Ein schwelender Vulkan

Wird im Sommer ein Krieg ausbrechen? In Israel möchte man noch immer glauben, dass die die Ordnung im Nahen Osten stabilisierenden Kräfte stärker sind als die sie destabilisierenden. Man glaubt an die Abschreckung, wie sie im Norden und im Süden im zweiten Libanonkrieg und in der Operation „Gegossenes Blei“ erzielt worden ist…

Von Ari Shavit, Haaretz v. 22.04.10

König Abdallah ist jedoch nicht der Einzige, der vor einem Krieg im Sommer warnt. Auch andere internationale Akteure, die die Region gut kennen, fürchten eine plötzliche militärische Eskalation. Man kann nicht wissen, wann der nächste Krieg ausbrechen wird, warnen sie. Auch kann man nicht wissen wo, aber der Nahe Osten ist zu einem Pulverfass geworden. Zwischen dem Sommer 2010 und dem Sommer 2011 könnte sich das Pulver entzünden.

Das primäre Kriegsszenario ist ein Konflikt mit dem Iran. Sollten die Vereinigten Staaten oder Israel im kommenden Jahr mit Gewalt gegen den Iran vorgehen, würde der Iran zurückschlagen. Der iranische Gegenschlag würde direkt und indirekt erfolgen. Der indirekte Gegenschlag wäre ein Schlag der Hisbollah. Bei einer Reaktion Israels könnte Syrien womöglich nicht untätig bleiben. Ein Krieg zwischen Israel und Iran, Syrien sowie der Hisbollah würde keinem Krieg gleichen, den wir in der Vergangenheit gekannt haben. Hunderte von Raketen würden in Tel Aviv niedergehen. Tausende Bürger würden getötet werden. Hunderte von Raketen würden Luftwaffenbasen und Kommandozentralen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) treffen. Hunderte von Soldaten würden getötet werden. Die harte israelische Reaktion würde Beirut und Damaskus niederzwingen. Israel würde siegen. Aber der Sieg wäre schmerzhaft und teuer.

Das zweite Kriegsszenario ist das der Beschwichtigung Irans. Sollte Obama sich im kommenden Jahr gegenüber Iran so verhalten wie Bush gegenüber Nordkorea, würde der Iran atomar werden. Sollte Obama Israel davon abhalten, gegen den Iran vorzugehen, und selbst von einem Vorgehen gegen den Iran abgehalten werden, würde der Iran zur Führungsmacht im Nahen Osten werden. Das Ergebnis wäre ein Ansehensverlust für die USA innerhalb der sunnitischen Welt und ein Verlust von Hemmungen gegenüber Israel in der schiitischen und radikalen Welt. In der Folge könnten schwere Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hamas, der Hisbollah und vielleicht auch Syrien ausbrechen. Danach könnte auch eine gewaltsame Verschlechterung zwischen Israel und anderen Nachbarn eintreten.

Ein Verlust der strategischen Hegemonie der USA würde dazu führen, dass die Feinde des Westens den Nahen Osten durcheinander bringen. Ein Verlust des strategischen Monopols Israels würde dazu führen, dass es von alten und neuen Feinden angegriffen wird. Die Zeit der relativen Ruhe, die das Verhältnis zwischen Israel und der arabischen Welt in den vergangenen 35 Jahren charakterisiert hat, wäre unwiederbringlich dahin.

Die Schlussfolgerung ist klar: Die entscheidende Aufgabe heute im Nahen Osten ist die Verhinderung eines Krieges. Eine solche ist nicht identisch mit dem Streben nach Frieden. Manchmal heizt gerade der Versuch, einen nicht erreichbaren Frieden zu erlangen, einen Krieg an. In der sensiblen Situation heute ist kein Platz für Illusionen und für Fehler. Der Political Correctness darf nicht gestattet werden, ein historisches Unglück herbeizuführen. Wenn man die Brille der Political Correctness abnimmt, sieht man ein klareres Bild. Um einen Krieg im Nahen Osten zu verhindern, müssen die USA und Israel Stärke und Großzügigkeit zeigen; Abschreckung und Mäßigung. Sie müssen gemeinsam einen behutsamen und graduellen politischen Prozess in Gang setzen, der die Extremisten in der Region schwächt, die Gemäßigten stärkt und den Iran eindämmt. Sie müssen die Allianz der Demokratien aufrechterhalten, die seit zwei Generationen das westliche Asien stabilisiert hat.

Die Hauptverantwortung liegt heute bei den Vereinigten Staaten. Die Regierung Netanyahu hat im vergangenen Jahr Fehler gemacht, aber auch die Obama-Administration. 15 kostbare Monate hat die US-Administration für den Dialog ohne Sanktionen mit dem Iran verschwendet; für die Illusion eine sofortigen israelisch-palästinensischen Friedens. Der offene und einseitige Druck, den Washington auf Jerusalem ausgeübt hat, hat den Frieden in weitere Entfernung gerückt und den Krieg näher gebracht. Wenn die Obama-Administration nicht will, das der nächste Krieg auf ihren Namen eingetragen wird, muss sie schleunigst ihre Politik ändern; von Israel das Mögliche und nicht das Fantastische fordern; vom Iran das Notwendige fordern. Sie muss klare und nüchterne Führungskraft beweisen, die heute einen Krieg verhindern und morgen zum Frieden führen wird.

Der Vulkan, der vergangene Woche in Island ausbrach, ist gar nichts gegen den Vulkan, der in naher Zukunft im Nahen Osten ausbrechen könnte. Der hiesige Vulkan ist allerdings ein menschlicher Vulkan. Menschen schüren ihn, und Menschen können ihn löschen. Das Leben hunderter Millionen hängt gegenwärtig von der Vernunft und Bedachtheit eines Mannes ab: Barack Obama.

8 Kommentare zu “Ein schwelender Vulkan

  1. Aber mal ehrlich, wer will eigentlich noch einen Krieg heute ? Ich kenne irgendwie niemand der auf diese Frage sagen würde ja ich will Krieg, das ist schon komisch oder ?
    Niemand so von der Bevölkerung da will wahrscheinlich einen Krieg und hier auch nicht und jeder Amerikaner auch nicht…

    Es wird irgendwie allerhöchste Zeit, dass wir Menschen etwas tun dagegen. Wir wollen einfach keinen Krieg mehr in der Welt. Das führt uns zu nix. Wir müssen doch mal lernen aus der Vergangenheit.

    Alle schlimmen Kriege sind doch irgendwie nur aus Stolz passiert. Und so sieht mir dieses hier auch aus. Wir gewinnen egal was kommt.
    Wirklich nix gelernt ? 😉

    In diesem Sinne.. Grüße

  2. Obamas Vision hat fatale Nebenwirkungen

    Von Richard Herzinger

    Seit der US-Präsident die nukleare Abrüstung zum Ziel seiner Außenpolitik gemacht hat, wird im Nahen Osten verstärkt die Forderung laut, Israel solle seine offiziell nie eingestandene Atombewaffnung aufgeben. Doch das prekäre Gleichgewicht der Region ruht auf dem angeblichen Atomarsenal Israels.

    Die arabischen Führer wissen nur zu gut, dass Israel mit seinem atomaren Arsenal keine expansiven Absichten verfolgen kann. Denn selbst wenn der kaum denkbare Fall eintreten würde, dass in Jerusalem ein wahnsinniger israelischer Führer die Macht ergreifen würde, der ägyptisches, saudisches oder jordanisches Territorium erobern wollte, wüssten sich die arabischen Staaten durch ihre strategische Allianz mit den Vereinigten Staaten vor solchen Absichten effektiv geschützt. (In der Hinterhand steht zudem noch die Atommacht Russland.).

    Tatsächlich aber stellt ein solches Szenario die tatsächlichen Verhältnisse auf den Kopf. Das Territorium Israels ist etwa so groß wie das Hessens. Mit seiner Bevölkerung von knapp 7,5 Millionen Einwohnern (davon 20 Prozent Araber) kann Israel niemals zu einer expansiven Großmacht werden, selbst wenn es das wollte. Angesichts der Tatsache, dass der Staat Israel außer von Ägypten und Jordanien noch immer von keinem Staat der Region anerkannt wird, kann das strategische Ziel seiner Atombewaffnung in nichts anderem bestehen als der fortdauernden Sicherung seiner Existenz. Vollkommen abwegig ist aus exakt demselben Grund die Vorstellung, Israel könnte sein atomares Wissen jemals anderen Mächten zur Verfügung stellen.

    Dieser Zustand hat sich auch heute nicht grundlegend geändert. Wenn die Staaten der Arabischen Liga nun unter der Parole eines „atomwaffenfreien Nahen Osten“ gegen Israel Stimmung machen, so geschieht das nicht, weil sie Israels Nuklearwaffen ernsthaft wegverhandeln wollten. Sie nutzen das durch Obamas Anti-Atomeuphorie hochgespülte Thema vielmehr, um in der Palästinafrage Druck auf den jüdischen Staat – beziehungsweise auf Obama – auszuüben, und damit von ihrer Unfähigkeit abzulenken, den Nahost-Friedensprozess voranzubringen.

    Jeder weiß, dass nicht Israels Rüstungsarsenal – und auch nicht seine Siedlungspolitik – das entscheidende Hindernis auf diesem Weg ist. Vielmehr ist die Gründung eines Palästinenserstaates so lange unmöglich, wie Gaza in der Hand der Hamas ist, die jede Einigung mit Israel ablehnt und die Herrschaft der alten Fatah-Riege in der Palästinensischen Autonomiebehörde militant in Frage stellt. Wie doppelzüngig deren Politik ist, zeigt unter anderem die Tatsache, dass sie Israel wegen der Absperrung des Gazastreifens geißelt, aber unter den Tisch fallen lässt, dass auch Ägypten die Grenze zu „Hamastan“ unerbittlich abgeriegelt hat.

    Mit dem Kernproblem Hamas, das den Nahost-Frieden aufhält, ist das Problem Iran aufs engste verquickt. Denn ohne die iranische Unterstützung für die Hamas und die Hisbollah im Libanon – die von Teherans Verbündetem Syrien gegenwärtig offenbar mit Scud-Raketen ausgerüstet wird – könnten die Radikal-Islamisten den Friedensprozess längst nicht so effektiv torpedieren.

    Israels Atombewaffnung zum Thema zu machen, dient nicht der Befriedung des Nahen Ostens, sondern würde im Gegenteil seine Destabilisierung beschleunigen. Die Verhandlungen mit dem Iran über sein Atomprogramm an die Frage der israelischen Nuklearwaffen zu koppeln, wie es Apologeten des Teheraner Regimes im Westen fordern (so der Exiliraner Mohssen Massarrat kürzlich in der taz), führen in die Irre.

    Ein derartiges Junktim könnte zu nichts anderem führen als dem Iran einen weiteren Vorwand zu geben, seine Atomrüstung in aller Ruhe zu Ende zu führen. Denn dass Teheran sein Atomprogramm aus Furcht vor der israelischen Bombe betriebe, ist nichts als eine Propagandalüge. Zerrte man die Frage israelischer Atomwaffen in die internationale Öffentlichkeit, würde dies außerdem das mühsam gewonnene prekäre Gleichgewicht zwischen Israel und der arabischen Welt bedrohlich ins Schwanken bringen.

    Im Fall Israels und des Iran bedeutet dies: Über das israelische Atomarsenal soll und darf erst geredet werden, wenn alle Staaten in der Region das Existenzrecht Israels völkerrechtlich verbindlich anerkannt haben und die territoriale Sicherheit des jüdischen Staates international garantiert ist. Alles andere würde die Sicherheit in der Region nicht vergrößern, sondern diverse Akteure in Versuchung führen, erneut über die Möglichkeit einer kriegerischer Aggression gegen Israel nachzudenken.

    Die iranische Atomrüstung hingegen stellt eine sicherheitspolitische Bedrohung ersten Ranges für die gesamte Region dar. Sie muss im Interesse aller unverzüglich gestoppt werden.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article7358213/Obamas-Vision-hat-fatale-Nebenwirkungen.html

  3. Mmmmh… Ich denke, dass dies hier das beste ist, was ich je in diesem Forum gelesen habe, wirklich.

    „Es ist nicht weise, das zu verteidigen, was man ohnehin aufgeben muss.“

    Mit diesen Worten von Niccolo Machiavelli moechte ich mich verabschieden. Moege Buddhas Weisheit euch erleuchten!

  4. Der nächste Krieg wird nur von Schwachsinnigen geführt.
    Der größte Beweis ist die Aufrüstung, die sie betreiben.
    Wer Frieden hat, braucht keine Kriege, keine Waffen und hat es nicht nötig anderen das Land wegzunehmen.
    Kriege werden nur dort geführt, wo man einen großen Führer wünscht, weil die Menschen in einer Wirtschaftskrise sich befinden oder sie stecken in einer religiösen Krise.
    Ich kann nicht für andere Menschen reden, nur für mich: Ich brauche keinen Krieg und keine Waffen für eine bessere Welt. Ich bin nicht alleine auf dieser Welt, die diese Überzeugung verkörpert.
    Der nächste Krieg wird nicht aufhören und er wird 2/3 der Menschheit das Leben kosten.
    Heute muss jeder für sich entscheiden, ob er Kriege braucht und nicht wenn es zu spät ist.
    Wer nicht sammelt, der zerstreut. Wir als Juden befinden uns nicht mehr in der Diaspora, sondern in der Sammlung. UNd diese Krise ist eine Möglichkeit zu beweisen und zu zeigen, dass wir ein schönes Volk sind, dass wir für jeden Frieden bedeuten und Segen. Der ganze Islam wartet auf so ein Israel. Was uns Gott gegeben hat, wer soll das nehmen?
    Wozu brauchen Juden im Nahen Osten Land?
    Das Land ist nicht das Problem, sondern der Charakter.
    Das Problem ist, dass die ganze evangelikale Welt nur darauf wartet, dass sich ihre Prophezeiungen erfüllen, dass Israel und Islam Harmagedon auf Erden spielen. Aber das sind falsche Prophezeiungen und die werden sich nicht erfüllen. Es wird einen Krieg geben, aber nicht einen mit Juden gegen den Islam. Wer Zuhause das Passha-lamm hat, der ist bereit fürs Erbe und nicht die, die mit Schwertern herum sitzen.
    Es gibt nur die eine Seite und die andere. Am Ende wird ein gewaltiger Unterschied sein zwischen den einen und den anderen, zwischen dem, der Gott dient und dem, der ihm nicht dient. Und dazwischen wird ein unüberbrückbarer Graben sein.
    Deshalb haltet die Ohren offen, dass ihr nicht Wege geht, die Gott nie angeordnet hat.

  5. „Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse ( militärische Dominanz), wir verlassen uns aber auf den Namen unseres Gottes, jene werden straucheln, wir aber stehen und halten Stand, im Namen unseres Gottes erheben wir das Banner, und in seinem Tempel sagen alle : Ehre. Einer sagts dem anderen: Heilig Heilig Heilig Herr Zebaoth.“
    – Was ist denn das fuer ein Schwachsinn? Israel verlaesst sich sehr wohl auf seine militaerische Dominanz. Vom einfachen Sturmgewehr bis hin zur Nuklearrakete ist Israel seinen potentiellen Feinden technologisch weit ueberlegen. Warum sonst sollte der Gegner zu asymetrischer Kriegsfuehrung gezwungen sein? Gepriesen sei die schwarze Ziege der Waelder mit den tausend Jungen! Mit Freuden empfangen wir Ihre Milch…

    „Die harte israelische Reaktion würde Beirut und Damaskus niederzwingen. Israel würde siegen. Aber der Sieg wäre schmerzhaft und teuer.“ – Genau dieses Ende des Konfliktes ist absehbar, weshalb sowohl die syrische als auch die libanesische Fuehrung ihre offene Teilnahme an einem weiteren Waffengang gegen Israel vermeiden werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Schosshund Hisbollah ruhig bleiben wird.

    Der Iran ist meiner Meinung auch kein moeglicher Aggressor, denn ein Angriffskrieg wuerde zwangslaeufig zum Sturz des Regimes sowohl von innen als auch von aussen fuehren. Wuerde im Gegensatz dazu Israel als Aggressor auftreten, waeren die Folgen fuer saemtliche Kriegsparteien nicht absehbar und wuerden den Einsatz einer bis dahin entwickelten, iranischen Atombombe „legitimieren“.

    Der Fehler, den die israelische Fuehrung begeht, liegt darin, dass sie sich als unverzichtbaren Buendnispartner der Vereinigten Staaten haelt. Spaetestens seit dem 1. Irakkrieg sehen die Fakten doch etwas anders aus: Saudi-Arabien und Pakistan sind neue Verbuendete sowie Irak und Afghanistan mittlerweile direkte Vasallen der amerikanischen Hegemonie im Nahen Osten. Es war auesserst intelligent, sich von Israel unabhaengiger zu machen, was bemerkenswerterweise unter republikanischen Regierungen geschehen ist. Der evangelikale Anstrich der vorherigen Regierung blaettert zugunsten eines weitaus attraktiveren Machiavellismus langsam ab… Eine militaerische Intervention seitens der Vereinigten Staaten scheidet uebrigens wegen der Moeglichkeit Irans aus, den Erdoelhandel empfindlich zu stoeren, was der amerikanischen Wirtschaft wahrscheinlich den Todesstoss versetzen wird.

    Aber zurueck zum Thema: Israel bleibt der einzige Staat im Nahen Osten, dem beide Optionen attraktiv erscheinen koennten, weshalb der naechste Krieg wohl auf die israelische Rechnung gesetzt werden wird, wenn sich nicht der Wille zum Frieden in der Politik durchsetzt. Keinesfalls moechte ich meine Analyse als antisemitisch verstanden sehen, denn „nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.“ In diesem Falle waere das der Iran…

  6. Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse ( militärische Dominanz), wir verlassen uns aber auf den Namen unseres Gottes, jene werden straucheln, wir aber stehen und halten Stand, im Namen unseres Gottes erheben wir das Banner, und in seinem Tempel sagen alle : Ehre. Einer sagts dem anderen: Heilig Heilig Heilig Herr Zebaoth.

  7. Keine Grossmacht, wie auch immer ihre militärische Stärke war, hat sich bis heute in der Weltgeschichte halten können.
    Der Unterschied zu den Kriegen der Vergangenheit ist nur der Unterschied der Waffen. Aus „Schwertern“ sind „Nukes“ geworden.
    Was nützt ein Sieg der Schluss und endlich unseren Planeten zur Hölle schickt.

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