Der metaphysische Feind – oder: die topoi des modernen Antisemitismus

Von der Kontinuität eines Ressentiments in der Diskontinuität der Ereignisse. Theoretische Skizzen anhand antisemitischer Emails an das jüdische Internetportal haGalil.com, Teil IV…

Von Niklas Barth

Georg Simmels „Exkurs über den Fremden“ enthielte zugleich klassischen Grundlagen, wie auch Fehler, wollte man ihn auf die Analyse des Antisemitismus anwenden. „Es ist also der Fremde nicht in dem […] Sinn gemeint, als der Wandernde, der heute kommt und morgen geht, sondern als der, der heute kommt und morgen bleibt.“ (Simmel: 1992). Der Fremde wird operativ hergestellt, indem er in einem spannungsvollen Verhältnis von Transzendenz und Immanenz im Innern der Gemeinschaft als Fremden ausgewiesen werden kann. So ließe sich an Simmel anschließen, wenn er ausführt: der Fremde ist gekennzeichnet durch die „Einheit von Nähe und Ferne“ (ebd.). Der elementare Nachteil Simmels fragmentarischer Analysen besteht in einer Unterlassung: nämlich eine Unterscheidung einzuziehen, die den qualitativen Unterschied zwischen der Xenophobie und dem Antisemitismus markieren kann.

Deswegen stützen wir uns im Folgenden auf die differenztheoretischen Ausführungen Zygmunt Baumans. Zum einen trifft Bauman gemäß Spencer Browns „Laws of Form“ eine zweiwertige Unterscheidung: die zwischen Innen vs. Außen, beziehungsweise zwischen zwischen Freund vs. Feind. Dadurch werden auf beiden Seiten dieser fiktiven Grenze Bedeutungsräume eröffnet, die die jeweilige Seite mit Identitätssemantiken ausstatten und sich dadurch ex negativo als homogene Innenseite zur Außenseite konstituieren. Über die Rekonstruktion dieser binären Logik ist es möglich in den Selbstbeschreibungen der Innenseite die prozessuale Konstruktion des Anderen zu sehen. Bauman fügt dieser Unterscheidung jedoch noch eine weitere Ebene hinzu, genauer gesagt setzt er die Unterscheidung Innen vs. Außen in Relation zum „Fremden“. Diese funktioniert dann quasi als die Negation der ersten Unterscheidung. „Es gibt Freunde und Feinde. Und es gibt Fremde.“ (Bauman 1992) Der Fremde gilt als der ausgeschlossene Dritte, der die binäre Konstruktion Feind/Freund zu untergraben droht. „Gegen diesen vertrauten Antagonismus, dieses konflikthafte Einverständnis von Freunden und Feinden rebelliert der Fremde.“ (Bauman: 1992).

Der „Jude“ erscheint als das Ordnung zersetzende Dritte, das „Unentscheidbare“ (Bauman: 1992), das Ambivalente, das jedes Schema unterwandert. Denn durch seine paradoxale Situation ist er nicht ganz innerhalb und nicht ganz ausserhalb der Unterscheidung gefangen.[01] Was bedeutet diese zugegebenermaßen doch recht kryptische Formulierung nun? Dazu begeben wir uns nun in medias res. In Datensatz#1 heißt es:

„Ihr wollt den Sinn des Antisemitismus sehen, Ihr werdet es lesen! Iht fragt obwohl Ihr nicht mal den geschichtlich-philosophischmythologischen Hintergrund wissen. Habt ihr, Untermenschen, vom Goldenen Zeitalter gehört, habt ihr diese Reinheit in eurem Blute gefühlt, habt ihr gefühlt wie die Sterne euch wie Mutter ihre Kinder hat auch hatten. Habt ihr die Untermenschen die Leidenschaft in dem Winter gefühlt und gesehen. Ihr Semiten habt alles zerstört, ihr habt der Natur Schmerzen zugefügt, ihr habt der Natur ihre Seele und Kraft entzogen, ihr habt die Reinheit auf einmal zerschlagen. Ihr habt der Seele die sich im Baume Luft Wasser…… weh getan. Ihr habt eure Natur die in eurem inneren lebt erniedrigt und getötet. Ihr seid der Verfall, ihr seid Pest, ihr seid alle Samsara, ihr sein das Leid, alle Menschen werden sterben, VOM HASSE WIDER DIE MENSCHEN; WIDER DIE PEST, WIDER LEID“[02]

In metaphysisch überhöhter Manier einer mythischen Ariosophie wird einem urwüchsigen Naturzustand, der von tiefer Harmonie geprägt ist, das wurzellose, zerstörerische Prinzip des „Semiten“[03] gegenübergestellt. Die Juden werden in diesem manichäischen Weltbild zum Dunklen, zum absolut Bösen. „So sind sie in der Tat das auserwählte Volk.“ (Adorno: 2006) Über den re-entry des „Bösen“ in die Politik wird der nationalsozialistische Antisemitismus zur Zivilreligion und die Volksgemeinschaft zum göttlichen Wert an sich hypostasiert. Die Geschlossenheit einer traditionellen, auf Natur, also auf Blut gründenden Gemeinschaft, wird durch die unreine, ja widernatürliche, weil sich öffnende „Verjudung“[04] zersetzt. Die Stigmatisierung als „Untermenschen“[05] verweist auf die nationalsozialistische Ideologie, deren Impetus es war, die religiösen Wurzeln des Judentums zu kappen und seine Wahrnehmung als Kollektiv in der Rassenlehre wissenschaftlich zu legitimieren. Dabei erscheinen die Juden als hybride, bastardisierte Monster, die „unklassifizierbar“ (Bauman) sind und deshalb die dichtotome Logik der nationalstaatlichen Vergesellschaftung unterlaufen. Es wurde gezeigt, dass der „Jude“ als Parasit der Unterscheidung zwischen Innen/Außen funktioniert. Er ist das unklassifizierbare, ausgeschlossene Dritte. (vgl. Holz: 2001). Durch seine paradoxale Konstruktion eines „Volks im Volke“ (Stöcker), das an Fichtes Staat im Staat erinnert, löst es die nationale Ordnung einer zweiwertigen Unterscheidung auf. Dies kann und darf in der Logik des Antisemitismus nicht sein. (vgl. ebd.)

Hierin verbinden sich topoi des Antijudaismus im Sinne des gottesmordenden „auserwählten Volk“ mit dem spirituell-rassischen Antisemitismus zu einem Amalgam, das entlang bestimmter Problembezüge recodierbar ist: Natur vs. Kultur, Tradition vs. Moderne, Gemeinschaft vs. Gesellschaft; Verwurzelung vs. Entwurzelung; Authentizität vs. Artifizialität, Nation vs. Kosmopolitismus; Reinheit des Bluts vs. Bastardisierung, Geschlossenheit vs. Offenheit; Begrenzung vs. Entgrenzung. Der „Jude“ wird so zum schlechthin Negativen, zum Sinnbild aller „Samsara“[06]. Auf ihn wird das Unbehagnis der Moderne projeziert. So wird der „Jude“ zum geschichtlichen Prinzip erkoren: wie in Benjamins geschichtsphilosophischen Thesen zeigt sich der Verlauf der Geschichte als Abfolge von Ausnahmezuständen. Wo aber die jüdische Mystik von Benjamin oder Scholem das klassische teleologische Geschichtsverständnis angreift, konstruiert der Antisemitismus sich den „Juden“ als Motor des unaufhaltsamen und katastrophalen Fortschritts. Der Sturm, der vom Paradiese her weht und den Engel der Geschichte immer weiter treibt, ist aus dieser Sicht ein notwendigerweise „jüdischer“ Sturm. (vgl. Benjamin: 2004) Die Juden werden als die unheilvollen Agenten der Moderne perhorresziert.

Als wenn es nicht schon genug , durch eure 150 Jahre garantierte Medienhoheit in Deutschland, gesetzlich geschützte Lügen gibt, durch welche wir uns permanent belügen demütigen und bis ins Mark belästigen lassen müssen. Jeder nicht degenerierte Deutsche weiß das ihr Juden die Weltherrschaft erlangen wollt. Nachzulesen in Euren :“ Protokollen der Weisen von Zion“ (1897 Basel) & nicht ohne Grund (von eurer Medienhoheit) verboten. Wähnt euch nur sicher, euer Ziel bald erreicht zu haben. Wir werden NOCH rechtzeitig erwachen und unser völkerrechtlich verankertes Selbstbestimmungsrecht ZURÜCKERLANGEN, welches Ihr uns für immer genommen haben glaubtet. Ihr seit die FEINDE der gesamten Menschheit, und die Menschheit wird euch zur Erfüllung des Madagaskar Planes zwingen, so wie IHR es nicht anders verdient habt. Ein nicht amerikanisierter Nicht Gehirngewaschener Nicht degenerierter Deutscher Reichsbürger![07]

Die Juden werden also als das „nichtnationale Element inmitten einer Welt entstehender oder bereits existierender Nationen“ (Bauman: 1992) vorgestellt, das sich im Urbild des „Ahasver“, dem ewig umherziehenden Juden bündelt. Daran schließen sich Zuschreibungen vom „Internationalen Juden“ als „Feind der gesamten Menschheit“ an, der wahlweise als Parasit im Innern oder als Weltverschwörung von außen die autochthonen Völker aussaugt.

Mit der Semantik des „Aussaugens“ schlägt der Antisemitismus einen Salto rückwärts zum Antijudaismus: über das Scharnier des Bluts wird der messianische Ritualmord an die moderne „Zinsknechtschaft“ gekoppelt. Besonders prominent dabei ist auch das Bild von der medialen Macht der „Juden“. Hieran kann par excellence das völlig irrationale Moment des antisemitischen Ressentiments verdeutlicht werden: gilt als Bedingung für deren bildhafte Konstruktion, dass sie leicht zugänglich zu sein haben, um ihre unbewusste Wirkung zu entfalten, so darf gleichzeitig deren Dekonstruktion nicht ohne weiteres möglich sein. (vgl. von Braun, Ziege: 2004) Geschieht dies jedoch, und findet sogar Einzug ins Recht, wie im Falle der „Inkunabel aller Verschwörungsphantasien“ (Benz: 2007), den „Protokollen der Weisen von Zion“, so kann selbst das wieder in der Logik der jüdischen Weltverschwörung gedeutet werden. An den „Grenzen der Aufklärung“ schlägt diese immer wieder in den Mythos zurück. Dabei verschwimmen Fiktion und Realität, Vernunft und Unvernunft und jegliche Information wird nur noch vor der Folie des „Juden“ im Hintergrund aufgenommen. Dieses wirkmächtige, teleologische Deutungsmodell imaginiert sich den „Juden“ im Epizentrum allen Weltgeschehens. Man kann es nicht oft genug wiederholen: der Antisemtismus bedarf also des Objekts seiner Obsession in keinster Weise.

Eng damit verschlungen ergeben sich dann die Bilder für den „Juden“, die sich in Distinktion zum Selbstbild des Antisemiten entlang etlicher Problembezüge aufspannen lassen: angestammte Scholle vs. Urbanisierung, Moralität vs. Amoralität, Mäßigung vs. Gier: oder, um es auf die nationalsozialistische Unterscheidung zuzuspitzen: schaffende Arbeit vs. raffendes Kapital. Dabei funktioniert „Jude“ als Signifikant für einen
wuchernden, geldgierigen, geizigen, heimtückischen, miserablen, machtlüsternden, skrupellosen, gemeinen und mordenden Menschen.

„allmählich müsst ihr es begriffen haben, das ohne mörder, kindertöter, volksausrotter frieden auf dieser welt geben würde. aber euch fehlt scheinbar die mentale kapazität, kein wunder da geht es nur um geld- und habgier !!“[08]

„Wenn die Juden ein Staat sind steht Ihnen keine religiöse Toleranz zu. Wenn die Juden eine Religion sind steht Ihnen kein Staat zu! Des Weiteren ist die finanzpolitische Macht der internationalen Juden beträchtlich, ihre politischen & finanziellen Netzwerke und Allianzen haben einen global signifikativen Charakter. Wer wundert sich über etwaige Feindseligkeit? Die Verjudung der Philosophie und Kultur zerstört die Lebensgrundlage der Nationen. Die Shoa wird erst kommen.“((DS#4haGalil))

In Verbindung mit dem nazistischen Antisemitismus verdichten sich hier noch einmal etliche der bisher genannten Chiffren. In pseudo-deduktiver Logik wird versucht den „Juden“ gegenüber jegliches Recht, respektive das Existenzrechts Israels abzusprechen. In einem Jargon der Wissenschaftlichkeit äußert sich dann sein eliminatorisches Wesen. Quod erat demonstrandum, wird dann das Exlanandum postwendend als Explans mißbraucht und die „zersetzende jüdische Philosophie und Kultur“ selbst als Ursache des ihr entgegenschlagenden Hasses benannt. Im empirischen Material werden diese klassischen Stereotype immer wieder direkt auf die Arbeit haGalils bezogen und konkretisiert. Der Spendenaufruf auf Grund der gestrichenen Fördergelder seitens haGalil.com wird dann beispielsweise mit dem Verweis auf das vom unternehmerischen und urbanen Juden personifizierte Kapital gekontert.

„warum wenden sie sich an die allgemeinheit ? wäre es nicht effizienter, sie holen geld dort, wo sie es auch finden ? gerne nenne ich ihnen aus meiner heimat-region einige anlaufstellen in frankfurt: hersch, beker, bubis(ww), joschi buchmann, maxfaktor, ari goldmann, herskovits, rosen, taubenblatt, wasserstein.“[09]

Eine weitere stabile Stigmatisierung findet sich im Bild des arroganten und moralisch verwahrlosten jüdischen Intellektuellen – an dieser Stelle trifft es Michel Friedman – das sich in Opposition mit dem ehrlichen und anständigen deutschen Arbeiter konstituiert. Die Wahrnehmung seiner medialen Rolle als öffentlicher Kritiker wird auf die des „Nestbeschmutzers“ reduziert, gleichzeitig jedoch mit Details aus seinem Privatleben angereichert. Wird die zürnende vox populi dann nicht erhört und jagt den Volksverhetzer aus dem „nationalen Haus“, ist der „deutsche Michel“ wieder der von der jüdischen Macht Betrogene. Regressus ad infinitum…

„Hallo, sehr geehrte Herren, wieso kann ein „intellektuelles“ Arschloch wie dieses Schwein sich in unserer Gesellschaft mit dieser Macht bewegen. Gibt es fuer so eine Sau keine andere Verwendung?, was kann man mit so einem Volksverhetzer den tun?, gibt es keine Moeglichkeit diesen Juden zu entfernen?. Kann den jeder Deutsch-Hasser sich hier aeußern und bewegen wie er will, nur weil er ein Jude ist? Jeder Deutsche der auch nur etwas gegen dieses Volk sagt wird mindestens verfolgt, abgehoert und bespitzelt. Macht dieses Archloch fertig, wie auch immer!!!! mfg“[10]

Gleichzeitig werden diese symbolischen Verweisungen auf die angeblich kriminellen Machenschaften des Internetportals oder den Charakter der gesamten „Judenschaft“ dahinter projeziert. Das geschlossene Weltbild, das sich hinter solchen Äußerungen verbirgt, muss sich auf eine prägnante Formel bringen lassen: „Judentum gleich Verbrechertum.“[11]

„du dreckiger kleiner lump, glaubst wohl tatsächlich dass deine kriminelle geld sammelaktion bei amazon unentdeckt bleibt? ich hab amazon darüber informiert und wenn die verantwortlichen eine saubere homepage betreiben kannst du davon ausgehen, dass dein inserat bald gelöscht wird, krimineller saujude.“[12]

Dies geht Hand in Hand mit der Angst, die Seite würde mit ihrer „antideutschen Hetze“ in gewohnt parasitärer Manier des „jüdischen Medienverbrechertums“ das Selbstbestimmungsrecht des Volkes und die Souveränität des Staates unterwandern. Die Reparationsleistungen der BRD und die ehemals geflossene finanzielle Unterstützung des Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an haGalil.com stellen in letzter Konsequenz nur eine noch perfidere Art dar, das „deutsche Volk zu bestehlen.“ Gerade hier offenbart sich ein hanebüchenes Geschichtsverständnis: immer wiederkehrendes Motiv von ganzen Hasstiraden ist die empfundene transgenerationale,
jüdische Schuldknechtschaft am deutschen Volk.

„Noch entscheiden wir Deutsche, wer unseren Präsideten wählt. Kümmert Euch lieber um den Kriegsverbrecher Sharon und seine Bande von Kriminellen. Ein Aufrechter Deutscher“[13]

Dabei wird haGalil.com die Verbreitung von „systematischen Lügen“ („Ihr seid und bleibt Lügner…wie Jakob der Lügner!“[14]), Denunzieren von redlichen Bürgern, „extremistische“ oder – wahlweise identisch gebraucht – zionistische Agitation, „Sprachrohr eines Kriegsverbrecherregimes“[15], Gesinnungsterror nach SA oder Stasi Manier[16] und „Menschenhatz“[17] unterstellt. So wird noch die eigene antisemitische Agitation als „wehrhafte Demokratie“ verpackt und sich selbst für soviel liberale politische Kultur ein Fleißbild ausgestellt.

Denunziert und verfolgt per strafgesetz weiter alle menschen die sich nicht eurer „wahrheit“ beugen und dies unerschrocken öffentlich kundtun! Plärrt weiter nach dem richter, in eurer erbärmlichkeit und (berechtigter) ZUKUNFTSANGST seit ihr unübertroffen, allein es wird euch alles nichts NÜTZEN, das wisst ihr natürlich längst, daher eure wut, hass und furcht ![18]

>> Übersicht

  1. Vgl. auch: Schwanitz, D.: Der Antisemitismus oder die Paradoxierung der Außengrenze. In: Soziale Systeme 3. ’97 []
  2. DS#1haGalil []
  3. Ebd. []
  4. Ebd. []
  5. Ebd. []
  6. Ebd. []
  7. DS#2haGalil []
  8. DS#3haGalil []
  9. DS#5haGalil []
  10. DS#6 haGalil []
  11. Vgl.: DS#7haGalil []
  12. DS#8haGalil []
  13. DS#9haGalil []
  14. Vgl.: DS#10haGalil []
  15. Vgl.: DS#11haGalil []
  16. Vgl.: DS#12haGalil []
  17. Vgl.: DS#13haGalil []
  18. DS#14haGalil []

2 Kommentare zu “Der metaphysische Feind – oder: die topoi des modernen Antisemitismus

  1. Haha, der war gut!! Schon lange nicht mehr so gut amüsiert.. Na, da habt Ihr ja gleich die nächste Quelle für die Datensammlung!! Werden denn die Zuschriften hier in den Kommentaren auch mal analysiert? Das wäre sicher sehr lohnend..

  2. Bitte sendet es mir als Email zu, den ganzen Artikel oder die Artikelreihe.
    Es kann doch nicht sein, dass nur Juden so … kritische Bemerkungen machen duerfen, wie aufgefuehrt. Natuerlich ist Jeshua Jude, das wird von den Angreifern entweder nicht gesehen, nicht gewusst, nicht wahrgenommen und natuerlich sind Glaeubige wie so schoen im Bild definiert, in den edlen Oelbaum Israel eingepflanzt.
    Gibts hier einen Juden, mit dem man oder frau gut sprechen, verstaendlich kommunizieren kann?
    Antisemitismus verstehe ich nicht, wahrscheinlich, weil ich meiner Ansicht nach auf die guten Erfahrungen schaueund die Probleme liebe, an Gott zu uebergeben, welcher viel besser handelt.
    Natuerlich ist es so, dass Juden ueberall auf der Welt wohnen,aber das ist mit anderen Menschen genauso.
    Das ist normal.
    Ich kann keinen Unterschied sehen, zwischen verschiedenen Nationen.
    Die Toten waren die Gebildetsten… mit 7 Sprachen und mehr, dafuer sind wir ungebildet, damit wir ueberleben… inmitten von Deutschen und Auslaendern.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.