Gedenkstätte erneut geschändet

Bereits zum dritten Mal innerhalb von nur zwei Monaten ist die jüdische Gedenkstätte im münsterländischen Beckum (Kreis Warendorf) geschändet worden. Täter konnten auch in diesem Fall noch nicht ermittelt werden…

indi-rex v. 02.06.2010

Mit schwarzer Farbe wurden in der Nacht zu Dienstag Hakenkreuze und antisemitische Parolen an vier Gedenksteine im Westpark der Stadt. Die Ermittlungen nach den ersten beiden Schmierereien an der Gedenkstätte hatte der Staatsschutz in Münster übernommen, der den Fall bereits an die zuständige Staatsanwaltschaft abgegeben hat.

Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer aus Münster erklärte am Mittwoch auf Anfrage, dass keine Täter bei den Schmierereien im April ermittelt werden konnten.

© indi-rex — Informationsdienst Rechtsextremismus

6 Kommentare zu “Gedenkstätte erneut geschändet

  1. Hallo Luise,
    da ich im Schweizer Paralleluniversum ebenfalls mit Jane und Koshiro identisch bin…

    http://test.hagalil.com/2010/04/15/ethnische-saeuberung/comment-page-7/#comment-12760

    … bin ich das wohl auch mit Ihnen und Paul! Mir ist im Moment zwar gerade mein Ivrit entfallen… und Paul sollten Sie jetzt nichts auf Japanisch fragen. Aber dafür könnten Sie es bei Koshiro mit Arabisch versuchen oder vielleicht doch lieber bei Jane? Machen Sie jetzt bloß keinen Fehler, Luise… Sonst könnte unsere Nicht-Verschwörung noch auffliegen! Ist doch logisch, oder?

    Lieben Gruß, Esther 😉

  2. Gedenkstääte geschändet – Täter konnten nicht ermittelt werden !
    An solche und ähnliche Meldungen werden wir uns wohl gewöhnen müssen, denn nach der einseitigen Berichterstattung deutscher Medien zur “ Friedensflottilie “ fühlen sich die ewig Gestrigen ( und es wird offensichtlich, dass es viele sind ) bestärkt und aufgerufen, erneut gegen Juden vorzugehen. Die Deutsche haben nichts gelernt. Alles, was sie bisher über Frieden und Versöhnung geschwafelt haben, scheint auf Klopapier geschrieben zu sein.
    Es wird Zeit, Deutschland den Rücken zu kehren und nach Hause zu gehen.

    Luise, oder wie auch immer…
    schreiben Sie es sich ein für alle mal hinter die Ohren :
    Hetzer werden gemobt, ignoriert, angegriffen !

    Ich weiß zwar nicht, wer sich hinter dem Nick “ Schweizerin “ verbirgt, aber eins weiß ich- Sie hat ihr Herz auf dem richtigen Fleck.

  3. Ich will da jetzt nicht viel nachlegen, aber die Schweizerin meinte doch Jane, Paul, ich und Koshiro seien identisch. Offensichtlich war das nicht der Fall. Ich hoffe, das konnte geklaert werden.

    Mich freut, dass aber gerade Michal, Yael, Simcha, Ben Akiva, Lo, Mezujan und solche Nicks verschwunden sind, just in diesem Moment. Honni soit, qui mal y pense?

    Das sind doch jene, die mich, aber auch andere, so gerne gemobbt haben. Komisch, dass die alle weg sind. Nur noch Schweizerin ist da. Seltsam?

  4. Pingback: Pavlík
  5. Wie ist es moeglich, dass hier keine Sicherheit hergestellt werden kann. Auch in Mauthausen geschieht so etwas viel zu oft.

    Etwas anderes:
    Mir kommt es so vor, als sei hier nach Verschaerfung der IP Kontrollen ein etwas gemaessigterer Ton eingekehrt. Das ist erfreulich. Immerhin, kann so nicht eine Person unter X Namen auftauchen.
    Das hatten aber auch nur wenige Poster noetig, wie mir scheint.

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