Außenminister Westerwelle in Israel als Freund empfangen

Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle wurde gestern als Freund in Israel empfangen. Am Flughafen von Tel Aviv wurde er vom stellvertretenden israelischen Außenminister Danny Ayalon mit folgenden Worten der Bewunderung und mit Freundschaftsbekundungen herzlich willkommen geheißen: „Herr Minister, we admire you. We admire your country. You are here with friends“…

Von seinem Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem war der deutsche Außenminister Guido Westerwelle tief beeindruckt: „Die Bilder von Yad Vashem sind erschütternd. Wer sie sieht, weiß, dass unser Land für immer eine besondere Verantwortung für den Staat Israel hat. Wir dürfen niemals vergessen, was geschehen ist. Und wir müssen alles tun, um die Freundschaft zwischen Deutschland und Israel zu pflegen und eine gemeinsame Zukunft zu gestalten.“ Guido Westerwelle hat sich hierfür sehr viel Zeit genommen.

Der deutsche Außenminister wurde auf seinem Antrittsbesuch in Israel von Charlotte Knobloch, der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, begleitet. „Die Reise von Außenminister Westerwelle ist als überaus positiv für die deutsch-israelischen Beziehungen zu werten“, bekräftigt die Zentralratspräsidentin. „Der Außenminister hat seine Solidarität mit dem jüdischen Staat deutlich zum Ausdruck gebracht und seinen Willen, auch in Zukunft eine besondere Verantwortung zu übernehmen, betont.“

Pressemitteilung von Frau Dr. h. c. Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, 24.11.2009

6 Kommentare zu “Außenminister Westerwelle in Israel als Freund empfangen

  1. Westerwelle wurde in Israel als Freund empfangen.
    Ich bin gespannt, wie die Besuche in den muslimischen Ländern gestaltet werden.
    Bin gespannt, ob er bei der Einreise in den Iran wegen Homosexualität festgenommen und aufgehängt wird.
    Und ob Ahmadineidiot ihm die Hand gibt.

  2. Wie schnell doch vergeben und vergessen wird. Kein Jahrhundert ist vergangen, braune Teufel marschieren wieder auf teutonischen Strassen. „We admire you , we admire your country“ ?

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