brutstätte und Wiege in dieser südostdeutschen Region hatte und das Gros der Protagonisten des „Dritten Reiches“ aus Bayern kam oder bayerischer Abkunft war.

Deggendorf, das stets in Verlegenheit ist einen geeigneten Sohn bzw. Tochter der Stadt als Namenspatrone für seine Straßen zu finden, hat es noch nicht gewagt, eine Verkehrsader nach Peter Kellnberger zu benennen. Ob’s an der traditionell wertkonservativen bayerischen Mentalität liegt? Möglich, denn es gibt in Deggendorf immer noch zwei Straßen, die nach höchst zweifelhaften Persönlichkeiten benannt sind, nach Persönlichkeiten, die noch dazu nichts mit der Stadt zu tun hatten: Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg und Eugenio Pacelli (Papst Pius XII.). Vielleicht gelingt es ja einmal einer neuen Generation Deggendorfer ein modernes Bewusstsein zu entwickeln, sich von diesen ‚Altlasten‘ zu trennen und dafür neue Namenspatrone wie Kellnberger in die engere Wahl mit einzubeziehen. Zu wünschen wäre es, denn dem Image der Stadt täte es nur gut.  

Wehrmachtsdeserteure und ihr Schicksal in Deutschland

Von den 18,2 Millionen Soldaten der Wehrmacht sind nur etwa 2%, das entspricht 350 000 bis 400 000, desertiert. Rund 30 000 der „fahnenflüchtig“ Gewordenen wurden von NS-Gerichten zum Tode verurteilt, ca. 23 000 tatsächlich hingerichtet. Keiner der Richter jener Vollstreckungsurteile wurde je bestraft – denn einige von ihnen waren in der BRD zu Bundesrichtern aufgestiegen und konnten so ‚von oben‘ ihre eigene Strafverfolgung verhindern (!). Erst nachdem sie in Ruhestand versetzt worden waren, konnten ihre Nachfolger eine allmähliche Wende in der juristischen Behandlung von NS-Unrechtsurteilen gegen Deserteure bzw. damit in Zusammenhang stehender Fälle von Wiedergutmachung einleiten. Erst im Mai 2002 wurden Wehrmachtsdeserteure durch den deutschen Bundestag pauschal rehabilitiert. Bis ins 21. Jahrhundert hatte somit, dank einer Kaste zweifelhafter Rechtssprecher, der NS-Ungeist in Deutschland herrschen und verhängnisvoll nachwirken können. Als treueste  Kumpane und verlässlichste Verbündete der Blutrichter von einst hatten sich vor allem sog. „christliche“ Politiker erwiesen, die Jahrzehnte lang als Bewahrer längst überholter, verachtenswürdiger, nationalistischer und menschenfeindlicher Werte ihre Unwürdigkeit unter Beweis stellten.

Literatur:

Florian Jung, Peter Kellnberger (1921-1982) – ein vielseitiger Niederbayer im schwedischen Exil. In: Deggendorfer Geschichtsblätter – Veröffentlichungen des Geschichtsvereins für den Landkreis Deggendorf, Heft 28/2006, S.217-252

Kellnberger, Peter, Gedichte, Zürich 1950

Internetquellen:

Peter Kellnberger, Korrespondenz mit Hermann Hesse:

http://ead.nb.admin.ch/html/hesseb_K.html

Alfred Andersch, „Die Kirschen der Freiheit“:

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Kirschen_der_Freiheit
http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Andersch

Zu Desertion allgemein und Desertion Deutschland:

http://en.wikipedia.org/wiki/Desertion
http://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht
http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/ehrmann/ws_05_06/ceh_ws_05_06_se.htm
http://mannheim.vvn-bda.de/termine/2010/20100508d.html
http://www.adserver-hosting.com/article/Fahnenflucht
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Kriegsgeschichte/rehabilitierung.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Baumann_%28Wehrmachtsdeserteur%29
http://www.zeit.de/1996/51/Einer_der_sich_wehrte
http://www.sopos.org/aufsaetze/41a6e4ba4081a/1.phtml
http://www.zeit.de/1995/11/Wehrmachtsdeserteure_Hans_Schueler_Die_Schande_tilgen_ZEIT_Nr
http://www.ak-regionalgeschichte.de/html/ein_wehrmachtsdeserteur_erzahl.html
http://www.sueddeutsche.de/politik/wehrmachts-deserteure-dieses-gefuehl-von-schuld-1.427807
http://oops.uni-oldenburg.de/frontdoor.php?source_opus=734
http://www.kampagne.de/Kampagne/Verstaendnis/DesertionimNS.php
http://www.deserteursberatung.at/article/495

Zur Gedenkkultur Wehrmachtsdeserteure in Deutschland:

http://www.museenkoeln.de/ns-dok/default.asp?s=1376&tid=432
http://www.merkur-online.de/nachrichten/deutschland/denkmal-wehrmachtsdeserteure-koeln-457411.html
http://sites-of-memory.de/main/stuttgartdeserters.html
http://sites-of-memory.de/main/ulmdeserters.html
http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/Wehrmachtsdeserteure-auf-dem-Foessefeld-Friedhof-begraben
http://de.wikipedia.org/wiki/Deserteurdenkmal_%28Bernau_bei_Berlin%29
http://www.offenehuette.de/denk.htm
http://www.deserteur-denkmal.de/deserteur-denkmal_hintergrund_einleitung.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Deserteurdenkmal_%28Erfurt%29

Zur Situation bzw. Diskussion um Wehrmachtsdeserteure in Österreich:

 http://www.focus.de/politik/ausland/justiz-oesterreich-rehabilitiert-wehrmachtsdeserteure_aid_447051.html
http://journal.juridicum.at/?c=155&a=2258
http://textfeld.ac.at/text/1606
http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/505342/WehrmachtsDeserteure-kritisieren-halbherzige-Rehabilitierung-
http://derstandard.at/1252771197579/NS-Justiz-Strache-bezichtigt-Wehrmachtsdeserteure-des-Mordes?seite=3
http://derstandard.at/2903558
http://haraldwalser.twoday.net/stories/5911783/
http://derstandard.at/1254310798089/Nationalrat-Wehrmachts-Deserteure-rehabilitiert
http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/wehrmachtsdeserteure-im-abseits/